Beiträge von Prelli

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    Ich stand kürzlich vor etwa 1-2 Wochen mit dem Doktor in Kontakt und übermittelte ihm eine kleine Bugliste, die sich aber in Grenzen hält.
    Die Hasi v3 ist wirklich Klasse, es muss aber noch bisschen was gemacht werden. Am meisten Arbeit dürfte dem Doktor das Erstellen von Wintertexturen machen, die er für seine Bahndämme und Brückenlofts noch brauchen wird.


    Ferner gab es ein paar klitzekleine Signalisierungsbugs und ein paar zuviel aufgestellte Ra10-Zeichen, die Benutzung von Lampen mit Schattenwurf, wovon ich dem Doktor abriet, weil diese die Performance in Hagen, Hagen-Kabel, Plettenberg und paar weiteren Orten massiv runterdrückte, vermutlich sind die noch aus Original-Hasi-Zeiten oder aber sie sind versehentlich gesetzt worden.


    Ich weiß zwar nicht, was der Doktor noch so vorhat, aber im Großen und Ganzen erscheint sie mir als zu 98% fertig.


    @Doktor:
    Meld dich mal bitte und sag Bescheid, wenn ich helfen kann. Email-Adresse hast du ja.

    Dieser Thread ist fast 3,5 jahre alt.
    Was will man auf deren Webseite? Staub wischen?
    Spinnweben zählen?


    Was man dort vorfinden kann ist also kein Webserver, sondern bestenenfalls ein Spinnweb-Server*.


    * Aus der gleichen Produktfamilie gibt es auch Häkel- und Strick-Server.

    Man darf ja auch nicht vergessen, dass die Kosten der nicht verkauften Stückzahlen in das Produkt einfließen müssen.
    Wenn BeeKay also hingeht, und z.B. 2.000 Stck einer Boxversion bestellt, inklusive Authoring, Pressung, Druck, Verpackung, Vierfarbdruck (Offset: Booklet), Einfarbdruck (Siebdruck: CD/DVD), Layout, Lagerung, Transport, etc... dann werden die Kosten dieser 2.000 Stück gnadenlos auf den Kunden umgelegt werden MÜSSEN, selbst wenn nur 50 Stck verkauft werden.
    Das kann eigentlich nur in die Hose gehen, wenn BeeKay nicht draufzahlen will.


    Dazu kommt, dass nur eine viel zu kleine Auflage gemacht werden kann. Unwirtschaftlicher gehts nicht.
    Bei einer Stückzahl von 3.000.000 wie im Musikbusiness bei angestrebten Verkaufszahlen von 1.000.000 kann man gerne weiter diskutieren... da lohnt sich das vielleicht.
    Aber ob 1 Stück oder 100.000.000 Stück: Der Aufwand für das Authoring, der Erstellung der Form für das Presswerk und das Layout für das Cover sind derselbe, und allerspätestens hier sollte es jedem einleuchten, dass das bei einem Randprodukt wie einem Addon für den TS einfach nicht wirtschaftlich sein kann.

    Steht entweder im TS im Editor unten links in der Statusleiste bei "Kachel" oder man guckt nach mittels RWInfo.
    Bitte beachten, dass die Höhe des Markers dadurch nicht beeinflusst wird. Es kann also passieren, dass dieser nach meiner Änderung tief im Boden verbuddelt oder hoch in der Luft schwebt.
    Wenn man das ändern will, muss man den Marker im Szenarioeditor markieren, so dass der Gizmo erscheint und ihn dann mit der Taste "j" auf Erdniveau bringen.

    Wer hindert dich daran, das mitgelieferte PDF auszudrucken?
    Datenträger in Form von CD/DVD sind unnötig wie ein Kropf, meiner Meinung nach. verteuert nur unnötig die Herstellungskosten, macht einen Haufen Müll und spätestens beim kleinsten Update ist die DVD nur noch als Bierdeckel zu gebrauchen.


    Kommt mir irgendwie so vor, als hätte ich sowas schon mal gesagt.... *denk*


    Aber kauft ihr ruhig eure Boxversionen für mehr Geld. Denn da hat man Werte in der Hand!!1!! :ugly:

    Davon mal abgesehen, dass eh schon der Rest der Welt glaubt, wir tragen alle Lederhosen und wohnen in Fachwerkhäusern.

    Ja wie jetzt? Du etwa nicht? Was soll man denn sonst anziehen? Und wo soll man denn sonst wohnen? *denk*

    Glückwunsch an Argentinien, mein Bedauern für die Niederlande.


    Ich bin jedoch froh, dass wir nicht gegen die Niederlande spielen, waren doch Begegnungen dieser Wichtigkeit und Tragweite mit diesem starken Gegner häufig von gegenseitigen Antipathien begleitet, die das nachbarschaftliche Zusammenleben unserer beiden Staaten nicht gerade förderten. Man denke an 1974 oder gar an das Achtelfinale 1990.
    Ich würde mich daher freuen, wenn unsere niederländischen Freunde uns anfeuern würden, damit wir sie gegen Argentinien besser rächen können :)
    Dann bliebe der "Pott" auch in Europa ;)
    Und den Brasilianern würde das bestimmt auch gut gefallen. Die sind sich nämlich nicht gerade grün: Argentinien und Brasilien. Zumindest nicht im Fußball.

    Ich habe eben (zur Hälfte, keine zeit wg. Fußball-Halbfinale) das Szenario
    10. Teil 5 der Szenarioreihe: Der Tag eines Zugführers / [BR628] RB Augsburg-Mering
    gespielt.


    Vielen Dank dafür


    Positiv fiel mir auf, dass man zwischen den Bahnhofshalten ausreichend zeit hat und nicht fahren muss wie ein Gestörter.
    Ich hätte da aber einen verbesserungsvorschlag.
    Bitte darauf achten, dass der Szenariomarker stets in der Nähe des Spielerzuges ist, sonst landet der Spieler beim Szenariostart in einer unfertig generierten Welt und es dauert erst mal eine Weile, bis der TS die ganze Umgebung fertig generiert hat. Das kann man beheben, indem man den Szenariomarker an den Ort des Spielstart positioniert.
    Im von mir gespielten Szenario kann man das z.B. beheben durch 2 kleine Änderungen der SzenarioProperties.xml


    Die SzenarioProperties.xml muss NICHT mit Serz bearbeitet werden und kann in jedem geeigneten Texteditor verändert werden.


    Zeile 1160:

    Code
    <Distance d:type="sInt32">-39</Distance>


    Zeile 1174:

    Code
    <Distance d:type="sInt32">-43</Distance>


    Diese 2 kleinen Änderungen verschieben den Szenariomarker auf die Kachel beim Augsburger Hbf, so dass beim Spielstart der Spieler in eine fertig generierte Welt "geworfen" wird.


    Bitte künftig beachten, aber sonst gab's nix zu meckern, und ich werde das Szenario gerne nochmal spielen.... so, und nun: Argentinien vs Niederlande ;)

    Hagel ist nichts anderes als Niederschlag ("Perception").
    Diese Perception-Partikel kann man in den Wetterblueprints formen zu Niesel, Regen, Schnee, Schneeregen, Starkregen, Graupel und natürlich auch Hagel.
    Während Regen eher fadenförmige Partikel hat, würde man bei Niesel und Schnee eher punktförmige Partikel benutzen und die Fallgeschwindigkeit reduzieren. Graupel und Hagel sind auch eher punktförmig bei höherer geschwindigkeit.
    Das Problem beim Hagel dürfte der Sound sein, und dass dieser nicht auf dem Boden liegen bleibt, was die Illusion zunichte macht. Ich würde mich daher auf Starkregen oder vielleicht noch Graupel beschränken.


    Man kann also definieren,
    ... ob und wieviel Niederschlag (müsste aus dem Kopf "PerceptionStrength" sein): 0=kein Niederschlag, 1=es gießt aus Eimern
    ... Form der Partikel, diese basieren auf einer Textur und diese kann man dehnen und beschneiden, so dass dann längliche Tropfen oder kugelförmiger Graupel erscheint
    ... Wind und dessen Stärke und Richtung
    ... ein SoundBlueprint


    Jedes WetterBlueprint hat 4 Slots, die zwar Clear, Rain, OverCast und Storm heißen, aber diese namen sind nur Platzhalter, sie könnte auch Alpha, Beta, Gamma und Delta heißen und man kann durchaus die Settings für Sturm auf den Slot "Clear" legen.
    Jeder dieser Slots hat eigene Niederschlags-, Wolken-, Nebel- und Windparameter.
    Am Ende des Wetterbluprints definiert man dann einen Queue, in welcher Abfolge welcher WetterSlot benutzt werden soll, mit ANgabe in Dezimalminuten.
    So kann man dann von schönem Wetter nach bedeckt und schließlich nach Schneeregen wechseln und wieder zurück, wenn man will.


    Wer sich damit beschäftigen möchte, der sollte sich ein Wetter zuerst im Szenario und dann mal im Texteditor ansehen, dann versteht man die Zusammenhänge recht schnell.

    Was hat denn die BR 420 in dem Szenario zu suchen? Es geht doch um Hannover - Celle? Da ist der nie gefahren.

    Genau! Und deshlb lassen wir alles Rollmaterial verstauben, das da nicht fuhr.
    Als erstes lösche ich das ÖBB-Krokodil. Das kann man wirklich nirgends einsetzen, außer auf dem Felberpass, aber der ist ja *ups* fiktiv.


    Also kriegt euch wieder ein mit dem "Das ist da nie gefahren!".
    Nach der Prämisse müssten wir 95% aller Szenarien löschen.

    Ja, die Brasilianer... keine Ahnung, was da gestern passierte.
    Die haben wirklich ganz schlecht gespielt und wurden vermutlich von unserem frühen 1:0, spätestens aber vom 2:0 derart überrascht und überrumpelt, dass die nur noch wie die aufgescheuchten Hühner rumliefen.


    Das ist aber auch das Problem, wenn Mannschaften einen Personenkult pflegen. Bei den Brasilianern Neymar, bei den Portugiesen Ronaldo und bei den Argentiniern Messi.
    Wenn der Hauptdarsteller plötzlich ausfällt oder einen schlechten Tag hat oder eine egoistische/egozentrische Spielweise pflegt, geht das ganze Team baden.
    Die Niederländer müssen auch aufpassen, dass sie mit ihrem Robben nicht ins gleiche Fahrwasser geraten.
    Bei den Deutschen ist das anders. Da ist jeder irgendwie ersetzbar und die Spielweise bricht nicht zusammen, nur weil einer fehlt.


    Aus fußballgeschichtlicher Sicht war das gestern jedenfalls ein historisches Ereignis.
    Nicht "DasWunder von Bern", sondern "Das Wunder von Belo".

    Ich hab mal das C1 getestet. Klappte anstandslos, aber mir fiel auf, dass der Zug nicht VOR, sondern HINTER dem Portal erschien:


    Waggon, Waggon, Waggon, Lok----Portal-------------------->


    Eigentlich dachte ich immer, dass die so erscheinen:


    Portal----Waggon, Waggon, Waggon, Lok-------------------->


    Hat man das geändert oder bin ich da einem generellen Denkfehler aufgesessen?
    Denn das würde ja bedeuten, dass man Portale nicht mehr ans Gleisende setzen darf, ohne mindestens 500m oder noch besser 1 km Platz zwischen Portal und Gleisende zu lassen, damit der Zug Platz zum Spawnen hat.
    *denk*


    Wie gesagt, konnte an Portal C1 jetzt nichts feststellen. Vielleicht lieferst du paar mehr Infos, damit man vielleicht dahinter kommt, was falsch läuft. Welche Infos? Tja, keine Ahnung... weiß ich auch nicht.

    Zug versehentlich falsch rum ins Portal geschoben?
    Er würde dann vielleicht auf der anderen Seite des Portals erscheinen wollen. Das ist vor allem bei den Portalen wichtig, die am Gleisende stehen.


    Sind die Links der Portale am Gleisende vielleicht derart nah an die Prellböcke verlegt, dass der Zug mit dem Hintern auf dem Prellbock landet und deswegen entgleist? --> Entgleisung ---> Fehler des Streckenbauers.
    Leider findet man diesen Fehler auch sehr häufig bei Gleismarkern. Diese werden auch gerne bis in den Prellbock gezogen. KI-Züge, die dann mittels GeheÜber-Anweisung auf diesen Gleismarker fahren sollen, remmeln dann am Ende des Markers gegen den Prellbock --> Entgleisung ---> Fehler des Streckenbauers.


    Passt der Zug zwischen Portal und erster Weiche? Wenn die nämlich nicht richtig gestellt ist, kommt es auch zu einer Entgleisung, wenn der Zug sich auf dem Gleis materialisiert und eine Weiche unter ihme auf Abzweig steht --> Entgleisung


    Passt der Zug zwischen Portal und erstem Hauptsignal?
    Dein Fehler sollte eigentlich nicht hierdurch passieren, aber kann dennoch zu Problemen führen, weil Züge dann nämlich garnicht erscheinen, wenn der Block dahinter belegt ist.
    Portale sollten immer so gesetzt sein, dass der längste zu erwartende Zug zwischen Portal und Hauptsignal passt.

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    :ugly:

    Das ist im Grunde ganz einfach, wenn man bisschen die Zusammenhänge kennt.
    Ich habe den Vorteil, dass ich mich noch mit Röhrenfernsehern und Röhrenmonitoren beschäftigen musste um Videostandards zu verstehen.
    Kaum einer weiß noch, was PAL, Secam oder NTSC überhaupt bedeutet...


    Auch Flachbildschirme stellen das Bild Zeile für Zeile dar, und keine ganzen Vollbilder, so wie z.B. ein Daumenkino.
    Die Grafikkarte sendet also Pixel für Pixel an den Monitor, erst wird die oberste Zeile aufgebaut, dann die Zeile darunter, etc... Das nennt man übrigens horizontale Bildfrequenz (auch Zeilenfrequenz genannt), gemessen in kHz. Bei der Fernsehnorm PAL waren das 15,625 kHz, das heißt, pro Sekunde wurden 15625 Zeilen dargestellt, was bei 25 Hz eine Höhe von 625 Pixeln in Overscan ermöglichte, von denen effektiv aber nur 512 benutzt wurden. Der Rest ging oben und unten in der Bildröhre hinter dem Gehäuse verloren.


    Soweit so gut...
    Bilder werden zeilenweise aufgebaut...
    Ohne VSync:
    Die Grafikkarte jagt also Pixel für Pixel an den Monitor raus. Am Ende einer zeile greift die Horizontalfrequenz und weist den Monitor an, die nächste zeile zu benutzen. Ab da geht es dann weiter.
    Am unteren Rand des Monitors greift dann die vertikale Bildwiederholfrequenz (in Hz) und weist den Monitor an, wieder oben bei Zeile 1 zu beginnen.... das nächste Bild erscheint, das Spiel beginnt von vorne.


    Sollte sich das Bild in der Grafikkarte verändern, wird die Veränderung sofort ohne Verzögerung an den Monitor weitergegeben. Das kann dazu führen, dass bei schnellen Bewegungen die nun zu zeichnende Zeile sich nicht mehr mit der zeile davor von vor der veränderung deckt (Bild).


    Es entsteht eine horizonatle Unstimmigkeit, weswegen man den VSync so toll findet, weil er das vermeidet.
    Wie macht er das, bzw. was passiert da?


    Mit VSync:
    Die Grafikkarte hat stets das aktuelle Geschehnis in Form eines Bildes parat in ihrem VideoRam.
    Normalerweise schickt sie dieses Bild Pixel für Pixel mit den Parametern Horizontalfrequenz und Vertikalfrequenz an den Monitor.
    Und zwar sofort. Quasi ein Live-Abbild dessen, was die Grafikkarte in ihrem VRam berechnet hat.


    Die aktivierte VSync-Option weist nun die Grafikkarte an, das neue Bild erst dann an den Monitor zu schicken, wenn die vertikale Synchronisation erreicht ist (daher VSync), also die letzte zeile des Monitors gezeichnet wurde und er gerade dabei ist, oben wieder anfangen zu wollen. Genau hier wird also verhindert, dass diese sichtbaren horizontalen Streifen entstehen. Eigentlich enstehen sie immer noch, aber jetzt nur noch ganz unten nach der letzten Zeile beim Sprung zur obersten ersten Zeile, aber da sieht man sie nicht.


    Da gibt es aber nun ein Problem...
    Das aktuelle Bild ist durch das Warten auf den VSync nicht mehr aktuell, es wird also ab dem zeitpunkt, an dem die Grafikkarte die aktuellen zeilen hätte darstellen können, nicht das aktuelle Bild, sondern ein veraltetes gezeigt, weil der VSync ja die Grafikkarte daran hinderte, ein aktuelles zu zeigen. Es kommt also zu einer minimalen Störung im Zeitgefüge bei den dargestellten Vollbildern, die umso mehr auffallen, je gleichförmiger die Bewegungen sind, die man sieht. Explosionen: Dürften kaum auffallen. Zagfahrten: Sehr anfällig.


    Daher ist der VSync ein 2-schnidiges Schwert und die Störung im Zeitgefüge fällt umso deutlicher aus, je geringer die Bildwiederholfrequenz ist.


    Und genau das ist der Punkt hier, vermute ich mal...
    Wer MIT(!) Vsync spielt, der braucht zwingend eine hohe Bildwiederholfrequenz, um die Störungen im Zeitgefüge zu minimieren, weil diese Störungen immer nur maximal die Länge der Bildwiederholfrequenz haben können. Je mehr Bilder/Sekunde, destor geringer die Störungen, auch Mikroruckler genannt.


    Ohne Vsync hat man diese Probleme nicht, da genügen relativ wenige FPS, aber halt mit dem Nachteil der bescheuerten Querstreifen, bzw. -störungen.


    Kurz:
    Vsync ist besser, aber nur wenn man ordentlich Power unter der Haube hat, damit man viele FPS generieren kann. 60 oder mehr ist angeraten. Sonst gibt es Mikroruckler wegen des gestörten Zeitkontinuums.
    Wen die horzontalen Streifen, die ohne VSync entstehen, nicht stören, der kann den VSync ausschalten und die FPS runter auf 30-40 drosseln, und damit Strom sparen, weniger Hitze verursachen und wird mit weniger Lüfterlärm belohnt.


    Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich laie auf dem gebiet bin und ein Fernsehtechniker möge mir meine laienhaften Erklärversuche verzeiehen. Sie sind aber soweit richtig und physikalisch korrekt, ich kenne halt nur nicht alle genauen Begrifflichkeiten.