Beiträge von Prelli

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    Die KoVi-TrackRules heißen nicht umsonst z.B. "080kmh_re_keineOL"
    Das "re" bedeutet, dass diese TrackRule automatisch Rechtsweichen erzeugt. Das ist wichtig, damit die korrekte Weichenlaterne montiert wird.


    Auf Strecken, die ich später baute habe ich das etwas eleganter mit erheblich weniger TrackRules gelöst. Auch ich unterlag natürlich einem Lern- und Optimierungsprozess.



    @bernd_NdeM
    Naja, das sind aber doch ziemliche Exoten/Ausnahmen.
    Bei "normaler" Eisenbahn in DE ist bei spätestens ca. 60‰ Feierabend. Siehe z.B. Hunsrückbahn (die es leider nicht mehr vollständig gibt)

    Also mir war nicht klar, dass es nur ein Beispiel sein sollte.
    Aber falls wer eine Formel benötigt, die wirklich nicht schwierig ist, dann bitteschön:


    Höhendifferenz_in_Metern / Entfernung_in_Kilometern = Promille


    In obigem Beispiel also:


    900 / 8 = 112,5

    Was soll das denn für eine Strecke sein?
    Das wären ja durchschnittlich 11,25% oder 112,5 Promille.
    Zahnradbahn?

    Ich hatte kurz nach Veröffentlichung der Konstanz-Villingen-Strecke eine Privatkonversation mit jemandem, der partout die RLB-Oberleitung verbauen wollte und mich Löcher in den Bauch fragte.
    Auf meine Anmerkung hin, dass es einen guten Grund gibt, das Verbauen in Freeware-Strecken zu verbieten, weil die RLB-Oberleitung sehr kompliziert und (zu diesem Zeitpunkt) in manchen Aspekten fehlerhaft war, wurde mit pampigen Antworten entgegnet.
    Manchmal hat man halt keine Lust, Support zu leisten. Das wird aber erwartet. Also versucht man, das zu unterbinden, indem man das Verbauen verbietet.


    Ich denke, es gibt in dieser Richtung mehrere Beispiele. Spontan fällt mir z.B. noch das Übernehmen eines Payware-Führerstands für eine Freeware-Lok ein. Irgendwas geht nicht, und der Payware-Hersteller, der sein OK zur Nutzung gab, darf dann Support leisten, obwohl er an der Implementation seines Führerstands unschuldig ist. Ist ja SEIN Führerstand, also soll er sagen, was falsch läuft.


    Manchmal gibt es sehr wohl sehr gute Gründe, eine Nutzung abzulehnen, weil manche Leute einfach nicht kapieren wollen, dass man nicht helfen möchte, weil man keine Zeit hat, einem stundenlang die Funktion von irgendwas zu erläutern.

    Mir sind 2 Gründe für diese fehler bekannt.
    Der eine ist das Benutzen von Steam-Material ohne es käuflich erworben zu haben, sondern von anderer dubioser Quelle (so äußert sich nämlich auch der Kopierschutz von DTG)*.
    Und der andere entsteht, wenn Gleise auf Strecken getauscht wurden, die Verläufe hatten (grauer Schotter nach braunem Schotter, etc).


    Mag sicher noch andere Gründe geben...
    Was aber bislang meines Wissens noch nie ein Grund dafür war, waren Grafikkartentreiberprobleme, Grafikkartenprobleme, thermische Probleme, RAM-Mangel oder Grafiksettings. Mir wäre das jedenfalls neu.



    * Selbst erlebt:
    Lok bei Steam gekauft;
    Szenario auf Strecke xy gebaut und rumgefahren;
    Hat mir nicht gefallen ---> Refund beantragt und Geld wiederbekommen;
    Lok blieb aber auf Platte;
    Lange lange Zeit später obiges Szenario gestartet, weil ich keine Ahnung mehr hatte, was das war ---> Grafikmüll wie oben in den Bildern zu sehen. Da fiel es mir dann wieder ein, dass ich sie ja zurückgab

    Als Entwickler kann ich beliebige Restriktionen vorgeben, über die sich niemand hinwegsetzen kann.
    Als Programmierer einer Freeware kann ich z.B. verbieten, dass sie zu militärischen Zwecken eingesetzt wird oder von bestimmten Personengruppen benutzt wird, solange es keinen diskriminierenden Charakter hat.


    Und so ähnlich denke ich, ist es hier auch. Wenn ich meine Objekte nicht eingesetzt sehen möchte, dann hat man das zu akzeptieren, egal ob nur referenziert oder nicht.


    Aber ich bin kein Jurist. Das sagt mir nur mein Rechtsverständnis.


    Vielleicht wird das Beispiel hier deutlicher:
    Ich erstelle eine Webseite mit Billdern, die aber nicht auf meinem Server liegen, sondern nur referenziert sind.
    Ich denke, jeder wird erkennen können, dass das Ärger mit sich bringen kann, egal, ob ich meine Webseite mit Spenden, Werbung oder zu 100% selbst finanziere.

    ROFL


    Selten hier so gelacht!
    Ich hatte schon beim 1. Bild den Verdacht, dass irgendwas nicht stimmt, nicht nur wegen der total beknackten Signalisierung.
    Ich konnte die Stelle nämlich keiner Stelle den mir bekannten und Maik&Co zuzuordnenden Strecken zuordnen. Ich fiel aber dann fast vom Stuhl, als ich die "Gesamtanlage" sah!


    Klasse!


    Zu den "...ingens" fiele mir noch Solingen ein :ugly:

    Genau
    Aber außer den Ordnern "Assets", "Content" und "Source" sollte man außerdem auch noch "Manuals" und "DEM" mitnehmen.
    "Source" ist nur für Entwickler wichtig.
    "DEM" nur für Streckenbauer.


    Mit SSD dauert das Laden der Standard-Koblenz-Trier-Strecke bei mir nur 18 Sekunden (ohne Rollmaterial).
    Mit einer M.2 NVMe dauert es vermutlich nur die Hälfte davon. Ist aber auch von der Geschwindigkeit der CPU abhängig.


    Die Nachladeruckler beim Fahren ca. jeden Kilometer haben, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht (ist schon eine ganze Weile her), sich etwa auf 1/4 verkürzt und fallen nur noch auf, wenn wirklich ganz fette Kacheln geladen werden müssen.


    Mit SSD macht der TS gleich erheblich mehr Spaß, auch wenn die eigentliche Performance sich nicht geändert hat.
    Wenn ich dann lese, dass Manche teils mehrere Minuten warten müssen, bis ein Szenario geladen wurde, möchte ich denjenigen knuddeln, trösten und ihm ein Trost-Bonbon schenken. Vielleicht drücke ich auch ein Tränchen raus, weil mein Mitleid so groß ist.
    Beim Streckenbau würde ich jedenfalls einen Affen bekommen, wenn ich nur eine HDD hätte.

    War ein überzogenes Beispiel. Finde ich auch.
    Aber das sollte es wohl sein, um aufzuzeigen, welch krudes Rechtsverständnis manche haben.


    Nur weil sich jemand juristisch nicht wehrt oder wehren kann, weil Aufwand/Zeit und Kosten gescheut werden legitimiert das nicht irgendwelche Rechtsverstöße.
    Nach der Logik könnte man ja sonst jeden armen Schlucker benachteiligen, indem man ihn z.B. beklaut oder ungestraft seinen Außenspiegel beim Einparken beschädigt.


    Denk mal drüber nach!

    Die funktionieren alle gleich!
    Vermutlich warst du mit dem "Hintern" noch nicht richtig drauf.


    Wenn man in der Lok ist auf der Drehscheibe kann man dann mit G sich in die eine Richtung um je einen Gleis-Abschnitt drehen, mit Shift-G andersrum.
    Man kann auch häufiger drücken, so dass sie zwischendurch nicht immer stehen bleibt, aber das erfordert bisschen Übung, wie schnell man (Shift) G drückt. Nach ner Weile hat man den Bogen raus, um sich geschmeidig in einem Ruscth dahin zu drehen, wo man hin will.

    Hmmm...
    ich hätte gedacht, dass das Bearbeiten eines Klons unter anderer GUID obligatorisch sein sollte.
    Allein schon deshalb, damit eine Steamüberprüfung die Strecke nicht wieder zurücksetzt auf DTG-Huddel-Niveau.


    @red3
    Bitte sei doch nicht böse.
    Aber gerade bei DTG-Strecken kommst du halt nicht umhin, zahlreiche Signale rauszureißen und neu zu machen.
    Eigentlich ist es noch viel schlimmer bei DTG. Wenn man nämlich statt des strunzummen Kuju-Krams die Signalteam-Signale möchte, dann ist das wie eine dicke fette Abrissbirne aus Sicht des Dispatchers. Der blickt dann bei den vorher berechneten und auf dessen Zeiten abgestimmten Fahrplanzeiten einfach nicht mehr durch und meldet dann zahlreiche Fehler, die vorher nicht da waren: Kann Blockierung nicht auflösen... Consist Clashes... Ziel nicht erreichbar (obwohl nur das Timing betroffen ist)... usw usw.
    Aufzulisten, was geändert wurde mag zwar schön sein, aber hilft nicht wirklich weiter, weil das kaputte Szenario trotz des Wissens über die Änderungen nun mal kaputt ist und bearbeitet werden muss. Da richtet man sich dann nicht nach dem Changelog, das fehlerhaft sein kann und vielleicht 5000 Änderungen umfasst, sondern nach den vorliegenden Begebenheiten im Editor. Eine nur rein theoretische Vorgehensweise auf Basis einen Changelogs kannst du vergessen. Das wird in den allerseltensten Fällen funktionieren, z.B. dann, wenn nur eine Gleismarkierung umbenannt wurde.
    Aber bei einem Umbau, wie er bei den typischen Community-Updates vorgenommen wird, hinterlässt du zwangsläufig ganz viel verbrannte Erde mit vielleicht rausgerissenen Gleisen, neu verlegten Gleisen, Geschwindigkeitsänderungen... mindestens aber massiven Änderungen bei den Signalen und der Signalverlinkung.
    Wenn nur ein Portal hinzugefügt wurde oder ein weiteres Abstellgleis drangepappt wurde, dann wäre das unschädlich. Aber so ist das ja nicht bei den getunten Streckenversionen.

    Wenn Eltern das auch z.B. bei Tennis machen, ist das nicht ganz unrealistisch.


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