Beiträge von Prelli

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    Vorab: Die Steam-Variante kenne ich nicht, nur das "Original" von vR


    Der Leistungshebel der vR 111 hat 4 Stellungen von vorne (Richtung Frontscheibe) nach hinten (zu dir):
    Pos 4 - Leistungsstufen hochschalten (kann nicht einrasten, muss gehalten werden). Stufen zählen hoch.
    Pos 3 - Leistung halten (Hebel kann einrasten und wird aus Pos4 immer hierher zurückkehren).
    Pos 2 - Leistung verringern (Hebel kann einrasten und zählt dann runter auf 0). Das Herunterzählen kann beednet werden indem man auf Pos 3 geht, ab dann wird die neue (verminderte) Leistung gehalten.
    Pos 1 - Sofort alle Leistung abschalten. *achtung* Macht man nur im Notfall, oder wenn man schnell bremsen muss, aber nicht warten kann, bis die Schaltstufen abgelaufen sind. Hierbei leiden die Trennschütze, weil diese unter Last getrennt werden. Dabei entsteht ein Lichtbogen. Das macht man 3-4x dann bleibt die vR-Lok stehen, weil sie kaputt ist. Nach ein paar Minuten kann man dann aber weiterfahren. In der Realität muss man abgeschleppt werden, weil man die Trennschütze gegrillt hat.

    Ich würde gerne 3 Mitglieder vorschlagen.
    Geht das? Wenn ihr da konform geht, könntet ihr sie fragen.


    nach meiner Erfahrung sind die leute, die sich am schnellsten auf sowas bewerben, am wenigsten zu gebrauchen.
    Aber die Leute, die man fragen muss und die etwas länger brauchen zum Überlegen, aber dann zusagen, sind die besten und nachhaltigsten die es gibt.
    Jedenfalls ist das meine Erfahrung aus 5 Jahren OpenNap, ca. 10 Jahren IRC und 3 verschiedenen Foren.


    Edit:
    3 Leute vorgeschlagen :P

    Danke newS,


    ziemlich großes Gleisnetz...
    ich hab das mal hier in Relation zur Seebergbahn und Hamburg-Hannover gesetzt.

    Schade, dass ich mich für schweden nicht so interessiere, aber ich bin dennoch versucht, mir die Strecke anzusehen, weil ich dicke Güterzüge sehr mag. Vielleicht werde ich in dem Zuge (haha, Wortwitz!) ja sogar ein Fan skandinavischer Eisenbahnen? Wer weiß?


    lg




    Edit:
    Schade, dass es kein einziges Portal und außer dem RouteOrigin keinen einzigen RouteMarker gibt. Das macht die Erstellung von Szenarien, egal ob Freeroam oder QD oder normal sehr sehr schwierig. Ferner wundere ich mich ein wenig über die zahlreichen freigeschalteten Provider in der RoutesProperties, obwohl diese garkeine Szeneryobjekte beinhalten, z.b. die zahlreiche virtualRailroads-Güterwagen. Das kostet alles unnötig Ram.
    Aber die Ausgestaltung gefällt mir gut. Zum fahren kam ich leider noch nicht. Wollte mir ein QD basteln und stolperte über fehlende RouteMarkers.


    Edit2:
    Wenn ich den RouteOrigin als Startpunkt nehme, lande ich auf einer flachen grünen Wiese und habe keine Ahnung, wo ich bin.
    Laut Koordinaten befinde ich mich am Nordpol (0,0), was jegliches Wetter ad absurdum führen wird, weil der Sonnenstand sich hiernach richten wird, vor allem das neue SilverLining-Wetter.
    Na mal sehen, was man da machen kann ...

    Ich hab hier ganz frischen Kaffee... möchte jemand einen?
    Wir haben hier auch noch ein bisschen Nusskuchen. Kommt doch mal vorbei, dann regeln wir das wie echte Männer! :ugly:


    Also ich könnte mir schon vorstellen, dass das geht, allerdings möchte ich wetten, dass dann alle Waggons und auch die Lok über die notwendigen Scripte verfügen müssten. Der Einsatz wäre also auf geeignetes Rollmaterial beschränkt, das miteinander kommunizieren kann.
    Und dann bleibt noch das Problem mit den verschiedenen Bremsstellungen. Sowas kennt der TS doch garnicht.

    Während der Auswahl der Gleise die Taste "T" drücken, dann kann man nur noch Tracks markieren.


    Ansonsten halte ich die Idee, Scenery- RoadTiles- und LoftTiles-Ordner umzubenennen am besten, weil dadurch auch Ladezeiten und Performance während der Bauarbeiten besser werden.

    Ich sage nur Fernwartung!
    Habe ich mit dem TS schon öfter gemacht und Leuten geholfen, das klappt wunderbar, selbst bei unserer blöden Strohhalmleitung (nur halt nicht andersrum).


    Also sich jemanden suchen, dem man hinlänglich vertraut und der sich auskennt, dann Mikogo, TeamViewer, VNC oder sonstwas besorgen und starten/installieren, vertrauliche Dokumente auf dem eigenen Desktop schließen und sich dann helfen lassen. Dann ist das Problem in Kürze verlässlich und ohne Risiken erledigt.

    Irgendwie... warum weiß ich grad auch nicht... komisch... Aber irgendwie fühle ich mich jetzt an einen Bekannten von mir erinnert, der einerseits nicht in der Lage war, Kühlwasser an seinem Wagen nachzufüllen, aber andererseits ernsthaft vorhatte, an demselben Wagen die kaputte Wasserpumpe zu wechseln.

    *achtung* Vorsicht! *achtung*
    Damit löscht man alle Signale und Schilder, die einen ihrer Gleislinks darauf abgelegt haben.
    Genau deswegen rate ich dazu, sich das genau vorher anzusehen. Am besten von jemandem, der Ahnung hat.

    Und hier zeigt sich wieder der Denkfehler bei zahlreichen leuten.
    Du erwirbst das Eigentum am Datenträger, ja,... aber nicht an dessen Inhalt.


    Ich dachte, seit dem ganzen Gedöns um Musik- und Filmindustrie von vor ca. 10 jahren wäre das endlich bekannt?

    Am besten wäre es viellecht, wenn das einer der Gleisbauprofis mit Fernwartung erledigen würde, wenn es sonst keinen Weg gibt (Backup?)
    Man kann einfach zuviel noch schlimmer machen, wenn man nicht aufpasst. Die Stelle vorher genau zu begutachten ist unabdingbar.

    Das ist richtig!
    Wenn es aber keine KI-Zugverbände gibt, kommt einem nichts entgegen, egal wiueviele AI-Spawnmarker der QD-Ersteller verlegte.
    Und das meinte ich damit. Entschuldigung, dass ich mich etwas unpräzise ausdrückte. Danke an Spooner für die Präzisierung.


    Die Kritik am QD-Szenario könnte also vollkommen unberechtigt sein, weil es vielleicht haufenweise KI vorsieht.
    Aber wenn es keine passenden Zugverbände gibt, weil diese für die Strecke nicht vorhanden sind, bleibt die Strecke leer.


    Und daher wollte ich mit meinem Einwand klarstellen, dass der QD-Ersteller hieran keine Schuld hat. man muss am besten selber seine KI-Zugverbände basteln, dann weiß man, was man hat.

    Wir haben hier Holz-Internet mit ca. 1600 KBit/s.
    Um 1 MB runterzuladen brauchen wir hier etwa 6 Sekunden. Da glüht unsere Leitung aber und es geht nichts anderes mehr. Und wenn wir telefonieren, bricht hier fast alles zusammen und wir können froh sein, das es nur langsamer wird und dass nichts abbricht (wie das vorher mit dem anderen Router war).
    Ich möchte mal wetten, dass ich mit dieser miserablen Leitung zusammen mit 1% anderer armer Würstchen ganz alleine dastehe, während 50% mehr als 16000 KBit/s haben und 5% sogar 200000 KBit/s.


    Also kommt mit nicht mit der Bandbreite an. Das perlt an mir ab, weil eure Bytes hier garnicht ankommen, und wenn, dann nur im Wattebäuschchen-Tempo :P :)
    Das würde ich gelten lassen bei jemandem der noch ISDN oder ein 56k-Modem hat.