Diesen Weg ging ich aber auch.
Auch ich wollte zuerst was Reales bauen, bin aber gnadenlos baden gegangen. Und dann fing ich an, mich auf einer fiktiven Strecke auszutoben... da übte ich dann, "bis der Arzt kam", alle möglichen Dinge. Es war quasi sowas wie ein Abenteuerspielplatz. Irgendwann fühlte ich mich dann wirklich gewappnet, was Reales zu bauen.
Beim Üben an einer realen Strecke hat man keine Chance zu improvisieren. Das macht es sehr schwierig, wenn man noch in der Lern- und Übungsphase ist. Auch stolpert man da nicht zwingend über alle schwierigen Dinge, bzw. Konstellationen (Gruppenausfahrten, Drehscheiben, Tunnel, Viadukte..). Bei einer fiktiven Strecke jedoch konnte ich sehr gut den Schwierigkeitsgrad so anpassen, wie ich es wollte und langsam steigern.
Diesen Weg habe ich nicht bereut.