Beiträge von Prelli

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    Das musst du bitte verstehen...
    Im Schnitt kommt alle paar tage jemand an, teils auch Erwachsene, und kündigen irgendwas an.
    Sie fragen so wie du, was sich die Community denn so wünscht oder "faseln" lang und breit davon, was sie so vorhaben und alles machen wollen.
    Entweder haben diese leute noch überhaupt garkeine Bilder oder nur ein paar Bilder, auf denen man gerade eben mal die sprichwörtlichen 50m Gleis mit 5 Bäumchen sehen kann.


    Bereits nach kurzer zeit stellt sich dann heraus, dass ein sehr großer Teil dieser Leute entweder überhaupt keine Ahnung hat oder überhaupt kein Durchhaltevermögen oder keine PC-Kenntnisse oder Backupstrategien oder gleich alles zusammen vermissen lassen.


    Das "Problem" bei dir ist halt das Alter. Alte Säcke wie wir können uns nicht vorstellen, dass Jungspunde wie du auch in der Lage sein können, tolle Sachen zu bauen.
    Auf jeden Fall bist du schlagfertig und lässt dich nicht von uns entmutigen oder verunsichern. Und das gefällt mir.


    Dennoch solltest du versuchen, dich von all den "Gescheiterten" oder "Entmutigten" irgendwie abzuheben, damit man dein Streckenprojekt irgendwie ernst nehmen kann. Und das geht halt nur durch ein paar aussagekräftige Bilder. Bitte nicht böse sein.

    64 Bit wird er auf jeden Fall haben.
    Unstrittig ist, dass er bessere Grafik haben wird.


    Den "Rest" betreffend (ich hasse es, die primären Funktionen eines BahnSims "Rest" zu nennen) wird man sehen, was DTG als wichtig erachtet.
    Vielleicht bekommen wir ja nur ein Arcade-Bahnsim-Game mit toller Grafik, nichts dahinter. Hebel vor, aber ohne bahntechnik. Yippieh!

    Du vergleichst eine hochoptimierte Grafikengine die einen geschlossenen Raum von ca. 8 x 15m Größe hat mit einem Diorama im jetzigen TS, womöglich mit unendlicher Sichtweite?


    Dass die UE4 erheblich mehr Grafikpower aus gegebener Hardware herauskitzeln kann, ist doch vollkommen unstrittig.
    Die Frage ist, was im neuen TS überhaupt davon benutzt werden kann (rein technisch; was ist impelemntiert/nutzbar) und abschließend überhaupt benutzt werden sollte, um eine Ruckelorgie zu verhindern.


    Bestes Beispiel beim jetzigen TS: 3D-Bäume und Schattenwurf ist bereits verfügbar, aber nur in wenigen Fällen wirklich sinnvoll.
    Ähnliche Einschränkungen wird es bei der UE4 auch geben. Bleibt zu hoffen, dass die Grafikengine sich selbsttätig darum kümmert und abhängig von der bereitgestellten Hardware skalieren kann.


    Und ob die ganzen Ersteller von 3D-Objekten und Strecken dann letztendlich die Möglichkeiten nutzen...? Das ist dann die nächste Frage.
    Wenn ich im jetzigen TS manche Objekte begucke, Führerstände, Waggons, Texturen... dann will ich weglaufen. Selbst hier wird das Potential ja nur selten ausgeschöpft. Und so wird es bei der UE4 auch sein, zumindest in der Anfangsphase.


    Ich will niemandes Euphorie torpedieren. Ich begrüße diesen Schritt und wäre froh, wenn keine Rückwärtskompatibilität zu jetzigen Addons gewahrt bliebe, denn das bringt nur Probleme und Abstriche mit sich.
    Aber ich finde, man sollte auf dem Boden der harten Tatsachen bleiben.
    Überhaupt stellt sich mir die Frage, wie der "Rest" umgesetzt wird. Eigentlich kann man von "Rest" garnicht sprechen, denn bei einer Eisenbahnsimulation ist eher die Grafik das Sekundäre und nicht das Primäre.
    Lassen wir uns also nicht von tollen Ansichtskarten blenden. ich gebe ja zu, dass es geil aussieht. Aber das ist halt nicht alles.

    Sollte DTG das im neuen TS auch nur Ansatzweise so hinbekommen, würden sie sich selber übertreffen.

    Ihr fixiert euch viel zusehr auf die Grafik, die aber überhaupt gar nichts wert ist, wenn der Rest nicht stimmt: Intelligenter Dispatcher, Multiplayer, intelligente Editor- und Scriptingmöglichkeiten, Drittherstellerunterstützung.


    Sollte DTG nämlich hier vaersagen, werde ich entweder beim aktuellen TS bleiben oder zu Zusi2 gehen, denn einen Ansichtskarten-Generator, der nur schöne Bilder macht, benötige ich nicht.

    Das bedeutet, dass der Ladevorgang garnicht bis zur Strecke vordringt, geschweige denn zum Szenario mit seinen Rollmaterialien.


    Lösch mal den Cache und starte den TS neu.
    Schau anschließend mal nach, ob du im Asset-Verzeichnis dann irgendwo eine "Blueprints.pak" von 0 Bytes Größe hast.



    Ich denke, um eine Steam-Überprüfung wirst du nicht umhinkommen.
    Wie das geht ist im Wiki beschrieben.

    Hast du kürzlich was an deiner hardware verändert?


    Test:
    TS ausmachen
    Dateimanager öffnen.
    In das Railworks-Hauptverzeichnis navigieren.
    In den Content-Ordner wechseln.
    Benenn dann mal die Datei PlayerProfiles.bin um.


    Dann TS starten.
    Nicht erschrecken, alle Grafiksettings sind auf Standard gestellt.
    Jetzt testen ob irgendwas läuft


    Ja:
    Fehler gefunden, Erfolg!
    Grafiksettings wieder nach eigenem Gusto einstellen: Auflösung, Objektdetails, AntiAliasing...
    Hintergrund:
    Es kann sein, dass Änderungen an der Hardware die eingestellten Grafiksettings unbrauchbar machen können und damit einen Absturz verursachen. Das Erstellen einer neuen "jungfräulichen" PlayerProfiles.bin kann dies beheben.



    Nein:
    neue PlayerProfiles.bin löschen und umbenannte alte PlayerProfiles.bin wieder den alten namen geben.
    Leider keine besserung, tut mir leid.
    Eventuell exakt feststellen, wann der Crash auftritt. Beim laden eines Szenarios stockt der Ladebalken genau 2 mal: Das 1. mal beim laden des Gleisnetzes der Strecke, beim 2. mal beim Berechnen der Routen der zu ladeneden Züge. Wann kommt der Crash?
    Grafiksettings runterdrehen. RAM-Verbrauch beobachten. Augen auf und nüchtern beobachten, auch die Aktivitäten von Windows, LogMate starten.
    Auf weitere Tipps warten.

    Ich kann auch eine 100m-Weiche mit einer 140-km/h-Trackrule verschweißen, die nur Radien von 1000m zulässt, das ist der Weiche egal.
    Man kann sie halt nur nicht damit verlegen.


    Eine Ausnahme von dieser Regel bilden DKWs, weil beim Verschweißen ein Gleisbogensegment generiert werden muss, welches nur dann generiert werden kann, wenn der Soll-Radius nicht den Min-Radius der Trackrule unterschreitet. Aber bei Weichen muss beim Verschweißen kein (neuer) Gleisbogen generiert werden.

    Die "Schienenstrang nicht gefunden" Meldungen weisen darauf hin, dass die Track Tiles (die den geometrischen Gleisverlauf beschreiben) und die Tracks.bin (die das Aussehen und Eigenschaften wie Geschwindigkeit und Elektrifizierung der Gleise beschreibt) nicht 100%ig zusammenpassen. Das ist eine "ganz normale" Macke des TS und passiert immer wenn man im Welteditor Gleise ändert. Ist im Normalfall kein Problem.

    Kurioserweise sind die Meldungen bei jedem Start des TS, bzw. der Strecke anders, was darauf schließen lässt, dass der TS es hier "nicht so genau" zu nehmen scheint. Ab und zu hat man auch eine Ribbon-ID von 00000000000000, die angemeckert wird, welche es aber garnicht gibt.

    Programm "NameMyRoute.exe" aus dem RailWorks-Hauptverzeichnis starten
    Strecke suchen
    Szenario suchen
    Rechtsklick drauf "Delete"
    Fertig


    Ein Deinstallationsprogramm halte ich für übertrieben und macht das Downloadpaket und auch den Entwicklungs- und Testaufwand größer und damit teurer.
    Und wer das Szenario mittels Paketmanager installierte kann es auch dort wieder deinstallieren.


    Und um ehrlich zu sein, haben Szenarien nicht gerade eine exorbitante Größe. Auch nicht die mit Ansagen.
    Zum Vergleich: Der HRQ-Taurus-Ordner ist mit ein paar Repaints fast 1 GB groß.

    Wäre telefoniert worden, wäre das Unglück ja abgewendet worden. Oder nicht?
    Wie lange sind denn da die Reaktionszeiten von Polizei zum Tf?


    Zitat von AbsolutesChaoz

    Weil man daran nicht denkt.

    Also ich weiß ja nicht...
    vor einigen Monaten hier auf dem Land mit unseren paar Häuserchen sah ich nachts aus dem Fenster geschätzte paar Straßen weiter einen orange-bernsteinfarbenen Lichtschein am Himmel.
    Da hab ich sofort die feuerwehr angerufen und meinte als erstes, dass mir dies spanisch vorkäme und ob die bereits wüssten ob und was da los ist.
    Tatsächlich brannte es dort, ich war aber nicht der Erste, der anrief.
    An Gefahrenabwehr muss man doch denken. Das ist doch ein ganz logischer Gedankengang. Zumal, wenn ich das richtig interpretiere, mehrere Minuten vergingen.

    Diese Frage verstehe ich nicht.
    Denn eigentlich wird ja erst durch das Setzen vieler Links eine Durchfahrt ermöglicht, weil es diese Links sind, die Blöcke "erzeugen" und in sich abschließen, so dass beispielsweise auf einem Ausweichgleis ein Zug stehen darf, der den Block der Hauptstrecke nicht blockiert. Würde man hier weniger Links setzen oder Links sonstwo parken ("nicht alle Links zu setzten"), dann würde man genau das NICHT erreichen.
    Wenn ein Block besetzt zu sein scheint, obwohl er das nicht dürfte, dann ist meines Erachtens beim Signaleinbau ein Fehler passiert.