Beiträge von Prelli

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    Das Problem lässt sich meines Wissens nicht mit Scripterei lösen, weil der TS eine "Physik-Blase" mit Radius X verwaltet.
    Sobald der Waggon diese Blase verlässt, bleibt er abrupt stehen. teilweise scheint diese Blase die Eigenschaft zu haben, auch wandern zu können und es können wohl auch mehrere Blasen existieren (so meine beobachtung), doch ist dies keine Sache, die man mit Lua irgendwie beeinflussen könnte.


    Einzig das Umrüsten zahlreicher Waggons zu KI-Loks könnte vielleicht Abhilfe schaffen, weil Loks wohl der Ursprung dieser Physik-Blasen sind. Doch ist der Aufwand dafür einfach zu groß und man wäre viel zu eingeschränkt. Und selbst dann gibt es keine Funktionsgarantie.
    Der TS ist dafür einfach nicht gemacht und ich habe nach tagelangen komplizierten und aufwändigen Experimenten, genauen Beobachtungen und Analysen genervt und enttäuscht aufgegeben. Vielleicht findet sich noch jemand anderes mit einem garndiosen Geistesblitz, mag sein, die Lösung wird aber ganz sicher nicht bei Lua zu finden sein.

    Vor allem keine armdicken klobigen Drähte, sondern alles schön filigran mit etwas dickerem fahrdraht (gegenüber Tragseil).
    Und endlich keine Fahrleitungen die aus dem Nichts entstehen und sich einfach so teilen, sondern (wenigstens halbwegs) plausible Start- und Endabspannungen haben.
    Aber es ist wirklich viel Arbeit. ich mache das ja auch gerade durch.

    Ich hätte prinzipiell geholfen, weiß aber ganz genau, dass der Aufwand, ein solches Script zu schreiben mehr Aufwand ist als das manuelle Löschen.
    Es ist ja nicht damit getan, einen Parser mit File-IO-Funktionen zu bauen, sondern der muss ja auch getestet werden. Niemand kann sich davon freisprechen, einem Zahlendreher oder einer vergessenen Klammer zum Opfer zu fallen.


    Das sähe anders aus, wenn man das Script mehrfach benutzen könnte, aber im vorliegenden fall ist das ja eine Eintagsfliege und individuell nur für diesen Zweck. Einmal erfolgreich ausgeführt --> Mülleimer.


    Und dazu fehlt mir die Lust und vor allem die Zeit. Zumal es ja keine Garantie gibt, dass das eigentliche Problem damit beseitigt wird. Das Herumfummeln in der Tracks.bin ist mit immensen Risiken verbunden und der Wunsch, ganze Gleissegmente einer anderen Strecke bei sich per Copy&Paste einzufügen kann nach meiner Erfahrung und Kenntnis nur darin münden, alles anschließend wegschmeißen zu dürfen, weil der TS hierzu einfach nicht in der Lage ist. Allein die ganzen mit herüberkopierten Signale die aber offensichtlich nun als amputierte Zombies (im Sinne von: weniger Gleislinks als im Original ---> kaputt/untot) auf der Strecke, die das Ziel dieser Copy&Paste-Aktion war, ihr Dasein fristen, lässt mich befürchten, dass man hier eine Büchse der Pandora öffnete, die man durch bearbeiten der Tracks.bin nur mit sehr großem Aufwand und vielen nebenwirkungen und versteckten Risiken wieder schließen kann.


    Ich hoffe, ihr habt Erfolg damit, habe aber ganz große Zweifel, weswegen ich mich auch nicht als Scripter habe anbieten wollen.

    Im Grunde sind die letzten beiträge ebenfalls Offtopic, weil das ja nichts mit Release-Anfragen zu tun hat :ugly:
    Und: (Fahhrad)schlösser haben sehr wohl was mit dem TS zu tun :P




    Jaja schon gut, ich geh ja schon *hilfe*

    Ja, du bist Anwärter für den goldenen Deppen-orden, wenn du so weitermachst.
    Deine Galubwürdigkeit leidet jedenfalls, je länger du darauf beharrst, der große "Zampano" zu sein und bist es inzwischen selbst schuld, wenn zahlreiche leute langsam die geduld verlieren.


    Eigentlich gehört dieser Thread in den Mülleimer.

    Midrex:
    Das ist nicht das Tool, was ich meinte und als "gefährlich" einschätzte.
    ich meinte das Tool mit den gelben Höhenpfeilen zum anfassen.


    Das von dir beschriebene Steigungstool, welches Steigungen ausrundet ("Ausrundungstool"?) erachte ich als unproblematisch und auch nützlich, vor allem, um Knicke in Lofts und leichte Steigungsänderungen bei Gleisen weichzuklopfen.

    So kann dann auch nix mit dem Rest der Strecke passieren.

    Da wäre ich mir nicht so sicher, denn soweit ich mich erinnere änderte ich damals ein bahnsteigloft damit, was ja nun überhaupt garnichts mit irgendwelchen Gleisen viele Kilometer entfernt zu tun haben kann.


    Wegen mir seht es als Panikmache. Mir egal.

    professorexabyte:
    Dann hattest du Glück oder DTG hat inzwischen nachgebessert.
    Beim TS2012 jedenfalls hatte ich eine ganz böse Überraschung damit. Viele Kilometer entfernt hingen Gleise in der Luft. Das kann man nicht mal eben nachsehen und prüfen, ohne penibel die Strecke langsam abzufliegen.
    Seither fasse ich dieses Werkzeug beim Gleisbau nicht mehr an. Ist ja auch unnötig für mich. Ich verlege die Gleise von Anfang an so, wo sie hingehören, ohne nachträglich Höhen oder Steigungsübergänge ändern zu müssen.


    Aber ist auch egal, jeder hat da eigene Strategien. Ich halte es aber für meine Pflicht, Leute auf diverse Risiken beim Einsatz dieses Tools hinzuweisen. Das hat mit Panikmache nichts zu tun, jedenfalls hatte es das damals nicht.
    Wenn diese Unzulänglichkeit inzwischen im TS2013, 2014 oder 2015 beseitigt wurde, umso besser.

    Na eeeendlich :ugly:


    irgendwie fühle ich mich an irgendwas erinnert....

    Wir alle haben gerade ein Déjà-vu. Das ist ja gerade das Problem.
    Wir alle sind total verkorkst wegen der 1001 Leute, die 1001 Sachen ankündigten, von denen aber nur noch 123 Leute hier sind, die noch an den verbliebenen 7 Sachen bauen.
    Aber das ist egal. Lassen wir "DenDepp" mal machen. Ob er sich letztlich dann selbst zum Deppen macht, werden wir dann sehen. Dann können wir immer noch ablästern bis die Schwarte kracht, hehe

    Interessant wäre vor allem dein Baustil.
    So kann man frühzeitig etwaige Fehler entdecken, die somit künftig vermieden werden können.
    Auch ein Video wäre interessant.


    Mich interessiert vor allem die Umsetzung der bahntechnik, insbesondere Gleisbau.
    Hier freue ich mich immer, wenn Streckenbauer vor dem Verlegen nachdachten und gewisse Standards beachteten, die letztlich das Befahren zu einem Genuss machen können.