Beiträge von Prelli

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    Ich sprach von den TimeOfDay-Dateien, nicht vom Wetter. Das sind 2 verschiedene paar Schuhe.
    beides kann man aber nach seinem Gusto anpassen.


    Leider ist das Wiki bei http://www.railsimdownloads.com/wiki nicht mehr verfügbar, wo das alles einmal stand. Auch das Internetarchiv(WayBackMachine) findet keine vernünftige Treffer in den archivierten Seiten mehr. (Edit: Lösung: Siehe beitrag #27 von Bahnjan)


    Ob es weitergehende Erklärungen in irgendwelchen DeveloperDocs gibt, die in irgendwelchen PDF-Dateien auf der Platte liegen könnten, weiß ich nicht aus dem Kopf. Man müsste dort mal nachforsten.


    Aber das ist nicht schlimm. Die 4 TimeOfDay-Dateien sind nicht so schwer zu verstehen, weil die XML-Tags und -Nodes relativ selbsterklärend bezeichnet sind, so dass dort viel Raum zum Experimentieren ist und wenn man bereits eine Strecke mit einer annehmbaren ToD-Einstellung besitzt, ist es ein leichtes, diese auch für andere Strecken anzupassen und sich des Standard-Schrotts zu entledigen, damit man dort künftig keinen blauen Nachthimmel, keine Sanddünen als Berge und keine kackbraune Dämmerung mehr hat.


    Viel Spaß beim Probieren...

    Eine SSD schützt dich auch nicht vor den Unzulänglichkeiten des RWP-Paketmanagers (Utilities.exe), welcher überhaupt garkeine Abhängigkeiten kennt und beim Deinstallieren schon mal anderen Kram löscht, der noch gebraucht wird.
    Und auch von SSD dauert das Installieren viel zu lange. Eine manuelle Installation ist binnen Sekunden erledigt und wird mittels JSGME zum absoluten Kinderspiel bei wiederkehrenden Nachinstallationen oder Addon-Resets nach einer Steamüberprüfung.


    Allerdings setzt das voruas, dass man sich etwas mit der Dateihierachie des TS auskennt.

    Zur blauen Fernsicht gab es hier* ebenfalls mal eine Diskussion, weswegen ein englischsprachiger User empfahl, den TSX-Modus abzuschalten, was ich aber nicht als gut und auch nicht als richtig empfand.
    Die dort verlinkten Fernsicht-Bilder liefern einen guten Eindruck, wie Berge/Hügel normalerweise aussehen und ich finde, im TS ist das recht gut umgesetzt, wenn man bisschen an den TimeOfDay-Dateien dreht und nicht den mitgelieferten Standard-Murks von DTG verbaut, der neben diversen anderen komischen Farbgebungen auch einen kaffebraunen Himmel bei Dämmerung und Nachts ein sattes Blau darstellt.


    * http://rail-sim.de/forum/index…?postID=126694#post126694

    Wenn der Abstand zu lang ist, sollte man bei km 59,3 aber doch eigentlich keine Kombisignale verbauen, wenn 0,5 km später die eigentlichen Vorsignale kommen, oder?



    Edit:
    Und wenn in den 4 Stumpfgleisen keine Einfahrten mittels Zugfahrt stattfinden können, warum sind dann an den prellböcken überall Sh2-Scheiben?


    Also so oder so ist das irgendwie merkwürdig.... aber auch zugegebenermaßen etwas knifflig. gebe ich ja zu!

    Ja, entschuldigung. Hatte ich übersehen.



    Irgendwie erscheint mir das komisch.
    Die ESigs bei km 59,3 haben ja eine Vorsignalfunktion (gelber Pfeil am Mast), es sind also Kombisignale.
    Insofern verstehe ich die VSigs bei km 59,8 auch nicht wirklich. Meines Erachtens müssten da Wiederholer hin, eventuell sogar mit VrX-Trigger, falls Stumpfgleis.

    Um welches Vorsignal handelt es sich denn genau und wo?
    Fehlt da vielleicht ein VrX-Trigger, der das Vorsignal für diese Fahrstraße deaktiviert?


    Edit:
    Huch, oben steht ja alles genau. Entschuldigung!

    Dass Personen im Gleis "rumeiern" hat ebenfalls nichts mit dem Programmkern zu tun sondern ist ebenfalls ein Bug in der Strecke selbst.
    Der TS bringt die nötigen Werkzeuge mit, um das zu verhindern oder dies per Streckenupdate zu korrigieren. Wenn der Streckenbauer diese Funktionen nicht nutzt, ist das nicht die Schuld des TS-Hauptprogramms, um das es hier geht.
    Dasselbe gilt für merkwürdige Farbgebungen entfernter Berge.


    Bier ist Bier, Schnaps ist Schnaps und Birnen sind keine Äpfel.

    Man sollte aber unbedingt erwähnen, dass es sich hierbei "nur" um ein Repaint für den HRQ-Taurus handelt und nicht etwa -wie man annehmen könnte- um eine eigenständige unabhängige Lok, die man "einfach so" installieren kann.

    Bitte weiterdenken...


    Eichenbohlen sind schon jetzt bereits krebserregender Sondermüll wegen der Behandlung mit Carbolineum. Zahlreiche Schrebergärten sind voll von diesem hochgiftigen Holz, dessen Entsorgung ein echtes Problem ist, weil man es nur unter bestimmten Bedingungen wie aufwändigen Filteranlagen verbrennen kann (und darf).
    Von gefällten Eichen ganz zu schweigen.


    Kunststoffe hingegen kann man quasi beliebig oft mahlen und wieder recyceln.


    Ferner gibt es inzwischen Kunststoffe, die nur aus C und H bestehen und beim Verbrennen somit nur zu Wasserdampf und CO2 verbrennen. Polypropylen ist ein Beispiel hierfür.
    Nicht jeder Kunststoff erreicht zwangsläufig die Giftigkeit von PVC, welches nur bei Herstellung und Verbrennung giftig ist. Im normalen Zustand ist es sogar lebensmittelecht, gerade weil es eben NICHT vergammelt oder sich irgendwie zersetzt. Es balastet ab diesem Punkt also nicht nochmals die Umwelt, solange es seinen Zweck erfüllen kann und nicht zu Müll wird.


    Desweiteren sollte hier die Grundwasserneutralität besonders hervorgehoben werden. Die hier verbauten Kunststoffe werden wohl kaum das Grundwasser belasten. Eichenbohlen aber sehr wohl.


    Bitte weiterdenken...

    Jeder Kunststoff, den ich kenne, wird nach spätestens ein paar Jahren unter Luft und vor allem Sonneneinstrahlung sehr spröde.
    Das kann man auch z.B. an PVC beobachten. Mit genügend Weichmachern ähnlich wie Gummi, wenn man die Dehnungseigenschaften unbeachtet lässt, aber nach einer Weile UV-Bestrahlung und Ausdünstung wird es schnell spröde und hart, wie man das von z.B. Fensterrahmen kennt. Diesen Zustand behält PVC dann theoretisch über Jahrhunderte bei (einer der Gründe, warum PVC so verpönt ist neben der Giftigkeit bei Herstellung, Entsorgung und den Dämpfen bei Bränden... es verrottet einfach nicht. Vergrabe ein Stück PVC und deine Ururururenkel buddeln es genauso wieder aus).


    Ein halbwegs dauerelastischer Kunststoff ist mir jedenfalls nicht bekannt. Einzig EPDM (synthetischer Kautschuk) ist eine Ausnahme.


    Aber ich bin nur Laie und grabe in den Wirrungen meines Hirns nach den Sachen, die ein befreundeter Kunststoff-Techniker mir mal beibrachte :)
    Die werden schon wissen, was sie tun und gegen ein seitliches Verrutschen hilft eine unebene/geriffelte Sohle, wie bei Betonschwellen.

    Du hast vermutlich vergessen, die betreffende GeoPcDx in das Repaint zu kopieren, was dazu führt, dass dein repaint das Außenmodell nicht finden kann.
    Schau dir nochmal die Anleitung an und prüfe, ob du alles richtig gemacht hast.
    Achte besonders auf den Abschnitt, der die GeoPcDx-Datei behandelt.

    Liegt der Performanceeinbaruch an dieser Stelle denn wirklich an der Strecke?
    Oder steht da viel Rollmaterial rum?


    Bist du nachts gefahren? Wenn ja, Licht mit Schattenwurf irgendwo?


    Ansonsten mal schotterman selbst fragen, am besten mit aussagekräftigen Bildern. So ist das nur Rumgerate.