Beiträge von Prelli

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    Tja,...
    ich befürchte, mit diesem Kuriosum bist du wohl alleine.
    Jedenfalls habe ich davon noch nie etwas gehört und verwunderlich ist auch, dass selbst eine Steam-Dateiüberprüfung, eine Neuinstallation des TS und sogar des Betriebssystems keine Abhilfe schaffte.


    Auch wenn du nach Fahrplan fahren möchtest, ist dies aber doch eigentlich kein großes Problem, dass das dich am eigentlichen Spiel hindert, oder?
    Verbuche es einfach unter "merkwürdig", aber eigentlich unschädlich. Es bringt ja nichts, in wilden Aktionismus zu verfallen. Man investiert Stunden, verliert vielleicht sogar Daten (und seien es nur die Lesezeichen des Browsers), aber erhält nicht den gewünschten Erfolg.


    Das Einzige, was mir einfällt, was man tun könnte, ist die Kontaktierung des DTG-Supports (haha), aber die Erfolgschancen sind ähnlich wie bei einer Neuinstallation der derzeit getragenen Socken.


    Ich würde einfach die Augen offen halten, ob irgendwann noch jemand anderes dasselbe Problem hat. Bis dahin würde ich damit leben und mich nicht verrückt machen.


    Tut mir leid!

    Ich habe es seit jeher ähnlich gemacht wie tomy in Beitrag #4.
    Da habe ich sämtliche UK-/US-Strecken geparkt, die ich nur "zufällig" besitze, aber nicht mit spiele.
    Diese habe ich in einen anderen Ordner verschoben und somit dem Zugriff des TS' entzogen.


    Da es sich hierbei nur um ein Verschieben innerhalb desselben Datenträgers handelt (faktisch also ein Umbenennen) dauert dieser Vorgang nur schätzungsweise paar Sekunden je Strecke.
    Wenn man die Strecken aber gänzlich auslagern will, um auch Platz zu sparen, dauert ein Kopiervorgang mit anschließendem Löschen gern mal 15 Minuten, je nach Anzahl der Strecken und Geschwindigkeit des langsamsten Laufwerks.
    Unter Umständen können zahlreiche GB auf dem TS-Datenträger eingespart werden. Bei mir wären es ~6,5 GB.
    Nur Content, ohne Assets natürlich. Die ließ ich unangetastet.


    Die betreffende GUID (Ordnernamen) der Strecke(n) kann man z.B. mittels der NameMyRoute.exe herausfinden, welches man im Railworks-Hauptverzeichnis findet.



    Nachtrag:
    Man sollte bei solchen Aktionen aber nicht vergessen, wenigstens die Strecken von Steam wieder zurück in den TS zu bringen, wenn man mal eine Steam-Überprüfung vornimmt, um zu vermeiden, dass man unnötigerweise gigabyteweise Daten von Steam geliefert bekommt. Denn Steam wird das Fehlen der Strecken reparieren wollen. Man hätte dann genau die Strecken, die man nicht braucht, plötzlich 2x bei sich "rumlungern".
    Helle Köpfe könnten nun auf die Idee kommen, die Strecken im Steam-Client abzuwählen, aber dann werden auch die Assets der jeweiligen Strecke entfernt. Das ist also keine gute Idee.

    Es ist vollkommen unerheblich, was im Szenrio für Befehle eingetragen sind.


    Wenn die Waggons sich nicht vom Spieler ankuppeln lassen, sind entweder die Kupplungen inkompatibel, oder man steht an einem Gefälle (weswegen man dauernd wieder wegrollt) oder die Kupplungen von Lok oder Wagen sind kaputt.


    Bitte Kombination von Lok und Wagen anderswo testen oder andere Lok oder andere Wagen nehmen.

    Habe jetzt ebenfalls die Strecke ausführlicher befahren und habe neben Tagfahrten auch eine Nachtfahrt gemacht.
    Meiner subjektiven Empfindung nach und den Angaben, die Fraps an FPS ausspuckt, ist die Strecke nicht leistungshungriger als die Strecke Köln-Koblenz von DTG.
    Auch dort habe ich des Nachts teils nur 10-11 FPS.
    Verwunderlich ist für mich, dass die Kritiken an der Performance sich bei DTGs Strecke Köln-Koblenz sich sehr im Rahmen halten, hier aber nicht.



    Einzig beim Ramverbrauch hat die Moselstrecke "die Nase vorn", was bei meinen 100.000 Quickdrive-Zugverbänden in meinen PreLoad-Ordnern schnell zu einem Crash führt, wenn z.B. Fopix' BR218 oder der HRQ-Taurus aufgegleist werden. Sollte man aber ausschließlich QD-Zugverbände aus den Beständen des ELAPs oder vergleichbar anspruchslosen Rollmaterials haben, bin ich überzeugt, dass die Strecke stabil läuft, natürlkich vorausgesetzt, dass der TS mit allen nötigen Modulen (PhysX, OpenAL) und Runtime-Librarys (DotNet, VisualC) sich seine benötigten ~5 GB reservieren kann.
    Denn auch wenn der TS eine 32-Bit Anwendung ist und nicht mehr als seine 3,5 GB allozieren kann, benötigt das Spielen doch erheblich mehr an Ram. Siehe auch hier: Train Simulator 2015 ist extrem langsam
    Wer also denkt, mit 6 GB Gesamtarbeitsspeicher auf der sicheren Seite zu sein, der irrt. Denn wenn nach Abzug dessen, was das Betriebssystem und der SteamClient benötigen, keine 5 GB mehr übrig bleiben, beißt der TS nunmal ins Gras.
    Wenn dann noch Browser, Skype, Kuchenrezept-Datenbank und Druckertools laufen, ist das Ram schnell ausgelastet.
    Übrigens Browser... mein FireFox benötigt derzeit 800 MB physikalischen Speicher... welch ein Wahnsinn.


    Natürlich gibt es noch den virtuellen Speicher auf der Festplatte, aus dem der TS zur Not schöpfen kann. Aber der ist aus naheliegenden Gründen nicht sonderlich zu empfehlen, weil er einfach viel zu langsam ist.
    Vielleicht liegt hier das Performanceproblem zahlreicher Leute vor?
    Zuwenig echtes Ram, daher nötiges Ausweichen auf den langsamen virtuellen Arbeitsspeicher einer womöglich fragmentierten mechanischen Festplatte, die um den Faktor 1000 langsamer Daten liefern kann, als das Ram selbst.
    Aber ich schweife ab...
    Was ich sagen wollte: Es gibt keinen Ersatz für echten und ausreichenden physikalischen Arbeitsspeicher, wenn es um Performance geht.

    Nö,
    guck dir mein video an.
    Anscheinend ist es dem TS eben NICHT egal, wenn nur der Erste Waggon -wie bei dir- drinsteht. Sieht man ja. Bei mir geht es ja, auch ohne dass die Lok eingtragen ist.

    Vermutlich liegt das einfach nur daran, weil viele Leute meinen (du auch), es würde reichen, nur den ersten Waggon einzutragen, wohingegen ich immer alle Waggons eintrage, die an-/abgekuppelt werden sollen.
    Ist aber auch egal.... das Abkuppeln von Waggons stellt jedenfalls kein Problem dar, wenn man ein paar Richtlinien und Voraussetzungen beachtet.


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    Vielleicht wurde versehentlich die Lok mit eingetragen?
    Denn normalerweise macht das der TS anstandslos, egal, ob man die Lok oder die Waggons einträgt. Aber halt bitte nicht beides, logischerweise.

    Kompatibel zu 11 Jahre altem Content?
    Da erscheint das große Angebot von 500.000 verfügbaren Downloads im Trainz-Download-Center im ganz neuen Licht, lässt es doch vermuten, dort zahlreiche, aus heutiger Sicht aber leider minderwertige Sachen vorzufinden.


    Die Abwärtskompatibilität von T:ANE zu solch alten Sachen kann doch nicht gut sein. Das behindert den Weg zu neuen Funktionen, sowohl in grafischer als auch funktioneller Hinsicht und das erklärt auch, warum nahezu jeder, der sich mit T:ANE mal beschäftigte, eher enttäuscht, als euphorisch ist. Zumindest ist dies das Ergebnis meiner Beobachtungen zahlreicher YT-Videos.

    Mit Abstrichen geht das aber auch in RailWorks. Im QuickDrive beispielsweise fahren die KI-Züge erst dann los, wenn man sich auf 2000m Luftlinie ihnen angenähert hat.
    Wenn man weiß, wie es geht, kann man das auch in normalen Szenarien einbauen und auf eine beliebige Distanz abändern.


    Pauschal zu sagen, RailWorks hätte keine Trigger, ist also nicht ganz richtig. Allerdings muss ich zugeben, dass deren Nutzung selbstverständlicher und einfacher implemetiert sein sollte.

    Bei Ein-Klick-Installationen lernen die Leute aber nie, wie man ein Repaint installiert.
    Im Grunde ist das Installieren eines Repaints ja immer dasselbe, insofern verstehe ich da die Notwendigkeit eines Installers nicht, wenn nicht garantiert werden kann, dass er in allen Lebenslagen funktioniert und nicht mehr Probleme macht, als er lösen möchte.
    Wenn ich dann noch lese, dass die AP-Datei vom Installer manipuliert wurde, möchte ich empfehlen, auf einen Installer doch einfach zu verzichten.

    Irgendjemand meinte mal, dass (Fremd)Modelle zuviele Umbauten erfordern, weil man beim Bau nicht auf die Belange des TS einging (z.B. Animationen).
    Meist sind diese Modelle auch viel zu "fett".

    Ohnehin dürfte fraglich sein, ob derdoctor mit seinen Baukünsten von vor 3 jahren noch so zufrieden ist?
    Die HaSi v3 hat ihm ja vermutlich zahlreiches Wissen, Kniffe und auch Ansprüche beschert, die auf dieser alten Strecke vielleicht nicht mehr gegeben sind.


    Wenn ich mir beispielsweise heute meinen "Dreuselsee" ansehe, auf dem ich übte, möchte ich inzwischen schreiend weglaufen.


    Und ob derdoctor überhaupt noch Lust hat, eine 2. Strecke nachzuschieben?
    Ich könnte mir vorstellen, dass die HaSi v3 kräftig Nerven und Zeit kostete und vielleicht sogar Familienungemach verursachte.
    Manchmal muss man auch mal eine Pause machen.


    Aber vielleicht sehe ich das ja alles falsch...
    Vielleicht sollte unser lieber doctor mal selber was dazu sagen :) *hi*

    Ja meine Güte... dann versuch doch mal dahinterzukommen, an was das liegt.
    Schmeiß den LogMate an, überprüfe den Ram-Verbrauch, blende Kacheln vorrübergehend aus.


    Dauernd nur zu sagen: "Stürzt ab" oder "Ich kann so nicht arbeiten" bringt dich doch nicht weiter.
    Dass der TS abraucht hat ja einen guten Grund und den muss man dann halt durch eine vernünftige Strategie versuchen, festzunageln. Dahinter steckt ja keine Esoterik, der man mit Gebeten, Opfergaben oder Beschwörungen eines Dämons könnte, sondern nur und ausschließlich durch Logik, Nachdenken und Fehlerausgrenzung.


    Ich hatte beispielsweise auch mal einen Crash-To-Desktop auf unserer Schwarzwaldbahn ohne jegliche Fehlermeldung. Immer an derselben Stelle, aber nur wenn ich fuhr. Der Crash passierte, wenn der letzte(!) Waggon auf den Zentimeter genau an einer ganz bestimmten Stelle war. Das machte mich halb wahnsinnig, weil ich nicht dahinterkam. Irgendwann erwuchs in mir der Verdacht, dass der Signallink an genau dieser Stelle schuld war, bzw. den Auslöser für den Crash initiierte, was ich dann Schuster mitteilte mit allen nötigen LogMate-Infos, wodurch er tatsächlich einen kleinen Bug in den Signalscripten feststellte (Blockfreimeldung war's glaube ich), was er dann prompt reparierte. An dieser Stelle ein fettes Danke an Schuster für die tolle Hilfe *hi* Dieser Bug nervte mich ca. 2-3 Wochen immens. Ich habe aber nicht locker gelassen und viel getestet und ganz genau beobachtet, was letztlich dann Schuster auf die richtige Fährte führte.
    Ich will damit sagen, dass man da intelligent und stragisch klug vorgehen muss, um eine mögliche/wahrscheinliche Diagnose stellen zu können.


    Aber so, wie du das machst, wird das nix, zumal ich auch keine Rückmeldung in deinen beiträgen erkennen kann, ob du die vorgebrachten Tipps der "alten Hasen" umgesetzt hast oder nicht. So macht helfen keinen Spaß. Vielleicht weißt du ja nicht, wie das geht, oder was du tun sollst, aber dann liegt es an dir, genauer nachzufragen.