Beiträge von Prelli

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    Auf jeden Fall scheint deine Installation kaputte Szenarien zu beinhalten.


    Versuch mal bitte, das Szenario "8a7fde64-..." mit dem Tool "NameMyRoute.exe" zu finden.
    Dieses Tool findest du im Hauptordner des TS, bei dir also: "z:\spiele\steam\steamapps\common\railworks".


    Im geöffneten Fenster der "NameMyRoutes.exe" jede einzelne Strecke aufklappen (beim Pluszeichen links), und dann Strecke für Strecke die Szenarien nach dem kaputten Szenario mit der GUID "8a7fde64-..."durchforsten.
    Dort kannst du das Szenario mit einem Rechtsklick darauf auch löschen.


    Aber mir scheint, dass das nicht dein einziges Problem ist.
    Wie StS schon sagte, hast du doppelte GUIDs, was ganz schlcht ist. An deiner Stelle würde ich mal überlegen, was du installiert, verschoben, geklont, kopiert oder sonstwie gemacht hast. Denn die doppelten GUIDs kommen ja nicht von selbst.
    Wenn alles nichts hilft, solltest du den Ordner "Railworks/Content/Routes" komplett löschen (oder auslagern/umbenennen) und dann eine Steam-Überprüfung machen.
    Deine Strecken, die nicht von Steam sind, sind dann natürlich erst mal weg. Diese dann neu installieren und aufpassen, was du da tust, damit sich der Fehler nicht wiederholt.

    Ich wünsche niemanden eine nicht-asymptomatische Covid-19-Infektion. Die Grippe ist ein Scheißdreck dagegen. Erst denkst du, dass es nicht schlimm ist, alles super, leichtes Fieber, kein Problem. Und dann hustest du dir mit 40°C Fieber die Lunge aus dem Leib und hast Todesangst. Und das nicht mal als Risikopatient, unter 30.

    Das wünsche ich auch niemandem.
    Warum aber tut man nichts gegen z.B. antibiotikaresistente Keime in Krankenhäusern?
    30.000 Leute sterben daran jedes Jahr. Das interessiert nicht, weil es Geld kostet, dagegen etwas zu unternehmen.
    Es wird immer Leute geben, die sogenannte Risiko-Patienten sind, egal ob es nun Allergien sind, Feinstaubbelastung, Schwermetalle, Bakterien, Pilzsporen, Würmer oder Amöben.


    Jedes Jahr erkranken ca. 60.000 Menschen in DE durch Darmkrebs, hervorgerufen z.B. durch Nitrate im Trinkwasser (wird zu Nitrit und dann zu Nitrosamin).
    Macht man der Landwirtschaft deswegen Auflagen, weniger Fäkalien auf die Äcker zu bringen? Nein, als Gesellschaft nehmen wir das hin.



    Was ich damit sagen möchte...
    Menschenleben haben unsere Regierung noch nie interessiert. Das wäre mal ganz was Neues.
    Solange irgendein Konzern damit drohen kann, dass ansonsten Arbeitsplätze wegfallen, wird weggesehen. Und nun soll es anders sein? Plötzlich hat man ein Interesse an der Gesundheit der Bevölkerung?


    Hat man Serbien oder dem Irak Entschädigungen gezahlt für die dort verschossene Uran-Munition?
    Nein, obwohl beides illegale Angriffskriege waren.


    Hat man Indien Entschädigungen gezahlt durch den Bhopal-Chemie-Unfall?
    Nein, fühlt sich keiner zuständig. Ok, das hat mit DE nichts zu tun.


    Hat man Vietnam Entschädigungen gezahlt durch den Einsatz von "Agent Orange", dem mit Dioxin belasteten Entlaubungsmittel?
    Nein. Ok, das hat mit DE auch nichts zu tun.


    Hat man den an Läukämie erkrankten Kindern in Hamburg Entschädigungen gezahlt wegen radioaktiven Nukliden (KKW Krümmel)? Nein, wurde vertuscht.


    Kann sich noch jemand erinnern, wie man sich gewunden hat, als man Entschädigungen zahlen sollte wegen Contergan?
    Letztlich haben sich freiwillige Spender und der Staat drum gekümmert (aber erst auf massiven Druck aus der Bevölkerung).


    Oder was ist mit Seveso oder was ist mit Kernwaffentests?



    Die Liste lässt sich unendlich fortsetzen.Menschenleben interessieren nicht. Das wäre mal was ganz Neues. Und deswegen bin ich auch so skeptisch.
    Als 2017/18 bei der Grippeepidemie 25000 Menschen in DE starben hat man das ebenfalls so hingenommen. Von diesen Zahlen sind wir sehr weit entfernt.


    Und deswegen denke ich, ist da was faul.


    Ich bedaure jeden, der eine Erkrankung hat. Egal was das ist. Ich würde demjenigen sofort helfen, wenn ich könnte. Wie bereits gesagt, ich bin lange Zeit regelmäßiger Blutspender gewesen.
    Vor Corona gab es diese Risiken und nach Corona wird es diese auch geben. Auch ich werde eines Tages in irgendeiner Hinsicht ein Risikopatient für irgendwas sein, aber ich würde nicht wollen, dass man wegen mir die Grundrechte außer Kraft setzt.


    Ich halte diese Entwicklung jedenfalls für sehr gefährlich. Aber das sagte ich ja schon. Ich hoffe, dass ich dazu beitragen kann, achtsam zu sein. Mehr verlange ich nicht. Ich will niemanden missionieren, wer bin ich denn schon? Aber zumindest kann ich erwarten, dass man kritisch hinterfragt und selbst nachdenkt und nicht sich etwas vordenken lässt.


    Wenn es in einem Jahr (und mMn sprechen wir von solchen Zeiträumen, das wird erst mit einem Impfstoff oder Medikament vorbei sein) noch Demo-Verbote gibt, stimme ich dir völlig zu.

    Mit einem Impfstoff von Donald Rumsfeld, dem Kriegsverbrecher? Ja, der hilft ganz sicher. Verschwörungstheorie? keineswegs.
    Und in einem Jahr hat man einen neuen Virus oder was anderes als Grund gefunden. Da gebe ich Brief und Siegel drauf.

    Das wird nicht passieren...Aluhutträger zitieren sich nur gegenseitig...da kommt selten was fundiertes ;)

    Interessant, dass ausgerechnet die, die versuchen, sich für die freiheitliche Grundordnung und den demokratischen Rechtsstaat einsetzen, indem sie die unübersehbaren Gefahren aufzeigen, beleidigt werden.


    Warum werden nicht die von euch beleidigt, die euch sämtliche Grundrechte stehlen?


    Ich denke, wir waren und sind nicht reif, für ein mündiges und selbstbestimmtes Volk. Vermutlich ist es gar nicht so schlecht, wenn wir eine totalitäre Öko-Diktatur mit Impfzwang und Sicherheitsverwahrung bekommen. Denn für mich ist es offensichtlich, dass uns genau das bevor steht. Das Grundgesetz kann man dann als irrige Anekdote der Vergangenheit sich dann einrahmen lassen mit dem Titel: Es war einmal.

    Prelli, das ist völliger Mumpitz. Natürlich darfst du auf einer Parkbank sitzen und ein Buch lesen.

    Ja stimmt, du hast recht.
    Aber die Polizei in Bayern hatte dies zunächst so verlautbart, bis Söder dem wohl widersprach.


    Ich bitte um Entschuldigung.


    Da bedank dich lieber bei unseren Qualitätsmedien à la BILD und EXPRESS, die die ganze Sache natürlich von vorne bis hinten ausschlachten wollen.

    Die Zahlen kommen vom RKI und er WHO selbst. Das sind keine Erfindungen der Springer-Presse. Unsere Regierung beruft sich auf diese Zahlen.

    @Smokey
    Warum diffamierst du mich deswegen?
    Ist das denn wirklich derart abstrus, was ich an Bedenken vorbringe?


    Versammel dich mal mit Anderen.
    Oder triff dich mit deinen Freunden.
    Oder geh mal im Biergarten ein Bier trinken.
    Oder geh mal ins Kino.
    Selbst auf einer Parkbank darf man alleine nicht mal sitzen und z.B. ein Buch lesen. Das war ein Tweet der bayrischen Polizei, den Söder später als unzutrffend erklärte. - Ich bitte um Entschuldigung
    Oder besuch mal mit anderem Kfz-Zeichen deine Freundin.


    Es gibt überhaupt keine Garantie, dass wir unsere Rechte wiederbekommen. Das Grundgesetz ist kein Naturgesetz und kann ebenso gekippt und negiert werden wie Omas Einkaufszettel.
    Sieht man ja. Schwupp, weg war es... zumindest in einigen Bereichen... bisher.
    Ich hätte diese Einstellung nicht, wenn nicht schon in der Vergangenheit sehr viel Schmuh mit Menschenrechten und unseren eigentlich guten Gesetzen gemacht worden wäre.
    Ich hätte diese Einstellung nicht, wenn ich erkennen könnte, dass die Zahlen stimmen und man aufrichtig damit umgeht und sie öffentlich darstellt. Ich sehe aber nur Zahlen, die man nach oben korrigiert um weiter die Panik anzufachen um die Mittel zu rechtfertigen. Das hat der Prof vom RKI doch selbst gesagt: Jeder der stirbt und den Virus inne hat, wird in die Statistik eingerechnet, egal, was die Todesursache war. Das ist unwissenschaftlich. Ebenso wie es unwissenschaftlich ist, andere Experten nicht zu Wort kommen zu lassen, sie zu zensieren oder mit Dreck zu bewerfen.
    Wäre das alles so korrekt, wie man uns weismachen möchte, würde man Diskussionen nicht scheuen. man geht ihnen aber aus dem Weg, weil man keine Widerworte haben will.



    Kennt niemand den Spruch: "Wehret den Anfängen?"
    Und überlegt mal bitte, was eure Großeltern (oder welche Ahnengeneration auch immer bei euch das Aufkeimen des Nationalsozialismus miterlebt hat) dazu zu sagen hätten, wie das anfing. Da hat anfänglich auch niemand glauben wollen, dass sowas passieren könnte. Und als es dann zu spät war, sind alle mitmarschiert, weil sie sich nicht mehr trauten, ihre Meinung zu sagen.


    Schon jetzt trauen sich viele Menschen nicht mehr ihren Standpunkt zu vertreten, weil sie Angst haben, ihre Reputation oder ihren Job zu verlieren.
    Es passiert genau gerade jetzt. Nicht im Film oder in einem Roman, sondern jetzt und hier.

    Und mit populistischen 3.Reich-Vergleichen und Beklagungen, nicht in den Urlaub fahren zu können, überzeugt Frau Bahner mich nicht. Da habe ich schon woanders bessere Argumentationsansätze gesehen.

    Mag sein.
    Dafür hat sie jetzt ein Strafverfahren am Hals wegen angeblichen Aufrufs zu einer Straftat.


    Kein Wunder, dass unsere Juristen jetzt umso mehr stillhalten. Nach dem Motto: Bestrafe Einen, erziehe den Rest.


    So ähnlich muss sich 1933 angefühlt haben, denn plötzlich war der demokratische Rechtsstaat weg.
    Ob wir unseren Enkeln später auch versuchen, zu vermitteln, dass wir von gar nichts gewusst haben?


    Und @alias203?
    Haben eure Sitzungen und Klausuren (oder wie das heißt) schon was gebracht? Oder waren das nur Lippenbekenntnisse, weil ihr alle selbst Angst habt?
    Das ist genau das, was ich meinte. Plötzlich war da nicht mehr viel Gegenwehr, nicht wahr? Auch von euch Juristen nicht.


    Meine Hoffnungen?
    Derzeit keine. Absolut keine.
    Demnächst wird man willkürlich Leute abholen "zu ihrer eigenen Sicherheit" und der Sicherheit des Volkskörpers der Gemeinschaft. Dort wird man sie konzentrieren in irgendwelchen Anlagen... oder sogar Lagern... ich nenne sie mal Konzentrationslager.
    Unliebsame Journalisten, unbequeme Anwälte, renitente Politiker, befehlsverweigernde Polizisten und Beamte... natürlich nur zur Sicherheit!


    Denkt an meine Worte. Die Pandemie ist nur vorgeschoben.


    Wo bleiben die ganzen Leute, die mich noch kürzlich hier als Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger betitelt haben?
    Still ists im Walde... man hört nur das monotone Surren von Überwachungsdrohnen.
    Dabei könnte ich gerade von diesen Leuten etwas Optimismus brauchen, denn ich will diese (meine) Meinung nicht vertreten. Nur lassen meine Lebenserfahrungen und mein Weltbild kaum andere Denkweisen zu.
    Bitte widerlegt mich, ich bitte euch eindringlich, aber nicht mit Diffamierungen, sondern bitte mit handfesten und belastbaren Aussagen.


    Edit:
    Schwarze Satire
    Anstatt einen handschlag könnte man eine Berührungslose Grußfloskel nehmen.
    Z.B. das Heben des rechten Arms.
    Dazu kann man dann auch noch einen Spruch sagen, der verdeutlicht, dass man dem Gegenüber Gesundheit wünscht. Spontan fallen mir so Worte wie z.B. "Alles Gute" oder noch besser "Heil" ein.
    Willkommen im 4.Reich.

    In der Schweiz melden schon Krankenhäuser Kurzarbeit an weil nichts zu tun ist.

    Eigenartig, nicht wahr? Habe ich ebenfalls gelesen. Die warten da auf den großen Ansturm, der aber einfach nicht kommen mag.


    Dabei hat die Schweiz angeblich wegen der Nähe zu Italien und den nicht zugemachten Grenzen (es waren AT und IT, die die Grenzen schlossen, FR weiß ich nicht) doch eine erhebliche Infektionsquote, schlimmer als in den USA prozentual.... angeblich.


    Wie passt das zusammen?


    Die Sache stinkt doch total.


    Das ist das, was ich denke...
    Es gibt ein Virus, dass die Natur alle Nase lang hervorbringt. Dass es künstlich im Labor erzeugt wurde, an dieser These möchte ich mich nicht beteiligen, wenngleich ich es natürlich für möglich halte.
    Trotzdem möchte ich ein paar Theorien diesbezüglich anmerken, die nicht ganz von der Hand zu weisen sind:


    Verschwörungstheorie 1:
    2 Wochen, bevor es in Wuhan losging mit den ersten Infizierten wurde dort die Militärolympiade durchgeführt. Auch US-Soldaten nahmen teil. Das ist in etwa die Inkubationszeit von SARS-CoV2.
    Was haben die US-Amerikaner damit zu tun? Die brachten auch die spanische Grippe 1918 nach Spanien. Eigentlich müsste sie Amerikanische Grippe heißen. Damals starben dadurch mehr Menschen als im 1. WK.


    Verschwörungstheorie 2:
    Gleichzeitig(!) zur Militärolympiade führte die Bill-Gates-Stiftung eine Corona-Virus-Simulation in ebendiesem Wuhan durch, zusammen mit der John-Hopkins-Universität, der WHO und jemandem von der CIA.
    Man simulierte dort 65 Millionen Tote und einen einen "Shut down" der Weltwirtschaft.


    Verschwörungstheorie 3:
    Die Bill-Gates-Stiftung ist der größte private Spender der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit 99 Mio US$ für Allgemeines und weitere 112 Mio US$ für zweckgebundene Projekte (2018)
    Quelle: Seite der WHO: PDF der freiwilligen Spender der WHO aus 2018, sortiert nach Ländern und Privatpersonen.
    Die WHO aber hat in der Vergangenheit schon mal Panik wegen der Schweinegrippe gemacht und prognostizierte ca. 150 Millionen Tote.
    Ich habe die tatsächlichen Todeszahlen nicht im Kopf, aber sie waren im niedrigen 4-stelligen Bereich weltweit.
    Aber was geschah währenddessen? Man hatte mit den Regierungen dicke Geschäfte gemacht für Impfstoffe, weil alle in heller Panik waren.
    Das waren jetzt Fakten, aber nun zur Verschwörungstheorie :
    Könnte es diesmal dasselbe Schema sein? Das man uns erneut für blöde verkauft während Bill Gates als Hauptaktionär (zusammen mit Kriegsverbrecher Rumsfeld) dicke Gewinne macht?



    Ich denke, man kann den US-Amerikanern wohl ausnahmslos ALLES zutrauen.
    Das ist kein Bashing gegen den normalen US-Amerikaner, bitte nicht falsch verstehen. Aber was die US-Regierungen betrifft, sind sie aus meiner Sicht am wenigsten vertrauenswürdig und am hintertriebensten von allen Regierungen weltweit.

    Ist schon 20 Jahre her, insofern bezweifle ich das.

    Man hat ja auch die Rente gemeinsam organisiert, Krankenhäuser und Pflegeheime usw. da könnte man auch sagen "lass der Natur ihren Lauf" mit dem Ergebnis dass wir unsere durchschnittliche Lebenserwartung um Jahrzehnte reduzieren, oder wir sind solidarisch...

    Wie ich bereits sagte: Solidargemeinschaft
    Jedenfalls hatten wir mal sowas, bis der Neo-Liberalismus kam.


    Die "unsichtbare Hand des Marktes" wird das alles zum gesellschaftlichen Vorteil regeln, hieß es.
    Der freie markt kann es billiger und besser, hieß es.


    Einen Schei* konnte er besser. Außer gierige Leute reicher zu machen auf Kosten derjenigen, die sich nicht wehren können und löhnen müssen.


    Wir sind ja hier in einem Eisenbahnforum:
    Hat die Privatisierung der Bahn hier bei uns oder in UK was verbessert?
    Kann ich nicht erkennen, außer dass man alles vergammeln lässt und Bahngrundstücke zum Schleuderpreis verschachert.
    Ebenso im Gesundheitswesen. Es ist schlicht unmenschlich, wenn man an der Gesundheit noch was verdienen will, bzw. muss. Die Rechnung bekommen wir jetzt, weil alles weggespart wurde. Deswegen haben sich auch die zahlreichen billigen Pflegekräfte aus dem Ausland sofort aus z.B. Norditalien nach hause zu ihren eigenen Familien verdünnisiert, als die Corona-Krise losging und haben die Alten und Kranken zurückgelassen, die dann die Krankenhäuser aufsuchen mussten. Unter anderem auch deswegen sind die Zahlen dort so erschütternd.


    Paris hat die Trinkwasserversorgung wieder in die öffentliche Hand zurückgeholt. Für sehr viel geld, weil die Privatwirtschaft es nicht geregelt bekam. Billiger und besser wurde das Trinkwasser durch die Privatisierung nicht. Im Gegenteil. Der Sparzwang und der Drang zur "schwarzen Null" sorgte dafür, dass die dortige Frisch- und Abwasser-Infrastruktur immer mehr marode wurde bei trotzdem höheren Kosten. Daher hat man das wieder selbst in die Hand genommen und konnte ... oh Überraschung... den Wasserpreis senken bei gestiegener Qualität.



    Privatisierung ist gut, hieß es.
    Das mag stimmen bei einem Markt mit vielen Anbietern, aber niemals bei Monopolen oder notwendigen Sachen, wie Bahn, ÖPNV, Trinkwasser, Energie, Gesundheit.
    Und da sind wir auch beim Thema Energie. Den ganzen Atommüll aus den AKWs wird dem Steuerzahler aufgebürdet. Aber die Gewinne streicht man ein.
    Würde man eine echte(!) Privatisierung eines AKWs vornehmen, inkl. Versicherungsschutz für einen GAU und die Kosten der Entsorgung, würde kein Konzern ein AKW haben wollen.
    Aber die Politik hat tolle Abkommen mit Vattenfall, RWE und Konsorten gemacht, damit die Konzerne nicht zusehr zu Schaden kommen sollen. Den Schaden trägt der Steuerzahler.
    Siehe auch Braunkohletagebau in Garzweiler.



    Da bin ich strikt gegen. Sieht man ja... fördert nur die Korruption.
    Und dann das Beste:
    Gewinne werden an die Aktionäre verteilt, aber wenn es klemmt, soll der Staat helfen (Bankenrettung, Atommüllentsorgung, etc.).
    Jetzt schnürt man Hilfspakete für die gebeutelten Krisenregionen (Spanien, Italien) hat aber vorher seitens der EU gefordert, alles zu privatisieren, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist.


    Die Rechnung bekommen wir jetzt, und wenn etwas Positives aus dieser Situation entstehen sollte, würde ich mir wirklich sehr wünschen, dass wir zu mehr Nachhaltigkeit und Weitsicht zurückkehren und nicht mehr nur den Quartalsbericht vor Augen haben.


    Aus meiner Sicht hat die Politik in den letzten Jahrzehnten in vielerlei Hinsicht total versagt und sich zum Büttel nicht nur der NATO und der EU, sondern auch zahlreicher Konzerne gemacht.
    Als Belohnung gibt es dann nach dem Ausscheiden aus der Poltik einen tollen Vorstandsposten.


    Korruptes Dreckspack und denen soll ich vertrauen? Nicht einen Millimeter.

    Das Problem liegt einfach zum großenteils selbst in den Asiatischen Ländern, abgesehen von Japan / Südkorea, dass diese einfach "dreckig" sind. Welches Land schlachtet denn noch ausfem Versifften Boden bei 40 Grad im schatten?

    Und wir?
    Wir halten Massen von Schlachtvieh auf engstem Raum in ihren eigenen Fäkalien und müssen erhebliche Mengen an Medikamenten/Antibiotika aufwenden, damit das nicht vollends umkippt. Dafür haben wir Hormone und Medikamente im Trinkwasser, was zu ganz anderen Erkarnkungen und zu multiresistenten Keimen führt. Ob das gesünder ist?


    Die Inder und Chinesen machen das seit 3000 jahren so und vermehren sich prächtig.

    Das tut mir sehr leid, dass du auf diese Behandlungen angewiesen bist.
    Das bedaure ich aufrichtig.
    Aber diese Problematik bestand schon vor Corona und wird auch nach Corona existieren.
    Wie ich bereits sagte, wir alle leben auf einem Planeten, auf dem es vor Leben nur so wimmelt und nicht jeder Organismus (die wenigsten eigentlich), sind anderen Organismen gegenüber wohlgesonnen. Im Gegenteil. So funktioniert Natur nun mal und unser Wunsch nach Resistenz oder gar Unsterblichkeit ist zwar verständlich, aber utopisch und weltfremd.


    Würdest du freiwillig auf meinen oben beispielhaft vorgeschlagenen Polypropylen-Planeten auswandern, wenn das ginge?
    Ohne Pflanzen? Ohne Tiere? Ohne Keime, Sporen, Viren? Allein?
    Oder nur noch mit ABC-Schutzanzug draußen rumlaufen?
    Wohl kaum, weil das für einen Erdling kein wünschenswertes Dasein wäre.


    Wenn ich könnte, würde ich dir helfen und ich finde es gut, dass die Medizin das für dich leisten kann. Da wir in einer Solidargemeinschaft leben (jedenfalls wünsche ich mir das) steht der Kostenfaktor für mich nicht zur Debatte. Da gäbe es ganz andere Sachen, bei denen man den Rotstift ansetzen sollte.


    Im Übrigen tat die Politik ja selbst sehr viel dafür, dass z.B. das Gesundheitswesen dem "freien Markt" überführt wurde und Gewinn erwirtschaften sollte, was ich schon vor 30 Jahren als Schwachsinnsidee abtat.
    Wenn jetzt die Politik so tut, als würden ihr Menschenleben plötzlich was bedeuten, ist das verlogen und scheinheilig. Es ging niemals um Menschenleben, sondern nur ums Geld.


    PS:
    Ich habe in meinem Leben ca. 20x Blut gespendet, jedesmal knapp 1/2 Liter, an dem sich dann Andere eine goldene Nase verdienten, während man mir als Dank einen lauwarmen Kaffee und ein abgestandenes Käsebrötchen offerierte.
    Ich habs aber trotzdem gern getan, weil ich mich anschließend immer richtig gut fühlte, als hätte ich meinen Müll dagelassen... ein Bekannter verglich das mit einem Ölwechsel beim Auto.

    Vielen Dank für deinen sachlichen Text.
    Doch wenn ich ehrlich sein soll, glaube ich nicht, dass es genug mutige Juristen gibt, die sich dem entgegenstellen werden.
    Das hat schon bei der NSA-Affäre, bei völkerrechtswidrigen Kriegshandlungen über Ramstein, bei der NSU-Affäre, dem "Sachsensumpf", bei der CDU-Spendenaffäre oder bei illegalen Rüstungsexporten nicht geklappt, weil die zuständigen nicht die notwendige Zivilcourage aufbrachten.


    Was soll jetzt anders sein? Warum sollte man Vertrauen in unser Rechtssystem haben, dass man die Regierung verpflichten könne, diese totalitäre Linie zu verlassen?


    In Anbetracht der Tatsache, dass die Politik immer und immer wieder versucht und versucht hat, den Überwachungsstaat zu stärken (Vorratsdatenspeicherung, Abschaffung der Netzneutralität, Staatstrojaner, Lauschangriff, etc) kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die derzeitige Situation so ganz nebenbei auch den "Vorteil" hat, alle diese tollen Dinge und noch viel mehr durchzudrücken.


    Ich bin gespannt, wie ihr Juristen euch dagegen positionieren wollt, wenn sogar Journalisten lügen, dass sich die Balken biegen, man andere Experten diffamiert und sogar eine Zensur feststellen kann.


    Sogar das Lesen eines Buches auf einer Parkbank ist verboten.


    Angst vor dem Virus? Nein, ich habe vor ganz anderen Sachen Angst.

    Auch sonst, die Aussagen, dass einige Personen aufgrund ihrer Erkrankungen ohnehin gestorben wären, machen schon fassungslos. Haben diese Menschen etwa kein Recht zum Leben? Sollen diese nicht geschützt werden?

    Das ist ein Totschlagargument.
    Selbstverständlich ist jedes -und sei es noch so altes Leben- schützenswert.
    Aber wir leben halt nun mal auf der Erde, einem Planeten mit Milliarden verschiedener Organismus-Arten und mit jedem Atemzug nimmt man zwangsläufig Pilzsporen, Bakterien und Viren zu sich.
    Die Alternative wäre ein Planet aus Polypropylen... antiseptisch und hypoallergen, aber ob das selbst für alte Menschen erstrebenswert wäre, möchte ich stark anzweifeln. Wenn ich vielleicht mal alt bin, möchte ich jedenfalls trotz des Risikos einer Borreliose oder einer Infektion wegen eines Kratzers an einem dornigen Brombeerzweig trotzdem im Wald spazieren gehen wollen.


    Auf jeden Fall aber rechtfertigt das alles nicht das Überbordwerfen unserer Menschenrechte und ganzer Wirtschaftszweige.


    Dass wir uns zu einem Polizeistaat verwandeln, mit Drohnenüberwachung und sogar Impfzwang sollte ausgerechnet dir als Jurist sehr suspekt vorkommen, zumal es immer mehr deutliche Hinweise gibt, dass diese Epidemie nicht das Ausmaß hat, die man uns weismachen möchte.


    Das Dasein auf diesem Planeten ist nun mal mit Risiken behaftet. Ich möchte jedenfalls nicht aus Panik vor Keimen nur noch mit Gasmaske und Gummianzug rumlaufen. Dazu vertraue ich meinem Immunsystem viel zu sehr, und wenn es dann mal versagt... ja Pech, dann ist es eben so... aber ich lebte wenigstens in Freiheit mit Menschenrechten.


    Nachwievor denke ich, dieser Virus ist der Natur entsprungen.
    Und wenn ich eines gelernt habe in meinem Leben, dann gibt es ganz andere Sachen im Leben, vor denen man Angst haben muss, z.B. eine totalitäre, faschistische Ökodiktatur ohne Grundrechte.

    Falls jemand noch nicht ganz in Panik versetzt wurde und offen für kritische Stimmen ist, dem möchte ich diesen Artikel ans Herz legen, der chronologisch zahlreiche Ungereimtheiten aufdeckt:
    Neben gefälschte Zahlen, Bildmanipulation in den Medien, Diffamierung anderer renommierter Experten und dem außer Acht lassen anderer Umstände ist wirklich alles dabei.


    https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/


    Aber natürlich ist das ja eine sogenannte Aluhut-Seite, die man am besten schließen sollte.
    Egal ob man da gut inkl. Quellenverlinkung recherchierte. Es passt halt nicht ins Narrativ der "Qualitätsmedien".
    Aber Obacht, es regt massiv zum Nachdenken an. Zumindest würde ich mir das wünschen.

    Mein vorvorletzter PC war auch nicht besser, eher schlechter und der hatte auch keine Probleme mit dem TS.


    Hast du mal die Sachen in RailWorks/Install installiert?
    - DirectX9c
    . vcredist
    - dotNet

    Irgendeine andere (neue) Software aktiv?


    Nur als Beispiel:
    Der MSI Afterburner/RivaTNT blockiert den Start von UE4-Spielen. Jedenfalls alle, die ich bisher benutzte (3-4 Stück).
    Software kann da also durchaus zwischenfunken.
    Logischerweise auch mit anderen Symptomen. Da nach mal gucken!



    Testen: Vollbild / Fenstermodus wechseln. Verhält sich der TSW dabei unterschiedlich?


    Laufen andere Spiele, die auf der UE4 basieren?

    Wenn Wir jetzt hier wieder richtung Politik abschweifen ist hier sofort dicht!

    Wie soll dieses hochpolitische Thema ohne politisch zu werden, behandelt werden?
    Aber ist ok.
    Ich halte mich jetzt zurück.
    Ich danke jedem Einzelnen, dass er/sie sich die Mühe machte, meine Kritiken und meine Darstellungen zu unliebsamen Wahrheiten wenigstens zu lesen.


    Ich hoffe, ich konnte Einigen eine andere Sichtweise vermitteln. Damit soll es dann auch von meiner Seite aus gut sein.
    Vielen Dank

    Das gesamte Thema polarisiert doch sehr.
    Ist auch kein Wunder.


    Meine diesbezüglichen Kritiker müssen aber leider auch einsehen, dass es in der Vergangenheit immer und immer wieder Lügen zu allen möglichen Theman gab.
    Und das nicht nur von den jeweils aktuellen Politikern, sondern vor allem von den Medien.
    Das was ich manchmal auf den Titelbildern am Kiosk sah, war plumpe Kriegshetze. Kaum ein kritisches Wort, dass man ein UNO-Mandat benötigt, weil man sich andernfalls zu einem Kriegsverbrecher macht.
    Gerade die USA hat ein ganz hervorragendes Marketing. Wenn ich meinen Mitmenschen in Unterhaltungen sage, dass z.B. der Friedensnobelpreisträger Obama ein Kriegsverbrecher ist, habe ich immer nur merkwürdige Reaktionen vernommen.
    Wenn man dann aber aufzählte, wieviele Länder er bombardiert hat im Namen des "War on Terror" war plötzlich Schweigen im Walde.
    Es waren 7:
    - Pakistan
    - Libyen
    - Irak
    - Somalia
    - Jemen
    - Afghanistan
    - Syrien
    Und wir machen mit.
    Die Alliierten haben nach Ende des 2.WK bei den Nürnberger Prozessen Leute wie Eichmann und Göbbels genau wegen sowas zum Tode verurteilt.
    Und weil man nicht noch einmal so ein Gemetzel wie den 2.WK wollte, hat man 1945 die UNO gegründet und die Charta verabschiedet.
    Und jetzt? Jetzt will keiner mehr was davon wissen.
    Wir bomben mit über Ramstein, tanken US- und UK-Kampfbomber auf und nehmen Militärpolizei-Aufgaben z.B. in Afghanistan wahr.
    Alles im Namen der Terrorbekämpfung. Dann war die französische Resistance im 2.WK also auch eine Terrororganisation?
    Nein?
    Afghanen, die sich in Afghanistan mit Anschlägen gegen Invasoren wehren, sind Terroristen?
    Franzosen, die sich in Frankreich mit Anschlägen gegen Invasoren wehren, sind keine Terroristen sondern Helden?
    Ja was denn jetzt?


    Alles gelogen mit gutem Marketing.
    Und dann die Grünen... ich hatte als junger Mann solche Hoffnungen in die. Streitgespräche mit meinem alten Herrn waren an der Tagesordnung.
    Und dann bombardieren sie Serbien zusammen mit Schröder (er gab es ja sogar zu, dass das völkerrechtswidrig war)... ich dachte ich fall vom Glauben ab, als ich merkte, dass man dies ohne UN-mandat macht und schlimmer noch: uns deswegen anlog.
    Lügen, Lügen noch mehr Lügen.


    Kein Stück vertraue ich unserer Regierung und dem, was sie uns sagt.


    Ich begreife nicht, warum man das nicht durchschaut trotz der unzähligen Vorkommnisse, die man als Beispiele anführen könnte.