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    Wieso geht bei Dir RWdecal nicht ? Hast Du vielleicht nur ein aktuelles Google-Earth installiert, mit dem kann RWDecal nämlich nicht kommunizieren. Welche Version Du brauchst steht in der Anleitung zu RWDecal (ich habe hier Version 6.1).
    Kris

    Das Design des 403 ist aber erheblich moderner als das der 423 etc. Diese Opawürste (423/424) sind in dieser Hinsicht alles andere als fortschrittlich.
    Bei den neueren DB-Fahrzeugen fällt mir da nur die ES64U4-Familie und der ICE3 ein, der Rest ist designtechnisch zum gähnen.
    Kris

    Hallo Flo,
    zunächst wollte ich Dir viel Spaß und Erfolg mit Deinem Projekt wünschen. Es ist immer beachtenswert, wenn sich jemand an die Nachbildung eines realen Projektes traust.
    Ich würde Dir aber in jedem Fall die Verwendung von RWDecal empfehlen, da sie sehr vieles erleichtert. Man baut dann einfach genauer ohne dass sich der Aufwand erhöht, man spart sich auch fast vollständig die Erstellung von Positionsmarkern. Durch die höhere Genauigkeit erhöht sich der Wiedererkennungswert, und der ist bei einer Flachlandstrecke vermute ich ziemlich schwer hinzubekommen, wenn man nicht noch Gebäude und spezielle Brücken modellieren kann.
    Grüßi nach Wien
    Kris

    Sorry, daß ich mir mal Luft machen muß (ist auch ein bischen Offtopic), aber das braucht es jetzt mal:
    Bei jedem Update wird irgendetwas zerschossen, zum großen Update auf Ts2014 ging bei mir erstmal gar nichts mehr, mangels der "hervorragenden" Logging-Fähigkeiten war die Ursache natürlich nicht ausmachbar, nur der komplette Rauswurf sämtlicher Freeware aus Kuju, Germanrailroads und Eisenbahnwerk brachte Erfolg.
    Als der TS endlich wieder ging die Ernüchterung:


    - alle Trackrules durcheinander,
    - Google Integration ist um Längen schlechter als RWdecals,
    - entferntes Gelände unbrauchbar,
    - die erhöhte Sichbarkeit von Texturen ein Witz: Nähert man sich im Winter einem Berg, so ist er bis auf 2km weiß, dann wird er grau, da sämtliche Felstexturen sichtbar werden. Unter Fernsicht verstehe ich etwas anderes (auch darunter wie weit man generell Berge sieht)


    Bei mir war gestern Update, nachdem ich online gegangen bin. Ich ging zunächst wieder offline um mich vor Überraschungen zu schützen, denn ich brauche ein laufendes System um an meiner Strecke zu arbeiten. Der Erfolg: Seit diesem Update möchte der Railworks bei der kleinsten Veränderung (oder nach Belieben ?) eine Onlineverbindung zur Prüfung der Assets beim Start, ansonsten erscheint die Bedienoberfläche nicht. Damit ist der Offline-Modus im TS2014 hinfällig (hoffentlich nicht).
    Bauen kann man mit diesem Mist eh kaum: Gleisbau extrem zickig, eine Kurve oder ein paar Weichen zu legen gleicht einem Abenteuer, ich hatte heute bereits deshalb 4 Abstürze (In TS2013, den ich mir bewahrt habe kein Problem). Das einzige, was besser geht ist das Höhentool, das schnurrt zum ersten Mal seit Rw2 (als ich mit RW anfing).
    Als Spieler mag es ja noch verschmerzbar sein, wenn jedes zehnte Spiel abstürzt, aber meine Toleranz beim Bau ist gegenüber RSC bald erschöpft. Die Firma will offensichtlich keinen neuen Content verkaufen.
    Ich weiß mir zu helfen, aber all der Aufwand mit den Fehlern des Systems klar zu kommen ist zu groß.
    Falls ein anderer Anbieter einer Eisenbahnsimulation mit ähnlichen Grafikeigenschaften (muß nicht mal besser sein) auf dem Markt erscheint, dann bin ich weg hier.


    Das einzige was noch hilft ist Konkurrenz für RSC, damit sie ihern Ar... hochkriegen!


    Kris

    Es liegt an den Einstellungen des Web-Servers. Leider erlaubt er nicht einmal das Fortsetzen angefangener Downloads.
    Fortsetzung sollte auch kein Sicherheitsproblem für den Shop darstellen solange dieselbe UID verwendet wird und ein Download nicht abgeschlossen wurde.
    Kris

    Meiner Meinung nach ist das "Create distant terrain" - Tool NUR geeignet, falls überhaupt, wenn man mit dem Bau am ersten Tag beginnt. Es überschreibt nämlich ohne Gnade alles entfernte Gelände. das man bereits erstellt hat. Die Alpen auf meiner Route waren jedenfalls danach hinüber. Aber dafür hat man schließlich Backups.
    Kris

    Alles was Kachel-basiert ist kannst Du zusammenlegen, also z.B. Kachel (=Decal) +4+5 von Route A und Kachel +4+6 von Route B (das macht RWRoutemerge, so wie ich es verstanden habe, das geht aber auch gut per Hand).
    Du kannst nicht 2 Kacheln mit der gleichen Bezeichnung zusammenlegen ( 1.), beachte den Nachtrag unten). Das wäre also das Gelände (Terrain), die Bepinselung (Mixmap), die Einzelassets (Scenery) und mit Einschränkungen die Lofts (Network\Lofts\) und Roads (Network\Roads).
    Die Gleise können nur aus einer Route stammen, da die Networks\Tracks.bin ein riesen Haufen xml-Code ist, den bisher noch nie jemand geschafft hat zusammenzupfriemeln. Dazu kommen noch Decal-basierte Höhendaten im Unterordner Tracks. Railworks verdaute solcherlei Konstrukte bisher nicht. Ich hatte es mal nur mit dem Allereinfachsten, jeweils ein Gleis aus einem geraden Abschnitt (Section) eines Stranges (Ribbon) auf zwei verschiedenen Decals positioniert (einfacher geht es nicht) zusammenzubasteln - es wurde nur ein Strang danach angezeigt.


    Sprich: Am Gleis kann immer nur Einer arbeiten, an dem Rest in respektablem räumlichen Abstand (wegen Straßen und Lofts, die über mehrere Kacheln verlaufen) können gleichzeitig mehrere Leute bearbeiten. So hat es das Ruhrgebiets-Team bisher gemacht.


    Gruß
    Kris


    Nachtrag:
    zu 1.) Die Wahrscheinlichkeit per Editor die Scenery zweier gleichnamiger Kacheln zu vereinen dürfte an erfolgversprechendsten sein. Aber ob die bisher jemand geschaft hat ist mir nicht bekannt.

    Der TS2014 wird da genauso penibel sein wie bei mir:
    Ich hatte (früher) ein paar GeoPcDx anschauen wollen und deshalb eine Kopie in Form von GeoPcDx.bin vor dem serzen gemacht. => Logmate im TS2014 mag die nicht (+Crash).
    Da wird es Dir mit Deiner Xsec.bin genauso ergangen sein (Vermute ich mal)
    Kris


    p.s. Hat es mich ganz schön gebeutelt - ich kann alles neu aufbauen, samt meiner Strecke, die wollte ich aber sowieso von Grund auf neu organisieren - laufen wird die schon wieder (bin Optimist)

    @01 202: Der fertige Gleisplan sollte doch in Deinem Kopf zu finden sein :D .
    Leider gibt es da ein paar Probleme direkt in Railworks zu importieren.
    Mal halt einfach einen grob mit Gimp oder Photoshop oder mit einem Filzstift auf ein Blatt Papier und fotografier ihn.
    Ich persönlich finde da die Papier-Version sogar die beste Lösung, da man da viel spontaner gestalten kann.
    Kannst ja gleich noch den See und ein paar Hügel und Ortschaften mit andeuten.
    Ein bischen Vorüberlegung schadet doch nicht.


    Gruß


    Kris

    2 Aspekte:


    Allein schon wenn Du Weichenlaternen verwendest wirst Du eine Regel für links und eine für rechts brauchen.
    Mit der Disziplin immer nur eine der beiden Regeln beim Verlegen zu verwenden geht es.
    Nachträglich die falschen Laternen durch auftrennen der Weichenwurzel und verschweißen derselben mit der richtigen Regel setzen.


    Normalerweise kann man durch ändern der Trackrule auch nachträglich bestimmte Eigenschaften der Gleise global ändern, wie z.B. die Geschwindigkeiten, die Unebenheiten.
    Das geht nicht mehr in den Bereichen, wenn Du den betreffenden Wert schon im Editor geändert hast.


    Kris

    Entweder aus einem laufenden Szenario heraus mit 9 und dann strg+s oder aus dem Welteditor heraus mit 9 und einem screenshot mit Hilfe von Fraps.
    Falls nicht alles auf einen Bildschirm paßt, dann mußt Du mit einem Bildbearbeitungsprogramm die screenshots zusammensetzen.
    Als gif gespeichert braucht es am wenigsten Platz (hat ja nur ganz wenige Farben).