Beiträge von nobsi

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    hmm .. wo du es sagst, der Titel kommt mir bekannt vor. Ich hab ja einige 44er Videos - vielleicht ist es dabei und ich weiß es nur gerade nicht.
    Aber egal, frisst sowieso alles ewig viel Zeit. Erstmal muss der Bereich Ottbergen/Beverungen/Holzminden stehen. Dann muss man sehen, wohin es als nächstes geht: Northeim (schwere Kohle/Erzzüge mit der 44) oder Scherfede (Heckeneilzüge und D-Zug der Relation Köln-Berlin)

    ja, Altenbeken, Langeland, Himmighausen, Leopoldstal ist so der übliche Einzugsbereich meiner Schönwetter-Fahrradausflüge (genau wie auch meine alte RW-Übungsstrecke Almetalbahn). Beekay hatte mir schon vor längerer Zeit, als ich ihn auf die BR 44 ansprach, geschrieben, dass die auch auf seiner Wunschliste stehe. Nun ist er fast fertig, und ich könnte sie bisher höchstens aufstellen, aber kaum fahren :( ... naja, wenn ich mal in Rente bin, gehts hoffentlich schneller :D


    Wie weit ich tatsächlich Richtung Northeim komme, weiß ich ohnehin noch nicht. Nach Bad Karlshafen, oder spätestens Bodenfelde nehmen meine Informationsquellen rapide ab.


    p.s.:
    Richtung Detmold gibts von Paderborn aus noch ein anderes historisches Thema: die 1. Gebirgsstraßenbahn ... mitten durch die Externsteine :) - Ist aber noch mehr Bauen angesagt, scheint noch keine Meterspurigen StraBa Gleise zu geben.

    Ich kann jetzt so aus der Streckenbau-Theorie nicht wirklich abschätzen, ob ein Neuverlegen von Fernstraßen und großflächiger Siedlungsbau mehr Arbeit macht als das Abreißen von Straßen, [...]

    wenn man davon ausgeht, dass es nicht darum geht, ob ein Streckenbauer sich selbst die Arbeit erschwert, damit ein zukünftiger, (noch) unbekannter Bearbeiter weniger Arbeit hat, sondern darum , dass der Streckenbauer selbst an beiden Varianten interessiert ist, ist die Antwort - meine ich - klar, denn am Anfang steht immer das Nichts.
    Der Weg Nichts -> geringe Besiedlung -> hohe Besiedlung ist weniger aufwändig als der Weg Nichts -> (geringe Besiedlung) -> hohe Besiedlung -> geringe Besiedlung.
    Ansonsten stimme ich auch Heikos vorherigem Post (23) weitgehend zu.


    @Telefunken ja, ich bin auch der Meinung, dass Hagen-Siegen v3 derzeit der beste Kandidat zur "Rück-Datierung" ist. Übrigens, BR 01 gibts schon, und BR 44 und Schienenbus kommen bald ;)


    -----
    um mal auf @Engelberts Eingangspost zurück zu kommen:


    1. Murnau - Oberammergau
    Bundesland: Bayern
    Länge: ca. 25 km
    Vorgeschlagener Zeitraum: 50er Jahre (als der LAG-Bahnhof Murnau noch existierte)
    Rollmaterial: E 69, E 69, E 69, E 69, E 69 ;) --- später auch BR 218 mit Silberlingen u.a.
    In RW bereits vorhandenes Rollmaterial: leider keine E 69, nur die späteren Ausweichlösungen (BR 218, E10, BR 111)
    Sonstige Anmerkungen: neben den lokalen E 69 fuhren zu den Oberammergauer Festspielen oft auch durchgehende Sonderzüge von Augsburg nach Oberammergau (BR 218, Silberlinge, D-Zug-Wagen)
    siehe z.B.
    http://www.drehscheibe-online.…d.php?17,5984002,page=all
    http://www.bundesbahnzeit.de/p…Murnau%20-%20Oberammergau


    2. "Sollingbahn" Ottbergen - Northeim; Scherfede - Holzminden
    Bundesland: NRW
    Länge: 65 bzw 50 km
    Vorgeschlagener Zeitraum: 50er Jahre (Scherfede-Holzminden wurde bereits zu dieser Zeit zurückgebaut), Sollingbahn auch später
    Rollmaterial: BR 01/03/44, VT 08, VT 95/98, V200, später auch BR 232 u.a.
    In RW vorhandenes Rollmaterial: BR 01/03, VT 08, V200, BR 232; BR 44 und Schienenbus angekündigt
    Sonstiges: siehe z.B.
    http://www.dreilicht.de/ex_kbs_249_scherfede.htm
    http://www.joergerkel.de/eisen…n-scherfede/index-neu.htm
    http://www.modellbundesbahn.de/index.php/die-buecher
    Riepelmeier: Scherfede-Holzminden (DGEG)
    Högemann: Eisenbahnchronik Weserbergland (EK-Verlag)



    das ist auch kein "wünschdirwas" ;) sondern Themen, mit denen ich mich schon eine Weile (auch im TS) beschäftige.
    Das streift auch wieder das schon angeklungene Thema Elektrifizierung. Schon vor Jahren wollte ich was um ... Paderborn - Altenbeken ... bauen, Jahr 2000+, also mit Nordwestbahn (daher mein Avatar), ICE u.a. - aber mit "Neuzeit" wird man ohnehin von mehreren kommerziellen Anbietern versorgt. Altenbeken in den 70er Jahren wäre perfekt, das ganze RW-Rollmaterial zu nutzen: elektrifizierung der Strecke Hamm-Hannover etwa 1970, Personenverkehr mit E10, E03, aber mangels schwerer ELoks wurden die schweren Güterzüge noch etliche Jahre von den "Jumbos" aus Ottbergen (BR 44) gezogen.
    Ich hab lange überlegt, ob ich Altenbeken/Langeland elektrisch baue oder nicht. Die Bücher von Huguenin/Fischer haben meinen Interessenschwerpunkt auf Dampf in Ottbergen verschoben. Mein Kompromiss lautet: keine Oberleitung, aber Elektrifizierung in den Trackrules - das hält die Option offen, "irgendwann" Altenbeken eine handgeknüpfte OL zu spendieren.

    Kann man so eine Strecke wie München-Garmisch mal zurückrüsten?

    Möglich, aber sehr mühsam:
    1. würde man auf jeden Fall die Bahnhöfe ändern wollen. Bei allen neueren DTG Strecken sind aber sämtliche Gebäude, Bahnsteige, Dächer, Überführungen usw. eines Bahnhofs zu einem einzigen Objekt zusammengefasst. Die Bahnhöfe muss man also auf jeden Fall komplett neu, aus anderen Komponenten, zusammensetzen.
    2. sind alle praktisch alle Assets der DTG-Strecken auf "nicht anfassbar" gesetzt, d.h. man kann sie im Editor erst mal nicht greifen, also auch nicht verschieben oder löschen. Ist zwar im Produktionsprozess sicher nützlich zur Absicherung gegen versehentliche Änderungen, bedeutet aber, dass man erst mal alle Assets mit Serz und XML-Editor bearbeiten muss, um die Strecke überhaupt bearbeiten zu können.
    Ich hab deshalb damals den Versuch aufgegeben, Murnau-Oberammergau dran zu hängen, weil es mir die Mühe nicht wert war, diesen Zweig im heutigen Zustand zu erstellen.


    lecker, so wie ich es noch kenne :) ... irgendwann hab ich das im TS.

    @NessaRevane ich find die Idee gut. Vielleicht könnte man z.B. so eine richtige Einweisungsfahrt als Szenario machen.
    Müsste halt gucken, bei welchen Loks man an so etwas rankommt. Das das absolut Lok-spezifisch ist, ist eh klar - also gleich den Hinweis ins Manual: "Loktauschen mit RWTools zwecklos" ;) (liest zwar sowieso keiner, aber man hats wenigstens versucht)

    ich finde die Thread-Idee gut - jedenfalls dann, wenn sich Posts im Gegensatz zu den üblichen Wünschdirwas-Threads nicht darauf beschränken, z.B. "Rom - Berlin" in den Ring zu werfen, sondern, wie in den Posts von @Engelbert und @FraPre etwas mehr Info liefern. Vielleicht stolpert man dabei auch zu eigenen Projekten über Quellen, die man noch nicht kannte.
    Ich denke auch, dass "historische Strecken" für professionelle Streckenbauer nicht interessant sind, solche Strecken können im Grunde nur von Dilettanten kommen. Und gerade da können Anregungen entscheidend sein. Nicht jeder ist von vornherein auf die Strecke vor seiner Haustür fixiert.
    Für mich war jedenfalls oft irgendetwas entscheidend, was ich zufällig hier im Forum aufgeschnappt habe: "das hört sich interessant an, muss ich mir mal näher angucken". Manchmal bleibt man dann dran hängen, oft auch nicht.


    Allerdings haben historische Strecken ihre speziellen Herausforderungen: nicht nur, dass fast alle RW-Güterwagen mit "DB-Cargo" oder "Railion" beschriftet sind, auch neben der Strecke fehlt vieles. Da muss man fast zwangsläufig auch anfangen, selbst Objekte zu bauen.
    Und muss trotzdem noch viele Augen zudrücken ;)


    edit:
    bevor hier Missverständnisse aufkommen: "Dilettant" meine ich im eigentlichen Wortsinn, also jemand der etwas aus Interesse an der Sache selbst, und nicht aus beruflichem Zwang macht.

    Was steht dann da in der Routes-Properies: die Koordinaten der German_Local Route Template!

    Ja natürlich, hab ich doch auch oben schon geschrieben.


    TS Strecke erstellen = Erzeuge Strecke mit Origin (Kachel 0) an der in der Template angegeben Geo-Position.
    TS Strecke erstellen mit Positionsangabe im Menu =
    = Erzeuge Strecke mit Origin (Kachel 0) an der im Menu angegeben Geo-Position.
    TS Klonen = erzeuge Streckenkopie mit Origin (Kachel 0) an der in der Template angegeben Geo-Position.


    In allen Fällen erzeugt der TS in der neuen RouteProperties einen kompletten, in sich stimmigen MapProjection Eintrag (MapOffset passend zur Geo-Position).


    Dass man in der RouteProperties durch Angabe einer abweichenden Geoposition den Szenario-STartpunkt verschieben kann, hab ich dank deines Hinweises nun gelernt. Diese Änderung ist nach dem Klonen natürlich wieder entsprechend der Template "korrigiert", müsste man also wieder machen.
    Aber was passiert, wenn man in der Template den in der RouteProperties geänderten GeoPositionswert einträgt?
    Ja, nach dem Klonen steht in der RouteProperties nun bereits der geänderte Wert. Warum? Weil der Route-Origin genau dahin verschoben wurde. Die Gleise sind aber nun einmal 450 km östlich und 300 km nördlich des Route Origins. Die kann man jetzt in der Ostsee kurz vor Litauen suchen. GoogleMap kann man vergessen, evtl angelegte RouteMarker auch, und man muss sich einen neuen Wert für den Geopositions-Eintrag in der RouteProperties suchen (müsste jetzt bei etwa 55.2, 20.7 liegen)
    Also nichts gewonnen.


    Ich plädiere dafür, die Geo-Position in der Template original zu belassen, dann bleibt die Strecke beim Klonen wenigstens an derselben Stelle. Dass die Gleise so weit vom Origin weg sind, ist durch die Kachelnummerierung fixiert. Um das zu ändern, müsste man sämtliche Kacheln umnummerieren, und alle "Far"-Koordinaten in der tracks.bin entsprechend anpassen.

    Der Meister der Szenario-Marker :) sprach:

    Trag mal die Werte z.B. vom Ostkreuz ein und erzeuge ein Szenario an der Route-origin.

    ja @StS, tatsächlich. Man kann also wohl in den RouteProperties im GeoPosition Eintrag eine beliebige Position eintragen, die der TS dann im Editor statt des des eigentlichen RouteOrigin benutzt, wenn man RouteOrigin auswählt.


    Immerhin habe ich damit endlich eine Erklärung dafür, warum manche Strecken sich hartnäckig gegen die Erstellung eines sauberen Distant Terrain sträuben. Denn das Anlegen eines neuen Szenarios am Route-Origin funktioniert dann ja nicht korrekt, wenn in der RouteProperties mal die GeoPosition geändert wurde.


    Das Ändern der Koordinaten in der RouteTemplate im Zusammenhang mit Änderung der Geoposition in der RouteProperties ist aber nicht sinnvoll. Durch Klonen wird in jedem Fall wieder eine saubere RouteProperties erzeugt, mit zusammen passenden GeoPosition und MapOffset Einträgen.



    also kann man mit einer Änderung der GeoPosition in den RouteProperties den Spawnpunkt im Editor ändern - sollte sich aber im klaren sein, dass dann andere TS-Funktionen evtl nicht mehr richtig funktionieren. Nebenbei zeigt auch RWInfo dann nicht mehr richtig an.

    zu 2.- Wie ich das geschaft habe diese Koord da reinzubekommen weiß ich nicht mehr.

    Die Strecke wurde offensichtlich mit den Einstellungen von Altenburg-Wildau gebaut, ohne im Editor-Menu eine andere Startposition anzugeben (sieht man an den hohen Kachelnummern: wenn man die auf den Route Origin (0-Kachel) zurückrechnet, landet man beim Trier Hbf).
    Die Berliner Koordinaten in den RouteProperties der 2.2.1 muss irgendjemand von Hand eingetragen haben.


    2.2.3 ist wohl aus der 2.2.1 durch Klonen hervorgegangen, denn es sind wieder die Positionswerte der benutzten RouteTemplate eingetragen. Die RouteProperties von 2.2.3 ist also so weit korrekt, denn sie entspricht der Situation beim Streckenbau. Leider ist der Route-Origin dadurch ca 540 km von den Gleisen entfernt, was in Verbindung damit, dass aufgrund der benutzten RouteTemplate im Menu nur die Marker von Altenburg-Wildau sichtbar sind, für die Erstellung von Szenarien unangenehm ist.


    Abhilfe (rwp im Anhang):
    - Einen eigenen Asset-Ordner für die Strecke anlegen. Im angehängten Muster habe ich Mumpfi\StadtbahnBerlin gewählt.
    - Darin eine eigene RouteTemplate, mit im wesentlichen denselben Werten wie die bisher benutzte Altenburg-Wildau Template (also kompatibel zum aktuellen Zustand der Strecke).
    - außerdem darin einen GPS-Markerset Blueprint mit ein paar Koordinaten der Strecke
    - In der Strecke selbst die RouteProperties an den Ort der neuen RouteTemplate anpassen und den Ordner im Objektfilter eintragen.


    Mit diesen Änderungen tauchen bereits im Menu zum Erstellen neuer Szenarios die neuen Marker (und nicht mehr die von Altenburg-Wildau) auf.


    Achtung: das angehängte rwp überschreibt die RouteProperties mit der wie beschrieben geänderten Version, die originale RouteProperties (Stand Stadtbahn 2.2.3, Download am 27.9.2015) ist aber sicherheitshalber enthalten.

    @Mumpfi2010 wegen QD:
    dem QD ist der Startpunkt der Strecke relativ egal. Es sollte nur - wie für jedes andere Szenario auch - der Szenario-Marker nicht unnötig weit vom tatsächlichen Szenario-Startpunkt entfernt sein.


    Wenn der Route-Origin weit von den Gleisen entfernt ist, ist das erstmal nur unbequem (ist bei DTG auch oft so: alle "München" Strecken haben den Route-Origin in Ingolstadt).
    Für die QD-Erstellung würde man sich dann sinnvollerweise im Editor ein paar aktuelle Koordinaten der Strecke aufschreiben, und mit einem GPS-Markerset Blueprint als RouteMarker in einem von der Strecke benutzten Ordner anlegen.


    Komplikationen im QD kann es geben, wenn man nach Erstellung des QD die Startkoordinaten der Strecke ändert.
    Die Zug-Marker im QD enthalten auch die Geo-Koordinaten der Marker, wie sie bei der Erstellung des QD waren. Werden danach die Streckenkoordinaten geändert, muss der TS beim Start des QD die Züge von der ursprünglichen Geo-Position auf die jetzt verschobenen Gleise schubsen. Bei großen Entfernungen schafft er das nicht genau genug, und der Spielerzug "explodiert" gleich beim Start.


    Die Abhilfe ist aber einfach: nach Koordinatenverschiebung der Strecke evtl bereits vorhandene QD-Szenarien in den Editor laden, irgendeine Kleinigkeit ändern, abspeichern. Dabei werden alle Geo-Koordinaten neu berechnet.