quick dings...da wird die BR 143 nich anjezeigt..
da ich annehme, dass du das BR143-RSC/Steam-Addon meinst, kannst du damit
http://rail-sim.de/railsimnew/…rive-br143-el-steam-addon
was dagegen tun.
quick dings...da wird die BR 143 nich anjezeigt..
da ich annehme, dass du das BR143-RSC/Steam-Addon meinst, kannst du damit
http://rail-sim.de/railsimnew/…rive-br143-el-steam-addon
was dagegen tun.
cool, endlich mal näherungsweise ein Betrieb wie im (echten) München zur Urlaubszeit ![]()
Ohne die 181.2 ist die Moselstrecke nur eine Halbe !
Da stellt sich mir jetzt mal ganz naiv die Frage:
Was macht ihr, wenn die 'ne 181.7 mitliefern?
Trotzdem fahren? Umspritzen? Strecke boykottieren?
Ich denk, Strecke ist Strecke, und Lok ist Lok. Das muss man schon getrennt bewerten.
Wenn alle sagen würden "Was soll ich mit der Strecke, da hab ich keine Lok für" oder "Was soll ich mit der Lok, da hab ich keine Strecke für", dann kann das Repertoire logischerweise nie erweitert werden.
Und ne Schrott-Strecke als Beigabe zu ner guten Lok ist rausgeschmissenes Geld, genauso wie ne Schrott-Lok als Beigabe zu ner guten Strecke.
Aber wenn der Anbieter einer Strecke noch hochwertiges Rollmaterial zukaufen würde (oder umgekehrt), würde der Addon-Preis wohl bei 60+ Euro liegen müssen - klar würden ein paar Leute das bezahlen, aber der Absatz wäre doch empfindlich eingeschränkt. Also auch keine nachhaltige Möglichkeit.
nunja, bei im Bahnsteig versunkenen Passagieren (und auch ein paar anderen Sachen) würde ich als Addon-Hersteller auch sagen "bitte wenden Sie sich an RSC". Kann ja auch nicht sein, dass Dritthersteller ständig auf eigene Kosten (eigene Kosten = die Angestellten bekommen 1 Monat kein Gehalt?) nachbessern sollen, weil RSC was ändert.
Davon abgesehen, hat so eine Hetzjagd gegen Dritthersteller für mich einen schalen Beigeschmack. Nämlich den, dafür zu kämpfen, dass Addons ausschließlich von RSC kommen - weil Dritthersteller ja durch die verlangten Nachbesserungen bankrottiert werden.
Schön ist weder das eine noch das andere.
es gab mal zwei Standard-Tutorials, die spielen aber auf Strecken, die im TS2013/TS2014 nicht mehr enthalten sind, deswegen werden die auch nicht angezeigt.
Ist aber kein Grund zur Sorge, denn in vielen RSC-Addons gibt es ein "Einführungsszenario", an dessen Anfang die Bedienungselemente der Lok des "HUD" bzw die Signale der Strecke erklärt werden. Und was anderes sind die "Tutorials" auch nicht.
Außerdem enthalten die Manuals in ...railworks/Manuals/DE bzw ...railworks/Manuals/EN ähnliche Informationen.
übrigens: "Threat" heißt Drohung .. du meinst "Thread" ![]()
ist nur Schablone (wie das berühmt-berüchtigte "Developer" als Asset-Developername).
Sagt nur, dass, wenn du bei Änderung des einen Controllers einen anderen Controller ändern willst, du vorher prüfen solltest, ob der andere wirklich existiert.
Das hatten wir schon:
Test Trak und Hitachi High Speed verschwunden
(wurde bei meiner Neuinstallation auch nicht mehr installiert --> aus dem Backup holen, wenn man eins hat)
DG ... ah, die Deutsche Grammophon gibts auch noch? ![]()
es ist aber sinnvoll, einen Wert nur bei bestimmten Anlässen abzufragen.
"Wenn Fahrstufe > 20 dann Lüfter einschalten"
braucht man ja nur zu berechnen, wenn sich die Fahrstufe tatsächlich ändert, und nicht dauernd 20mal pro Sekunde
Doch 64-bit bringt was für die Stabilität, zumindest wenn man entweder hochauflösende Texturen oder hochqualitative Modelle in großen Mengen verwendet, denn dazu braucht man viel Speicher.
du widersprichst dir
(oder du wirfst was durcheinander)
Du sagst "Stabilität" aber redest dann nur von Speicherbedarf. Das man für zusätzliche Features mehr Speicher braucht, steht ja außer Frage, hat aber mit Stabilität nichts zu tun.
Die Probleme des TS liegen aber hauptsächlich an sowas wie:
- versuche Lok zu kuppeln, aber Kupplung ist nicht geladen --> crash
- Szenario-Marker verweist auf ein Gleis, das dank eines Strecken-Updates nicht mehr da ist --> crash
- ein Asset wird aus dem Speicher entfernt, nimmt aber gleichzeitig Teilkomponenten mit die woanders noch gebraucht werden --> crash
- ein Asset verwendet einen alten Shader --> crash
...
das alles sind Stabilitätsprobleme, die können jederzeit auftreten, nicht erst wenn der TS 3,7 GB im Bauch hat. Da ändert ein Aufbohren auf 64bit überhaupt nichts dran, da brauchts andere Maßnahmen.
Die Fahrstunde ist für den "TestTrak" - das ist eine der alten Standardstrecken, und war bis einschließlich TS2013 noch im TS dabei.
der alte Skydome hatte (glaub ich) 3 Schalen, auf denen verschiedene Wolkentypen gestaffelt werden konnten.
Mit dem TS2012 sind weitere Schalen für Wolkenbänder am Horizont dazugekommen (waren glaub ich erstmalig im Donnerpass eingesetzt), damit sinds jetzt bis zu 5 Schalen.
Es gibt übrigens auch von GreatNortherner so 'nen kompletten Skydome (siehe http://www.stephan-michael.de/railsim/rwscenry.html ), den man in Freeware Routen verwenden (und auch mitliefern) darf.
welche der beiden .. hängt von verschiedenen Raailworks-Grafikeinstellungen des Benutzers ab (Texturqualität, Szeneriequalität)
Im übrigen drehen sich die Schalen, auf denen die Texturen kleben, mit Szenario-abhängiger Windgeschwindigkeit um die vertikale Achse. Muss man experimentieren, wie es aussieht. Daß Cumulus-Wolken von unten betrachtet nicht so aussehen wie von der Seite (man also andere Texturen anfertigen muss), versteht sich sicher von selbst ![]()
WIe Ice schon sagte im Prinzip ist Mesh = Mesh.
Soweit stimmt das schon - aber ein TS-Asset ist mehr als ein Mesh. Bei manchen Asset-Typen nur ein bisschen, bei anderen (vor allem Loks) sehr viel mehr. Und vor allem muss dieses "mehr" in einer Train Simulation funktionieren. Es braucht halt mehr als in irgendeinem normalen (wenn auch möglicherweise grafisch opulenten) 3D Game.
ZitatFür mich (ist meine Meinung), wäre vorrangig wichtig endlich an der 64bit Umsetzung zuarbeiten, damit die 3,6 GB RAM Beschränkung ein Ende findet und welches der Stabilität des Programms sehr zuträglich wäre.
Ja, aber genau da kommt bereits die wesentliche Kompatibilitäts-Einschränkung. Also warum dann nicht auch mal die Möglichkeiten aktueller Grafik-Engines ausloten.
Und "64bit" an sich bringt für die Stabilität gar nichts.
Da damit die Abfahrbereitschaft des Zuges signalisiert wird, sollten diese erst dann aufleuchten, wenn die Türen des Zuges geschlossen sind.
klappt ja auch, mit einfachem Rollmaterial, bei dem die Türen schlagartig zu gehen. Aber wenn der Rollmaterial-Bauer sich die Arbeit einer schön langsamen Tür-Animation macht, sind die Türen eben nicht schnell genug zu.
Die Signale haben keine Ahnung vom Rollmaterialbau (bzw dessen Tür-Animationen).
Edit: Kann es sein, das ich den Editor grundsätzlich erst neu starten muss, damit Signaleänderungen übernommen werden?
ja.
genauer: wenn du im Editor was machst, und Signale testen willst, musst du den Editor richtig beenden, und über "Fahren" neu in die Strecke rein - nicht nur den Pfeil rechts unten benutzen. Sonst werden die Signale nicht richtig initialisiert.
Meine Strecke zimmer ich bestimmt nicht innerhalb eines Jahres zusammen.
RSC zimmert in der Zeit auch keinen komplett neuen TS.
ZitatLohnt es sich bei den Aussichten überhaupt weiterzumachen ?
zunächst gibt es ja gar nicht "die Aussichten" - jedenfalls nicht mehr, als in der Vergangenheit auch schon klar war:
- wenn RSC nichts tut, wird irgendwann der TS nicht mehr funktionieren (womit sich ohnehin alle Projekte in Luft auflösen würden).
- wenn RSC an einer neuen Engine strickt - egal ob Unreal drin steckt oder sonstwas - wird es nicht 100% zu allem alten kompatibel sein.
Denn eine TS-Engine kann nur dann besser (Performance, Stabilität, bessere Fehlermeldungen usw.) sein, wenn sie neue bzw strengere Anforderungen an die verwendeten Assets stellt. Also selbst wenn die Assets grundsätzlich kompatibel bleiben, wird das nicht für alle Assets gelten - insbesondere nicht für solche, die sich kreuz und quer aus verschiedenen Providern/Produkten bedienen.
RSC will sicher auch nicht alles vorhandene wegwerfen. Die Art, in der Tracks beschrieben werden z.B., ist grundsätzlich ok. Sowas muss RSC ja auch einer neuen Engine erstmal beibringen, warum neu erfinden. Vielleicht bauen sie, wenns soweit ist, irgendein Migrationstool, oder der "alte" TS bleibt parallel für Legacy Strecken solange erhalten, bis er eben nicht mehr funktioniert. Dass eine neue Engine nicht die Probbleme der alten Problemstrecken behebt, steht für mich fest.
Ich bau jedenfalls weiter, und schiele dabei auf die Vorarbeiten von RSC, die ja für Außenstehende sichtbar schon seit über einem Jahr laufen (z.B. Asset-Restrukturierung, ap Files, Szenario-Database). Was im Endeffekt dann durchs Raster fällt, wird heute nicht mal ein Insider von RSC sagen können.
Disclaimer:
natürlich ist das alles Spekulation, und noch dazu meine persönliche
tja, die Leute hierzulande wissen oft gar nicht wie gut wir's haben ![]()
Mich stört im Schnellauswahlspiel einfach, das ich zwar festlegen kann, das ich von München nach Augsburg fahre - in der Regel aber dann durchfahren muss.
In nem vernünftigen Quickdrive ("schnelles spiel") kannst du durchaus ne komplette Fahrt mit allen Zwischenstops machen. Nur, dass du natürlich keine "Punkte" für die Zwischenstops bekommst. Allerdings gibts leider viele QD-Szenarien, in denen S-Bahnen über die Durchgangsgleise geschickt werden, und somit überhaupt keine Chance für Bahnsteighalte besteht.
ZitatMein Englisch ist leider nur rudimentär (alter Zoni),daher
kann ich mit den englischen Tutorials nur wenig anfangen. Und
deutschsprachige Tutorials zum Editor scheinen mir rar gesät.
Der Einstieg in Szenario-Erstellung ist nicht wirklich schwierig. Im TS gibts auch ein (trotz des englischen Titels) deutschsprachiges Manual dazu: .... railworks\Manuals\DE\RW Timetable View Manual_Web.pdf
das zweite Bild erinnert mich ... in Version 1 musste man dazu die Szeneriequalität auf "höchste" stellen