Beiträge von nobsi

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    universell einsetzbar?


    ganz banal:
    ein Dieseltriebwagen (egal welcher) ist universell einsetzbar.
    ein Elektrotriebwagen ist nur auf elektrifizierten Strecken einsetzbar
    (natürlich gibts im Detail die eine oder andere Einschränkung)


    guckt euch doch mal im realen Bahnbetrieb um: wieviele Züge würden wohl komplett ausfallen, wenn jeder FDL(?) nur genau das einsetzen würde, was 20 Planer vor ihm auf diesem Streckenabschnitt auch schon eingesetzt haben.
    Also, ein bisschen mehr Mut bitte. Auch in der realen Welt kommen viele Zugkombinationen genau deswegen zustande, weil grad nichts anderes da ist.

    sind keine Karten wie im Atlas, sondern das "große" Buch ist ein Tabellenwerk (komplette Historie, z.B. welcher Streckenabschnitt von welcher Gesellschaft wann übernommen usw.) enthält auch einige teils historische Bilder (aber das ist nicht der Schwerpunkt).
    In dem schmalformatigen "CH+" Band sind schematische Gleispläne (Lupe sollte in Reichweite sein ;) ) in einer Darstellung ähnlich stredax, + Profil/Tunnel Zeichnungen, Stand SBB Netz 2010



    moment ich versuch mal eben was..
    kleine Impression von dem CH+ Teil

    Für den schweizerischen Bereich interessant:
    Schienennetz Schweiz / Bahnprofil Schweiz CH+
    von Hans G. Wägli


    umfangreiche Tabellen über Betriebseröffnungen/einstellungen, Elektrifizierung, Tunnel, Brücken usw.
    sowie Gleispläne (schematisch) und Höhenprofile des gesamten schweizer Streckennetzes einschließlich Zahnrad- und Seilbahnen.



    p.s.:
    war nicht gerade billig, aber die Entdeckung dieses Werkes hat die schweizerischen Strecken auf meinem persönlichen TS-Projektplan deutlich nach oben geschubst.

    Diesel fänd ich prima - dabei gehts mir nicht um ein bestimmtes Modell, sondern einfach darum, dass es mittlerweile schon jede Menge elektrische für D-A-CH verwendbare Triebwagen/züge tauglich gibt, aber kaum Diesel.

    Was die Streckengestaltung angeht:
    a) Füllobjekte sind Mangelware. Es ist vollkommen klar, dass Vizzart nie in dem Maße Füllobjekte verbaut wie z.B. SAD. Das passt einfach nicht in das von ihnen verfolgte Konzept
    b) Texturen. Hier erwarte (erhoffe) ich mir in Zukunft noch Verbesserungen. Gerade hier kann man mit wenig(!) Aufwand viel Eindruck erreichen. Hier gibts zwei Defizite: 1. keine Textur-Unterstützung an Gleisbett, Feld- und Wegrändern usw, 2. es wurden auschließlich Texturen ohne dynamische Flora benutzt.


    Also für Leute, die etwas Do-it-yourself nicht abgeneigt sind, ist diese Strecke ein dankbares Objekt: die Basis ist ok, der Gesamteindruck lässt sich mit einfachen Mitteln gewaltig aufpäppeln. Wenn man bedenkt, dass manche Leute zigtausend € für ein "unfertiges" Auto ausgeben, bei dem sie sich dann erstmal mit Stoßdämpfern, Spoilern, Lampen, Lautsprechern usw beschäftigen müssen :ugly: sind 18€ für das Rurtal-Addon doch ein Schnäppchen :XD


    Für mich ist dieses Addon ne nette Spielwiese für Bastelarbeiten - liegt aber daran, dass ich eine Beziehung zum Vorbild der Strecke habe, andernfalls würde mich das wenig interessieren, weil die Strecke in der heutigen Zeit einfach zu wenig her gibt. Ich finde ja, solche Nebenstrecken sollte man 30-60 Jahre zurückbeamen.


    Meine persönlichen Bastelkistenpläne hierfür:
    1. Schienengeräusch reduzieren (falls Vizzart das nicht in Kürze fixt)
    2. ToD-Dateien austauschen
    3. Texturset um einige Texturen mit dynamischer Flora ergänzen (aus dem UKTS-Pack oder auch von SAD)
    4. Nachtexturieren
    5. Füllobjekte <-- erst ab hier wirds aufwendiger

    Anmerkung Diese Bewertung bezieht sich rein auf die Strecke, da wir zum Zeitpunkt des Schreibens noch keine Bewertung für Rollmaterial hatten. ~Zaunpfahl


    Das Addon ist gut - passt hier aber eigentlich nicht hin, weil es ein Rollmaterial-Addon ist. Die im Addon enthaltene Freeware-Strecke ist nur ein Bonus, damit die Lok auch etwas Auslauf hat: die Oberleitungshöhe ist größer als in Europa und kleiner als auf dem NEC, die Lok passt daher schlecht auf andere im TS existierende Strecken. Die Strecke ist für eine Freeware-Strecke recht hübsch (aus Zug-Sicht), allerdings mangelt es noch an chinesischem Flair.

    Der Felberpass benutzt meines Wissens u.a. Kuju-Standard-Material, deshalb sind eben auch die RouteMarker der Kuju-Standardstrecken drin.


    Wenn keine Marke für den Felberpass da sind, wähle mal den "Route-Origin". Dann solltest du zumindest schon mal in der Nähe der Strecke landen. Dann könntest du über den Gleisplan ein paar Orte anfliegen, und dir die Koordinaten für spätere Verwendung aufschreiben.

    Thema Update:


    ist die richtige Vorgehensweise. Szenerieupdates sind auf jeden Fall im selben Streckenordner sinnvoll. Dadurch kommen diese Änderungen allen bisher existierenden Szenarien zu gute.
    Probleme mit existierenden Szenarien können dann entstehen, wenn irgendwo die Schienenstränge ("ribbons") geändert werden - also die Gleisabschnitte, die im Editor durch die kleinen roten Dreiecke unterteilt werden. Ein Trennen/Neuverschweissen einer Weiche reicht, um ein Szenario abzuschiessen, wenn in dem Szenario irgendwelche Gleislinks an den betroffenen Ribbons hängen.


    Wie sinnvoll die Verwendung des alten Streckenordners bei einer Erweiterung ist, hängt vom Einzelfall ab. Bei einer Streckenerweiterung werden zwangsläufig die Ribbons an den Enden der alten Strecke modifiziert. Daher werden höchstwahrscheinlich alle Szenarien abgeschossen, in denen irgendwelche Züge an den Enden starten oder enden. Wenn auf der alten Strecke z.B. Portale auf dem "letzten" Ribbon liegen, kann man davon ausgehen, dass einige Szenarien betroffen sind. Szenarien, in denen Züge am äußersten Ende anfangen, können auch betroffen sein. Insgesamt ist das bei "normalen" Szenarien aber weniger kritisch als bei QD-Szenarien.


    Wenn man eine Erweiterung von vornherein in einen neuen Streckenordner packt, sind die alten Szenarien natürlich nicht gefährdet, aber für die Erweiterung muss man halt neue Szenarien machen (aber das wird man ja sowieso). Ein neuer Asset-Ordner ist allerdings nicht erforderlich (vorausgesetzt, dass keine Assets inkompatibel ersetzt werden), der hätte nur den Vorteil, dass die alte Strecke auch auf Systemen mit knappen Resourcen weiterhin funktioniert.

    wenn das tatsächlich die "normalen" Hektometer-Tafeln sind, und die Steam-Dateiüberprüfung nicht geholfen hat, dann könnte es noch eine Wechselwirkung zwischen Grafiktreiber und den Grafikdetails-Einstellungen (Textur-Qualität) des TS sein. Guck mal, ob bei dir in den TS-Grafikeinstellungen "Szeneriequalität" auf "Höchste" steht.

    deinen ÖBB Eurofirmawagen heruntergeladen

    ich weiß zwar nicht wer mit "deinen" gemeint ist, aber bei ÖBB Eurofimawagen vermute ich mal, du meinst die von Andi_M.


    Der (QD-)Consist Builder funktioniert nur richtig mit TS2013/14-kompatiblem Rollmaterial. Rollmaterial, das Kuju-Kupplungen verwendet, aber sich selbst nicht im Kuju-Ordner befindet (wie z.B. die ÖBB-Eurofima-Wagen), ist nicht TS2013/14 kompatibel. Daher musst du mit folgenden Einschränkungen leben:
    - die mit dem TS-Consist-Builder erstellten QD-Consists funktionieren nur auf Strecken, auf denen Kuju sowieso schon aktiviert ist (also nicht auf z.B. Hamburg-Hannover oder München-Augsburg)
    - wenn in den Consist auch Wagen eingereiht werden, die sich irgendwo im Kuju/RailSimulator Ordner befinden (z.B. ein Repaint der Kuju Avmz/Bimz-Wagen), funktioniert das ganze Consist auch auf anderen Strecken


    Ansonsten bleibt nur noch der Bau "richtiger" Consists mit dem Blueprint-Editor (oder RW-Tools) und Verschiebung dieser Consists in den Kuju-Preload-Ordner.

    Achtung:
    daran denken, im Szenario Editor auch noch HRQ/Taurus zu aktivieren (falls noch nicht geschehen)
    Der Leonardo-Taurus ist einer der Problemfälle, die nicht im Taurus-Ordner liegen, diesen aber dennoch benötigen.

    Wie ist das denn wenn ich mit Overlay eine Kurve nachbaue, wie ermittel ich dann den Radius den die Kurve in Echt hat

    in Einzelfällen leg ich im TS ohne Übergangsbogen ein getrenntes Gleisstück drüber. Dann kann ich den Radius unten ablesen. In den meisten Fällen aber, wie Kris sagte, Augenmaß. Man könnte auch Google Earth außerhalb des TS benutzen ...



    und wie kann man das im TS einstellen oder kann man den Radius nur mit diesem Blueprinteditor erstellen ?

    der Radius ist in der Statuzeile ablesbar, und ergibt sich aus der verwendeten Trackrule + Länge des Übergangsbogens


    nebenbei, "diesem Blueprinteditor" höst sich ein klein wenig ablehnend an (?). Falls das so ist, wirds Zeit sich mit dem Blueprinteditor zu beschäftigen. Das ist ein elementares Werkzeug für alle "TS-Bauarbeiter" und das häufiger verwendet würde statt immer nur in den bin-Dateien rum zu frickeln, würden viele Probleme gar nicht erst entstehen.

    QD: vielleicht hast du den Richtungspfeil des Player-Spawn markers nicht richtig gestellt, so dass du "eigentlich" in die falsche Richtung gefahren bist?
    oder du hattest zuwenig Sicherheitsabstand zu Weiche bzw Signal? (im Szenario-Editor sieht man ja die Signal-Links nicht, aber die Links sind das einzige was den TS-Dispatcher an Signalen interessiert)


    Rural Landscapes:
    die Kaufversion enthält auch Herbst/Frühling-Texturen. Die werden vom TS generell automatisch erkannt (am _Au bzw _Sp Anhängsel am Namen). Da braucht die Strecke nichts spezielles zu machen.