Beiträge von professorexabyte

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    ...Zumal würde jemand sein Haus kernsanieren, wenn er es in ein bis zwei jahren eh abreißt?


    Ääähm :D nunja :D :D Die Goslarer Wohnstättengesellschaft tut soetwas durchaus :D. Haben sich alle Goslarer drüber aufgeregt. Badezimmer die vor 4-5 Jahren erst gemacht worden sind, ein Massivbauwerk aus den 50er Jahren, keine Bauschäden oder ähnliches, top Zustand, Wohnungen die in GS gefragt sind (2-4 Zimmer, war alles dabei) Betonböden (keine knarrenden Holzböden) Und Isoliert war es glaube ich noch von einer Modernisierung aus den 90ern. Und die Fenster waren vom Ende der 90er. Aber nein wir reissen es ab, damit Parkplätze draufkommen, und wo anders wohnen Leute zu gleichen Kosten in rotzigen krummen zugigen denkmalgeschützten Häusern in der Altstadt, mit Nachtspeicheröfen, und Einfachverglasung. Und hässlich war es auch nicht. Es hat sich harmonisch in die beschauliche Nachkriegssiedlung dazugesellt, wie alle anderen Häuser in diesem Stadtteil auch.


    Hier so eines war es.


    Quelle: Immonet.de Goslarer Wohnstättengesellschaft



    Also danach traue ich in unserer Zeit durchaus zu, ein Programm noch richtig auszuloten, bevor man es abschießt.

    ...nun bekommen wir das Nonplusultra...


    :D [besserwissermode] naja das non plus Ultra ist ja (meines Erachtens) immer noch die Cryengine. Die ist grafisch mit der UE auf einer Höhe, wenn nicht sogar ein Stück besser, hat auch einen sehr bedienfreundlichen Flowgraph etc. Also eine Lokomotive mit all dieser script Logik einer Expert Line von vR, hätte ich in 2 Wochen fertig (also die Logik davon) Ebend weil es so bedienfreundlich ist.
    Hier ist ein Beispiel von mir, wie man einen kompletten Fahrstuhl nur mit einem "Move Entity To" Befehl, der in fast allen Werten Variablen drinnen hat. Der läuft wie eine Eins, und macht genau das, was ein echter Aufzug auch tut. Absolut vorbildgetreue Animation, und Sound. Ich persönlich halte nicht ganz so viel von der UE. Allerdings hat die Cryengine einen entscheidenden Nachteil. Sie ist von Anfang an für das Egoshooter Genere gescripted und programmiert worden. Eine Modifikation in etwas anderes, ist meistens unheimlich schwehr, wenn nicht sogar garnicht möglich.




    [/besserwissermode]

    Wäre es aber nicht möglich die Tracktiles und Tracks.bin mit hilfe eines Skriptes in eine "neue Sprache" umzuwandeln?
    Also ich denke, es wird nicht lange dauern, bis jemand "converter" schreibt. Nur ebend Signale könnten Schwierig werden. Aber Objekte und die Gleise an sich, sollten ja möglich sein. Nur beim Rollmaterial wird's kränkeln.

    Das Problem liegt vermutlich auch eher darin, dass der Umstieg vom MSTS auf den TS erst jetzt so ab ca. Ende 2012 für den Endkunden interessant wurde. Mal ehrlich. Diese Anfänge noch zu RS 2010 mit der Hagen-Siegen Line- und gerade mal einer 295 und einer 101 und einer v200 und alle mit dem typischen Sound "niedrig transponiert" "hoch transponiert" war ja wohl mehr als für die Katz.


    Zu dieser Zeit habe ich auch lieber den MSTS ausgepackt, und den Staub runtergepustet, weil ich einfach meine Vielzahl an Content nutzen wollte. Der TS war für mich einfach nur extrem uninteressant, und schon damals grafisch überholt. Als ich dann was von n Wagen und einer 143 gehört habe, hat mein Herz natürlich höher geschlagen, jedoch war die Ernüchterung über die langweilige Hagen-Siegen Line schnell da, und es wurde schnell langweilig. Denn was sollte ich denn auf den immer wieder gleichen 70 Kilometern Gleis. Warum ich auf die Idee gekommen bin Ende 2012 meine Harz Strecke anzufangen, weiß ich bis heute nicht. Und genau so wird's mit dem TS NG sein. Der wird im Anfang total öde, und dann rücken die DTG Modelle alle nach. Denn für die, die an der Quelle sitzen, wird es ein Leichtes ihren bis jetzt erschienenen Content, ihre ganzen zig hundert DLC's in die neue Engine zu packen, was zu einer Überdominierung von RSC/DTG Material führen wird. Auf gut Deutsch, sie haben den Markt erstmal für sich alleine, und Leute wie @Maik Goltz und co. dürfen dann langsam nachziehen, bis sie den neuen TS erst selbst auf Herz und Nieren und dessen Funktionsweise erforschen durften. Ausserdem möchte ich mal an die Zeitspanne erinnern. Der MSTS ist von 2000 oder so. Und vom einst langweiligen HA-SI Br101 Simulator bis zum unterdessen sehr vielseitigen Simulator hat es jetzt über 5 Jahre gedauert. Also wenn alle Strecken futsch sein werden, wird's das auch mit HH-H und Munich-Garmisch gewesen sein. Bis dann erstmal wieder ein vernünftig spielbares Spiel vorhanden ist, welches nicht aus 2 Strecken, und 5 Lokomotiven, und 10 Aufgaben besteht, wird's dann wohl wieder 6-7 Jahre dauern, und bis dahin wird über die Abschaffung der Unreal-Engine nachgedacht werden.


    Ich persönlich finde eine weitaus bessere Engine sinvoll, jedoch sollten einige grundlegende Strukturen in der Programmierung wenigstens im Kern übernommen werden. Damit man wenigstens die Gleise für die Strecken konvertieren kann, oder Loft Objekte etc etc. Denn eine Strecke KOMPLETT bei 0 anzufangen wird abartig sein.


    Und sein wir mal ehrlich, für einen dann veralteten TS noch Content herauszubringen ist doch irgendwo noch etwas merkwürdig oder?


    @Maik Goltz Ohne dir dabei jetzt auf die Krawatte treten zu wollen, aber ich sehe dich schon, wenn es dann soweit ist mit dem neuen TS, wie du wieder zig tausend User, die es nicht besser wissen enttäuschen wirst, wenn es darum geht, deine Expert Lines spielen zu wollen. Die werden dann alle nicht verstehen, wieso sie dann wieder 30€ auf den Tisch legen sollen.
    Wenn es nichtmal für dich "möglich" ist den erweiterten Skript der 243 in die 143 zu übernehmen, wie soll es dann erst mit einem komplett neuen Simulator, vermutlich auch noch auf einer anderen Programmiersprache sein? Ich verstehe deinen Optimismus nicht so ganz. Gerade du wirst erstmal extreme Einbüßungen machen was den Umsatz betrifft. Denn viele der Kunden werden sich vom TS2014 abwenden, wenn erstmal der neue da ist, bzw. die die ihn dann noch nutzen, werden nicht mehr so viel Geld in Addons stecken, wenn sich nebenbei parallel ein ganz anderes Spiel aufbaut, wächst und gedeiht. Ich würde jetzt auch kein Addon für den MSTS mehr kaufen wollen. Und selbst 2008 hätte ich das nicht mehr getan. Und die, die den TS NG dann benutzen, werden bestimmt "erstmal" nicht schon wieder so viel Geld für deine Züge bezahlen wollen. Das wird auch das Forum hier total spalten.

    Natürlich... Und deswegen fährt seit Einführung von vor ca 10 oder 20 Jahren die ein oder andere Baureihe immer noch störanfällig bis zum Umfallen, und die anderen Regionalzüge, die noch mit altem Rollmaterial bestückt sind fahren Tag für Tag zuverlässig, auf exakt der selben Strecke, mit den selben Bedingungen. Alles reiner Zufall, natürlich. Und selbst wenn die Statistik was anderes sagt, kommt der Kunde trotzdem zuverlässiger mit dem "alten ach so nostalgisch unnötigen Kram" ans Ziel. Es ist doch bemerklich, dass eine BR 218 jetzt schon seit ca. 50 Jahren im Einsatz ist, und viel weniger Probleme verursacht, als mach Triebzug, der ca. 20 Jahre im Einsatz ist, und über dessen Abschaffung jetzt schon debattiert wird.


    Das hat nichts mit "Hobbyeisenbahn" oder sowas zu tun. Ausserdem wie heißt es so schön? "Traue keiner Statistik die du nicht selbst verfälscht hast."


    Ist ja schön, wenn man im schöngerechneten Fall einige prozent einsparen kann, bzw. Gewinn macht. Dennoch ist die Bahn nicht dazu da, gewinn einzufahren, so wie es ebend am maximalsten möglich ist, sondern um dem Volke zu dienen, und sicherzustellen, dass die Menschen von A nach B kommen. Aber sie tun ja alles dagegen. Fahrzeitverkürzungen von 4 Minuten, für Preissteigerungen von jenseits gut und böse. Ja sie ist eine AG aber sie gehört immer noch dem Bund. Und dieser sollte mal zusehen, dass die Bahn endlich wieder ihrer ursprünglichen Aufgabe nachkommt.


    Wäre die Bahn sowas wie die Museumsbahnen wie HSB etc. wäre das berechtigt, alles so gewinnmaximiert wie möglich zu machen, denn jeder Mensch hat die freie Entscheidung die Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, oder nicht. Genau wie bei jedem anderen Gut, was man für Geld erweben kann. Aber bei den Nah und Fernverkehrszügen ist es für 90% der Bahnfahrer ein "notwendiges Übel" diese Dienstleistung in anspruch nehmen zu müssen, damit das "System" überhaupt funktioniert. Immerhin ohne die Bahn können die Menschen nicht mehr arbeiten gehen. Und das auszunutzen ist einfach nur pervers. Die Privatisierung war der schlimmste Fehler der gemacht werden konnte.


    Und natürlich kommen jetzt wieder die schönen offiziellen Angaben, die ich von Norbert um die Ohren gehauen bekomme. Aber wenn es alles "so toll wäre" wie es immer vom Unternehmen dargestellt wird, wieso befinden wir uns dann in der Situation, wie sie heute ist? Kein Mensch kann es auf diesen Energiekostenwahnsinn schieben. Da hätte ich gerne eine schöne, öffentlich rechtlich aufgestellte Aussage, die nicht das Wort Personalkosten, und Energiewende/Kosten beinhaltet. Denn bei so viel Lohndumping in Zeitarbeitsfirmen etc. kann die paar Prozent die die Lokführer ständig mit der GDL einfordern nicht ausmachen. Und diese ständigen (fehl)Investitionen sind jetzt auch nicht gerade der "Erfolgsschlager" Die DB ist nur noch dazu da, ihr Image zu polieren, indem sie alle 2 Tage mit neuen "Proll" Zügen auftaucht, die alle genau so sind wie ihr Vorgänger, nur anders aussehen, und einen Haufen Geld gekostet haben. Ausserdem spart die Bahn eine riesen Summe an Personalkosten Jährlich ein, weil überall Schrankenposten, und andere Infrastruktur auf dezentral umgelenkt werden. Also es wird ständig an Einsparungen gearbeitet, Leute entlassen, optimiert, und die neueren Züge verbrauchen auch noch weniger Energie. Wieso wird's dann wohl teurer? Bleiben ja nur noch Fehlinvestitionen, und Monsterprojekte AKA Stuttgart 21 oder jetzt aktuell Verschiebung des Bahnhofes Altona in Hamburg. Der Leipziger Citytunnel war nie in den Medien, warum? Weil dafür nicht historische Gebäude demoliert werden, alles zügig vorrangekommen ist, und nicht Millarden mehrkosten entstanden sind.

    Na, da kommt ja Freude auf :D


    Die DB ist das Versuchskanickel(hamster)...


    Nun, das ist in letzter Zeit (seit ca. 20 Jahren) echt furchtbar geworden.


    Ich kann es einfach nicht begreifen, wie ein Unternehmen so viel Risiko, zu Kosten des eigenen Budgets, und des der Fahrgäste, und auf Kosten des Komforts und der Zuverlässigkeit gegenüber der Fahrgäste aufnimmt, nur um das "neueste vom neuesten" zu haben.


    Als Lokomotiven und Triebwagen wie der Eierkopf, oder die V200 oder 218 frisch im Einsatz waren, waren diese Jahrzehnte erprobt worden, und sämtliche "Kinderkrankheiten" sind ausgemerzt worden, schon bevor die Großserie angefangen worden ist.


    Heute probt irgendeine kleine Firma die mehr geld in Marketing als in Entwicklung zu stecken scheint, einen Triebzug als Prototypen 1 Jahr lang selbst, zeigt diesen dann den potentiellen Abnehmern, in deren Lackierungen, um das schmackhafter zu machen, und dann wird sofort der Vertrag für die Großserie geschlossen, und es geht nach quasi "Erstbauplan" los mit der Produktion, und dann kommt so ein Mist raus.


    Mal ernsthaft wie oft bleibt die 612 mit Motorschäden o.Ä. liegen, beim Talent2 hört man herausfallende Türen und und und. Beim ICE fallen die Klimaanlagen aus, wenn es zu heiss wird, und ein Fenster darf man ja um Gottes Willen nicht aufmachen. Könnte ja ziehen bei 280 Sachen. :P *Spaß* Beim 648er qualmt's manchmal unterm Zug raus den ganzen Bahnhof voll, und niemand weiß was das ist, und vermutlich kann man die Liste noch ewig fortführen.


    Und dann setzen sich Buchhalter da hin, und rechnen Monate lang Statistiken über Gewinnmaximierung durch, und dann bleibt der Gewinn auf der Strecke, weil die Züge öfter als Geplant den Geist aufgeben, Ersatz an Fahrgäste gezahlt werden muss, der Hersteller sich noch mehr 'ne goldene Nase verdient, und das Image des Unternehmens geschwächt wird. Und damit die Spinnenweben nicht in der Kasse auftauchen, wird einfach mal der Fahrpreis erhöht, beim Bund um mehr unterstützung bei Grossprojekten gebettelt, und sonst irgendwie getrickst. Wenn man in den 80ern jemanden gefragt hat, ob er lieber Bahn oder Auto fährt, ist natürlich das Auto immer beliebter gewesen. Jedoch hätte sich damals bestimmt jeder lieber in einen IC mit einer 103 davor gesetzt, anstatt so lange zu fahren, wenn es um eine Strecke wie Hamburg München geht. Zumal die meisten der Autos zu der Zeit eh' nur 140-160 im Schnitt konnten, und kleine Pannen, die das Weiterfahren unmöglich machten, aber schnell per Hand behoben waren, öfters vorkamen als heute. Aber die Tatsache, dass sich Leute lieber von Hamburg nach München in ein ca. 200km/h schnelles Auto auf das Kriegsgebiet A7 begeben, statt in einem der schnellsten Züge Europas zu fahren, weil die Bahn einfach unverschämt teuer, unzuverlässig, und allgemein unbeliebt geworden ist, zeigt doch, dass dieses "wir kaufen mal blind neue Züge ein, weil die so toll aussehen, und viel versprechen wenn der Tag lang ist" Mentalität nicht funktioniert.

    Ich finde nichts furchtbarer, als diese "Erbsenzählerei" im TS Dann steht auf dem Kombihebel "0%" aber er rundet auf. Dann sind wir immer noch so bei 0,001% am Gasgeben, und dann verhält sich die Lok auch noch fast so, als würde ich Vollgas geben, oder er bremst schon. Es ist einfach ohne "Raststellung" bescheiden, vernünftig zu fahren.

    Ich schätze mal das DTG das nicht wie bei H-HH handhaben wird. Was mich aber interessiert ist, ob der Kombihebel in Nullstellung einrastet oder nicht? 8| Alles andere wäre irgendwie seltsam.


    Na vermutlich nicht. War doch schon immer so. Bis auf diese komischen Dieseltriebwagen der Engländer, darf man doch ständig zwischen "Es ist immer noch Leistung aufgeschaltet" und "Es Bremst schon ein bissel" hin und her zucken, weil man mit der Tastatur die 0% nie erwischt. Was das Fahren mit Kombihebel für mich in RW ja echt unattraktiv macht. Aber schauen wir mal, was da rauskommt.

    Muss eig. auch noch hin. Ca. 40 Kilometer Gleis insgesammt müssen noch rein. Also von Seesen bis Herzberg, von Groß Düngen bis Bodenburg und von Kreiensen bis Holzminden. Dann wären alle Züge dort die da in der Realität fahren abgedeckt. Sind alles nur kurze Stücken die da noch fehlen, und ohne überdimensionierte Bahnhöfe. Ausserdem dürfte der Arbeitsspeicher noch um Einiges entlastet werden, wenn ich die Tracks.bin nochmal ausmiste. Da ist damals was schief gegangen, und ich hab's zu spät gemerkt. Da muss ich mich irgendwann mal hinsetzen, und alles richtig machen. manuell muss das alles raus. Das kann aber Wochen dauern. Da ist nämlich im Editor viel Arbeit noch gefragt. Da dürfte sich bestimmt 20-30% des jetzigen Arbeitsspeicheraufwandes einsparen lassen.

    Ich habe nicht gesagt, dass die Strecke nur im Westen verläuft, ich habe sogar ganz genau gesagt wo die exGrenze ist. Nur war das Thema zu diesem Zeitpunkt der Bf Oker. Und der liegt im Westen.


    Ich hab' mal so überlegt. Wenn ich das Netz in alle Richtungen noch so ca. 30 Km ausweiten würde, hätten wir ganz schon viele Bundesländer. Bis jetzt ist es ja nur Niedersachen und Sachsen Anhalt.


    Aber würde man das kurze Stück nach Leipzig noch anhängen, hätten wir Sachsen noch dabei, würde man am Südharz noch ein paar Km dranhängen hätten wir Thüringen und wenn ich dann mit der Strecke nach Holzminden fertig bin, (der gehört noch dazu ist aber noch nicht angefangen) fehlt da nur der Sprung über die Weser, dann wären wir in NRW. Und hinter Göttingen müsste man ja auch die SFS nur bis Kassel bauen, dann hätten wir Hessen.


    Niedersachsen, Sachsen Anhalt, Sachsen, Hessen, Nordrhein Westfahlen, Thüringen. Hätte doch mal was ;) Aber soweit kommen wir wohl nicht mehr.

    @dengstdu


    Denkfehler. Oker liegt in Westdeutschland. Auf meiner Streckenkarte kannst du es zwar nicht sehen, doch ist die DDR Grenze zwischen Vienenburg und Stapelburg GENAU an der Gabelung gewesen. DR Material wird also in Oker sicherlich nicht so regelmäßig rumfahren. Dort fährt zum einen der Stahlzug nach Ilsenburg, (VPS mit Stahlblechzug) dann fahren dort 628er von Goslar oder Bad Harzburg Richtung Braunschweig. Dann die 218 mit n Wagen die von Hannover aus nach Bad Harzburg fährt, ein paar 648er die von Göttingen oder Holzminden über Kreiensen-Seesen-Goslar-Oker nach Bad Harzburg fahren, und nicht zuletzt der Halle Zug mit 612ern bestückt. Ausserdem verkehrt immer wieder mal irgendeine Sonderfahrt, weil sich die Ecke dafür einfach gut eignet. Machmal kommt auch zu besonderen Anlässen der Westfahlenzug unter Dampf, und Hier und da ist auch immer mal anderer Güterverkehr unterwegs. Also man hat viel Raum für Ideen bei der Szenarioentwicklung. Ich werde glaube ich bei der Bahn nochmal Streckenumlaufpläne anfordern. Damit man das schonmal sicher hat. Als z.B. die Strecke zwischen Hildesheim und Braunschweig noch eingleisig war, war dort auch immer sehr interessanter Zugverkehr, weil parallel zur RB noch der ICE von da durch gerauscht ist. Nun ist die Strecke 2 Gleisig ausgebaut worden, und irgendwie langweilig. Aber ich habe von der DB freundlicherweise Pläne aus 2010 zugeschickt bekommen, wo noch nach "alter Weise" gefahren worden ist. Und da jetzt zum Fahrplanwechsel die 218er und die 628er alle wegkommen und ein Privatunternehmen (ERIXX) ab Dezember alles übernehmen wird, sollte man sich beeilen, noch so viel wie möglich zu organisieren. Selbst die 612 wird nicht mehr Hannover-Halle (Saale) bedienen. Sie wird in Goslar "abgeschnitten" Also gibt's dann nur noch einen RE Halle (Saale)-Goslar. Ausserdem glaube ich, dass es nicht lange dauern wird, bis auch die Stellwerke alle geschlossen werden, und von Hannover aus gesteuert werden. Und die Formsignale werden bestimmt auch nicht mehr lange bleiben. Es wird also sehr eintönig werden ab Dezember im Westharz. Aber noch ist da viel los.


    PS: Streckenkarte ist in einem Post von mir auf Seite 5

    Zumal das lesen eines Handbuches meistens eher keinen Spaß macht, während es durchaus lustig sein kann, wenn man dann wirklich auf der Lok sitzt, und vollgequatscht wird, vorwärts fährt, und einem das nächste Signal beim heranrollen in Rangierfahrt erklärt wird.

    Nun, man könnte so auch jedes Fahrzeug im Praktischen beibringen. Der Lerneffekt ist in einem solchen Szenario einfach 50x besser, als stumpf das Handbuch zu lesen. Wisst ihr wie lange ich bei der ersten vR Expert Line gebraucht habe, bis ich endlich gerafft habe worum's geht? Das wäre in so einem Szenario besser erklärt. Gerade für die E-Line eignen sich solche Szenarien wunderbar.