wäre nice
"nice" ist der kleine Bruder von Sch...ß - aber das weißt Du ja sicher, oder?
Pardon für's kurze OT ![]()
wäre nice
"nice" ist der kleine Bruder von Sch...ß - aber das weißt Du ja sicher, oder?
Pardon für's kurze OT ![]()
Um mal ganz kurz auf das eigentliche Thema zurückzukommen ![]()
Ich kann die Anfrage schon verstehen:
Hätte es gerne zu zweit gemacht beim Bierchen deswegen habe ich eigentlich jemand aus meiner Nähe gesucht.
Man kann sich sicher alles mögliche auch alleine beibringen, manchmal macht es aber gemeinsam mehr Spaß und/oder kann als Ansporn dienen, ein Projekt einfach mal konkret anzugehen.
Aber nun gerne wieder zurück zum immer reizvollen Thema rund um den point d’ironie. Ein typographisches Wunderwerk, wie ich finde!
Prinzipiell ja, aber schwieriger.
Für das Wegwischen ist eine weitere Textur vorhanden, bei der das "Wischfeld" aber nur im Alphakanal in Form eines Graustufenverlaufes von schwarz nach weiß auftaucht, der Rest dieser Textur und ihres Alphakanals ist weiß (oder sollte es sein...). Prinzipell könnte man diesen Graustufenverlauf sicher einfach in den Texturbereich kopieren, in dem bei die erste Textur (also die mit den vier Richtungen) gelbgrünlich (128/128/0) gefärbt ist - aber was dabei herauskommt: keine Ahnung. Denkbar ist, dass die Wischbewegung spiegelverkehr läuft.
Allerdings habe ich das Modell nicht, kann das also nur in der Theorie nachvollziehen.
Im Grunde sind das ja auch klare Fehler, die der Modellautor selbst korrigieren sollte...
Also, eigentlich ganz einfach:
der Shader "TrainGlassWeatherEffects.fx" benötigt vier Texturen, eine davon (in Texturslot 3) ist für die "Richtungen" zuständig
- der Bereich, auf den nach vorne zeigende Fenster gemappt werden, bekommt den RGB-Wert 128/128/255
- der Bereich, auf den nach hinten zeigende Fenster gemappt werden, bekommt den RGB-Wert 128/128/0
- linke Fenster: 0/128/128
- rechte Fenster: 255/128/128
- ein Alphakanal muss vorhanden sein, die in den RGB-Kanälen farbigen Flächen müssen weiß, der Rest schwarz sein.
Bei dem betreffenden Modell scheinen dann wohl Farben vertauscht worden zu sein - läßt sich also problemlos selbst beheben. Die Textur mit den vier auffälligen Farben sollte leicht auffindbar sein...
Die Welt der Bahnsimulation ist schon klein... Witzig! Schade, dass gerade Ollis Tonaufnahmen (bisher) verschollen sind, aber wer weiß.
Darf ich Dich dann irgendwann, wenn es soweit ist, ein wenig zum Thema Fahrverhalten befragen?
Heiko
@bernd_NdeM: In diese Richtung hatte ich auch gedacht. Das Prinzip dahinter ist ja unter den heute geltenden politischen Bedingungen auch verständlich. Aber wenn man allen Ernstes befürchtet, dass ein EVU mit einer lustigen Fahrzeugmischung, darunter ein einziger 624 mit seinem legendären Beschleunigungsverhalten (auch die Beschaffung von Ersatzteilen ist icher das reine Vergnügen...) - eine Ausschreibung gewinnt, hätte man ja auch den nicht betriebsfähigen Erhalt vertraglich vereinbaren können. Andererseits - hindert die Verantwortlichen in Polen etwas daran, den Zug als Betriebsreserve stehen zu lassen. In Ermangelung adäquater Abstellplätze halt auf einem Museumgelände?
Nun gut, wir schweifen ab, ich war nur etwas verwundert (was ich mir schon längst abgewöhnt haben wollte).
Weiter geht es mit dem 614.
In den letzten Tagen habe ich zwei ganz wundervolle Dokumente aus den frühen 70ern erhalten, die zwar nicht alle offenen Fragen zur Original-Inneneinrichtung und zu den Bauartunterschieden klären, aber immerhin einige ![]()
@Arzberger: den Wunsch kann ich verstehen. Würde mich freuen, wenn sich jemand für den 610 findet - von mir wird er definitv nicht gebaut werden.
Klugscheiß: wenn man schon die EDV-Baureihennummer nennt lässt man das VT weg.
So hat man das gelernt.
Umso erstaunter war ich, dass in einem der oben erwähnten Fachartikel durchgängig vom "VT 614" die Rede war. Verfasser war einHerr Dr-Ing. Dietrich Zboralski, seines Zeichens Bundesbahndirektor im BZA München! Im Jahr 1972 hatte man sich möglicherweise auch in allerhöchsten Kreisen noch nicht an die EDV-Nummern gewöhnt 
Mittlerweile sind natürlich mehr als 40 Jahre in Land gegangen...
Versuche mal, nur 100 Nodes Deines Modells zu exportieren. Das sollte klappen. Wenn ja, fügst du vielleicht so fünf Nodes hinzu und exportierst wieder - solange bis der Exporter aussteigt.
Vor ewigen Zeiten hatte ich mal die Grenze auszuloten versucht; das Testobjekt hatte so etwa 150 Nodes - schon zuviel.
Gerade eben wurde eine Pressemitteilung des BMVI versandt. Könnte vielleicht für dieses Thema relevant sein.
Jedenfalls läßt der Herr Dobrindt mitteilen, dass die "Modernisierungsoffensive" (was für ein Wort!) für kleine Bahnhöfe auch dieses Jahr fortgesetzt wird. In den Genuss von Barrierefreiheit werden folgende 25 Stationen kommen:
- Baden-Württemberg: Ergenzingen, Niklashausen, Sulz (Neckar)
- Bayern: Eichstätt Stadt, Gersthofen, Neumarkt St. Veit, Oberkotzau, Waging, Weilbach in Unterfranken
- Brandenburg: Herrensee, Brand Tropical Islands, Lindenberg (Mark), Ortrand, Pritzwalk, Rehfelde, Wriezen
- Hessen: Fritzlar, Goßfelden, Kirch Göns, Mandern, Mengeringhausen, Sterzhausen, Ungedanken
- Rheinland-Pfalz: Welgesheim-Zotzenheim
- Saarland: Bous
Außer Oberkotzau habe ich jetzt nicht vor Augen, in welchem Zustand diese Stationen heute sind, evtl. ist dort aber noch historische - oder zumindest ältere - Substanz vorhanden, die man vielleicht im Hinblick auf künftige Streckenprojekte jetzt noch dokumentieren sollte.
Wohnt jemand in der Nähe einer dieser Stationen und könnte eine oder mehrere davon übernehmen?
Kommt von den polnischen Kollegen hier im Forum zufällig jemand aus der Gegend um Kołobrzeg? Wäre ja nicht uninteressant zu wissen, ob er noch dort steht...
Schon seltsam - die Züge wurden doch an die Woiwodschaft Westpommern verkauft, oder? Wie kann da der Vorbesitzer den musealen Erhalt in Polen verhindern - eigentlich hat er doch gar keine rechtliche Handhabe mehr? Wurde da etwa eine entsprechende Klausel in den Kaufvertrag eingebaut? Nur - wozu?
Wie gesagt, ein 614 steht gut dokumentierbar im DB-Mueseum Nürnberg... aber interessant, ich wusste zwar, dass noch welche zum Verkauf stehen, aber nicht, wo sie sich aufhalten.
Für das Projekt 614 könntet Ihr mir im Augenblick höchstens mit Unterlagen über die Fahrzeuge in ihrem Originalzustand helfen (vor allem der Gepäckraum). Alles, was im Internet zu finden ist, ist mir bekannt. @Denny140: hattest Du für Dein FST-Modell gute Vorbildaufnahmen zur Verfügung? Was ich in Nürnberg nicht fotogafieren konnte, war die Rückwand des Führerstandes, gerade der Schrank mit der Sicherungstafel oberhalb der Tür zwischen FST und Fahrgastraum.
Zum 624 bahnt sich gerade im Hintergrund etwas an, mehr dazu, wenn die Zeit reif ist
Rudi, Deiner Info, dass in Polen noch welche fahren, gehe ich bei Gelegenheit mal nach, wäre natürlich praktisch.
Bernd: ich melde mich dieser Tage mal bei Dir...
Hallo zusammen,
ich wollte mich ja nochmal zum Thema 614/624 melden.
Die Entscheidung für das nächste Modell hängt schon deutlich mit der Strecke von @Schienenbus zusammen, die ich sehr mag. Zum 614 selbst hatte ich als häufiger Fahrgast immer ein gespaltenes Verhältnis. Laut waren sie, und übelst lahmar... vor allem. Aber die Bestuhlung war top und eigentlich immer gepflegt. Auf der Strecke fotografiert habe ich sie eher selten, in der Zeit vor der Digitalknipse musste man mit dem Diafilm ja sparsamst umgehen, noch dazu als Schüler. Und schon überhaupt keine Innenaufnahmen gemacht, leider. Soweit zum persönlichen Bezug.
Der fehlt mir zu den Quadratschädeln leider komplett - im Gegensatz zur 624-Vorserie fand ich sie optisch immer eher ...naja... ohne jetzt die Gefühle der Fans verletzen zu wollen. Das ist es aber nicht, denn für die norddeutschen Streckenprojekte, die hier im Entstehen sind, ist der Quadratschädel ja schon nicht ganz unwichtig, was wiederum ein Motivationsschub wäre.
Die beiden Fahrzeuge unterscheiden sich, wie schon gesagt wurde, ja vor allem in Äußer- und Innerlichkeiten, technisch hingegen wenig. Allerdings kann man den 614 in Nürnberg ansehen, fotografieren und vermessen. Das ist ein Pluspunkt - denn nur nach Skizzen und wenigen, oft eher zufällig enstandenen Fotos zu bauen, liegt mir nicht so.
Um einen lebenden 624 zu sehen, muss man (nach meinem Kenntnisstand) mittlerweise bis nach Rumänien reisen, was ich prinzipell überhaupt nicht scheue, aber wegen des Aufwands auch erstmal eine Krautpfannding-Kampagne starten müsste, mit vermutlich frustrierendem Ausgang, wie wir mittlerweile wissen
Sollte es gelingen, vor Ort Kooperationspartner zu finden, die mit Orts-, Sach- und Sprachkenntnis gewisse Türen öffnen können, würde ich den 624 in Angriff nehmen. Es gäbe noch eine weitere Möglichkeit: das oben erwähnte MSTS-Modell kenne ich natürlich, sein Führerstand stammt von mir und zum Autor des Modells habe ich einen kurzen Draht.
Das ist aber eher etwas für das 2. Halbjahr 2017. Andererseits hat sich ja herausgestellt, dass ich Gebete erhören kann. Von dieser Fähigkeit wusste ich bisher nicht, werde sie aber pflegen. ![]()
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Hallo zusammen,
freut mich, dass das Projekt so positiv aufgenommen wird...
Zum Thema 614/624 schreibe ich heute abend in Ruhe noch einen kleinen Beitrag. Nur jetzt ein ganz kurzes Lebenszeichen - ich lese mit und denke über alles nach ![]()
Ihr habt natürlich recht, der Sound ist definitiv eine Herausforderung. Ich habe jetzt schon zwei, drei Ideen. Mehr dazu, sobald das konkreter ist.
Mit 151Olli hatte ich vor vielen Jahren schon Kontakt zu diesem Thema (eigentlich haben er und Hibu sogar irgendwie den Anstoß zu diesem Projekt gegeben - deshalb habe ich auch schon lange einen halbfertigen Führerstand auf der Festplatte). Allerdings ist er wohl mittlerweile ziemlich "raus", jedenfalls bekomme ich keinen Kontakt mehr zu ihm. Es wird aber auch so gehen, denn nichts auf der Welt ist alternativlos, auch wenn wir das seit Maggie Thatcher so eingetrichtert bekommen ![]()
@PsychoGT: wenn Du auch an einem 614 dran bist - aus meiner Sicht kein Problem, Doppelentwicklungen lassen sich halt manchmal nicht vermeiden...
Bald mehr, zum Baufortschritt halte ich Euch natürlich gerne auf dem Laufenden.
Ist eigentlich ein Projektname benötigt? Scheinbar wird ja inzwischen allgemein nach regionalen Spezialitäten benannt... In diesem Falle müsste mein Projekt zwingend "Saure Zipfel" heißen.
Aber keine Sorge, "Uhlen und Apen" sind auch geplant ![]()
Kaum wünscht man sich nur was, kommts auch.
Klappt ja leider nicht immmer, aber in diesem Fall bin ich erfreut, geholfen haben zu können ![]()
sehe ich schwarz das jemals die 614 erscheint
Na, nicht immer so pessimistisch sein ![]()
Nimm besser ein vektorbasiertes Zeichenprogramm für das Zeichnen einer Tachometerskala (oder anderer Messinstrumente...). Falls Dir keine Lizenz von Adobe Illustrator zur Verfügung steht, gibt es eine sehr brauchbare Freeware-Alternative: Inkscape
Driving home for Christmas
Mit dem 4020 hatte ich eigentlich auch geliebäugelt, daher vielen Dank für die screenshots. Hoffentlich werden die Meshfehler im Bereich der Fensterrahmen noch behoben (gut sichtbar auf Bild 3).
Hat der Wagenkasten eigentlich kein Preshading oder fällt das wegen der Beleuchtungssituation nicht auf?
Ein paar Bilder von meiner persönlichen französischen Lieblingsstrecke "Le Triangle du Cantal", kürzlich zu Version3 weiterentwickelt und auf railsim.fr erhältlich.
alle so beschissene Bildraten
Nö. Ich nicht.
Also: mir hat die kurze Testphase durchaus gefallen. Ich persönlich finde, dass TSW durchaus Potenzial hat, aber vielleicht sind meine Ansprüche wieder mal zu niedrig.
bei Schienenbussen und kleinen Triebwagen gibt es so etwas definitiv.
Interessant! Wo konkret gibt es das denn derzeit?
Kleine Empfehlung am Rande, wenn ich darf ![]()
Gerade beim Fahrzeugbau sollte man immer, je früher desto besser, einen Probeexport machen. Ein einfaches scenery blueprint reicht völlig aus, dann kostet das weder Mühe noch Zeit. Man muss auch nicht unbedingt die ganze Modellgeometrie exportieren, sondern nur die Teile, deren Wirkung im Simulator man prüfen will. Wenn man frühzeitig weiß, wie die verwendeten Materialien und Farben wirken, kann man sich viel doppelte oder dreifache Arbeit sparen.