Hallo,
Zu den fehlenden Zs3v.
In Real: alle Lokführer haben Streckenkenntnis, einen Buchfahrplan bzw. Ebula, also wissen die, was kommt.
Damit hat man sich die teuren Dinger gespart.
Was machen wir armen TS'ler? Entweder erstellt jemand einen Buchfahrplan, oder wir hängen trotzdem Zs3v auf.
zu den PZB: Da müsste Schuster (Nach den Feiertagen) was dazu sagen können. Ich würde abwarten.
Für eine bessere Signalisierung wäre das Zs3v schon vorteilhaft. Wenn man schon 60 hm/h fahren darf dann sollte es signalisiert werden, zumal wir keinen Buchfahrplan haben. Das fährt sich dann bestimmt besser.
Eine Diskrepanz zur Realität wird es in der einen oder anderen Sache immer geben.
Noch etwas zum Zp9:
1. Das Zp9 wird grundsätzlich mit in die Strecke eingebaut. Dann steht es erst einmal da, zeigt aber zu keiner Zeit ein Zp9 an.
2. Im Szenario wird dann der Zp9-Trigger gesetzt. Hier muss die Zeit eingetragen werden, zu der das Zp9 signalisiert werden soll. Nach dem Start des Szenarios wird diese Zeitangabe dann an das Zp9 übertragen.
Edit:
Es gibt bisher 2 verschiedene Arten vom Zp9: Standzeit und Abfahrtzeit, jeweils für die DB und die DR. Entweder man möchte also das Zp9 nach einer gewissen Standzeit des Zuges oder zu einer bestimmten Szenario-Zeit angezeigt bekommen.
Leider beißt sich hier die Katze in den Schwanz, denn beim Streckenbau kann ich noch gar nicht wissen, ob ich das eine oder das andere Zp9 verwenden möchte. Deshalb muss hier der Skript geändert werden. Bei den SBB-Signalen läuft das schon folgendermaßen: Dort wird bis zu einer eingetragenen Zeit von "120" (entspricht 120 Sekunden) die Zeit als Standzeit gewertet. Alle Angaben, die größer sind, werden als Szenario-Zeit gewertet. Hierdurch wird nur noch eine Version des Zp9 benötigt. Bei den HV-Signalen war ich damals noch nicht soweit... 
Gruß Schuster