Vielen Dank für den Hinweis. Hab dies grad mal getestet und ich bin begeistert. Gebaut habe ich testweise mal eine "Achterbahn" mit für die Bahn untypischen Neigungswechseln von 0‰ zu 180‰ und von da zu -180‰. Markiert habe ich ein Teilstück von ca 100m ( 50m vor und 50m nach dem Knick ). Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Schön ausgerundet - wie man im angehängten Bild sehen kann. Klar schaukelt es im Führerstand, wenn man dort fährt, aber in welcher Lok schwebt man wie auf einem Luftkissen starr geradeaus?
Meiner Meinung nach, ein nützliches Gadget. Die besten Ergebnisse erzielt man meiner Meinung nach, wenn man den Übergang in einem Knick baut und dann vor und nach dem Knick etwa die gleiche Gleislänge markiert und das Tool anwendet. Schön finde ich auch, dass dies ebenfalls wunderbar in einer Gleisüberhöhung funktioniert.
Gruss, Midrex
Moin,
ganz glatt geht es, wenn du vor und hinter einem Neigungswechsel das Gleis im 3-4m-Abstand 5x auftrennst und wieder verschweißt und dann mit der neuen Methode drüber gehst. Das gibt einen schönen Buckel und ist selbst in der Schaukeljule 101 nicht zu merken. Ich hab an der Yorkstraße einen Wechsel von 0 auf 20 Promille, kein Ruck mehr in der Lok und der Bogen sieht aus dem Führerstand auch schön rund aus.
Grüße
jan
