Posts by bahnjan

    Moin,


    da themenverwand, will ich das Thema im Thread nochmal aufgreifen. Für meine Beton-Fahleitungsmasten brauch ich Hektometertafeln. Nachdem ich Wiki und Kuju-Guidelines gelesen habe (wo wortwörtlich das selbe drinnen steht, habe ich mit erstens einen Textureset gebaut, der Texturen für die Zahlen 0-9 enthält. Dann habe ich eine Hektometertafel gemaxt und Quadrate draufgesetzt, die 1_0300_primarydigits1..3 heißen 1 mit zwei Quadraten (vorn und hinten) für einstellige Zahl, ...digits2 für die zweistellige Version mit 4 Quadraten und...digits3 mit der dreistelligen Fassungaus 6 Quadraten.. Als Texture habe ich dafür eine Multipart-Texture gebaut und habe die mit Zahlen versehen: 0 für die dritte Stelle, 1 für die zweite Stelle, 2 für die erste Stelle. Die Materialien dazu heißen P_Num_0..2 mit primarynumber_0 - 2.ace. Jeedes der Submaterialien hat als Shader TexDiff . Etwas tricky war es, die Nummern den Rechtecken zuzuordnen: in der Browser list: Mesh select, dort Poly selektiert und dann im Browser Material gerufen und die Nummer des Multimaterials gewählt. (ich fürcht, dass hier der Fehler liegt, habe aber keine andere Idee, den Quadraten eine Texture aus der Multitexturetabelle zuzuordnen...) Das Ergebnis sieht so aus wie in der Wiki beschrieben. Es erkennt auch, wieviele Stellen meine Zahl für die Kilometrierung hat, aber es übersetzt dieZahl nicht in die Texturemap, sondern schreibt nur 210 auf die Tafel. Look here:



    In der Eigenschftsseite habe ich 344 für den Kilometer 34,4 am Asig Trebbin eingetragen.


    Die blueprints für den textureset sowohl als auch für die Hektometertafel übersetzen Fehlerfrei, lediglich das Zuordnen der richtigen Zahlen funzt nicht.
    Ich finde nicht, was ich falsch gemacht habe. Hat jemand ne Idee??


    Viele Grüße
    Jan

    Moin,


    vielen Dank für eure Meldungen, was alles so nicht funktionierte im Add-on. Ich habe mir die letzten beiden Tage und Nächte damit um die Ohren geschlagen und folgende Änderungen fabriziert:


    - die beiden Weichen in Köblitz. Sie haben sich bei meinem Komplettumbau des Bahnhofs auf Weichen mit Radien größer als 190m stringend geweigert, zu rendern. Das Problem ist, dass die Weichen nicht nur nicht rendern, wenn Unebenheiten eine Rolle spielen, sondern auch, wenn der gebogene Ast auf ein geteiltes gerades Gleis geführt wird. Da es dort im eigentlichen Sinne keine geraden Gleise sondern nur Gleise mit sehr großen Radien gibt, war es mir nicht gelungen, drei "gerade" Gleisstückchen durch ein langes zu ersetzen. Man lernt aber jeden Tag dazu und nun ists geglückt, die Optik der beiden Weichen stimmt jetzt, sie fahren sich prima und auch die Signale funktionieren (was sie kurioserweise vorher auch schon taten).


    - das ESig in Rudolf Bach war tatsächlich beim Weichenumbau verschwunden. Nun steht es wieder da und tut seinen Dienst.


    - Die Strecke nach Wildau hat komplett PZB erhalten.


    - Der Bü in Altenbruck war nicht defekt, die Links liegen allesamt richtig und die Autos halten dort auch. Das war mal der Fall in einer früheren Version, die dem Train Sim Magazin zur Verfügung gestellt wurde, ist aber zum ersten Download korrigiert worden.


    - Ein paar Signale wurden noch einmal umgestellt, so funktionieren jetzt alle Szenarios ohne Tab-Taste (außer dort, wo ein Ra12 angefordert werden muss, wie z.B. Kohle fürs Kraftwerk 2) Gewechselt wurden die Signale:
    - Ausfahrt Awanst Kraftwerk (Sh gegen Hp)
    - Altenburg Gleis 1 nach Westen (Links vertauscht)
    - Ausweichgleise Altenbruck Richtung Rinckenburg (Gruppenausfahrsignal geben Signale in den einzelnen Gleisen, hier war das Problem. dass das Vorsignal am ESig das Gruppenausfahrsignal nicht "gesehen" hat und imer Vr1 gezeigt hat, was hier völlig falsch war)
    - ESig Altenbruck Richtung Rinckenburg (geändert auf die beiden Signale in der Ausweiche)
    - ASig Köblitz Gleis 1 und 2 Richtung Altenburg
    - ZSig Altenburg Richtung Gleis 5, 6, Durchgangsgleis.


    - Die PZB ESig Köblitz Hbf Ost und Gleis 1 in Richtung Köblitz West wurden ebenso repariert wie das übrig gebliebene Formvorsignal nebst Baken auf dem Weg nach Hosvenn gelöscht wurde.


    - an einem Tunnelmund in Richtung Köblitz fehlte ein Lf7 auf 60km/h, das wurde nachträglich gesetzt.


    - Natürlich mussten danach alle Szenarios noch einmal getestet werden und ein paar Änderungen vorgenommen werden. Bei der Gelegenheit habe ich dafür gesorgt, dass die virtuellen Fahrer besser informiert werden, wo es jetzt lang geht, oder was zu tun ist. Die Kohle fürs Kraftwerk 2 wurde neu gemacht zusammen mit dem letzten (entscheidenden) Signal, welches die Rangierbewegung zum abgestellten Zug nicht erlaubte (siehe oben, Signaländerungen).


    - Szenario Kohle 1: hier war die Frage warum ab einer 80er Tafel 40 gefahren werden muss. Es liegt an der Zugart. Railworks unterscheidet die Geschwindigkeiten für Reise- und Güterzüge (was die Bahn ja auch tut) wesrum es im Add-on unterschiedliche Buchfahrpläne für den Reise und den Güterverkehr gibt. Auch im Handbuch zum Add-on gibt es für die Hauptstrecke zwei unterschiedliche Buchfahrpläne. Die sind einfach einzuhalten... *lok*


    Zwei neue Szenarios habe ich auch noch reingepackt.


    Die Bü-Signale konnte ich leider nicht verstzen, da sie ein gemeinsames 3D-Modell mit dem blinkenden Andreaskreuz bilden. Wie war das: auf NE-Bahnen kann das so sein? Ja wusstet ihr denn nicht, dass die Strecke nach Wildau seit 1925 der Niederbarnimer Eisenbahn gehört und nur von der DB befahren wird (was auf dem Netz der NEB ja bis vor wenigen Jahren tatsächlich der Fall war). Also: wenn schon Phantasiestrecke, dann müssen auch die Benutzer Phantasie haben *klatschen*


    Das Problem der kurzen Züge auf kurzen Bahnsteigen auf dem Wildau-Strecke konnte nicht behoben werden. Es hängt wohl damit zusammen, dass Rw tatsächlich prüft, ob der ganze Zug in den Bahnsteig geht. Dabei ist nicht die Länge des Markers entscheidend sondern die Länge der "Fußgängerzone", also des 3D-Bahnsteigs. Was bei langen Bahnsteigen und überlangen Zügen widerum nicht der Fall ist. Ich habe sechs Stunden damit zugebracht, die am meisten betroffen Aufgabe "Traditionszug" dahingehend zu prüfen und habe folgendes getan: die H-Tafeln stehen jetzt so, dass der Bahnsteig sicher erkannt wird, wenn die V200 mit den Puffern auf der Linie der H-Tafel steht. Besonders in Rudolf Bach ist darauf zu achten, dass an den H-Tafeln gehalten wird. Im östlichen Ende des Bahnsteigs ist ein Überweg integriert, hier endet die "Fußgängerzone", wer in Richtung Köblitz bis zum Bahnsteigende fährt, kann keine Passagiere ein-/aussteigen lassen. Daher stehen die H-Tafeln auch in dieser Richtung vor dem Überweg.


    Die Änderungen werden bei der Boxed-Version enthalten sein, für die Downloader gibt es demnächst einen Patch. Ich bin nach wie vor bereit, Meldungen von euch als PM entgegen zu nehmen (aber bitte erst nach dem Patch), wenn es nötig ist, wird es einen zweiten Patch geben. Da ich mir nu mal die Mütze für Fahrweg und Szenarios aufgesetzt habe, werde ich das auch bis zum Ende auslöffeln 8)


    Viele Grüße und weiterhin viel Freude am Add-on
    Jan Bleiß

    Moin,


    das ESig Rudolf Bach ist verschwunden. Dreiste Metalldiebe müssen es abmontiert haben. Ich weiß dass ich es hingestellt habe, aber beim nachschauen eben, fehlt es tatsächlich. Keine Ahnung welcher Aktion es zum Opfer gefallen ist, ich vermute, dass ich es beim Umbau der östlichen Einfahrt, der erst ziemlich zum Schluss erfolgte, herausgenommen und dann nicht wieder eingesetzt habe. Ich habe eine Updateliste begonnen, und da steht es ganz oben. Natürlich nehme ich Hilfsangebote gerne an.


    Viele Grüße
    Jan


    Moin,


    denn will ich mal. Ich hab ja die Signale, so gut es eben ging, und so weit es meinem Kenntnisstand entsprach, aufgestellt. Ich bin kein Betriebseisenbahner sondern Ingenieur, der sich Dinge, die er nicht weiß, anliest. Dabei können Details verloren gehen.


    Die Strecke Köblitz - Wildau ist eine Nebenbahn mit maximal 100 km/h Fahrgeschwindigkeit, von daher ist auch nicht zwingend der Einabu der PZB erforderlich. Wegen der 90 km/h im Abschnitt Köblitz West und Rudolf Bach, habe ich versucht, zwischen ESig und ASig 1000m Abstand einzuhalten. Daher steht das ESig relativ weit vor der ersten Weiche. Die Bahnhofsanlagen auf dieser Strecke sind alle sehr kurz angelegt, das zwang beim Aufstellen der Signale zu einigen Kompromissen. So ist auf der Nebenbahn auch manch Abstand nicht korrekt. Vorsignal an der Tunneleinfahrt, 1600m Tunnel, und gleich hinter dem Tunnelmund das Esig, um wenigstens noch einen Durchrutschweg vor der ersten Weiche zu haben. Es ist mir nicht geglückt, ein Signal sinnvoll im Tunnel einzubauen... Eine Lehre, die beim Bau von Berlin - Wittenberg im Berliner Citytunnel sicher Berücksichtigung finden wird...


    Die Probleme beim Signaleinbau begannen damit, dass einige Weichen in Steigungen verbaut waren und einige Radien nur 100m klein sind. Auf dem Abschnitt Köblitz - Wildau sind sie es immer noch, da man in Railworks zwar Gleisanlagen ändern kann aber nur unter bestimmten Prämissen, die nicht vorlagen. Daher sind Änderungen der Gleislagen auf mindestens Einheitsweichenradius von 190m nur in Rudolf Bach und Köblitz Hbf erfolgt.


    Die Strecke nach Hosvenn machte große Probleme was die Signalisierung betraf. Trotz Einsatz der deutschen Formsingale 2 haben einige Sachen einfach nicht funktioniert, ich weiß nicht, ob es an den Weichen liegt oder was da ist. Der Abschnitt war anfänglich von mir bis Wildau mit Formsignalen durchsignalisiert worden, aber keines wollte selbst im simpelsten Szenario auf Fahrt gehen. Da die Strecke fertig werden musste habe ich mir mit den gesperrten Signalen geholfen und dabei das Vr wohl übersehen und vergessen zu löschen. Die Baken scheine ich ja alle erwischt zu haben


    @ Thomas
    Was meinst du mit "Zielsignalen?" Es ist ein enger Bahnhof, es stehen von beiden Streckenästen kommend Flügelsignale, die auf alle Gleise des Bahnhofs weisen. Beide funktionieren, was ist daran falsch? Was die Ausfahrt betrifft, war ich kurz davor, ein Gruppenausfahrsignal zu stellen. Aber so wie es steht, funktioniert es, man kann Szenarios damit programmieren.


    Für eine Nebenbahn stehen die Bü-Signale gut. Du kannst es dir gerne bei uns an der NE27 - Heidekrautbahn ansehen, hier stehen sie so. Daher sah ich keinen Handlungsbedarf, sie anders zu stellen.


    Blomi,
    die 40km/h hängen nicht an dem Hp2 vom ESig Rinckenburg sondern an der Reduzierung der Streckengeschwindigkeit an dem Lf7 und dem dahinter liegenden recht engen Kurvenradien vor der Einfahrt nach Rinckenburg (siehe Buchfahrplan für Güterzüge)


    @all
    die Szenarien habe ich auch gemacht. Ein Regionalzug muss bei der Geografie wohl leider so fahren wie im Thread weiter oben beschrieben. Wenn ich aber so in die wahre Welt sehe: Berlin Hbf - Potsdamer Platz - Südkreuz - Lichterfelde Ost - Teltow - Großbeeren - Birkengrund - Ludwigsfelde - Thyrow - Trebbin - das mit einer RB zu fahren wird rein fahrerisch dann wohl auch nicht interessanter, obschon es draussen so passiert. Ich habe versucht, mit den Szenarien die Facetten der Strecke zu zeigen (Tag, Nacht, Regen, Winter) Für ein trickreiches "Wir sammeln Wagons auf den Anschlussbahnen"-Szenario hat schlicht die Zeit nicht gereicht... Auch ich lerne noch und muss mir in Rw noch manche Beule holen. So muste manch noch so simple erscheinendes Szenario bis zu 10 Mal gefahren werden, um Eine Funktion, die am Ende der Stunde Fahrt lag, entgültig zu testen. Wenn mir einer den Trick verrät, wie man ein Szenario mit Zeitbeschleunigung testen kann, wäre ich dankbar. Dann setze ich mich auch gerne dran und baue noch das eine oder andere.


    Das alles soll die Arbeit von SAD nicht schmälern. Er hat eine großartige Strecke mit einer wunderschönen Landschaft gebaut. Statt wieder alles auf urdeutsche Art zu zerreden, zu kritisieren und es besser zu wissen, solltet ihr einfach Spaß haben, zu erkunden, was es alles im Köblitzer Bergland so zu sehen gibt.


    Ich möchte den Thread nich breit latschen und hier eine Diskussion über Signale entfachen, von denen ich beim Verbauen fand, dass sie besser funktionieren, als ihr Ruf ist. Jeder ist eingeladen, mir per PM zu antworten. Auch nehme ich auf diesem Weg gerne Meldungen mit Ortsangabe entgegen, welches Signal seinen Dienst verweigert, auch die Betatatester - geschweige denn von mir - sind nicht unfehlbar.


    Viele Grüße und viel Spaß mit der Strecke.
    Jan

    Hi ice,


    ich komme aus dem Mußtopp, ich bin gerade dabei mich in die Techniken einzufriemeln. In deinem Texturebaking-Tut hänge ich schon bei Punkt 3.2 Zitat: "Dann weisen wir in Max dem Modell mit "Texture zuweisen"..." Ich habe Max8 in English. Welchen Modifier meinst du?


    Viele grüße vom dummen Jan 8|

    Moin,


    ich habe Mitte voriger Woche vom Betatest-Team eine Änderungsliste bekommen. Diese ist abgearbeitet, morgen geht die Pre-Gold zu aerosoft.


    Viele Grüße
    Jan der Signalesetzer und Szenariobauer ;)

    Moin,


    Ich habe offenbar am am Mast der Lampe das definierte Material auf eine Weise zugeordnet, die dazu geführt hat, das Submaterialien mit Nummern wie 54 55 56 und 68 gebildet wurden. Die sind vom Typ Standard, anstatt vom Kuju-Typ zu sein. Ich mus mich morgen damit befassen, wie ich das Material zuweise, dass das nicht passiert. Ich habe in MSTS immer mit TSM gearbeitet und muss nun durch die Lernkurve 3dsmax hindurch. Irgendwann werde ich begriffen haben, wie es richtig geht. Aber es zeigen sich Erfolge, daher bin ich nicht mutlos *tuftuf*


    Vielen Dank und viele Grüße
    Jan

    Moin,


    ich will eine einfache Lampe bauen, die auf einem Bahnsteig stehen wird. Sie hat einen Mast, eienen Leuchten Körper, eine Leuchte, die nach Tag und Nacht unterschieden wird und Lichtschein um die Leuchte und am Boden. So weit, so gut. Das Modell habe ich exportiert und mit der IGS-Datei ein Blueprint generiert. Wenn ich jedoch das Blueprint exportieren will, bekomme ich eine Fehlermeldung, die ich weder interpretieren kann, noch eine Idee habe, wie ich den Fehler finden und beheben kann:



    Kennt jemand diese Meldung und hat eine Idee zur Behebung?


    Viele Grüße
    Jan

    Moin


    Ich denke, dass es mehrere Faktoren gibt, warum bislang keiner recht auf den Railworkszug gestiegen ist. Der erste ist, das bis 2009 Microsoft an MSTS2 gefrickelt hat und die Railsimulatorleute schlecht kommuniziert haben und daher sich kein Aas dafür interessiert hat. Wer sich erinnert: das Zeug lag wie Blei in den Märkten Geil und Blöd.


    Zu dem: Es gab damals Regeln, wonach nicht jeder Add-on-Bauer werden durfte, sondern nur wer - wie aus immer geartetes - Auswahlverfahren passiert hatte. So kam nichts zustande, schon gar nicht eine Freewareszene, die ein wichtiger Motor ist.. Und: es war auch bequemer, noch alten MSTS-Kram zu bauen, als sich auf eine Lernkurve für neues Zeug einzulassen. UND: Wann kam der Exporter für Blender eraus? Doch wohl erst vor paar Wochen. Ein solcher Exporter für ein preiswertes 3D-Programm hätte viel eher existieren müssen, als proprietär auf das - eigentlich unbezahlbare -3D Studio max zu setzen.


    Nach intensiver Sicht auf das Innenleben von RW bin ich überzeugt, das die Szene so langsam erwacht, was sich auch an Zahlen belegen lässt. Für meinen Teil arbeite ich im Blindflug an Berlin - Leipzig, keine Ahnung, wieviel Stücken ich davon los werde. Aber wenn keiner anfängt, wird gar nichts. Ich und gehe davon aus, dass - wenn erstmal Strecken da sind, der Simulator sich auch durchsetzen wird. So lange, wie keine Produkte auf dem Markt sind, werden die Thommies nichts für uns tun sondern weiter Brittische Add-ons en masse produzieren.


    Ich finds geil, was "neues" Anzufangen, komme gut voran und werde in zwei drei Monaten Bilder zeigen. Bis vorige Woche habe ich an Köblitz mitgeschmiedet und gelernt, was man mit den Signalen und in den Szenarios alles machen kann, darf und besser lässt. *püh*


    Viele Grüße
    Jan Bleiß