Beiträge von Obstler

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    Könnte es was ausmachen, wann man den TS gekauft hat, bzw welche Inhalte mit ELAP inkludiert waren?


    Habe den TS erstmals in der 2013er Version gekauft. Das Foliage-Pack ist in der Steam-Bibliothek eigens außerhalb des ELAP aufgeführt, als "Railworks 3 LegacyAssetsFoliage".

    Ein Zug aus n-Wagen (mit kleinem "n") hätte hier nicht den Katzenbuckel gemacht

    Dem kann ich nur beipflichten. Man kann echt froh sein, dass ein moderner Triebzug in den Unfall verwickelt war. Sonst hätte es auch Tote gegeben. Der Talent 2 hat sehr seriös zwei Erzwagen mit Schwerlastkupplung rausgeschmissen, ohne selbst umzukippen (wahrscheinlich den Jakobsdrehgestellen zu verdanken). Und die Verformung des Zuges zeigt, dass die Struktur einiges an Aufprallenergie verzehrt hat. Ein n-Wagen ist dafür nicht ausgelegt, da ging es bei der Konstruktion um Steifigkeit und Haltbarkeit, nicht um plastische Verformung. Entsprechend hätte im n-Wagen allein der Ruck des Aufpralls viel schwerere Verletzungen herbeigeführt.
    Das sind eigentlich die Dinge die im Vordergrund stehen sollten @ET 420 S-Bahn Stuttgart bevor man hier sagt "..Talent 2 is scheiße und n-Wagen sind gut"
    Zum Glück gibt es ja Museen *popcorn*

    Dann hat es aber nichts mit einem realen Zugsimulator zu tun, sondern mit irgend einem Kinderspielchen.

    TSW soll doch dem Otto-Normalverbraucher suggerieren, dass er der Profi der Bedienung ist. Hübsche Grafik trifft Züge bewegen. Das ist der Anspruch. Vorallem Fans sollen bedient werden, keine Fachidioten.
    Und diese Haltung ist doch schon lange klar. Daher verstehe ich nicht warum da immer auf den Feinheiten herumgeritten wird. Wer so ein Spiel gerne komplexer haben will muss als Aussenstehender die Inhalte erstellen. Sieht man ja auch schön am TS.


    In erster Linie fühlen sich die Modellbahnspieler in einem solchen Spiel wie der TSW doch wohl. Da kann man anderen doch zugestehen dass sie das gezeigte loben ?(
    Erst die großen Ansprüche, die nicht erfüllt werden können, machen Leute unglücklich.

    Boxen sind leider nicht sehr wirtschaftlich. Werden auch vermutlich nicht mehr angeboten werden.

    Schließt aber immernoch nicht aus, dass es bei Aerosoft als Download angeboten werden könnte. Das sollte klarer formuliert werden.


    Dann muss man wohl nochmal einen weiteren sinnlosen Account zusätzlich zu den 100 anderen in anderen Shops anlegen, yippie *boah*
    bisher brauchte ich JT nicht

    @BimodalBrick807, ich kann das leider nicht testen, weil ich die U-Bahn nicht habe. Mein Hinweis bezieht sich halt darauf, dass man den Flummieffekt des Fahrzeuges etwas lindern kann. Wenn das nix nützt ist der Gleisbau wohl schuld. Bei der U-Bahn Frankfurt kann ich mir das auch sehr gut vorstellen.



    ... oder man benutzt Strecken, auf denen die Gleise vernünftig und sauber verlegt wurden.

    Leider sind das sehr wenige. Mir fallen unter den käuflichen gerademal zwei ein. Die kommende S-Bahn Frankfurt zum Beispiel interressiert mich sehr. Aber das erste Video hat schon tief blicken lassen. Unsanfte Steigungsübergänge und sehr häufig Kurven ohne Übergangsbogen.

    70km S-Bahn fahren, deren ernst? ;( also die Stationen werden ja auf dem Land etwas verteilter, aber dennoch finde ich das hoch gegriffen. Lässt eher darauf schließen, dass uns in kürze weitere DLCs zu dieser Strecke geboten werden, wo man dann einen Fernzug und zwei Aufgaben bekommt. Denn zumindest Leipzig-Bitterfeld bietet doch auch Fernverkehr und Güterverkehr oder sehe ich das falsch?!


    Der erste Eindruck ist jedenfals *boah* und beim Sound wird man auch wieder heulen müssen... Als ich die Class 66 fuhr kamen mir auch die Tränen. Ab Fahrstufe 3 klingt der Sound durchgehen nach Höchstlast. Und das ganze so leise, dass der Zug lauter ist *ohman*


    Der einzige Vorteil an der Ol-Strippe ist, dass man die kaum sieht. Wären das dicke Drähte wie bei der Kuju-Ol, dann *hauen*
    Aber wenn ich das fast parallele Halteseil sehe *motz* nunja *kaffee* es ist ja noch nicht aller Tage Abend

    @Broflugo jo haste recht Variomatic ist mechanisch und stufenlos, aber das ist alles Spielzeug, für die Bahn nicht wirklich brauchbar.


    Die Motordrehzahl ist abhängig vom Übersetzungsverhältnis und Raddurchmesser, da müsste man konkrete Daten haben, um das mal auszurechnen.


    Bei Netzbetriebenen Drehstromantrieben ohne Drehzahlregelung kann der Rotor beispielsweise mit der Netzfrequenz laufen. Also 60 Hertz sind dann 3000 U/min, wie im Kraftwerk der Generator. Das ist für stationäre Maschinen also machbar. Elektroloks können so eine Motordrehzahl sicher auch erreichen.

    Man braucht kein Getriebe da Elektromotoren unter Last anfahren können.

    Nur bedingt, nicht jeder "Elektromotor" verkraftete das gut. Drehstrommotoren können das ganz gut, aber auch da muss zum Anlauf der Strom begrenzt werden, was zu einem verringerten Anlaufmoment führt. Jede elektrische Maschine braucht also auch ein bischen Drehzahl, um unter Nennlast arbeiten zu können, ohne sich dabei selbst zu zerstören.


    Die Getriebeaussage müsste man umformulieren. Da es ja für Fahrbetrieb notwendig ist Anfahren zu können, beantwortet sich die Frage nach fehlendem Getriebe eher damit, das elektrische Antriebsmaschinen meist ein hohes Drehzahlspektrum besitzen, verglichen mit Dampfmaschine und Verbrennungsmotor. Ein Elektroauto hat beispielsweise kein Getriebe, wohingegen ein Verbrennungsmotor 5 Gänge braucht.


    @Broflugo wo hast du denn schonmal ein mechanisches Stufenlosgetriebe gesehen? Ich kenne da gerademal die NuVinci Fahrradnabe und die bewegt eher kleine Lasten. Hydraulische Kraftübertragungen sind im übrigen auch nicht stufenlos. Entweder hat man eine oder mehrere Stufen.

    @Broflugo ich erklärs mal nach meinem Verständnis, @all wenn falsch bitte meckern!


    Die Zugkraftanzeige zeigt rechts die Zugkraft pro Fahrmotor und (da bin ich mir nicht sicher=>) links die Bremskraft aller vier Fahrmotoren zusammen. Im HUD steht für Zugkraft wohl wieder die Summe aller Motoren drin (vR101).
    Der weiße äußere "Pfeil" ist der Soll-Steller, der Wert, den du mit dem "Gashebel" vorgibst. Der Zeiger gibt den Ist-Wert an, als das was der Fahrmotor von deiner Vorgabe umsetzt. Mit zunehmender Motordrehzahl sinkt die Zugkraft, die der Motor aufbringen kann. Man könnte auch sagen, dass das Motordrehmoment sinkt. Grund ist die begrenzte Leistung eines Fahrmotors. Nimmt die Drehzahl zu, würde immer mehr Motorleistung benötigt, um ein konstantes Antriebsmoment abgeben zu können. Wenn die Leistungsgrenze des Motors also erreicht ist, sinkt mit zunehmender Geschwindigkeit das Motordrehmoment/die Zugkraft immer weiter. Daher schwenkt der gelbe Zeiger irgendwann nach links zurück. Der Soll-Steller muss natürlich nicht nachgeregelt werden, den kannste auf max stellen und da lassen. Der sollte bei hohem Tempo immer den Abstand zu Ist-Zeiger haben, damit bei Tempoabfall entsprechend der Leistungskennlinie die Zugkraft auch wieder steigen kann und nicht durch den Soll-Steller abgeregelt wird.


    Drehstromantrieben kann man grundsätzlich eine Menge abverlangen, daher ist kräftiges aufschalten kein Problem. Dazu sei gesagt, das elektrische Maschinen in der Regel bei 80 bis 90 % ihrer Nennleistung den besten Wirkungsgrad erreichen.


    Bitte nix auf die Goldwaage legen, man muss den Umfang ja auch eingrenzen

    Deswegen Jungs, wenn Freiburg Basel da ist, läuft mein TS wieder auf Hochtouren. Viel Verkehr, schnelle und langsame Streckenabschnitte, Nahverkehr, Güterverkehr und Fernverkehr. Das wird ein Spaß!


    @Train Simmer diese Strecke würde ich auch empfehlen, wenn sie da ist. Vlt Weihnachten :whistling: