Beiträge von Hinterwaeldler

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    Warum sollte ein Backup vom TS denn nicht erlaubt sein? Egal ob Programm oder 7zip oder WinRar Archiv spielt doch keine Rolle. Da brauche ich keinen Juristen denn hier Zuhause auf meinem PC mache ich was ich will. ^^

    Das ist deine Meinung :D . Du spielst mit TS und liest nicht einmal den Splashscreen oder die Eula durch ?( . Das solltest du aber tun, denn dort wird das Faustrecht der Hersteller und Händler dir als Kunden gegenüber dokumentiert.


    Also, ein Backup ist doch nichts anderes als eine Kopie, welche du zu einem beliebigen Zeitpunkt auf ein anderes System übertragen kannst. Ähnlich verhält es sich mit den Video-Aufzeichnungen mittels einer Screencam und der Veröffentlichungen der damit entstandenen Clips bei einem Videohoster. Keiner hält sich daran, aber sie verbieten es.


    Das Schlimme daran ist, das solche Verbote nach deutschem Recht ungültig sind. Aber sie werden trotzdem gemacht, um kleine Kinder und unwissende Menschen zu erschrecken.


    Apropos Eula: Selbst der große M$ musste nach 30 Jahren und unzähligen geführten Prozessen vor deutschen Gerichten erkennen, das seine Eula absoluter Blödsinn ist. Siehe auch den Clip von Sempervideo aus dem Jahr 2010


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    Auch bei mir taucht dieses Phänomen seit ein paar Wochen hin und wieder auf. Wohl gemerkt nicht immer. Es scheint eine Eigenart von Railworks in Zusammenarbeit mit Winseln zu sein, da andere Programme nicht betroffen sind. Ich erinnere mich ganz dunkel daran, dass es nach dem Dezember-Patchday von M$ sporadisch auftauchte. Eine besondere Bedeutung messe ich ihm nicht bei.


    Noch was:
    Anstatt des Menü-Screen erscheint in den beschriebenen Fällen in der linken oberen Ecke des Desktop ein kleiner weißer Schriftzug [Railworks] auf schwarzen Untergrund auf. Er wird aus meiner Sicht vom System generiert.

    Ein paar Dinge solltest du schon beachten:
    - Benutze Lokomotiven, die mit Tempomat oder ähnlichen Komponenten ausgestattet sind. Das steht im Handbuch der Lok.
    - Schreibe mit Notepad einen Zettel auf den Desktop, auf welchem alle Zwischenhalte mit den jeweiligen Zeiten aus dem Editor übertragen wurden
    - Zwischenhalte und Blockstellen im Fahrplan einrichten, bei denen länger als 35 Sek gehalten wird. Das ist auch in der Realität so. Das geschieht zuerst auf dem Zettel. Beachte, dass nachfolgende Zwischenzeiten sich um diese Wartezeit-Verlängerung verschieben.
    - Kein Zug hält auf einem Bahnhof, auf dem Passagiere ein- oder aussteigen, nur 35 Sekunden. Auch nicht bei Verspätungen. Lediglich die ICE der DB fahren bei Verspätungen mal durch ;) (deshalb werden auch Kopfbahnhöfe wie in Stuttgart abgeschafft :-).)
    - Beachte das auch in realen Fahrplänen Güterzüge 5 Km/h langsamer fahren als Züge für Personenbeförderung, entsprechend sind die Zeiten für Überholstellen von vorausfahrende Güterzüge zu berechnen. (Dafür gibt es ein Videotutorial)
    - Je mehr KI-Züge in deinem Szenario zur gleichen Zeit fahren, desto mehr Ruckler wirst du auf dem Bildschirm haben. Du hast also die Wahl.
    - Zum Schuß überträgst du die so ermittelten Abfahrtzeiten auf den Fahrplan und beachte die eventuellen Zugkreuzungen und Überholungen.
    - Für deine ersten Versuche benutzt du am besten eine eingleisige Freewarestrecke.

    Wer das tut, kann mit vielen Problemen rechnen.Das hatte ich schon beim MSTS nicht.

    Du hast ja recht, das wird vom Händler aber so vorgegeben und die meisten Artikel, Anleitungen und Tutorials der hiesigen Autoren beziehen sich auf eine Installation auf der C:\. Keiner widerspricht ernsthaft.


    Besser wäre es eine Anleitung darüber zu schreiben, wie man die Installation mit einem Packprogramm auf einem Medium archiviert, danach auf der C:\ löscht und anschließend auf einer anderen (neu zu erstellenden) Partition wieder installiert. Aber gucke mal in die Wiki oder frage die sogenannten Fachleute.


    Ich wollte ja schon mal eine Wiki schreiben und laufe damit in Gefahr gegen die Eula der Hersteller zu verstoßen. So steht es zumindest auf dem Splashscreen der Hersteller und Händler. Also lasse ich es. Wenn man dem Glauben schenkt, was dort geschrieben steht, ist ja sogar ein Backup/Recovery der Installation untersagt. Keiner von ihnen hat das jemals einem Juristen zu lesen gegeben, der es dann mit den geltenden Gesetzen verglichen hat. Das Gefährliche daran ist, das die Newcomer unter den Nutzern, es auch noch für bare Münze nehmen.


    Ich streite mich momentan schon genügend mit den hiesigen Fachleuten darüber, ob Railworks während des Startes einer Route mit Szenario mit sich selbst spielt, anders lässt sich deren Meinung nicht erklären, oder das während der Startsequenz alle benötigten Komponente erst einmal in den RAM geladen werden. Absurder geht es nicht. Eine Auswertung des Ladevorganges mit dem "ProcessExplorer" Menü-View-Systeminformationen ist ihnen vermutlich zu kompliziert. Dabei muss man Railworks nur in einem Fenster starten und hat danach die Zunahme der Daten in RAM und Grafikspeicher live voll im Blick.

    Lieber SÜWEX:
    Auch die Passworte von Chris Trains? Was ich mit meinem Internetmüll mache, bleibt mir überlassen. Es ist mein Müll. Genau so Wurscht ist es, wem ich meine Passwörter anvertraue. Einem Schlangenölhersteller werde ich wohl kein Vertrauen schenken, dann lieber einer OpenSource. Bei der kann jeder kontrollieren, ob sie das auch tut und was sie machen soll, soweit derjenige etwas davon versteht.

    Man sollte ja auch regelmäßig eine Systembereinigung gerade auf der C: Platte nach einigen Win-Updates durchführen das macht Windows nicht von alleine.

    Wer sein Train Simulator auf der C:\ installiert hat, muss stets mit Eingriffen und Behinderungen vom System rechnen, da helfen auch kein Backup oder kein Reinigungstool. Das kann man besonders in diesen Tagen wieder erleben, wenn M$ seine Updates auf unsere PCs los lässt.


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    @AbsolutesChaoz: Bei dir vielleicht, bei mir nicht. :D Ich kann im ProcessExplorer von MS-Sysinternals während des Ladevorganges der gewählten Strecke/des Szenarios beobachten, wie RAM und Grafikspeicher mit den Daten geladen werden und zwar fast genau in der Menge, die den beiden Komponenten entsprechen. Während des Spieles erhöht sich die Speichermenge in den beiden Speicherbereichen nur noch minimal. Was nachgeladen wird, kann ich noch nicht zuordnen, aber das tut nichts zur Sache.
    Ich frage mich nur, was Railworks nur in der ganzen Zeit rum bummelt, wenn er eh erst während der Laufzeit alle Kacheln von der Festplatte nachlädt. :D

    <zitat> Ruckler werden vowiegend von Festplatten oder Speicher Auslagerungsdateien auf Festplattenbereiche erzeugt.
    Mit RAM haben die Fehler nichts zutun, allenfalls mit zuwenig RAM, den letzteres ist der Grund warum ausgelagert wird. </zitat>
    Genau das habe ich gemeint. Wenn zu wenig RAM oder Grafikspeicher, wird auf der Festplatte (Pagefile.sys) gesucht. Das kann man mit dem ProcessManager von Sysinternals kontrollieren und überwachen.

    ...vielleicht hilft es : ich habe immer wieder mal Performanceprobleme nur mit dem TS der alleine auf einer eigenen SSD ist, die Probleme sind weg wenn ich dann den PC neu starte und dann direkt spiele ohne vorher irgendwas anderes zu tun....

    Vergiss es. Mit einer SSD hat es überhaupt nichts zu tun. Die Grafik wird aus dem RAM gespeist und lädt nur dann von HDD oder SSD nach, wenn etwas fehlen sollte. Nicht umsonst wird wenigstens 6 GByte erwartet. Vielleicht ist gerade darin der Hund begraben.

    Du kannst von einem 0815 Anwender nicht erwarten das er vorsichtig ist. Das wäre ja ein Traum und die ganzen IT Abteilungen hätten nix mehr zu tun.

    Genau das ist die falsche Herangehensweise. Linus Neumann hat das perfekt erklärt und du spielst die Problematik schon wieder herunter. Richtig ist, dass unser RW nicht auf FirmenPCs läuft (oder sollte zumindest nicht). Richtig ist aber auch, dass ein Backup der Startpartition C:\ uns problemlos den Arsch rettet.


    Ich habe schon lang und breit geschrieben, dass wir auf unseren PrivatPCs nur Mails und Anhänge von Absendern öffnen, die wir kennen und denen wir vertrauen. Und Linus Neumann hat auch anklingen lassen, das Outlook keine geeignete Mailsoftware ist, auch wenn diese vom Händler der Hardware mitgeliefert wird.


    Der Thunderbird hat von Haus aus einen lernfähigen Spamfilter und täglich werden bei mir durch ihn dutzende Mails gelöscht. Worin besteht das Problem? Sollte tatsächlich mal meine Hausbank mich über einen Umstand informieren wollen, findet sie mit Sicherheit einen anderen Weg, um mir das mitzuteilen. Wenn ich von irgendwo eine Bestätigungsmail erwarte, dann finde ich sie bei meinem Maildienst. Auch mit einem Messenger kann ich jemand mitteilen, das er eine Mail mit Anhang von mir zu erwarten hat. Diese kann ich sogar per WeTransfer (bis 2GByte) und SwissTransfer (bis 50GByte) komprimiert, verschlüsselt und kostenlos verschicken. Den Key zum Archiv verschickt man dann auf anderem Weg, bsw. Messenger, PN oä.


    Einem Snakeoil meine persönliche Sicherheit zu überlassen, käme einem Blackout der Schwabbelmasse unter meiner Schädeldecke gleich. Nicht umsonst verweise ich ständig auf ein Backup der C:\ und der Auslagerung von TS auf eine andere Partition hin. Railworks sichert man kompakter mit 7z.


    Anderseits besitzt der Firefox eine eigene Passwortverwaltung und man muss sich nur das Masterpasswort merken. Es ist bei der Passwortvergabe stets darauf zu achten, das ein Passwort ebissl voller Fantasie steckt. Selbst wahlloses Klimpern auf der Tastatur erhöht die Sicherheit. Du musst es dir ja auch nicht merken.


    Natürlich kann es auch mal passieren, das man überlistet wird und die C:\ verschlüsselt ist. Was kümmert es dich? Du hast doch ein Backup gemacht und ein Startmedium im Schreibtisch hinterlegt. Oder etwa nicht? Nein? Dann wird es Zeit. Genau das ist die wichtigste Botschaft von Linus Neumann.


    Kürzlich verschenkte Paragon seinen Festplattenmanager und Aomei noch immer seinen Backupper Standard. Nach 10 bis 15 Minuten gehört der PC oder Laptop wieder dir, es sei denn du hast auch wirklich ein Backup angelegt und es irgendwo auf ein externes Medium geschrieben. Dann bist du eine Erfahrung reicher. Garantiert.

    PS: Über Windows 10 abkotzen und selbst Avira nutzen. Mein herzliches Beileid

    Das könnte direkt von mir stammen. :prost:
    Vielleicht kann mal einer den Nachweis erbringen, wie oft eines der Snakeoils euer System tatsächlich vor einem Angriff bewahrt hat und wie oft nicht. Und wenn es tatsächlich mal dazu kam, wie oft wart ihr selbst daran beteiligt, nur weil ihr euch nicht bremsen konntet, den Anhang einer Mail mit unbekannten Absender zu öffnen?


    Bedenkt:
    Eine Malware kann nur dem System gefährlich werden, wenn es in der Registry eingetragen ist, vom System gestartet wird und sich auf der C: befindet. Es muss also durch euch selbst installiert werden. Die Suche nach einer Malware durch den Laien kann sich über Stunden, Tage oder sogar Wochen hinziehen (Fachforen besuchen). Das Restore einer vernünftig konfigurieren C: dauert nur 10-12 Minuten. Die Zeit reicht nicht einmal, um ganz entspannt eine Tasse Kafe zu brühen und auszutrinken.
    Habt ihr einmal gegoogelt wie oft in den vergangenen 20 Jahren Systeme der User durch Snakeoil unsicher, sogar funktionsunfähig gemacht und/oder User ausgesperrt wurden. Ihr könnt doch googeln oder etwa nicht.


    Ich habe vor 20 Jahren selbst mal ebissl mit Borland-Delphi gespielt und da hat einer der Schlangenölhersteller sich erlaubt, den von mir gecodeten RTF-Editor aus meinem System zu entfernen. Das war das erste und letzte Mal, das so etwas auf meinen PCs geschah.


    Auch staune ich über hiesige "Fachleute", die bei jedem kleinen Fehler dem User empfehlen, durch Steam oder Rail-Sim mit dem TeamViewer das betroffene System untersuchen zu lassen. Der TeamViewer ist ein Tool, mit dem Netzwerkadmins die PCs des ihnen unterstelltem Netzwerkes administrieren bzw. konfigurieren dürfen. Mehr nicht!


    Das Tool hat bei TS überhaupt nichts verloren und den Händler geht es nicht das Geringste an, was sich auf fremden PCs befindet. Deshalb wurde die EU-Verordnung DSGVO beschlossen, welche auch für Deutschland gültig ist, selbst wenn immer wieder versucht wird diese aufzuweichen.

    Also, mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich hier die Argumente einiger Fachleute lese und es scheinen die selben zu sein, die mich vor einem halben Jahr fragten, ob ich wüsste, was ein 64Bit-PC sei und ob ich überhaupt einen besäße. Und alles das nur, weil ich fragte, weshalb meine nagelneue GraKa nicht richtig funktioniert. Einige von denen haben danach ihrer Verwunderung Ausdruck verliehen, das ich den Thread nicht mehr besuchte. Aber Hallo, was haben sie von mir erwartet? Meine Graka läuft inzwischen auch ohne ihren guten Ratschlägen mit TS64 - ich hatte nur einen veralteten Treiber mitgeliefert bekommen.
    Aber deshalb schreibe ich nicht, ich wollte nur noch mal in Erinnerung rufen, was einige von euch (nicht alle) mir da unterstellten. Die es getan haben, werden sich bestimmt noch erinnern.


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    Nun zum Thema: Ich habe den ganzen Thread gelesen und komme aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus. Da behaupten doch tatsächlich einige, das sie mit Win7 und einem tollen Avira und einer noch tolleren Firewall das NonPlusUltra besitzen würden. Sie missachten dabei, das Beides von Microsoft beim Win10 mitgeliefert wurde. Ich kann mich auch noch an die guten alten Zeiten des XP und Win7 erinnern, in denen angeblich Malware in Massen über uns ausgekippt wurden. Mittlerweile wird uns nur noch auf den Seiten der Hersteller Angst gemacht. Was uns Angst machen sollte, sind die Pläne der Ämter, Behörden und Hersteller uns so wie in George Orwells Roman "1984" überwachen wollen und es schon tun.


    Schon damals vor 10 Jahren machte ich mich über den Wahrheitsgehalt dieser Schauermärchen in den Medien Gedanken und kam zur Erkenntnis, das man diesen Ressourcen fressenden Kram überhaupt nicht benötigt. Der wichtigste Schutz ist ein Mailclient mit einem gut funktionierenden Spamfilter, der mir nur Mails zum Lesen anbietet, von deren Absendern ich das auch wünsche.


    Inzwischen habe ich mithilfe der Windows Firewall Control alle von mir verwendeten Programme inkl. Railworks soweit in Griff, das keines sich mehr erlaubt mit seinem Händler/Hersteller zu telefonieren.


    Während hier einige Leute noch glauben, das winseln7 perfekt sei und das auch schreiben, versuche ich unter Anlehnung an diesen Zeitungsbericht herauszufinden, unter welchen Bedingungen man Railworks unter Linux, Proton und Steam Play zum Laufen bekommt. Im englischsprachigen Raum, in den Ländern, in welchen Passwörter durch Beugehaft erpresst werden, hat man es schon mit gutem Erfolg getan und den Status Gold verliehen. Das wäre die nächsthöhere Stufe der Sicherheit. Ich bin gespannt, wenn mal ein deutscher User über eine solche Konfiguration berichtet. Ich würde mich gern mit ihnen beraten. Bis jetzt lese ich nur Gedankenlosigkeit.

    Um auf die Frage zu antworten:
    Ich habe mal einen Bericht zur alten Gotthardstrecke gelesen. Darin stand, das die Zugfolge weitestgehend vom Abstand von jeweils drei Blöcken bestimmt wurde. Das heißt, dass ein Zug immer 2 freie Signalblöcke vor sich haben muss.


    Die Richtung, in der ein Spielerzug fährt, kannst du vernachlässigen. Es sei denn du willst genau diesen Abstand der drei Signalblöcke demonstrieren. Dabei musst du aber auch beachten, das Güterzüge 5km/h langsamer als Personenzüge fahren. Die bremsen dann schnell mal einen Express aus.


    In der im Wesentlichen in Betracht kommenden Gegenrichtung sollte man sie aber nicht einfach so im Rhythmus fahren lassen. Eine hohe Zugdichte kann den Rechner schon schnell mal überlasten und die fbs in die Knie zwingen, denn der augenblickliche Standort aller KI muss live berechnet werden. Wenn dein fertiges Szenario also ruckelt, weißt du woran es liegt.


    Am besten kommst du, wenn du die KI aus einem Portal in ein Portal fahren lässt, damit belasten die KI die Performance nur so weit wie unbedingt notwendig.

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    Ich mache das regelmäßig und beginne mit der Installation der von mir bevorzugten Strecken. Dann installiere ich infrage kommende Szenarios und das dazu gehörende Rollmaterial. Mehr nicht.
    Da ich selbst Szenarios für meinen eigenen Bedarf herstelle, installiere ich im Laufe des Jahres nach und nach weitere Rollis. Diese befinden sich sortiert auf einer mobilen Festplatte.

    Tja Moritz
    Wobei können wir dir jetzt helfen? Wenn du mich schön bittest und ich mal genügend Zeit habe, lade ich die Häusele und Bäumele herunter und bringe sie dir vorbei. *eiei*
    Falls du tatsächlich etwas Exotisches suchst, dann installiere dir doch mal STEAM ON THE SIERRA von dessen portogiesischen Homepage mit allen Erweiterungen und Ergänzungen herunter. Aufpassen das du nichts vergisst.


    Keebay fand die Strecke so toll, dass er das Rollmaterial kostenlos spendierte. Das gibt es hierbei rail-sim.de. Wenn du selbst etwas Lust zum Basteln hast, spendierst du der Rail-Sim-Gemeinde ein paar schöne Szenarios.

    hansdampff: Völlig richtig was du schreibst. Auch ich gehöre zur Fraktion, die sich mit ihrer Ostrente lieber mit dem TS auf einem PC, als mit einem Maß im Dorfkrug beschäftigen. Beides gemeinsam kann ich nicht, denn ich muss bei meinen Kaufentscheidungen jeden € dreimal umdrehen, bevor ich ihn einmal ausgebe.


    Zurück zum Thema:
    Ich beschäftige mich seit 30 Jahren mit PCs und ihren möglichen Systemkonfigurationen. In meinem Desktop-PC steckt auch eine 56 GByte SSD als Startpartition. Darauf hat schon aus rein physikalischer Sicht Railworks keinen Platz.


    Was bei einer Installation von TS auf der C: geschieht, habe ich schon weiter oben gefragt.


    Nun weiß ich aber auch nach welchen Gesetzmäßigkeiten der Ladevorgang einer Route inkl. Scenario abläuft und welchen Gesetzmäßigkeiten der PC folgt. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das das Laden einer Route inkl. seines Szenarios anders als seriell (sequentiell) funktioniert. Das heißt für die Praxis: Jedes Asset wird in einer bestimmten Reihenfolge eingelesen und im RAM platziert. Die Geschwindigkeit, in der das geschieht, wird von der beteiligten Hardware bestimmt. Die eingelesene Datenmenge kann niemals größer sein, als die Route+Scenario.


    Um auf geringere Ladezeiten zu kommen, müsste ich mir bsw. einen viel schnelleren Gamer-PC/Gamer-Laptop anschaffen, die sind aber unter 1K€ kaum erhältlich, auch nicht im Selbstbau oder auf dem Secondhand-Markt! Damit wären wir wieder bei der Eingangs geschilderten Situation.


    Einem Newcomer nun zu sagen, welche Hardware er für Railworks benötigt, ist völlig absurd. Damit wird die finanzschwache Fraktion unter uns abgeschreckt.


    Wenn der Bedarf besteht, erkläre ich mich bereit, mal für die Anfänger unter uns ein Tutorial zu schreiben, wie man Railworks ohne Datenverlust aus der C: auslagert und auf eine neu zu erstellende Partition verschiebt. Damit wird es möglich Windows auf der C: problemlos zu pflegen und das Lw. mit Railworks in einem 7z-Backup zu sichern.

    Vor was scheust du dich? Klar musst du da eine ganze Menge zusätzliche Häusele, Bäumele, Lokele und Wägele herunterladen, aber sie sind die Grundlage für die meisten weiteren Freewarerouten, die du hier und in den Nachbarforen Railsimulator, Schienenbus und Railworks-Austria findest. Du musst dich nur dort anmelden.


    Du findest da eine ganze Anzahl freier Strecken, die oft die gleichen Assets verwenden. Selbst wenn du dir nicht im Klaren bist, ob du die Assets schon hast, ist es kein Problem, denn die neu heruntergeladenen Häusele und Bäumele werden nicht zweimal auf die Festplatte gespeichert, sondern nur die vorhandenen überschrieben. Du musst es nur zulassen. Das ist sogar ein Vorteil gegenüber den kommerziellen Herstellern, die alle ihr eigenes Süppchen kochen wollen.


    Das du die Häusele in einer anderen Route schon mal gesehen hast, wird dir bei 50 oder 100 km/h kaum auffallen.


    Viel Spass auf der Strecke zwischen Tharandt, Chemnitz(Karl-Marx-Stadt), Großhartmansdorf, Langenau und Halsbrücke. Es gibt eine Unzahl Szenarios und wenn dir das nicht reicht, dürfte es kein Problem sein, dich zu Eigenen zu überreden.