- Es stimmt schon, die Kommata-Regeln können zum Problem werden. Besonders bei sg. Schachtelsätzen. Ein Browser mit Rechtschreibhilfe, wie zum Beispiel der Firefox können da sehr hilfreich sein. Du bekommst hier sicher Hilfe, wenn du damit anfangs nicht zurechtkommst.
- Für den Streckenabschnitt Berlin-Wittenberge inkl. Knotenpunkt Seddin gibt es doch schon drei Railworksrouten. Weshalb denn nun noch eine vierte? Was versprichst du dir davon? Es gibt so viele Strecken, die überhaupt noch nicht gecodet sind.
Beiträge von Hinterwaeldler
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Auch das werden Hacker entsprechend entfernen/überlisten, war schon immer so bisher.
Das Wichtigste ist, das der Standard, dem nur Deutschland und China nicht zugestimmt haben, etwas mit dem zukünftigen Einsatz von BitLocker, also der Festplattenverschlüsselung von MS zu tun hat. Das kann man im Wikipedia nachlesen. Das bedeutet also in der Praxis, das dem beliebigen deutschen Teilnehmer am Internet irgendwann in der nahen Zukunft untersagt werden kann, seinen PC vor der Durchsuchung eines Internetdienstes zu schützen.
Bitte erinnert euch in diesem Zusammenhang daran, das kürzlich ein Gesetz im Bundestag beschlossen wurde, das der Bundestrojaner für den Einsatz in Deutschland freigegeben werden sollte. Nur die Linke und die AfD haben dagegen gestimmt, alle anderen Parteien schon. Die Gesetze scheiterten am links&AfD-versiften Bundesrat. Aber sie werden es wieder versuchen. Es kann doch nicht sein, das jeder beliebige User seine HDD gegen Fremdzugriffe schützt. Der User steht stets unter dem Generalverdacht ein Terrorist zu sein.
Aus dem Grund untersage ich auch dem amerikanischen Softwarehändler mithilfe von WindowsFirewallControll meine HDD auf ihren Inhalt zu untersuchen. Momentan ist dieser Händler der Einzige, der es immer wieder und mehrmals täglich versucht. So etwas könnte dann auch mithilfe der staatlichen Spionagesoftware geschehen.
Ich bin zwar schon 78 Jahre alt, aber noch nicht dement, werde mich zu wehren wissen und weiß, dass niemand von euch etwas zu verheimlichen hat. Nichtmal seine Gesundheitsdaten. Oder? -
Da bin ich ja gespannt auf die Meinung der Frankfurter Einwohner und ob die das genau so sehen, wie einige Railworks-Eisenbahner.
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Wegen des großen Erfolges: Wiederholung
https://www.zeit.de/mobilitaet…r-fernzuege-deutsche-bahn
Im Internet werden schon Empfehlungen gegeben, sich rechtzeitig um Regencapes und Arbeitschutzbrillen zu kümmern. -
xtrame90 : Sorry, Ich will nicht unken, aber es dauert vermutlich nur noch 14 Wochen, dann erscheinen die ersten Hilferufe hier auf diesem Brett und es wird Leute geben, die statt zu helfen nur glucksch..... und vor allem schreiben, welchen tollen PC sie selbst haben und den Schülern, Rentnern und Hartz4ern weiß machen, das sie sich selbst so einen PC kaufen sollten, ansonsten kann ihnen nicht mehr geholfen werden.
Übrigens: Das hat Springers "Die Welt" schon vor 5 Jahren geschrieben und jeder von uns muss es zur Kenntnis nehmen. Mittlerweile hat sich dieser Zustand verschlimmert. Denn inzwischen ist jeder siebente Bundesbürger davon betroffen. Ignoranz hilft da nicht weiter.
Jetzt dürft ihr wieder der Forumsleitung sagen, das ihr mich hier nicht wollt. -
Leute, bitte mit Sachverstand: Den Universal Boot Loader gibt es in allen Geräten seit dem Herstellungsjahr 2017. Ich kann bei meinen beiden Geräten zwischen BIOS und UEFI wählen. Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/…nsible_Firmware_Interface
Selbstverständlich ist ein gut ausgestatteter PC beim Einsatz von Railworks von Vorteil. Das ist bei jedem umfangreichen Games so und wird keinesfalls von mir bestritten. Ihr könnt in eurer Protzerei aber nicht behaupten, das ein PC mit 8 GByte RAM und ohne SSD untauglich sei. Was denkt ihr euch bei derartigen Äußerungen? Das hilft einem Hilfesuchenden nicht im Geringsten, vor allem dann nicht, wenn sein Geldbeutel schmal ist.
Bitte seid etwas zurückhaltender in eurer Überheblichkeit. -
Heute gibt es eine offizielle Verkündung: https://www.pc-magazin.de/news
Da werden einige Kriterien genannt, die wie mir erscheinen, sehr kontraproduktiv sind. Schon allein das M$ jetzt für sein Betriebssystem 4GByte statt den bisherigen 1GByte RAM beansprucht. Na gut, ich habe im PC und auch im Laptop 8 GByte verbaut, aber von meiner RAM-Drive mit 2 GByte werde ich mich wohl in beiden Geräten verabschieden müssen, denn dann bleiben fürs Bähnle nur noch 2 GByte übrig und das ist eindeutig zu wenig. Ich habe für Railworks bei größeren Strecken und mäßigem KI-Verkehr 3GByte im ProcessExplorer ermittelt.
Bei Winseln 11 wird ein UEFI anstatt eines BIOS zur Pflicht. Sind die PC von älterem Herstelldatum und das ist bei Rentnern und Schülern oft der Fall, kann Win11 gar nicht erst installiert werden.
Die RAM-Drive schützt mich vor vielen temporären Müll. Also werde ich beim Laptop bei Win 8.1 bleiben und im PC noch einen Riegel einbauen müssen. Die Hersteller der PC-Putzmittel werden jubeln und Hochkonjunktur haben.
Auf alle Fälle ist es vor dem Upgrade ratsam ein Backup der Systempartitionen und der C: zu machen. Es sollte auf einem USB-Stick oder einer mobilen Festplatte gesichert sein. Dazu geeignet sind die kostenlosen Tools von Paragon und Aomei. Wem zu allem Überfluss noch völlig überraschend die C: zu klein wird (40 GByte gegenüber bisher 10 GByte), muss wohl oder übel mit dem AOMEI Partition Assistant Standard ran. Denkt daran, es wird wieder eine Windows.old geben. Der Partman von Aomei ist zwar auch kostenlos und einfach zu bedienen, aber für Angsthasen trotzdem nicht jedermanns Sache.
Noch ein Hinweis zu Linux (weil davon auch im Thread die Rede ist).
Ich habe mich längere Zeit damit beschäftigt. Theoretisch gibt es mit der Erweiterung Wine eine Möglichkeit, aber der Interessent sollte sich zuvor mit der Webseite WineHQ und der https://appdb.winehq.org/ intensiv beschäftigen, bevor er loslegt. Bekannt sind Installationen von Train Simulator 2016 mit Goldstatus. Das waren aber noch 32Bit. Mit 64Bit sind keine Installationen bekannt geworden. Wer also einen PC auf dem Dachboden und etwas Zeit übrig hat, kann sich als Railworks-Linux-Pionier betätigen. Ich bin nicht der Einzige, den das interessiert. Blos mit meinen 78 Jahren schaffe ich das kaum noch aus eigener Kraft.
Noch ein Hinweis an die Admins von Rail-Sim:
Es werden im Zusammenhang mit dem Upgrade auf Win11 jede Menge Fragen entstehen, die in einem angehefteten und leicht zugänglichen Thread gestellt und beantwortet werden sollten. Es ist denkbar, das mit Win11 auch eine neue Version von Railworks unter die Bähnle-Fahrer gebracht wird. Die Verwirrung wäre dann komplett. Habt also Verständnis. -
Wins11 bekommt neben dem weggelassenem, aufgeblasenen Startmenü eine weitere tolle Neuerung. Zoom wird in den Browser integriert. Das Dings braucht kein Mensch, weil es genügend andere gute, ausgereifte und gepflegte Alternativen gibt. Ich wechsle ganz bestimmt wieder zum M$-Browser - wie hieß der doch gleich?
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So, euch zur Freude
und wer hätte das gedacht:
Stuttgart bekommt einen Kopfbahnhof für den S-Bahn- und Regionalverkehr.
Das ist doch wirklich mal was Neues
. Er soll dort unterirdisch entstehen, wo bisher die überirdischen Gleise schon immer lagen. Bauzeit wird 12 bis 15 Jahre dauern und die Kosten belaufen sich vorsichtig geschätzt auf 785 Millionen. Bei beiden Positionen ist erfahrungsgemäß das letzte Wort noch nicht gesprochen. Unterirdisch vermutlich deshalb, weil die Stadt die überirdischen Immobilien schon vertickert hat und zum doppelten Preis zurückkaufen müsste.
Damit wird die Gäu-Bahn von Stuttgart nach Singen und Konstanz zum Witz und die Fernverbindung wird auf Railworks- bzw Museumsbahnbetrieb umgestellt
. Die Fahrpläne werden dann von unseren Freeware-Szenariocodern geschrieben. Wenn ihr also zukünftig real vom Ruhrgebiet an den Bodensee oder in die Schweiz zum Urlaub fahren wollt, werdet ihr bis an euer aktives Lebensende am Badischen Bahnhof Basel in die Schweizer S-Bahnen umsteigen müssen. Oder im Inlandflug nach Friedrichshafen bzw zum Kurzflug nach Züri fliegen. Die Grünen geben dann den Rest zum Flugpreis dazu. -
EEP hat einen völlig anderen Ansatzpunkt:
Es ist eine virtuelle Modelleisenbahn. Auf einem begrenzten Platz von "einigen Quadratkilometern" kann man für eine Modellbahn Gleise verlegen und Landschaften gestalten. Beides ist sehr einfach und es gibt ausreichend Videotutorials.
Zudem ist es möglich, die Züge mittels virtueller Zeitschaltuhren starten zu lassen und Rangierarbeiten auszuführen. Schattenbahnhöfe, wie sie bei der realen Modelleisenbahn möglich sind, können auch hier gestaltet werden und man kann daraus verschieden Züge nach einem vorgegebenen Fahrplan starten zu lassen.
Weiterhin ist ein so genanntes Beamen möglich. Das heißt, man kann einen Zug in einen Tunnel fahren lassen und er erscheint im Augenblick darauf in einer anderen Tunnelausfahrt (bzw im Gleisvorfeld des Schattenbahnhofes) Damit können unliebsame Zeitverzögerungen weitestgehend vermieden werden.
Beim Bau der Anlage kann man Trigger in die Gleise einbauen, die vielfältige Schalt- und Bewegungsvorgänge auslösen können. So ist es möglich die Anlage so zu gestalten, das Güterwagen auf sg. Schmalspur-Rollwagen automatisch geschoben und von diesen wieder abgeholt werden. Real kann man das in Radebeul-Ost an einem Museumstag beobachten.
Das Rollmaterial ist gegenüber Railworks notwendiger Weise weniger detailreich gestaltet und, ist im Gegensatz weniger kostenaufwendig. Du bekommst mehr Modelle für dein Geld und es gibt eine umfangreiche Modell-Bibliothek. Der Speicherbedarf ist vergleichsweise gering.
Ich bin von EEP zu Railworks gewechselt, weil ich es überdrüssig war meine Strecken selbst zu gestalten und diese zudem nicht sehr lang waren. Genau das ist es jedoch, was Modelleisenbahner lieben. -
Aus Stuttgart 21 wird Stuttgart 40 - Das ist kein Witz. So steht es auf Seite 124 des Koalitationsvertrages zwischen den Grünen und den Schwarzen in Badenwürttemberg. Dort steht wörtlich:
„Wir wollen in einem ständigen Prozess den Eisenbahnknoten Stuttgart für die Anforderungen weiterer Angebotssteigerungen in künftigen Jahrzehnten […] zukunftsfähig machen. Wir vereinbaren daher eine Initiative ´Eisenbahnknoten Stuttgart 2040´ […] Wir setzen uns aktiv für weitere Ergänzungen ein. […] Dazu gehören die Ergänzungsstation und ihre Zuläufe“ [und der] „Ausbau der Gäubahn zwischen Stuttgart und Singen mit dem langen Gäubahntunnel zum Flughafen.“
So werden die vertrauensvollen Wähler von Grün, Schwarz und die Stuttgarter Einwohner betrogen.
Quelle: Begrabt mein Herz an der Biegung der Gäubahn https://www.seemoz.de/lokal_regional/78645/
Und https://lenk-in-stuttgart.de/ -
Welchen Sinn soll das ergeben? Ich habe mal einen Big Boy von Hannover nach Berlin fahren lassen. Das ging aber nur mit US-Wagons und war irrsinnig.
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Sorry, ist es eure Absicht solche User aus dem Forum zu verbannen oder wollt ihr ihnen helfen. Wenn Zweiteres der Fall sein sollte, dann beginnt sofort damit.
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Ich habe solchen Usern schon mehrmals eine Rechtschreibhilfe von IMTranslator und das Deutsche Wörterbuch aus den Firefox-Erweiterungen empfohlen, womit ich bei anderen Usern auf Unverständnis gestoßen bin. Eventuell auch aus Prinzip, denn ich wohne nun eben mal für 95% aller Bundesbürger sichtbar hinter dem tiefen finsteren Wald der Hauffchen Märchen und Sagen. C'est la vie.
Aber ich finde das man solchen Menschen nicht anders helfen kann. Mit diesen beiden Tools werden zumindest die Wörter unterstrichen, die das Wörterbuch (bestehend aus 2000 Wörtern) nicht kennt. Bei unterstrichenen Wörtern ist es einfach sie mit Hilfe der Suchmaschine des Vertrauens zu ergänzen.
Bsw. Das Wort "ebissl" wird bei mir nicht als falsch angezeigt
Bedenkt das viele Menschen zwischen 18 bis 64 Jahre zusammenhängende Sätze nicht oder falsch interpretieren. Siehe auch Aktion Mensch: Analphabetismus in Deutschland. Das sind 7,5 Mio Deutsche und das fatale Ergebnis einer bundesdeutschen Bildungspolitik.
Es wäre jetzt falsch diese User nicht an unserem Hobby teilhaben zu lassen.Fragt mich nicht, weshalb diese Menschen entweder nicht oder falsch wählen. Sie glauben schlichtweg den Versprechungen der großen Parteien. Sie können nicht anders.
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Könnte es sein, das du mit dieser Aktion die Bremsen erst einmal gelöst hast?
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- Talfahrt ist wenn du ins Tal fährst und es wirken nur die elektrischen Bremsen des Triebfahrzeugs.
- Ansonsten gilt RTFM. Falls du Bedarf hast schicke ich dir die Handbücher via WeTransfer zu. Aber wenn du die Teile käuflich erworben hast, dürfte dies entfallen und beschwerst dich besser beim Händler, weil sie nicht im Paket enthalten waren.
- Zusätzlich gibt es bei einigen Loktypen der RhB den Modus Rangierfahrt Bei dieser wirken die (Unterdruck-)Luftbremsen ausschließlich auf die Bremsen der Lok, unabhängig von der angehangenen Last. Damit ist ein schnelleres Rangieren möglich.
- Ältere schweizer Loks (SBB und RhB) haben dann noch eine Handbremse zum sicheren Abstellen der Lok. Die wird in einigen Szenarios gebraucht. -
Vakuumpumpe: Wenn ein Zug abgestellt wird/ist, sind die Bremsleitungen drucklos und normalerweise sollte die Zugbremse allein durch den Druckverlust wirksam sein. Es muss vor Beginn der Fahrt erst ein Unterdruck geschaffen werden, damit die (Zug-)Bremsen lösen. Auf Grund der topographischen Bedingungen in der Schweiz kann es bei den Bremsen zu unkontrollierten Druckanstieg kommen. Um das auszugleichen bzw zu beschleunigen hat die Vakuum-Zugbremse mehrere Stufen. Weiterhin ist die Einstellung der Vakuumpumpe auch von der Zuglänge abhängig.
Talfahrtschalter: Mit diesem wird zwischen der (Unterdruck-)Zugbremse und der elektrischen Lokbremse umgeschaltet. Sinn dieses Wechsels ist es in erster Linie, die Bremsen der Wagons bei Dauerbelastung durch ständiges Schleifen vor Überhitzung zu schützen. Dabei wird der in den Fahrmotoren entstehende zusätzliche Strom auf den Fahrdraht aufgeschaltet. Bei Talfahrtstrecken wird also elektrisch durch die Lok gebremst und vor Einfahrt in den Bahnhof auf die Unterdruck-Zugbremse umgeschaltet. Dadurch verkürzt sich der Bremsweg und der bei Talfahrt entstehende Strom wird den bergauf-fahrenden Zügen zusätzlich zur Verfügung gestellt.
Ein ähnliches System gibt es auch bei modernen deutschen Loks, ist aber technisch anders gelöst.
Reicht dir das? Jetzt weist du auch wann du bei realtätsnaher Talfahrt von der elektrischen auf Druckluft umschalten musst. -
Registryeintrag für Railworks korrigieren mit
https://support.justflight.com…-railworks-was-not-found- -
<zitat> Übrigens, 0-Kompression hin oder her - eine große Datei belegt auf der Festplatte im Verhältnis weniger Speicher als viele kleine Dateien gleicher Größe, da hier mehr Blöcke belegt werden. </zitat>
Das kann man sogar berechnen und kommt bei der Menge der Dateien, wie sie bei TS existieren, sogar hin:
Platzbedarf = Anzahl der Dateien * Clustergröße 4KBit / 2
Achtung das Ergebnis ist ebenfalls in Bit und muss noch in die für uns üblichen KByte umgerechnet werden.Windows hat aber auch eine andere wichtige Eigenschaft und nennt sich
Verzeichnisinhalte komprimieren um Speicherplatz zu sparen.
Natürlich gilt das auch für eine ganze Partition. Das Problem ist eigentlich, das man bei der Menge der Dateien von TS während der Komprimierung Probleme bekommt. Diese sollte nicht unterbrochen werden und dauert fast ewig. Besser ist es darum die Partition neu zu formatieren, die leere Partition zu komprimieren und anschließend ein Restore des vorher gemachten Backups zu schreiben. Damit werden die Dateien aus dem Archiv noch vor ihrem Schreiben auf die HDD In the Fly komprimiert.Die Dekompression für die GraKa übernimmt ein kleiner Treiber des Systems, der kaum Einfluss auf die Performance hat. Zeitliche Vor- und Nachteile halten sich weitestgehend die Waage. Die Platzersparnis bei TS beträgt etwa 35%.
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Wenn Railworks die fehlenden .ap Dateien beanstandet, wurden sie vermutlich nicht richtig entpackt. In jedem beliebigen Dateimanager wird nach einem Rechtsklick auf diese Datei im Kontextmenü stets der Menüpunkt: Hier entpacken gewählt. Es werden in der Regel noch mehr Möglichkeiten angezeigt, aber nur diese ist die richtige. Dabei kann es passieren, das 7zip fragt, ob schon vorhandene Dateien oder/und Ordner überschrieben werden sollen. Dies ist stets mit Ja zu beantworten, denn einige Hersteller verwenden bestimmte Assets (Gebäude, Wagons, Loks, etc) in unterschiedlichen Routen mehrfach.
Auch können sich .ap-Dateien im Verzeichnis ..\Kontext\.. befinden. Die können auf gleiche Art entpackt werden. Dann müssen bei späterer Arbeit mit den TS-Tools keine Verrenkungen gemacht werden.
Da .ap-Archive eine 0-Kompression besitzen, ist der Gewinn/Verlust an Speicherplatz nur sehr gering. Aber bei leistungsschwachen PCs/Laptops machen sich verringerten Ladezeiten zum Start eines Szenarios schon bemerkbar.
Wer mit dem Platzbedarf auf einer HDD/SSD zu kämpfen hat, kann Railworks auf eine neu erstellten Partition verschieben. Diese Partition sollte größer als der Platzbedarfes von RW auf der C: haben. Sichere und kostenlose Software gibt es von Paragon und Aomei.
Wichtig ist am Ende der Aktion die Registry zu aktualisieren. Dazu gibt es auch ein Tool bei Rail-Sim.
Mit diesen Tools kann man auch bedenkenlos bestehende Partitionen in ihrer Größe verändern. Man darf also auch die C: verkleinern und die RW-Partition, sobald sie aus ihren Nähten platzt, vergrößern. Eventuelle Keys diverser Hersteller auf der C: sollten dort verbleiben. Die werden stets in diesen Verzeichnissen gesucht.
Jetzt wird es auch sinnvoll die Systempartition C: und Railworks getrennt zu defragmentieren. Eine Müllbeseitigung geht auf getrennten Partitionen ist selbstverständlich schneller und wenn Railworks aus irgend welchen Gründen nicht mehr will, kann man die bestehende TS-Partition formatieren und durch ein Restore ersetzen. Das geht schneller als sich im Forum oder bei Steam zu befragen.
Noch ein Wort zu Backups. Diese können ebenfalls mit Tools von Paragon und Aomei erstellt werden. Da ihre Kompression jedoch geringer ist, geht es mit ihnen schneller, wie mit 7zip. Dafür ist 7z für ein Backup der C: ungeeignet. Aber eine höhere Kompression als 7zip hat kein anderes Tool, auch nicht RAR oder Zip. Größere Backup-Archive, wie sie beim Sichern der C: oder von TS entstehen, erstellt man sinnvollerweise auf einer mobilen Festplatte oder einem USB-Stick. Letztere müssen nicht schnell aber groß sein. Es gibt auch preiswerte 320-GByte-Sticks.
Irgendwann kommt jeder mal dahinter.