Beiträge von Hinterwaeldler

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    @BlackyTrains: Sorry, Ich habe lediglich den Button hier im Editormenü benutzt. Bei mir war das Bild da. Weshalb es nicht bei euch angezeigt wird, können nur die Coder dieses Brettes beantworten. :)

    TS2600: Dein Link zum RWA-Forum geht auch nicht. "Die Seite wird nicht gefunden." Anderseits habe ich dort ein grundloses Zutrittsverbot. Das müsste auch Darkranger beantworten können.

    Gutt, ich habe nochmal alle Assets installiert, mit einer Ausnahme: Ha-Si. Dafür habe ich doch ELAP, oder wird tatsächlich die Ha-Si von 2012 erwartet? Ich könnte es nicht glauben.

    Ich habe ein Abbildungsproblem, welches von einer defekten Vegetation stammt. Im Allgemeinen bin ich nicht so pingelig, aber hier ist es offensichtlich störend. Innerhalb der Strecke ist es mehrmals zu sehen, aber hier in der Einfahrt von Kleinreifling tritt es jedoch massiv auf.
    Eventuell kann mir jemand, oder sogar Darkranger selbst, sagen, wo ich suchen muss, denn ich habe keine richtige Lust, die ansonsten super-tolle Strecke mit den RW-Tools zu analysieren. Ich zeige euch mal ein Bild, in dem alles Wesentliche zu sehen ist.


    Ich bin Rentner und da tut mir jeder gespendete € weh. Ich werde mich aber bemühen ein paar Szenarios für die Strecke zu spendieren, denn die scheinen objektiv zu fehlen. Ok?

    Es reicht in die Ap Pakete reinzuschauen, ist das fehlende drin, Alles OK, der Ts findest das. Ansonsten das Addon ggf. beschaffen, bzw, was anderes reintauschen --> Punkt 9.

    Das stimmt, aber der Dateimanager und/oder 7z müssen dazu geeignet bzw eingestellt sein, das er die Archive auch öffnet. Da haben einige Newcomer aber schon ihre Probleme. Das ist aber ebenfalls ein eigenes Thema.

    Mit den RW-Tools kontrollieren, ob das Rollmaterial auf deiner HDD vorhanden ist.
    1. RW-Tools komplett installieren und starten.
    2. Menüpunkt "Werkzeug Strecke erstellen" aufrufen und im Kontextmenü "Strecken (Routes) oder Aufgaben (Szenarios) prüfen" wählen. Jetzt erscheint eine weitere Page mit zwei Listenfeldern
    3. Im oberen Listenfeld die betreffende Strecke aufrufen. Jetzt werden dir auch in der unteren Liste alle zur Strecke gehörenden Szenarios angezeigt.
    4. Unter diesem zweiten Feld befinden sich mehrere Buttons und du klickst auf [Rollmaterial aller Szenarien anzeigen]
    5. Es dauert eine Weile, bis die RW-Tools alles Rollmaterial gefunden hat und in einer weiteren Liste anzeigt. Der Übersicht halber klickst du auf den Button [Entferne Duplikate aus der Liste]

    6. Nun klickst du auf den Button [Fehlendes Rollmaterial suchen]. Jetzt werden dir alle auf der Strecke vermissten Rollis in der Farbe Zyan angezeigt.

    7. Beachte dabei die Titelzeile der Liste. Rollmaterial, welches sich in .ap-Archiven befindet, wird ebenfalls als fehlend angezeigt. Die musst du eventuell mit 7z entpacken.
    8. Ziehe mit der gedrückten linken Maustaste die Spalte Szenario auseinander, bis die Namen gut lesen sind.
    9. Nun sind dir alle Szenarios mit fehlenden Rollmaterial bekannt. Dieses Material musst du dir jetzt auf den dir bekannten Wegen beschaffen (anderes Thema) oder du tauschst es ebenfalls mit den RW-Tools aus, so wie es in vielen Videoclips gezeigt wird.

    Ich kenne zwei Strecken. Die eine ist Durango to Silverston und ist Freeware. Sie wurde auch schon mal in Eisenbahn-Romantik des SWR vorgestellt, ist aber leider in der Mediathek verschwunden.
    Die zweite Strecke ist Clear Creek Narrow Gauge von DTG. Zu dieser Strecke hat Keebay ein Großteil des Rollmaterials spendiert.

    Beide Strecken sind der Pressnitztalbahn ähnlich. Du kannst also viel Dampf und historisches Rollmaterial erwarten.

    Bei mir fehlt nichts. "Isle of Wight" besteht nur aus wenigen Assets. Die berüchtigten Milchkannen tauchen nicht auf. Daran kann die Benutzung wohl kaum scheitern.

    Was fehlt, ist ein Teil des iberischen Breitspur-Rollmaterials. Das lässt sich aber via RW-Tools verändern/nachinstallieren oder man kann die betreffenden Szenarios löschen. Das wichtigste Material ist das Rollmaterial und Szenarios von Beekay und die bekommst du hier im Downloadbereich.

    Nicht etwa das jemand denkt, die Strecke "Steam on the Sierra" sei langweilig. So sieht es nach der Installation der Strecke und des Rollmaterials von Beekay aus. Man kann auch Strassenbahn und iberische Breitspur fahren. Alles ist Kostenlos zu haben.


    UPs, kann für einen Beginner etwas viel sein, aber Neugier und RW/TS-Tools --> unbedingt Wiki lesen, helfen da um rauszufinden wenn etwas fehlt.

    Es gibt kaum eine Route, bei der zusätzliche Payware nicht zur Bedingung wird. Anderseits, es fehlt nichts und der Newcomer lernt die Zusammenhänge kennen. Er lernt beim freien Spiel, wie man von einer Lok zur anderen springt. Dann lernt man kennen, wie Wagons mit Kohle, Stückgut und Tieren be- und entladen werden. Auch die Aufrüstung der Dampfloks ist sehr gut nachgebildet. Diese Strecke ist meines Wissens nur den RW-Gurus bekannt. Sonst würde es nicht zu den obigen Zitaten kommen.

    Da fällt mir eine gute Schmalspurstrecke ein. Es ist die spanische "Steam on the Sierra".
    BeeKay fand sie so schön, das er ein großes Sortiment an Rollmaterial spendierte, das man kostenlos bei Rail-Sim herunterladen kann.
    Die Strecke zu installieren ist etwas kompliziert, aber du schaffst das schon.

    Zunächst gehst du ins spanische RW-Forum http://www.trensim.com/lib/rs/index.php?act=category&id=21 Du musst dich nicht anmelden! Dort lädst du alles herunter, was im Titel "Steam on the Sierra" hat. Das sind 12 verschiedene Dateien.

    Jetzt musst du der Reihe nach alles so installieren, wie es nummeriert ist. Das ist wichtig, weil einige Assets historisch entstanden sind und überschrieben werden und eine neue Version haben. Überschreiben musst du also immer erlauben.

    Am besten ist es, wenn du die einzelnen Assets erst mal auspackst und in ein neutrales Verzeichnis kopierst. Das funktioniert alles mit 7Zip. Am Ende entsteht eine fertige Installation, die du in ein 7zip-Archiv übernimmst. Zum Schluss kopierst du das Rollmaterial von Beekay dazu. Fertig. Verstehst?


    Diese Strecke kannst du, falls du sie gut aufhebst, jederzeit in eine neue RW-Version kopieren.


    Es werden erstmal keine Szenarios mitgeliefert. Eine Ausnahme ist vom Typ Freies Spiel. Darin lernst du alle Eigenschaften des Rollmaterials und der Strecke kennen. Später kannst du dann noch Freeware-Modelle der Iberischen Breitspur hinzufügen.


    Nun kannst du dich mit dem Szenariobau austoben. Wenn es dir gefällt, bleibst du auch bei Railworks, wenn nicht, dann vergisst du das Game schnell wieder.

    Er kann mit seinem Zeuch ja machen, was er will, aber nen bisschen was von Sandkastenmentalität hat das Ganze schon.

    Stimmt schon. Er kann auch die [Del] benutzen oder seine TS-Partition formatieren. Ist mir alles wurscht. Er tut es offensichtlich nicht. Er sollte jedoch die Leserschaft nicht mit seiner Duden-Ignoranz belästigen. Was denkt er sich dabei?

    Zu den Themen dieses Thread:
    1. Niemand wird daran gehindert, die Rechtschreibunterstützung des Browsers zu benutzen. Das ist eine Frage des Anstandes dem Menschen gegenüber, dem ich etwas mitteilen oder von dem ich etwas erhalten möchte und wenn es nur ein hilfreicher Satz ist. Postings, welche die Regeln des Anstandes verletzen, können von der Forenleitung auch mal gelöscht werden. Punkt! Selbst in der Grauzone des Internets ist der Duden uses.
    2. Für die Qualität einer Freeware ist der Coder verantwortlich. Also wendet euch zuerst an diesen. Nutzt dazu die Möglichkeit der persönlichen Nachricht, bevor ihr einen öffentlichen Streit vom Zaun brecht. Auch das hat etwas mit Anstand zu tun.
    3. Für die Qualität ein Payware ist nach deutschem Recht der Händler zuständig. Ihr könnt einen Kauf rückgängig machen. Selbst chinesische Händler haben sich dem deutschen Recht zu beugen, falls sie in Deutschland aktiv sind. Zeigt sich der Händler bockig, sollte man das auf den öffentlichen Brettern ruhig mal schreiben.
    4. Die Rückgängigmachung des Freewarestatus einer Software liegt angeblich im Ermessen des jeweiligen Coder. Das was da von den Programmierern in die Eula oder Readme geschrieben wurde, ist meist eine etwas sehr freie Auslegung von https://de.wikipedia.org/wiki/Freeware.
    5. Selbst der große Bill Gates musste sich mit seiner Eula schon dem deutschen Recht beugen.

    Könnte man nicht einen aussagekräftigeren Titel wie z. B. Biberbahn reaktiviert nehmen?

    Quatsch mit Soße.

    Man könnte höchstens von der Reaktivierung der Ablachbahn sprechen. Diese Strecke fiel einmal dem Stillegungswahn der Bundesbahn und einer tiefschwarzen Landesregierung zum Opfer:
    "Die Bundesbahn muss nicht an jeder Milchkanne halten"
    sagte einst Landesfürscht Erwin Teufel und sie verfiel regelrecht. In den 90er Jahren hatte die schweizer MTB (Mittelthurgaubahn - Vorgängerin des Thurbo) echt Mitleid, pachtete die Strecke von Wahlwies bis Stockach und machte sie wieder befahrbar. Am Nenzinger Bahnsteig befindet sich noch heute eine kleine Gedenktafel auf einem Betonsockel.

    Die damalige MTB richtete eine Art S-Bahn (das Seehäsle) zwischen Radolfzell und Stockach ein. Sie wurde von Pendlern und Schülern gut angenommen. In den Zügen waren in den Spitzenzeiten nur Stehplätze verfügbar. Da merkten die Schnellmerker der DB welches Geschäft ihnen da die Schweizer vor der Nase weggeschnappt haben. Und so kam es wie es kommen musste, Streit und die DB erhöhte die Pachtgebühren. Daraufhin hatte die MTB kein Geld mehr zum Unterhalt des Wagenparks. Eine Erhöhung des (schweizer) Tarifs scheiterte meines Wissens an der damaligen Führung der MTB, die eh knapp bei Kasse war.

    Zeitweise übernahm die DB die Strecke und betrieb sie mehr schlecht als recht mit klapprigen Schienenbussen. Zum Glück der DB bewarb sich später die Hzl um die Strecke oder wurde ihr auf die Augen gedrückt, sodass sie nicht wieder stillgelegt werden musste. Jetzt fuhren die fast zuverlässigen RS1 auf den Gleisen.

    Ich kann mich jedoch gut erinnern, das Sonderzüge aus der Schweiz mit dem Tigerle bis Stockach fuhren, dort die Passagiere staunen ließ, wie die Lok ans andere Ende des Zuges angekoppelt wurde und es nun die Strecke wieder zurückging.

    Zwischenzeitlich geschah etwas völlig unerwartetes:
    Die DB startete 2010 das Projekt S21 und benötigte jede Menge Betonkies. Da erinnerte man sich daran, das sich unmittelbar an den Gleisen in Schwackenreute ein ergiebiges Kieswerk befand und so wurden die Gleise wieder für schwere Güterzüge befahrbar gemacht. Vorgesehen war lediglich ein Einrichtungsverkehr. Jede Nacht hörte ich das Rattern eines Zuges. Einfahrt war in Radolfzell und Ausfahrt in Mengen. Es fehlte jedoch an ausreichender Anzahl von Kreuzungsstellen.

    Damit war für die meisten Anlieger-Gemeinden klar, dass ein Regelzugverkehr eingerichtet werden könnte. Leider hatte die Bahn daran wiedermal kein Interesse und so bildete sich ein Eisenbahnverein mit dem Ziel, eine Museumsbahn, ähnlich der Sauschwänzle, einzurichten. Das Ergebnis findet ihr auf den oben verlinkten Webseiten. Noch ist kein täglicher Regelverkehr möglich. Auch da fehlt es am Willen der Bahn. Aber immerhin wird an den Wochenenden ein Ausflugsverkehr angeboten. Zumindest kann man jetzt in den Ferien den Knirpsen zeigen, das die Bahn in Stockach nicht in ein schwarzes Loch zum Nimmerland fährt.

    Auf der Webseite der Teilstrecke Ablachbahn "Biberbahn" findet ihr Hinweise auf viele und interessante Sehenswürdigkeiten. Die Hegau ist wirklich einen Besuch wert.

    Trotz jeder Menge Spott, Zweifel und großer Unkerei (auch auf diesem Brett): Die Hzl fährt ab vergangenem Wochenende nach Fahrplan mit drei Zugpaaren von Radolfzell über Stockach nach Mengen. Das war ein Fest sogar für die Knirpse. Alle Gemeinden, die sich am Bau beteiligt haben, besitzen nun auch einen Bahnhof. Andere Anlieger-Gemeinden haben das Nachsehen. Mit anderen Worten: Umsonst ist nicht mal der Tod.
    Das Bähnle (im wahrsten Sinne des Wortes - RS1) wird hauptsächlich von wenigen Enthusiasten gepflegt und betrieben.

    Aus dem Wunsch "Museumseisenbahn" wird wohl nichts werden, denn der Fahrdienstleiter ist vertretungsweise ein Automat. Der Tarif ist ähnlich dem des öffentlichen Nahverkehrs und Fahrräder können kostenlos befördert werden. Nachlesen kann man das bei https://ogy.de/z8j0 und das Bähnle hat schon eine eigene Webseite: https://www.biberbahn.de/ . Selbstverständlich bleibt der Streckenabschnitt Radolfzell-Stockach das "Seehäsle". Der muss also von den Repaintern unter euch nicht umlackiert werden.

    Wie funktioniert das?

    Grundlegend beschrieben wurde das im Block von Matt Beddlesden: https://trainsimlive.blogspot.com/

    Leider ist dort alles Englisch geschrieben. Beherrschst du die englische Sprache nicht, so wie ich auch nicht, kannst du die einzelnen Abschnitte mit dem IM-Translator übersetzen.
    In der Hitze des Sommers 2019 habe ich die bis dahin verfügbaren Abschnitte übersetzt und in eine PDF geschrieben. Die ist nicht sehr schön. Darauf kommt es auch nicht an, aber der Inhalt ist fast wörtlich wiedergegeben. https://www.railsimulator.net/wcf/attachment/60448/ Ich denke, das sie dir hilfreich sein wird.

    Übrigens gibt es für die TS-Tools ein umfangreiches Tutorial, in dem beschrieben wird, was möglich ist und was nicht: http://agenetools.com/tutorials.html Die kann man ebenfalls mit den IM-Transator übersetzen und in eine Textverarbeitung kopieren. Darüber hinaus gehende Erweiterungen kannst du der dem Download beigelegter Hilfe-PDF entnehmen.

    Über was regt ihr euch überhaupt auf, wo ist der Ansatzpunkt.
    Jede Bahn-Epoche hatte ihre Glanzlichter und genau diese könnt ihr euch in bekannten und weniger bekannten Museen ansehen. Vielleicht auch mal zum jährlichen Dampfloktreffen gehen.

    Ich kann mich noch sehr gut an einen Heizer erinnern, der auf einer BR01 Dienst tat und mit seinem Kollegen auf der Strecke Dresden-Hauptbahnhof - Berlin-Ostbahnhof (so hieß der mal :ugly:) den Tender leer gebrannt hat. Manchmal, im Winter reichten die Braunkohlen gerade noch bis Karlshorst, weil die Soldaten der Siegermacht in Wühnsdorf die Notbremse gezogen haben. In Karlshorst wurde dann eine BR95 vom BW Schöneweide vorgespannt.

    Selbstverständlich wurde eine Lok aus den verschiedenen Epochen anders bedient und in Gang gesetzt, als heute ein moderner ICE. Selbst der Betriebsablauf war damals ein völlig anderer. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, das auf dem Gelände des heute nicht mehr existierenden BW Bad Schandau drei Rundschuppen mit Drehscheiben standen. Auch die Loks der CSD wurden dort gedreht, mit Kohlen beladen und Wasser aufgefüllt. Das alles konnten wir als Knirpse von der Rathmannsdorfer Brücke aus beobachten. Auf der fuhren auf der einen Brückenseite die *lok* nach Sebnitz und auf der Anderen rollte der Straßenverkehr nach Teplitz. So leichtsinnig war man damals =O.
    Ich persönlich finde es reizvoll Loks aus vergangenen Zeiten zu fahren und ältere Betriebsabläufe nachzubilden. Oder hat schon jemand mal versucht das Saufbähnle auf der Moseltalstrecke fahren zu lassen?

    Ich habe auch noch kein Bahnhofsfest in Hilbersdorf als Szenario erlebt. Dabei hat sich das Freiberg-Team so viel Mühe gegeben. Wenigstens gab es auf dem Bahnhof Radebeul-Ost mal einen Ansatz, die Schmalspurgleise zu benutzen. Die Preßnitztalbahn, Rodachtalbahn, Bäderbahn Usedom und Amstätten-Valentin bieten beste Voraussetzungen für Betriebsabläufe von anno dunnemals nachzubilden. Und es gibt dazu Freeware hier im Forum und bei unseren österreichischen, schweizer, niederländischen und französischen Bähnle-Freunden.


    Und wer nicht erlernen möchte, wozu Regler in den Führerhäusern der Dampfloks einst notwendig waren, kann sich ja mit den bekannten Schnellfahrstrecken beschäftigen. Dort werden keine Drehscheiben, Bekohlungsanlagen Wasserkräne benötigt.

    Um ehrlich zu sein, der ganze Thread erscheint mir ebissl suspekt. 11 Seiten Streckenmenüs sind aus meiner Sicht rund 100 Strecken. Ich könnte auch falsch gerechnet haben. Hat aber wirklich der TO Alexvr21 und Neueinsteiger so viele Strecken zu verwalten und will er wirklich jedes Szenario dieser 100 Strecken fahren? Gehen wir davon aus, das jede Route mindestens 10 Szenarios hat, wann will er sie alle mal fahren.

    Wenn es jedoch stimmen sollte, was Alexvr21 uns da berichtet, dann habe ich nur eine einzige Idee: Das Dateisystem und/oder
    Railworks ist restlos überfordert. Dann trage ich mich noch mit dem Hintergedanken, das Railworks32 das nicht schaffen kann.

    Eventuell sollte er auch mal seine Hardware bzw. das System beschreiben und auf welcher Partition sich bei ihm Railworks befindet.

    Mein Vorschlag zur Lösung des Problems ist, Alexvr21 formatiert die Partition neu, denn das Dateisystem ist offensichtlich völlig zermurkst oder er stellt an uns die Frage: Welche Routen sollte ich installieren, um auch komfortabel das Game zu spielen und auf welche Route kann ich gut und gerne verzichten.

    Ich hab ein Backup, genauer ein paar platten im Raid 10 Modus, Schwupp und Backup fertig.

    Hast du überhaupt verstanden, das der TO nicht über deine Erfahrungen und finanziellen Möglichkeiten verfügt? Natürlich kann man mit dieser Technik angeben. Aber ob es dem Hilfesuchenden etwas hilft? Und mir hilft es auch nichts.

    Was zum Teufel hält euch eigentlich davon ab, mit 7z ein Backup auf einen USB-Stick zu machen. Diese kleinen Dingser sind heutzutage so billig, das man darüber nicht mehr sprechen muß. Man beginnt beim Railworks-Programmordner inkl aller nachfolgenden Verzeichnisse. Zusätzlich sichert man dann noch von der C: die von einigen Herstellern verteilten Keys. Die geringste Kompression in die Archive beträgt 28-30%. Höhere Kompressionen bringen kaum Vorteile, dauern aber länger.


    Auf meinem Laptop dauert ein Backup von Railworks (135 GByte) in der Regel vier-fünf Stunden. Wer keine Zeit hat, kann das auch Nachts machen. Der Vorteil eines Backup wäre dann, das man es auf jede fast beliebige Partition zurückschreiben kann. Bei mir läuft Railworks zum Beispiel von der E: und ist auf dieser Partition völlig allein. In Rail-Sim gibt es ein Tool, mit dem man die Registy-Einträge korrigieren kann. Sollte das Game irgendwann mal zermurkst sein, wird die Partition neu formatiert und ein neues Restore geschrieben.

    Weiterhin werden alle Assets so weit wie irgend möglich entpackt und mit 7z neu verpackt. Das spart viel Platz und eine Installation des Rolli, Bäumele oder Häusele kann in Sekundenbruchteilen mit jedem beliebigen Dateimanager geschehen. Diese Sicherungsarchive befinden sich auf meiner mobilen Festplatte. Das kann aber auch auf einen anderen Stick geschehen.

    Ich habe in der Vergangenheit mehrere Male in Tutorials beschrieben, wie man so etwas anstellt und wie man Railworks mit der Windows-Firewall so absichert, das es der Railworks(64).Exe unmöglich wird, ständig mit dem Softwarehändler (Tochter von Valve (Washington)) zu telefonieren. Wer das mal ernsthaft kontrolliert hat, wird nicht umhinkommen, das Railworks schlimmer wie einst IT, der Außerirdische eure Internetverbindung benutzt.