Zum Video aus Beitrag 3403:
Der Herr Interviewer: Christopher Monckton. Zitat aus Wiki "Monckton gilt als bekannter Akteur der britischen Klimaleugnerszene."
Der Mann erscheint sehr seriös, gut vorbereitet und glaubwürdig auf. Das heisst aber auch nicht unbedingt, dass er Recht hat. Er argumentiert sehr gut und ruhig, bringt auch scheinbare Fakten auf. Diese kann sie vor Ort natürlich ersteinmal nicht überprüfen, erscheint in der Defensive. Hat selbst vielleicht auch nicht die Möglichkeiten gewisse Fakten nachzuforschen, auszuwerten, etc. Insgesamt lässt es ihn daher natürlich in einem guten Licht darstehen. Nur weil einer scheinbar sehr gute Argumente (und "Fakten") wiedergibt, heisst es aber nicht dass er auch tatsächlich Recht hat. In der heutigen Zeit von Fake News erst recht.
Tatsache ist, dass viele Menschen einfach nur das glauben, was sie wollen. Ist genauso wie bei der Religion. Dazu gehört letztendlich auch dazu, dass Fakten für den eigenen Zweck erschaffen / gebogen werden, damit sie dann in das eigene Weltbild passen. Dazu gehört auch ein Lord Monckton.
Sagt auch das Sprichwort: Es ist nur die Statistik richtig, die man selbst gefälscht hat.
Hab hier mal was zum Thema Klima entdeckt, habe es selbst nur kurz überflogen, könnt aber interessant sein. https://www.klimafakten.de/
Über Greta kann man sich streiten. Keine Ahnung wieviel inzwischen (bei all der Medienpräsenz) wirklich von ihr selbst stammt oder als Drehbuch geschrieben wird, aber mit zwei Dingen hat sie Recht: es wird Zeit, dass die GANZE WELT in die Pötte kommt (dazu gehört auch China, Brasilien, USA, ...) und das "Märchen vom ewigen Wirtschaftswachstum".
Ich glaube allerdings, solange das Wirtschaftssystem auf diesen wirklichen Märchen vom ewigen Wachstum bestehen bleibt und jeder nur auf seinen eigenen verdammten Profit schaut und pocht, wird es keine signifikante Änderung geben. Dazu gibt es eben zu viel Profitgier, Lobbyisten, Korruption und und und. Konzerne und Firmen wollen jedes Jahr zig "+" machen. Dann werden Preise erhöht (weil ja Kosten wachsen, und Rohstoffe knapp werden). Der kleine Mann braucht natürlich irgendwann dann auch mehr Geld, also Streiks => Lohnerhöhung. Die Firmen jammern dann wieder wegen gestiegenen Kosten, also geht alles grad so weiter. In Brasielien werden ganze Landstriche abgeholzt, wegen was? - Anbau und damit Profit (und die Leute wollen ja von was leben).
Damit auch immer der Konsum bestehen bleibt, werden dann natürlich in Geräten versteckte Funktionen / Mechanismen eingebaut, dass diese irgendwann zum Zeitpunkt X kaputt gehen (bestes Beispiel die klassische Glühbirne, die eigentlich Jahrzehnte funktionieren könnte). Nachhaltigkeit? Fehlanzeige. Genauso bei Smartphones. Hier kommt ja noch dazu dass viele dann auch immer gleich das neueste Haben müssen. Die Folge: ein Haufen Abfall. Abfall mit Rohstoffen, die ohnehin selten genug sind.
Klar: andersherum wären dann eventuell die Firmen wieder am Ende, wenn die Menschheit mit einem dauerhaft funktionierenden Produkt gesättigt ist. Folge: Pleiten, keine Arbeit, etc.
Vielleicht ist das ganze Problem auch ein bissl die stetig zunehmend wachsende Weltbevölkerung (ohnehin ein Tabuthema. Die Verfilmung von "Inferno" (Dan Brown) wurde ja am Ende auch schön rosarot und hollywoodtypisch aufgelöst)
Früher oder später wird alles endgültig kollabieren. Die Frage ist nur was zuerst: das Klima oder die Wirtschaft. Am Arsch ist auf lange Sicht wahrscheinlich in beiden Fällen der Mensch. Dann ist es auch egal ob wir eine Demokratie, Monarchie, Kommunismus oder Diktatur haben.
Was wir noch alles mit in das Verderben reissen (Tiere, Pflanzen) wird sich zeigen. Heisst ja auch das wir in einer Zeit eines beginnenden 6. Massensterbens auf der Erde leben. Überleben wird einzig erstmal die Erde, die freut sich vielleicht dann, wenn sie UNS los ist
. Dan beginnt ein neuer Zyklus....
Zitat von Mr. Smith (Matrix): "Der Mensch ist ein Virus"