Beiträge von RalfK

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    ... @SüdWestEXpress
    Diese Aussage bringt den Kollegen nun wirklich enorm weiter, 'Weniger ist oft Mehr' oder ' Schweigen ist ...', wenn man Nichts zu sagen hat. :S


    @Max Croon
    ... falls Du im Besitz von RW-Tools bist (oder mit serz.exe geht es auch), öffnest Du die bin-Datei der TTB-Lok, deren Sound Du gerne hättest. Den Inhalt kannst Du dann z.B. in die Anwendung 'Notepad++' übertragen. Dort kannst Du mit der Suchfunktion (Suchworte: 'Sound', danach eventuell noch 'Audio') die entsprechenden Einträge suchen. Übliche 'Verdächtige' sind bei Lokomotiven gerne: '<FrontCouplingBlueprintID>', <RearCouplingBlueprintID>', '<Bogey>', <BogeyBlueprint>' und noch Einige mehr, einfach mal die bin-Datei durchforsten. Mit der bin-Datei der GBE-112 verfährst Du dann ebenso. Nun kannst Du die entsprechenden Einträge in der 'GBE-bin' durch die Einträge der 'TTB-bin' ersetzen. Danach in RW-Tools speichern, bzw. die Datei wieder 'serzen'.Versuche es einfach mal. Ich besitze die GBE-Lok nicht, daher kann ich Dir auch nur diesen mehr- oder weniger allgemeinen Tipp geben.

    @ Adones


    ... wenn ich ganz ehrlich sein soll, erschließt sich mir Deine Kritik am verbauten DBS54 nicht so wirklich.


    Ein Vergleich der beiden Bilder ergibt doch eine wirklich gute Übereinstimmung. Gut, bei der E10 107
    ist der Stromabnehmer umgekehrt, mit der Diagonalstrebe nach innen, aufgebaut, was aber nicht unüblich
    ist oder war. Ansonsten sind mir bisher keine groben Unstimmigkeiten aufgefallen. Und übrigens, das was
    Du als "Außenbügel" bezeichnest, sind die Auflaufhörner.
    Den DBS54 in dieser Ausführung trugen auch E10 299 und E10 300 (Bügelfalten), welche Erprobungsträger
    für Komponenten der E03 waren. Nach weiteren Versuchen erhielten die E03 Vorserienloks dann DBS54 mit
    Wanisch-Wippe (Schleifleistenabstand 540mm) und ohne Auflaufhörner. Aber das kann man ja an anderer
    Stelle nachlesen ...


    Gruß Ralf

    ... wenn Einheitselok West, dann Kastenversion mit alten (kombinierten) unteren Stirnlampen (unterschiedlichen Größe der unteren- und oberen Stirnlampen). Die oberen- und unteren Stirnlampen bei der Bügelfalten E10 hatten die gleiche Größe.

    ... Wolfgang,


    Du möchtest sicherlich nicht wirklich, dass ich an dieser Stelle Zitate von Dir und "Deinem Vorturner" bezüglich
    meiner Beanstandungen Eurer Produkte in der Vergangenheit zum Besten gebe. Ich denke, wir einigen uns vorerst
    auf ein "Unentschieden", in der Hoffnung, dass die Version 2.0 besser wird.
    Und, hab noch einmal einen Blick auf die "Heizspannung" bei der 110, sonst wird es den Fahrgästen mit zunehmender
    Fahrstufe recht warm ... :P


    Gruß Ralf

    @Barrett


    ... nur mal ganz "dumm" gefragt, ist das ein Problem des Käufers, oder des Anbieters?


    Ich kenne dieses Unternehmen (... und insbesondere seine Protagonisten) schon seit MSTS-Zeiten. Die Argumente
    bei irgendwelchen Beanstandungen sind seit dieser Zeit immer die Gleichen. Irgend jemand Anderes Ich schuld,
    sollte etwas nicht in Ordnung sein. Ich kann mich der Einschätzung "absolut beratungsresistent", im Bezug auf
    diese Kollegen leider kaum noch entziehen ...

    ... jo, die erste Frage sollte allerdings die "Qualifikation" und nicht die möglicherweise zu erzielende Werbung sein.
    Wie sehr so etwas "in die Hose gehen" kann, erlebt man ja gerade wieder. Wie schon so oft in der Vergangenheit,
    gut gedacht, ist noch lange nicht gut gemacht ...


    edit: ... jetzt ist wirklich Schicht im Schacht zu dieser Angelegenheit von meiner Seite, bevor ich mich an zu viel
    Negatives aus der Vergangenheit erinnere!

    @dengstdu


    ... mit Verlaub, ohne jetzt wieder die alten Phrasen zu dreschen. Ich glaube, Du siehst das Problem falsch herum.
    Wer, mit einem gewissen (eisenbahn)technischen Hintergrund tut sich denn so etwas freiwillig an? Leider scheint es
    ja, nach wie vor, noch an den Grundlagen (... siehe meinen Post 136), sowohl bei den Erstellern, als auch bei den
    Beta-Testern zu mangeln.


    Gruß Ralf



    edit: ... bevor das Ganze nun wieder eine ungewollte Eigendynamik entwickelt, einfach mal in sich gehen und drüber
    nachdenken, warum bestimmte Personen Betatester bei GBE werden möchten und Andere nicht ... ;)

    ... dieser Aussage von AC kann ich mich nur anschließen. *dhoch*


    Ich bin ja, bekanntermaßen kein besonderer Freund dieses Unternehmens, da ich leider in der Vergangenheit
    zu viele schlechte Erfahrungen mit der Qualität der Produkte und dem Eingehen auf die Belange der Kund-
    schaft machen musste. Allerdings bin ich aber auch durchaus bereit, an ein Lernen aus der Vergangenen und
    eine daraus resultierende Weiterentwicklung zu glauben.
    Ich habe mir in der jüngeren Vergangenheit sogar ein Fahrzeugpaket dieses Unternehmens gekauft (!!!), da
    die Kritiken nicht so schlecht waren. Wenn ich dann allerdings sehen muss, dass sich der eine Oberstromanzeiger (?),
    selbst im Stillstand schon auf Anschlag befindet, wobei der Zweite (?) ständig "0" anzeigt, dann wirft das schon gewisse
    Fragen auf. Dafür erhöht sich dann allerdings die Anzeige der Heizspannung mit jeder Fahrstufe. Das sind eigentlich
    Fehler, die bei einem Beta-Test auffallen müssten, wenn denn die Tester einen gewissen technischen Hintergrund hätten.
    Dies ist bei einer Strecke natürlich noch einmal eine ganz andere Herausforderung und stellt ganz besondere Anforderungen (!)
    an die Tester. Neben dem Finden der normalen- und trivialen handwerklichen Fehler, ist eine Kenntnis der örtlichen
    Gegebenheiten und natürlich ein gewisses eisenbahntechnisches Verständnis unabdingbar, um zumindest die gröbsten Fehler zu
    vermeiden. Hier scheint es, nach Allem, was ich bisher sehen und lesen konnte, doch noch erhebliche Defizite zu geben.
    Ich werde vor einem Kauf definitiv auf eine V2.0 warten. Nichts für ungut Kollegen, denn auch ich kann meinen Euro nur einmal
    ausgeben ...


    Gruß Ralf

    ... London bis Bedford ist natürlich nicht der große Wurf, da das Ende der Zugläufe auf der "MML" in diesem Abschnitt
    eigentlich Nottingham sein müsste. Ich hatte vor Jahren öfter die Gelegenheit auf dieser Strecke von London St. Pancras
    bis nach Loughborough zu fahren, da mir, meine Firma an der dortigen Universität (Lehrstuhl für Verkehrstechnik), Fortbildungen
    gönnte. Der Streckenabschnitt bis nach Bedford ist eigentlich nur "Kleinkram" (-> ca. ein Drittel auf dem Weg nach Nottingham).
    Aber eventuell kommt ja noch mindestens ein weiterer Teil über Kettering, Market Harborough, Leicester, Loughborough bis nach
    Nottingham. Das wäre nämlich eigentlich eine sehr interessante Strecke ...

    In der österreichischen Eisenbahnzeitschrift "Schienenverkehr Aktuell" war der Verkauf der ehemaligen
    "Transalpine", nach ihrer Ausmusterung, an diese Rollmaterial-Investmentgesellschaft über viele Ausgaben
    ein immer wiederkehrendes Thema. Anfänglich glaubte man die kompletten Zugeinheiten, inklusive Lok
    4010, instandsetzen/modernisieren und weiter nutzen zu können. Recht schnell kamen dann aber Zweifel
    an der grundsätzlichen finanziellen Machbarkeit und einer Zulassung durch das EBA in Deutschland auf.
    Darum entschloss man sich, nur die Zwischen- und ehemaligen Steuerwagen instandsetzen zu lassen. Dies
    sollte ursprünglich in Polen geschehen und wenn ich mich nicht täusche, wurde dies auch für ein Fahr-
    zeug durchgeführt. Es muss allerdings Probleme mit dem polnischen Partner gegeben haben, wodurch dann
    schließlich EuroMaint in Delitzsch, wenn ich mich recht erinnere, den Auftrag für die Instandsetzung der
    Zugeinheiten erhielt. Nun scheint diese unendliche Geschichte doch noch ein zumindest halbwegs ver-
    söhnliches Ende zu finden.
    Schöner wäre es natürlich gewesen, wenn ein kompletter- und modernisierter ehemaliger "Transalpin" mit
    einer 4010 für den HKX fahren könnte.


    @lol515 & @Flo1995
    ... ja richtig, aus den 6010 wurden alle für den Steuerwagenbetrieb notwendigen Ausrüstungen entfernt bzw.
    stillgelegt. Dieser Umstand wird auch an den verschlossenen Öffnungen der Spitzenlichter deutlich. Da man mit
    den ehemaligen 6010ern allerdings Fahrzeuge mit einem guten Sitzplatzangebot hatte, entschied man sich für
    diese Lösung.


    Gruß Ralf