Beiträge von RalfK

Discord Einladung
Trete unserem Discord-Server bei (klicke hier zum Beitreten).


    Aber mal ernsthaft, der Verkäufer darf den Preis für seine Produkte selbst festlegen. Es wird kein Mensch zum Kauf gezwungen ...

    ... da kann ich Dir nur zu 100% zustimmen *dhoch* .


    Und genau aus diesem Grund gibt es bisher auf meinem Rechner auch noch kein "Bit" von Eurem Unternehmen.


    Ich bitte dies nicht als Wertung Eurer Arbeit zu interpretieren, allerdings fällt es mir sehr schwer, für Produkte
    Eurer Firma noch zusätzlich Geld auszugeben. Es tut mir sehr leid, wenn ich das so sagen muss, jedoch bin ich
    nicht bereit die zusätzlichen Kosten, bei sehr eingeschränktem Zusatznutzen für mich zu zahlen. Und sollte ein
    Versystem-Produkt in einem Szenario notwendig sein, dann wird dieses Szenario ganz einfach ignoriert. Davon
    sterbe ich auch nicht.


    Sorry für meine ehrliche Antwort.

    ... ich vermute mal zu "unseren" Gunsten, das wollte Dir hier auch niemand unterstellen. ;)


    Ich muss allerdings zugeben, da Bremseinrichtungen bei Eisenbahnfahrzeugen nicht wirklich mein
    primäres Fachgebiet sind, dass ich gestern im allerersten Moment auch der festen Überzeugung war,
    es muss sich um einen Fehler handeln. Da dem Ingenieur, auch dem Elektriker, solche Sachen jedoch
    keine Ruhe lassen, habe ich mich einmal (DB-Fachbuch, Janicki u.A., Schienenfahrzeugtechnik, 3. Auflage,
    Kapitel 5) belesen. Dort wird z.B. im Abschnitt 5.5.3 "Elektronische Führerbremsventilanlage" diese
    Tatsache und die Funktion recht anschaulich erklärt. In der Betriebsart "el" bildet ein am Führerbrems-
    ventil angebauter Potentiometer einen Bremskraftsollwert. Dieser wird über den Datenbus an den
    Bremsrechner übermittelt und von dort an den Analogwandler übertragen. Dieser setzt den elektrischen
    Bremskraftsollwert in einen bestimmten Luftdruck um, der dem Relaisventil zugeführt wird. Der HL-Druck
    wird also grundsätzlich vom Relaisventil geregelt. Damit jedoch bei Zwangsbremsungen die HL nicht vom
    Relaisventil aufgefüllt wird, weil über das Führerbremsventil ein Steuerdruck von 5 bar vorgegeben ist,
    wird das Relaisventil in diesem Fall vom Bremsrechner "abgesperrt".


    Auch mit der Bremsanschrift "KB C-el-A-E-Mg", wie von @LukaAs geliefert , macht dies Sinn:


    - KB C
    Knorr-Bremse mit Computersteuerung
    - el
    direkt wirkende elektronische Bremssteuerung; eine pneumatische oder hydraulische Not-
    betriebssteuerung kann vorhanden sein
    - A
    automatische Lastabbremsung
    - E
    elektrische Bremse
    - Mg
    Magnetschienenbremse


    Weitere Details, für Interessierte, in der o.g. Literatur.

    ... jo, hast Recht.


    Hätte ich auch gleich an den Weichen sehen können, dass es kein C-Gleis ist, wenn
    ich das Bild vorhin schon vergrößert hätte. ;)

    ... schon einmal rechtherzlichen Dank im Voraus :prost:


    Ich bin gestern noch in den Norfolk Broads mit der DRS Class 37 "rungedieselt" und bin immer wieder
    begeistert von der Strecke ...



    ... mit dem Thumper wird's garantiert noch g.....

    Moin,


    die müssten aus dem "AP_Class 365-465-466 (MET-CAM)_Sound-Pack", respektive aus dem
    zugehörigen Extra-Stock-Paket sein. Dein Ordner müsste folgendermaßen aussehen:



    Falls nicht vorhanden, einfach das o.g. Soundpack und das Extra-Stock-Paket gemäß Anleitung
    erneut installieren.

    ... @blk11 Touché !


    Aber der Gedanke mit dem grünen Zug auf einer schottischen Strecke (... wenn auch vorbildwidrig)
    herumzufahren, wäre doch ohne Frage sehr reizvoll? :rolleyes:
    Die Wherry Lines scheinen mir allerdings auch ein probates Opfer für Richard zu sein ... :thumbsup:

    ... ich hoffe, Du sitzt schon an ein paar Szenarien für den 205er ^^


    Nee Quatsch, wie ich Richard allerdings so kenne und einschätze, wird es in nicht allzu ferner Zukunft
    ein "Class 205 Scenario Pack" geben. Dieser Triebzug schreit eigentlich nur danach auf anderen Strecken
    (... eventuell in Schottland, wenn auch nicht vorbildgerecht), eigesetzt zu werden ... *perfekt*

    ... da kann ich mich nur noch meinen beiden "Vorschreibern" anschließen, AP eben *perfekt*


    -> absolutely well done Richard, thanks a lot for this extraordinary AddOn :thumbsup:


    Ich habe auch gleich mal zwei Runden gedreht, nachfolgend ein paar Impressionen ...




    dieser Thread ist mittlerweile (seit gestern mit dem Beitrag von influenzo) sehr spaßig zu lesen. Ihr solltet ein Theater mit Slap Stick Komik gründen!


    ... es ist zwar traurig, aber leider kann ich Dir nur zustimmen :S . Konstruktive Beiträge sind eher Mangelware.


    Das "Schenkelklopf-Potential" in diesem Thema steigt jedoch, mit jedem Beitrag der Kollegen der "Selbst auf die Schulter klopf" Fraktion,
    erheblich an. Mal abwarten, eventuell ist ja zukünftig wirklich etwas Brauchbares dabei ... 8o

    ... das interessiert das Update normalerweise nicht, wenn der ursprüngliche Steam-Inhalt als .ap-Datei vorliegt.
    Steam erneuert hier nur die .ap-Datei. Updates, bspw. von TrainWorks, werden in der entsprechenden Verzeichnis-
    struktur des AddOns abgelegt und haben Vorrang vor dem Inhalt des .ap-Archivs. Problematisch kann es allerdings
    werden, wenn Dein Update (z.B. DB-Tracks oder Marker) mit den Aktualisierungen in der .ap-Datei nicht mehr so
    recht kompatibel ist. Das muss man von Fall zu Fall checken. Da Du jedoch den JSGME verwendest, sollte das eher
    kein Problem sein.


    @StefanKleist
    ... ups, our colleague from the UK was a bit faster

    ... zu den Ausführungen von Madison gab es ja schon Nichts mehr hinzuzufügen, auf ihn ist halt Verlass ;) .


    Zum Thema "Überstülpen". Das ist eigentlich genau das, was AP mit seinem Lighting-Enhancement-Pack (LEP) macht.
    Es verbessert das Standard-Wetter einer Strecke. Zu Anfang (... vor Einführung der .ap-Dateien) wurden die TimeOfDay-
    Dateien der Strecken mit denen aus dem LEP überschrieben. Daher war es auch notwendig, nach jeder Steam-Überprüfung,
    das LEP neu zu installieren. Seit .ap wird die entsprechende Verzeichnisstruktur im Verzeichnis, in welchem sich die
    .ap-Datei befindet angelegt und die geänderten AP-LEP TOD-Dateien dort abgelegt. Diese haben für den TS Vorrang vor
    den Dateien im .ap-Archiv. Dadurch kann eine Neuinstallation nach Dateiüberprüfung entfallen, da sich Steam für diese
    "Zusatz-Dateien" nicht interessiert. Du kannst aber nun auch ein gewünschtes AP-Wettermodell (... aus einer anderen
    Strecke, die Du besitzt und für die AP ein Wettermodell hat) in die Struktur der gewünschten Strecke kopieren. Damit
    könntest Du beispielsweise das "North-London-Line" Wetter in "München-Garmisch" verwenden.

    Moin Kollege @Berliner079,


    beim Wetter gibt es, insbesondere bei dieser Strecke, verschiedene Möglichkeiten.


    Ich habe das TrainWorks-Update für M-GAP installiert und hier dann auch gleichzeitig die Option
    "JT-3CCR-Wetter", da vorhanden, genutzt. Soweit ich sehen konnte, ist M-GAP im "AP-Lighting-
    Enhancement Pack", wie von @Steinchen beschrieben, standardmäßig nicht enthalten, was Dich
    allerdings nicht daran hindern sollte/kann, der vorhanden .ap-Datei Deine eigenen "TimeOf Day"-
    Einstellungen, woher Du auch immer diese hast (... z.B. AP-Lighting-Enhancement Pack, andere
    Strecke), "überzustülpen".


    Daher anfänglich unbedingt genau prüfen, was Du wirklich installiert hast ... ;)

    @[1247]DetPhelps


    ... fast, allerdings arbeitete das Schaltwerk nur im Wendezugbetrieb in Auf- Ab-Steuerung.


    Das hat aber nur mittelbar mit dem Knall bei der Löschung des Lichtbogens zu tun und ich
    wollte nur das Prinzip erklären, da Du allerdings auch die Steuerung ansprichst:


    -> Klugscheißmodus, ein
    Es handelt sich um ein sogenanntes mStuL/28, also ein "motorisch angetriebenes Nieder-
    spannungs-Stufenschaltwerk aus kreisrundem Doppelstufenwähler (ähnlich BBC NU 28 r) und
    vier Lastschaltern" und 28 Dauerfahrstufen. Nachlaufsteuerung, beruhend auf Spannungs-
    vergleich zwischen an den Fahrschaltern angeordneten Steuerwalzen und am Schaltwerk.
    Und wie bereits oben erwähnt, im Wendezugbetrieb als Auf- Ab-Steuerung arbeitend. Es
    gab anfänglich ziemliche Probleme mit der Zuverlässigkeit der Schaltwerksantriebe, die
    von den E10/E40/E50 übernommen wurden, was in der Forderung begründet war, dass
    die Lokomotiven auch bei einer Unterspannung von 20% (ca. 12kV) in der Lage sein sollten
    innerhalb von 4s die höchste Anfahrzugkraft zu entwickeln, dies bedeutete den Durchlauf
    von 15 Fahrstufen. Daraus ergab sich bei der E41 eine Dauer von 0,25s für den Schaltvorgang.
    Zum Vergleich, E10/E40, E50 ca. 0,5s. Von dieser Forderung sah man später ab, da 20%
    Unterspannung, wenn überhaupt, meist nur auf einseitig gespeisten Nebenbahnen vorkam,
    jedoch hier die Anhängelasten eher gering waren. Außerdem war im Nahverkehr die Schalt-
    Frequenz um ein vielfaches höher als im Fern- oder Güterverkehr. Es gab verschiedene
    Steuerungsformen, die erprobt wurden, z.B. SSW Form 2, 4, 5, 6 oder BBC Druckluftantrieb.
    <- Klugscheißmodus aus.


    Da könnte man nun noch sehr viel zu schreiben. Falls Du interessiert sein solltest, Elektrische
    Bahnen 1957, S. 25 oder Lokomotiv-Technik 1956, S. 165; 1957, S. 3, ... Findet man eigentlich
    in jeder gut sortierten Hochschul-Bibliothek mit den Fachrichtungen Maschinenbau und Elektro-
    Technik oder in der Fernausleihe.