Beiträge von 143er

Discord Einladung
Trete unserem Discord-Server bei (klicke hier zum Beitreten).

    *dumm*


    Nur weil ein Bild ein Fahrzeug zeigt heißt es nicht das es in den Fahrzeug-Thread gehört, vorallem wenn die Loknummer zu sehen ist!


    Ich finde diesen moderativen Eingriff total unnötig. Man kann ja wohl erwarten das man bei 20 Beiträgen auf einer Seite es schafft diese den Rätseln zuzuordnen (bspw. FraPre hat es über die @-Funktion gut sortiert). Dein Rätsel wurde übrigens innerhalb einer Antwort gelöst... Der Thread wird deshalb nicht unübersichtlicher oder unleserlich! Bisher haben wir es auch ohne moderative Hilfe geschafft im Thread die Rätsel zu lösen und dabei den Überblick zu behalten. Warum es jetzt auf einmal anders sein soll kann ich jetzt nur darauf zurück führen, dass wohl jmnd ganz besonders auf die wohlgemerkt ungeschriebenen Gesetze dieses Threads pocht...


    @trainman1 der gute @FraPre hats denke ich mal wieder raus bekommen oder? Zumindest sagt das die Luftaufnahme vom Bahnhof Osnabrück :D

    erstmal müssen die Gleise liegen bevor man überhaupt an Signale usw. denken kann. Bau mal deine Gleisinfrastruktur und dann wenn das zufrieden ausfällt kannste mal an Signale denken und Sicherungssysteme. Kannst auch gerne mal schauen das du nicht nur in gerader Linie baust ;)

    @StS diese Aufforderung zum selber hin setzen und anschauen ist zwar schön und gut, aber lernen tut man eher durch selber machen als durch angucken.


    Im Bezug darauf fehlt mir eine "Schritt-für-Schritt" Anleitung der Grundlagen des Szenariobaus im Wiki. Auch finde ich den Vorschlag von AC sehr gut! Wir sollten weg kommen von lang ausufernden Videos und Texten und hin zum lernen anhand vom selber üben.


    Konkrete Anleitungen zum Aufbau verschiedener Standardabläufe für KI/Spieler während eines Szenarios wäre mein erster Gedanke.

    @Engelbert
    Wir sagen ja nicht das es grundsätzlich sinnlos ist, aber so wie du es aufgezogen hast macht es einfach keinen Sinn. Die Auslastung der Streckenbauer ist schon jetzt bei 99% und da ist es utopisch nur durch eine Auflistung von Streckendaten diese für solche Projekte zu sensibilisieren. Ich will dir das gerne mal an dem von FraPre gebrachten Vorschlag beschreiben:



    Für mich als Streckenbauer ist diese Strecke sehr interessant! Ich weiß sehr viel über die Strecke selbst, die Bahnhöfe, eingesetzte Fahrzeuge usw. usf. Aber viel wichtiger als Eckdaten einer Strecke ist das "Flair" bzw die Atmosphäre die eine Strecke besonders macht. Hier ist es der Weg von der Metropole Berlin durch die Wälder Brandenburgs an die Küste bzw. nach Rügen. Es geht durch das Flachland in Mecklenburg, die märckische Schweiz und die weite leere Brandenburgs. Neben Fernverkehr gibt es regen Regionalverkehr, Industrie mit entsprechendem Güterverkehr und umfangreichen Bahnanlagen! Angermünde, Pasewalk und Stralsund sind als Bahnhöfe aus dieser Zeit nur einige wenige die interessant sind! Mindestens Eberswalde, Bernau und Greifswald wären weiterhin zu nennen... Da interessiert irgendwann nichteinmal mehr die Streckenlänge, sondern viel wichtiger ist für den TS auch was man an versch. Szenarios umsetzen kann. Wie der Betrieb statt gefunden hat und warum bspw. genau der Zeitraum der 1980er Jahre interessant sein könnte. Dabei spreche ich vorallem von dem Einsatz der 03.10 aus Stralsund für den Personenverkehr, genauso wie die begonnene Elektrifizierung in Richtung Stralsund.


    Man merkt denke ich ganz gut was einfach nicht berücksichtigt wurde... ich meine der Gleisbau ist auch nicht das Problem (das ist schnell gemacht), aber es geht um die Ausgestaltung, Erstellung von Gebäuden + Splines + Signalen + OL-System. Das sind große Brocken wo jedem Streckenbauer direkt klar wird was noch zu tun wäre und in dem Moment ist die Schwelle das Projekt nicht zu beginnen ziemlich niedrige ;) Ich bin da voll bei FraPre, die Strecke ist interessant und ich könnte mir auch vorstellen da mal testweise die Gleise zu verlegen. Trotzdem baue ich auf dem Vorteil auf, dass ich die Strecke kenne, bereits selber abgefahren bin, zahlreiche Berichte von ehemaligen Eisenbahnern dazu kenne und vorallem Bilder dazu vor Augen habe! Diesen haben andere Streckenbauer nicht und nur anhand von Eckdaten wirst du dabei keine Begeisterungsstürme erwecken.


    Das war jetzt ganz viel Text von mir dazu, lass es mal sacken und überdenke vllt. deine Überlegungen noch einmal. Wenn es darum geht sich Strecken zu wünschen kann man meist auf Literatur zurück greifen (gibt es für die oben erwähnte bspw. auch) und anhand dieser Literatur dann eine Streckenwunschvorstellung (Ähnlich den Newsbeiträgen von Rail-Sim über neue Projekte) verfassen. Was ich bisher nur davon sehe ist eine wirklich kurze Kurzfassung... und auf dieser Basis sich eine Strecke zu wünschen reicht nunmal nicht aus um einen Streckenbauer für den Bau einer Strecke zu überzeugen!


    vg 143er,
    Moritz

    Ich denke diese Mühe kann man sich sparen... Streckenbauer bauen meist aus eigener Motivation an einer Strecke, die Gründe sind ganz unterschiedlich und vielfältig warum genau die gewählten Projekte umgesetzt werden. Ich würde sogar sagen, dass gerade erst durch die intensivere Beschäftigung mit den Eisenbahnlinien und ihrer Historie viele der Streckenbauer erst angefangen haben sich mit dem Editor zu beschäftigen.

    @lol515 das mag stimmen, aber die Kausal Kette zeigt erstmal ganz andere Punkte auf die gegeben sein müssen... Bevor man also überhaupt über Fahrzeug nachdenken sollte, muss man erstmal wissen was davor kommt und welche Voraussetzungen sich daran anschließen. Fahrzeuge sind später sau wichtig, aber bevor man darüber nachdenken kann muss man eh erstmal viel anderen Kram erledigen...

    Nene - so geht das nicht.


    Google mal Trassenpreissystem, Stationspreissystem usw. Da steht genau drin für was man wieviel zahlen muss bzw. wie es sich zusammen setzt. Es gibt sogar eine veröffentlichte Version wo du dich als Privatperson hinsetzen kannst um das mal nachzurechnen!


    Hier gehts lang!

    Ich fasse mal kurz zusammen was alles weiterhin nicht in die Rechnung geflossen ist:


    • Weiterbildungskosten f. Personal
    • Tauglichkeitsuntersuchung Personal
    • EVU Haftpflichtversicherung
    • Wartung, Reparatur, Fristen
    • Infrastruktur (Gebäude, Gleise)
    • Personal (EBL, Disposition, ...)
    • Sicherheitsbescheinigung
    • Preiskampf
    • Anschaffungskosten für Fahrzeuge + Aufarbeitung
    • laufende Betriebskosten
    • Trassenkosten
    • Zielgruppe


    ich kann da noch einige Punkte hinzu fügen, aber man merkt halt das noch ein wenig das Verständnis vom Eisenbahnbetrieb fehlt. Es ist halt doch komplexer als man denken würde...


    • Deckungssumme
    • Fahrgastrechte
    • Tarifvertrag (Mitarbeiter)
    • ...

    Um es nicht zu lang werden zu lassen, da fehlt einfach noch ziemlich viel was man beachten muss und was gehörig auf den Preis schlägt! Ich mache ja derzeit ein Praktikum bei einem EVU und habe mich im Zuge dessen mal damit auseinander gesetzt, ich empfehle einfach mal die Gesetzestexte zu lesen die das EBA auf seiner Seite veröffentlicht hat. Wenn man das allein schon tut ist man danach um einige Punkte auf der Liste reicher und müsste die komplette Kostenrechnung aufrollen. Auch finde ich den Plan der vor der Kostenrechnung kommt nicht ausreichend durchdacht!