Offen für mich, woher wusste der Fahrdienstleiter, wo sich die Züge zu welcher Zeit befanden? Geschieht diese Messung das Abschnittes automatisch durch die Achsen auf den Schienen und wird dann in Echtzeit an das Stellwerk vermeldet (erinnere mich irgendwie an Sand auf den Schienen und der dadurch entstehenden Fehleranfälligkeit)?
Entweder durch Achszähler oder durch Gleisstromkreise, die kurzgeschlossen werden, wenn ein Rad in den Abschnitt einfährt. Auf dem Stellpult wird dann das Gleis statt weiß unterlegt, rot unterlegt und (wenn vorhanden) die Zugnummer springt in den Abschnitt weiter.