Ich würde behaupten, die meisten Weichen haben keine Signale mehr, außer ortsgestellte und Weichen in Stellbezirken ohne Rangierfahrstraßen, wo es darauf ankommt, dass man die Stellung von weichen frühzeitig erkennt.
Beiträge von [1247]DetPhelps
-
-
Was nervt, ist im Grunde, dass wir durch seinen Post hier 10 Beiträge übelstes OT produzieren. Asche auch auf mein Haupt.
-
Naja es ist auch nicht der Bewertungsthread. Ich denke man kann das gelten lassen. Ein paar Satzzeichen wären schön.
-
Immer dieser Manuel überall.
-
auf meinem neuen Rechner läuft der auch stabil. Der alte Medionrödler konnte das nicht.
-
Schön, dass der beitrag über meinem letzten nochmal bearbeitet wurde. Ich glaube jetzt ist's richtig? Was ist denn deine restliche Hardware?
-
Merkt man.

Ontopic: du brauchst einfach mehr Festplattenspeicher. Was sind denn deine restlichen Systemdaten?
-
@TrailDogRunner1909 Meine Erfahrung ist, dass man durch häufiges Raustabben den TS stark instabil werden lässt.
-
Äh? ich hab 16 Gig RAM und roundabout 2,5 TB Festplattenspeicher...
-
Und niemals einfach raustabben, es sei denn man ist im Fenstermodus.
-
8GB Ram, wo die 32Bit exe max 3,8 erlaubt?
Kannst auch nur vier nehmen, allerdings hat der dann kaum luft zum Atmen neben Win 7/8/10, Musikplayer, Torrentloader, Schmuddelbildchen etc...
-
Ich glaube du verstehst das reichlich falsch. Das sind alles drei verschiedene Größen, die nicht miteinander verrechnet werden können.
-
Ja, aber du hast doch gekräht, dass nur ETCS und LZB in Frage kamen als Alternative zur I60...was denn nu? ETCS wäre auch teuer...
-
@Berliner079 Klugscheiß: der "sogenannte" Kombihebel nennt man nur ugs. so. Der heißt Fahr- und Bremssteller.
Sehr interessant dein Vorhaben 
-
Das ganze lässt sich zudem auch nicht mal eben so im Editor machen, da muss man tiefer in die Dateien gehen. Danach muss man auch wohl noch eine Menge nach bessern...
-
Das wird nur dann funktionieren, wenn beide Strecken den gleichen Koordinatenursprung haben. Das haben KK und KKO glaube ich nicht. Es ist dann absolut unmöglich.
Im Workshop gibt es das Netz um München.
-
Lieber @Flo1995, lieber @AbsolutesChaoz, lieber @Baul,
zugegeben, @Flo1995 das steht nirgends festgeschrieben. Ergibt sich aber daraus, wie die PZB funktioniert. Aber dazu unten mehr.
Zunächst zu @AbsolutesChaoz. Du weißt, ich bin oft deiner Meinung und teile sie auch in der Regel. So auch im Thema "political correctness" und "Deutsch-Sein". Ja, das kann in der Gesellschaft zu engstirnigem Verhalten führe. Ja, man soll nicht immer alles schwarz-weiß sehen. Graustufen sind viel angebrachter. Das hört, meiner Meinung nach, da auf, wo Eisenbahnbetrieb anfängt.
Eisenbahn ist ein komplexer und hochgefährlicher Betrieb. Wer hier nicht aufpasst, oder vorsätzlich Regeln als "relative Verhaltensempfehlung" ansieht und in Graustufen denkt, gefährdet sich, und das Leben anderer. Es ist absolut unabdingbar, dass man sich ausschließlich und absolut korrekt an die Regelwerke der Eisenbahn hält. Sicher, es gibt auch Versehen, wie das Übersehen eines Signals oder die zu schwach proportionierte Bremsung. Aber hier greift die PZB ja an.
Das kann sie aber nur dann hinreichend, @Flo1995, wenn die Streckenausrüstung dafür korrekt vorhanden ist. Und hier kommen die Vorsignalabstände ins Spiel.
Zwei Möglichkeiten:
- Vorsignal steht weiter als 1000 m vom Hauptsignal entfernt: Der Zug erhält eine 1000 Hz-Beeinflussung. Daraufhin bremst er unter die Überwachungsgeschwindigkeit ab. Jetzt ist diese aber u.U. abgelaufen und der 500 Hz Magnet nicht erreicht. Hier könnte man sich befreien, wird aber anschließend vom 500 Hz-Magnet eingefangen und unter günstigen Umständen bleibt man vor dem Hauptsignal stehen.
- Vorsignal steht (deutlich) weniger als 1000 m zum Hauptsignal entfernt: wieder die gleiche Denke wie oben. Nur hat der Zug hier unter Umständen den 500 Hz-Magnet erreicht, aber überfährt ihn schneller als seine Zugart zulässt. Unter Umständen rutscht er hier dann über das Signal drüber, je nachdem wie die Restgeschwindigkeit der 1000 Hz-Überwachung war.
Im Grundsatz ist diese Denke auch auf andere Bremswege als 1000 m anwendbar. Dennoch stehen die Vorsignale dann alle im angegebenen Bremsweg der Strecke. Dass dieser trotzdem mal abweichen kann und auch muss, ist normal. Dann wird das Signal aber per Zusatzlicht kenntlich gemacht und im Buchfpl vermerkt. Müsste man den exakten Bremsweg eines Vorsignals jedes mal daneben schreiben, wird das System unübersichtlich und chaotisch. Chaos ist im Eisenbahnbetrieb ein Risiko (s.o.). Deswegen ist es sinnvoll, Vorsignale im festgeregelten Abstand zum Hauptsignal aufzustellen. Das gilt auch für Österreich, da die Zugsicherung und der Eisnebahnbetrieb in seinen Grundlagen die gleichen sind.
@Baul Sei nicht gleich beleidigt, nur weil andere mal nicht deine Meinung teilen.
Trotzdem darf über so etwas diskutiert werden, wir befinden uns ja bereits im passenden Forenunterbereich. Mir als angehendem EiB ist dieses Thema wichtig und möchte darüber diskutieren, ob es dir passt oder nicht ist mir wirklich total egal.
-
@Flo1995 Wenn man ein (deutsches) Zugsicherungssystem eins zu eins übernimmt, muss man seine Infrastruktur auch eins zu eins daran anpassen.
-
als die Banken noch täglich bis 18:00 Uhr oder länger auf hatten (natürlich nicht am Wochenende)
...außer Mittwoch Nachmittag.
-
Der Mondmann. Wenn die Planeten alle in einer Reihe stehen auch Google. Aber nur Mo - Di außer Mi nachmittags.
Nein, jetzt mal im Ernst, hier gibt's Info.