Mehrere Zuggarnituren wurden an die amerikanische Railroad Development Corporation (RDC) verkauft.[4] Die RDC ist an der Hamburg-Köln-Express GmbH beteiligt, die seit Juli 2012 Züge zwischen Hamburg und Köln anbietet. Für diesen Einsatz sollten die Triebzüge im Schienenfahrzeugwerk Delitzsch (SFW) aufgearbeitet werden. Im März 2011 wurde ein Teil der Fahrzeuge für den HKX zur Aufarbeitung in das Schienenfahrzeugwerk H. Cegielski nach Polen überführt.[5] Im März 2013 wurde ein Vertrag über die Modernisierung von zunächst sechs Wagen-Garnituren mit der Euromaint Rail Deutschland GmbH abgeschlossen.[6] Die Wagen erhielten im Spätsommer 2014 eine Zulassung des Eisenbahn-Bundesamts. Für den Einsatz wurde die Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h auf 160 km/h erhöht. Neben technischen Anpassungen erhielten die Wagen elektronischen Reservierungsanzeigen, geschlossene WC-Systeme, WLAN und Steckdosen am Platz. Die technische Abnahme erfolgte im Jänner 2015 in Berlin.[7][8]
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