Beiträge von hansdampff

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    Schön und gaaaanz wichtig "Heimatbahnhof Trier Hbf", tja das waren Zeiten als unermüdlich flinke Köv III zwischen Hbf, BW und Wagenabstellanlage unterwegs waren, als Pens hab ich mir oft nach der Schule eine Stunde gegönnt und bin auf die Zementbrücke (zwischen BW und Abstellanlage) geradelt, klar natürlich ohne Kamera wie es sich gehört... Immerhin das "BW" gibt es ja bis heute, aber es fahren praktisch ausschließlich nur noch Triebwagen, die "Hosenträger" (Doppelkreuzverbindung in der Mitte der sehr langen Trierer Bahnsteige) sind mittlerweile teils zurückgebaut, die Zementbrücke sowie die Gleisunterführungen zur ehemaligen Ruwertalbahn und Moselbahn abgerissen bzw. überbaut ...

    Na schön, ist ja wichtig dass es hier eine Fleischbeschau aus allen denkbaren Richtungen gibt (Spiegel/funktionierende Videoscreens naja gut, ich wäre etwas mehr an Sicherungstechnik und Physik/Fahrverhalten interessiert) ... mir gefallen nach wie vor die größeren Gleisbereiche nicht und zwar die Gleiszwischenräume (auch schon by Heavy haul): Was sie schön am Bahnsteigende machen (Vegetation, Schotter) das fehlt wieder völlig in den größeren Gleisbereichen, da wird einfach das ja sicher sehr passable Gleis mit Schotter auf eine nackte Oberfläche gelegt die schlicht mit einer einfachen Sprühtextur ausgestatt ist (und eventuell mal kleinräumig durch eine etwas dunklerer Sprühtextur aufgelockert wurde, ok mal hier ein Schwellenstapel und Gleise (natürlich sind zumindest die Pinsel gottlob deutlich "feiner" geworden und das üble TS Raster lässt sich durchbrechen). Also darauf freue ich mich schon dass man das auch selber mal hoffentlich irgendwann machen kann, da gehört einfach mindestens ein Schotterloft zwischen die Gleise und zumindest ganz wenig "Kraut", das Potential ist jedenfalls groß damit man nicht nur "perfekte" Fahrzeuge hat.

    @EdelplasticStudios


    Ich pflichte Dir voll und ganz bei, es ist eben wie bei DTG Strecken, irgendwann sind sie plötzlich da und dann ist es eben für den Konsumenten, Friss oder Stirb. In diesem Falle erübrigt sich das stirb bei diesen "Schnupperpreisen" (als Upgrade zum bestehenden TSW). Ohne mich jetzt hier als Dauernörgler etablieren zu wollen ;)


    Sie sind halt alles Getriebene, es muss schnell gehen, es soll billig sein (muss es das denn das unbedingt immer?), die Deadline und damit Releasedatum müssen eingehalten werden sonst rollen wahrscheinlich Köpfe.


    Mir glänzt das Zeug viel zu viel, Sonne hin und Sonne her. Im letzten Screen das Weiß des Zaunes und das Braun des Bahnsteigs wirken auf mich extrem künstlich. Viel wichtiger für mich ist dass es irgendwann einen funktionierenden Editor gibt ...

    Der "Abgesang" bezieht sich einfach darauf dass es nichts mehr neues gibt, wie weiter oben teils geschrieben, BÜ's, der Großteil der Vegetation, die ganze Gestaltung einschl. mieser Einschotterung und ärmlichen Tunnelportalen (einzig die Brücken mögen ja wirklich etwas Aufwand bedeutet haben), die selben Leute bauen genau das selbe bei DTG wie eh und je, es ist auch recht wurscht ob es eine Großstadt oder das Land ist (klar können die nichts anderes als in der Jetztzeit zu bauen und alles was außerhalb GB liegt ...). Ist schon Ok und es sollte einen gar nicht mehr wundern oder gar aufregen, es ist eben alles viel zu viel Aufwand und viel zu performancelastig, deshalb sieht es aus wie es aussieht.
    Haare finde ich da keine in dieser Suppe, mir bleibt manchmal der Löffel drin stecken ;-)))

    Also das ist wirklich schon der Abgesang auf den alten TS, sie tun sich einfach nichts (mehr) an (extrem lustig find ich ja das abgekürzte Uralt-Kuju-Formsignal, da haben sie doch tatsächlich ein "neues" Signal beigelegt). Also ich erwarte mir rein gar nichts mehr an dt. Strecken von denen und mit welcher war man auch nur ansatzweise zufrieden? Vielleicht gibt's noch das ein oder andere brauchbare Rollmaterial, aber da werden sie wohl auch nur noch Partnerprodukte verkaufen. Es scheint also doch früher zu Ende zu gehen als vielleicht erwartet ...

    Joh @lol515 leider wurden praktisch alle Schmalspurbahnen vor allem in West-DE im Gegensatz zur Schweiz und mit einigen Ausnahmen auch AT, systematisch platt gemacht. Gottlob überlebten in der früheren DDR zumindest etliche, aber immer dampfgeführte Bahnen die 1960er - 80er Jahre unbeschadet und wie wir ja erfreulicherweise wissen bis in die heutige Zeit (einige mit Unterbrechungen, die HSB ganz sicher auch mit einem "öffentlichen Verkehrsanspruch", die meisten aber nur als Museumsbahnen oder saisonal). Lediglich für Baden-Württemberg wurden noch in den 1950-60ern etliche Dieselloks beschafft die den Dampf ablösten, Triebwagen hatten leider keine Chance mehr. In den alten Bundesländern sind heute ja nur noch zwei Inselbahnen erhalten geblieben und werden unter einigermaßen "modernen" Verhältnissen im Nahverkehr auch genutzt (mit Diesellok bespannt).

    Jetzt könnte man auch sagen der FML macht so ein herrlichen Rabatz bei der 181, der läuft bei mir sicher länger als 2 Minuten! Nein aber im Ernst so schnell bekommt man das Modell nicht abgewürgt (s.w.o) ...

    Prima, blassgrünrostig für diese Klassiker wäre noch fein und natürlich auch eine Variante mit Rundstreben (und breiteren Stehern), es gibt natürlich noch etliche Varianten an "Bahnsicherungen", etwa aus Schienenprofilen gebaut (wie Holzlaender beschreibt, auch mit schlankeren Betonpfosten, teils gar mit Schmaspurschiene als Abgrenzung), mit Ketten usw. spannend wären auch Steinschlagverbauungen aus Schienenprofile oder gar ganzen, afrecht stehende Stahlschwellenschienen (wie teils noch immer an Mosel, Rhein und Lahn), wenn ich mal Zeit hätte da Bilder zu suchen, von den Paywareleuten können wir das jedenfalls kaum erwarten, die interessieren sich einfach nicht für diese Details, aber sie sind alle Schiene + 20-50 m und daher aus meiner Sicht extrem wichtig ob modern oder alt.

    Mmh, Donau mit Eisernem Tor .... na wer erinnert sich noch zurück als dort mit Dampfloks über ca. 3 km getreidelt wurde und das bis zum Ausbau des Monsterkraftwerks (heute alles versunken, quasi unser europäisches Dreischluchten-Kraftwerk). https://de.wikipedia.org/wiki/Treidelbahn_am_Eisernen_Tor


    Da lese ich gerade das eine der schweren Maschinen der JZ BR 30 vor Ort verblieb und in den Fluten unterging und nur bei einer extremen Niedrigwassersituation quasi als Geisterlok nochmals kurz auftauchte .... spooky

    Da dürften aber nur paar hundert m fehlen, da ist doch der Anschluss zu dem Chemiepark auf Elsässer Seite.


    Egal, umspannen müsste man sowieso, es sind einfach Loks mit Frankreichpaket und Tfzf nötig, ich denke die Route über Forbach ist eine (Köpfchen in Remilly?), die logischere wäre gleich Metz- Apach-oder weiter über Belux. Da sehe ich weniger Zeitverlust als über das Neckartal.

    Joh das Binnenschiff springt immer ein und umgekehrt, vor allem bei der BASF.
    Gibt es etwas neues zu Umleiter via SNCF? Ich meine Kehl rüber, Wörth zurück oder gar gleich Forbach oder Benelux wären doch viel naheliegender als die Gurkerei über Stugart. Saargemünd wie die Elsaß Strecke wären halt Diesel, aber mit sehr wenig Verkehr...

    Hab hier gelesen das ganze sei kein Planungsfehler usw. Aber es wird halt einfach weitergewurschtelt und es ist eine Schande dass der Rheinkorridorausbau 50 Jahre und mehr hierzulande dauert. Klar bringt es jetzt auch nix dass etliche Experten von Außen alles besser wissen, trotzdem ist die ganze Abwicklung und Umsetzung dermaßen intransparent und ein paar 10 Millionen Steuergelder mehr oder weniger sind eh wurscht. Die Schweizer haben es wahrscheinlich mittlerweile aufgegeben, ärgern sich zurecht grün und blau, die Holländer würden uns gerne mehr Geld schenken dass es ab Emmerich schneller weiter geht oder sollte man sagen endlich los geht, aber das wäre eine Staatssubventon und oberhochnotpeinlich...

    Spannende Lektüre, die ich da im Ostseeurlaub lese, jetzt haut euch mal nicht so, unter dem Strich gehören Güter auf die Bahn, und Punkt.
    Viel spannender ist doch die Frage nach der technischen Umsetzung. Was hat man in Stuttgart im Anhydrit geforscht und getüftelt, in Rastatt, einem der Nadelöhre der Rheinschiene probiert man sich im Freezecore, dem Vereisen von extrem wasserdurchlässigen Sanden und Kiesen, kaum fünf m unter der Bestandsstrecke. Höchst fahrlässig das ganze.