Beiträge von hansdampff

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    @tom87 klar seit es sie gibt ... ich hatte da schon deutlich früher dran gebaut (Hambur-Hanover und eben Ohio Steel waren da gerade erst raus). Nun gibt es ja aus dem TTB und dem 3Dzug Pack etliche brauchbare Wagen für den Stahlverkehr ... aber klar man möchte natürlich trotzdem mal mit den tollen Kalkwagen von vR fahren oder diverse PW Loks (hier bieten die KI Pakete ja ausser 185ern noch sehr wenig), ist eine Frage der Mischung und der Dichte, aber das stimmt schon, so extrem kritisch ist es nicht mehr mit den tollen Packs. Also die Performance als ausschließliche Ausrede für besonders dichte und spannende Strecken/Bereiche zählt nicht mehr.
    Aber bevor wir uns mit Stahlwerken und Häfen befassen. Wer nennt mir bitteschön ein wirklich gelungenes Groß-BW mit vielen Details und Funktionalität ... also da denke ich nur an das Sachsen Projekt, aber München oder Hamburg à la DTG stellt mich nicht zufrieden), Läpsisch/Seddin ?? Da könnte man schon deutlich mehr draus machen.

    @tom87 Du meinst sowas hier ... https://www.drehscheibe-online…07923,8308274#msg-8308274


    Nun es ist einfach die Masse an Details, der gewaltige Assetbau und letztendlich die Unsummen an Arbeitsstunden, die sich für keinen PW Ersteller rechnen (ich behaupte mal es gibt einfach zu wenig Leute die dafür auch deutlich mehr zahlen würden). Dazu ist alles konzentriert auf 1-2 Kacheln und die Performance leidet nunmal.
    @PrelliIch fände es nicht nur "auch nicht schlecht" es wäre genauso ein Herzstück dt. Eisenbahn wie der Mittelrhein oder die Hambuger Hafenbahnen.
    Ich möchte mal in meinem Diorama der Dillinger Hütte zumindest die TSC Oberleitung verbauen, aber der interne Werksverkehr im Detail, das würde einfach die Kachel sprengen (auch wenn meine damalige Bauweise mit vielen Providern und verschiedensten Objekten ganz sicher zu optimieren wäre). Bleibt also zumindest mal das Hauptbahntechnische, die beiden Güterbahnhöfe (Anschl. Bahnnetz/Erz/Koks/Abfuhr der Erzeugnisse und der große Werksbahnhof. Dahinter Kulissen, eventuell mal ein bischen KI Verkehr, das wars). Es geht auch weniger um die Details, gibt genügend Bilder von Führungen oder werksintern, daran liegt es nicht. Dass es grundsätzlich gehen würde, kein Thema, aber das Ohio Steel AddON zeigt eben auch wo die Grenzen liegen.


    Stahl forever, hier ein phantastisches Filmchen von 1974 aus Donawitz https://av.tib.eu/media/11543

    Ich würde mal so sagen, der TSW ist ganz einfach die logische Weiterentwicklung, trotzdem bebt jetzt nicht die Erde, der TSW muss sich auch erstmal in der harten Realitäten bewähren, unzählige Arbeitsstunden müssen jetzt wieder in die Neuerstellung und Weiterentwicklung gesteckt werden (ohne Editor/externe content Entwicklung sag ich mal noch gar nix, denn eigentlich würden und könnten sich da für mich die eigentlichen Revolutionen vollziehen, ich sehe leider noch nicht wo sich Zeit einsparen lässt, wo Barrieren wegfallen usw.). Jetzt haben wir an die 10-15 Jahre Kuju MSTS und dann fast 10 Jahre Railworks und TS hinter uns und jetzt kommt halt der TSW. Eigentlich ist das ganze eine Sisyphos Arbeit, panta rhei, so ist es eben.

    Das herrlichste bisher, Aussteigen und entlang der Strecke latschen! Das kann man soweit man will zum Erkunden, ich empfehle die große Schotterbeladungsstelle, die ist sehr schön ausgestaltet mit Pfützen und allem Drum und Dran, man spaziert zwischen Baumaschinen rum und erklimmt den Schotterhügel für ne super Aussicht und immer schön Knirsch, Knirsch .... da kommt man gar nicht zum Fahren. Nunja klar sieht es vom Cab aus am allerbesten aus, so ganz überzeugen tut mich Wetter/Atmosphäre nicht, dann scheint mal die Sonne ins Cab obwohl es regnet, am Himmel sieht man unechte Wolken und es fehlt mir ein bischen die Tiefe. Was soll, jeder nähert sich dem Teil anders an, aber wir sind tatsächlich in Europa und England war bis heute ja noch nie europäischer (d.h. natürlich fahren LKW von Europäischen Herstellern usw), was sich ja bedauerlicherweise bald ändert.

    Schön und gaaaanz wichtig "Heimatbahnhof Trier Hbf", tja das waren Zeiten als unermüdlich flinke Köv III zwischen Hbf, BW und Wagenabstellanlage unterwegs waren, als Pens hab ich mir oft nach der Schule eine Stunde gegönnt und bin auf die Zementbrücke (zwischen BW und Abstellanlage) geradelt, klar natürlich ohne Kamera wie es sich gehört... Immerhin das "BW" gibt es ja bis heute, aber es fahren praktisch ausschließlich nur noch Triebwagen, die "Hosenträger" (Doppelkreuzverbindung in der Mitte der sehr langen Trierer Bahnsteige) sind mittlerweile teils zurückgebaut, die Zementbrücke sowie die Gleisunterführungen zur ehemaligen Ruwertalbahn und Moselbahn abgerissen bzw. überbaut ...

    Na schön, ist ja wichtig dass es hier eine Fleischbeschau aus allen denkbaren Richtungen gibt (Spiegel/funktionierende Videoscreens naja gut, ich wäre etwas mehr an Sicherungstechnik und Physik/Fahrverhalten interessiert) ... mir gefallen nach wie vor die größeren Gleisbereiche nicht und zwar die Gleiszwischenräume (auch schon by Heavy haul): Was sie schön am Bahnsteigende machen (Vegetation, Schotter) das fehlt wieder völlig in den größeren Gleisbereichen, da wird einfach das ja sicher sehr passable Gleis mit Schotter auf eine nackte Oberfläche gelegt die schlicht mit einer einfachen Sprühtextur ausgestatt ist (und eventuell mal kleinräumig durch eine etwas dunklerer Sprühtextur aufgelockert wurde, ok mal hier ein Schwellenstapel und Gleise (natürlich sind zumindest die Pinsel gottlob deutlich "feiner" geworden und das üble TS Raster lässt sich durchbrechen). Also darauf freue ich mich schon dass man das auch selber mal hoffentlich irgendwann machen kann, da gehört einfach mindestens ein Schotterloft zwischen die Gleise und zumindest ganz wenig "Kraut", das Potential ist jedenfalls groß damit man nicht nur "perfekte" Fahrzeuge hat.

    @EdelplasticStudios


    Ich pflichte Dir voll und ganz bei, es ist eben wie bei DTG Strecken, irgendwann sind sie plötzlich da und dann ist es eben für den Konsumenten, Friss oder Stirb. In diesem Falle erübrigt sich das stirb bei diesen "Schnupperpreisen" (als Upgrade zum bestehenden TSW). Ohne mich jetzt hier als Dauernörgler etablieren zu wollen ;)


    Sie sind halt alles Getriebene, es muss schnell gehen, es soll billig sein (muss es das denn das unbedingt immer?), die Deadline und damit Releasedatum müssen eingehalten werden sonst rollen wahrscheinlich Köpfe.


    Mir glänzt das Zeug viel zu viel, Sonne hin und Sonne her. Im letzten Screen das Weiß des Zaunes und das Braun des Bahnsteigs wirken auf mich extrem künstlich. Viel wichtiger für mich ist dass es irgendwann einen funktionierenden Editor gibt ...

    Der "Abgesang" bezieht sich einfach darauf dass es nichts mehr neues gibt, wie weiter oben teils geschrieben, BÜ's, der Großteil der Vegetation, die ganze Gestaltung einschl. mieser Einschotterung und ärmlichen Tunnelportalen (einzig die Brücken mögen ja wirklich etwas Aufwand bedeutet haben), die selben Leute bauen genau das selbe bei DTG wie eh und je, es ist auch recht wurscht ob es eine Großstadt oder das Land ist (klar können die nichts anderes als in der Jetztzeit zu bauen und alles was außerhalb GB liegt ...). Ist schon Ok und es sollte einen gar nicht mehr wundern oder gar aufregen, es ist eben alles viel zu viel Aufwand und viel zu performancelastig, deshalb sieht es aus wie es aussieht.
    Haare finde ich da keine in dieser Suppe, mir bleibt manchmal der Löffel drin stecken ;-)))

    Also das ist wirklich schon der Abgesang auf den alten TS, sie tun sich einfach nichts (mehr) an (extrem lustig find ich ja das abgekürzte Uralt-Kuju-Formsignal, da haben sie doch tatsächlich ein "neues" Signal beigelegt). Also ich erwarte mir rein gar nichts mehr an dt. Strecken von denen und mit welcher war man auch nur ansatzweise zufrieden? Vielleicht gibt's noch das ein oder andere brauchbare Rollmaterial, aber da werden sie wohl auch nur noch Partnerprodukte verkaufen. Es scheint also doch früher zu Ende zu gehen als vielleicht erwartet ...

    Joh @lol515 leider wurden praktisch alle Schmalspurbahnen vor allem in West-DE im Gegensatz zur Schweiz und mit einigen Ausnahmen auch AT, systematisch platt gemacht. Gottlob überlebten in der früheren DDR zumindest etliche, aber immer dampfgeführte Bahnen die 1960er - 80er Jahre unbeschadet und wie wir ja erfreulicherweise wissen bis in die heutige Zeit (einige mit Unterbrechungen, die HSB ganz sicher auch mit einem "öffentlichen Verkehrsanspruch", die meisten aber nur als Museumsbahnen oder saisonal). Lediglich für Baden-Württemberg wurden noch in den 1950-60ern etliche Dieselloks beschafft die den Dampf ablösten, Triebwagen hatten leider keine Chance mehr. In den alten Bundesländern sind heute ja nur noch zwei Inselbahnen erhalten geblieben und werden unter einigermaßen "modernen" Verhältnissen im Nahverkehr auch genutzt (mit Diesellok bespannt).

    Jetzt könnte man auch sagen der FML macht so ein herrlichen Rabatz bei der 181, der läuft bei mir sicher länger als 2 Minuten! Nein aber im Ernst so schnell bekommt man das Modell nicht abgewürgt (s.w.o) ...

    Prima, blassgrünrostig für diese Klassiker wäre noch fein und natürlich auch eine Variante mit Rundstreben (und breiteren Stehern), es gibt natürlich noch etliche Varianten an "Bahnsicherungen", etwa aus Schienenprofilen gebaut (wie Holzlaender beschreibt, auch mit schlankeren Betonpfosten, teils gar mit Schmaspurschiene als Abgrenzung), mit Ketten usw. spannend wären auch Steinschlagverbauungen aus Schienenprofile oder gar ganzen, afrecht stehende Stahlschwellenschienen (wie teils noch immer an Mosel, Rhein und Lahn), wenn ich mal Zeit hätte da Bilder zu suchen, von den Paywareleuten können wir das jedenfalls kaum erwarten, die interessieren sich einfach nicht für diese Details, aber sie sind alle Schiene + 20-50 m und daher aus meiner Sicht extrem wichtig ob modern oder alt.

    Mmh, Donau mit Eisernem Tor .... na wer erinnert sich noch zurück als dort mit Dampfloks über ca. 3 km getreidelt wurde und das bis zum Ausbau des Monsterkraftwerks (heute alles versunken, quasi unser europäisches Dreischluchten-Kraftwerk). https://de.wikipedia.org/wiki/Treidelbahn_am_Eisernen_Tor


    Da lese ich gerade das eine der schweren Maschinen der JZ BR 30 vor Ort verblieb und in den Fluten unterging und nur bei einer extremen Niedrigwassersituation quasi als Geisterlok nochmals kurz auftauchte .... spooky

    Da dürften aber nur paar hundert m fehlen, da ist doch der Anschluss zu dem Chemiepark auf Elsässer Seite.


    Egal, umspannen müsste man sowieso, es sind einfach Loks mit Frankreichpaket und Tfzf nötig, ich denke die Route über Forbach ist eine (Köpfchen in Remilly?), die logischere wäre gleich Metz- Apach-oder weiter über Belux. Da sehe ich weniger Zeitverlust als über das Neckartal.