Beiträge von hansdampff

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    Das sind halt Schwitzer Preise (+5,- oder x..., sie meinen es nicht böse ^^ ), na mal schauen, war lange sehr enthaltsam, aber Mutige vor ... tja jetzt hatte ich schon kurz gehofft die Wagen hätten ein facelift erfahren aber sind weiterhin die freeware Teile ... mmh ?(


    EDIT: Achtung die 58 scheint auch noch mit dabei zu sein, sehe ich ja erst jetzt! Mmh, die hätte ich mir eher von Niclas gewünscht, aber das gerechtfertigt den Preis schon eher ...

    Ja wollen wir mal den Ball flachhalten .... da gäbe es noch den überaus interessanten Suppenverkehr (der heute nur noch zwischen Dillingen und Völklingen erfolgt) u.a. über die Niedstrecke nach Bouzonville, von Dillingen die Primstalstrecke Richtung Lebach, von Völklingen die Köllertalbahn Richtung Lebach (berühmte Tunneleinfahrt unmittelbar nach der Querung der Hauptsrecke am Ablaufberg vorbei), die Saarquerung in Völklingen (von südl. der Saar fang ich erst gar nicht an, dann Burbach mit dem Ausbesserungswerk und der interessanten Einfädelung zum Saardamm und so weiter und sofort (die Bahnhofseinfahrt Saarbrücken HBF ist so einzigartig, nur Stuttgart HBF Alt hatte noch mehr zu bieten an Über- und Unterfahrungen), klar Merzig-Büschfeld, die ersten km mit Bedienung und Werksschmalspur, aber auch Mettlach mit den Villeroy und Boch Werken, man wird nicht fertig was von der Saarstrecke so alles weg und zu ging. Also neben der wunderschönen Fahrt vorbei an Karthaus und Konz (herrliches Bahnhofsgebäude) entlang der alten Saarschleife bei Kanzem-Wiltingen (die Restsaar ist ansonsten ja leider völlig kaputt gestaut) und dem immer enger werdenden Tal waren Taben-Rodt mit den Hartsteinwerken und Mettlach mit den V&B Werken und dem Mettlacher Tunnel immer schon Highligths, dann Merzig und das immer geschäftige Dillingen, vorbei dann eben an Ensdorf mit Grube und Kraftwerk, soweit so gut. Aber richtig los (vom Zugfenster aus) ging es dann erst mit der Einfahrgruppe zum "Walzwerkbahnhof" und den daran anschließenden gewaltigen zugehörigen Industriehalle, die Saar immer zur rechten. Aber dann kam die Industrie oder soll man besser sagen Werks- Durchfahrt (mit Halt) in Völklingen, das Gewirr aus Gleisen, 5-6 Rangierhobel im Einsatz (Saarstahl/DB), die zischenden und dampfenden Hochöfen und die einmalige Situation der Station in Kurvenlage in mitten der Schwerindustrie. Im Pott gibt es sicher etliche gewaltige Industrie-Kulissen, auch mit vielgleisigem Fernverkehr davor, aber dass eine Station quasi fast in der Mitte eines großen Werkes liegt, eingezwängt in der "Enge" des Saartals wüßte ich nicht dass es das nochmal gibt in DE. Ich bin in meinem Leben 100derte verschiedene Bahnstrecken in ganze Europa und darüber hinaus abgefahren, die Saar ist unter den Top 10 dabei. Die Strecke hat bis heute stark eingebüßt, durch Schließung sämtlicher Zechen, Kraftwerke, der Völklinger Hütte (alt), AW Burbach und keinem Fernverkehr mehr, aber immerhin ist Dillingen noch voll in Betrieb und auch in Völklingen wird noch produziert, es gibt also sicher noch deutlich größere Abstiege.

    @Maik Goltz Lieber Maik ich rede nicht vom umbauen, es geht um findige Szenarios, so wie man für Wagen repaints mach kann könnte man sie auch "abrollfähig" machen, mit dem klaren Hinweis dass sie nur innerhalb des RBF "funktionieren".
    Ansonsten hat @Aconin natürlich nicht unrecht, der Gleisbau ist nicht ohne und was gibt's schöneres als Überhöhung und Weichen darin (nun geht die ja leider nur mit optischen Makeln im Gleisbogen), aber Kompromisse sind möglich.


    Aber wir reden von zwei Dingen:
    1. Diorama eines stark begrenzten Bereiches: Also etwa für Dillingen, den Übergabebahnhof (Erz, Kohle, Koks, Kalkstein in der Anlieferung, Stahlprodukte im Ausgang, darüber hinaus führt die "Autobahn" vom Fordwerk vorbei), den werkseigenen Sammelbahnhof zum Abtransport der Rohprodukte mit Anschluss zum Übergabebahnhof und den Dutzenden Werksgleisen innerhalb des Werkes. Dazunehmen müsste man einen Teil der Hauptstrecke mit Gleisdreieck, Dillingen selbst und ev. den Hafen (s. Bild).
    2. Saarstrecke Trier-Saarbrücken mit allem PiPaPo, klar weniger Details/Aufwand dafür aber unzählige Möglichkeiten (wie gesagt geht natürlich auch alles in der "Jetztzeit", aber Ensdorf Grube/Kraftwerk sowie Völklingen Hütte sind dicht und Fernverkehr gibt es auch keinen mehr. So für 1990 angesetzt könnte man "gefühlt" noch alles "offen" haben, dazu kann man o/b oder bunt (sprich IR, RB mit Kaffeeküch) u.s.w. toll realisieren, also nicht nur GV! ….. aber gut ich befürchte das ist wieder nur der Wunsch einer Handvoll Leute … leider


    So genug spekuliert, wenn Interesse/Bedarf (Unterlagen/Streckenbau) besteht einfach melden, sonst halt nicht, macht auch nix. So oder so ist und bleibt es ein dicker Brocken. :)

    Ja gut, man kann diese Limits aber mit vielen Tricks umgehen in Szenarien, klar neu zuzsammengestellte Züge abholen geht nicht, aber wenn man "Züge" und "Rangierfahrten" geschickt kombiniert bekommt man einen passablen Zugverkehr hin (im Hintergrund ein bischen "Betrieb machen" mit KI geht immer, alleine das langsame Vorsetzten einer Lok, Wagen werden in einen Anschluss gedrückt (Stumpfgleis, eine Fahrt, fertig). Wenn das alles mit einem spannenden Drehbuch und ausgeklügelter Abfolge geschieht, sieht es richtig gut aus (es redet doch niemand davon dass ich Maschen mit 20 Kameras, zurückgelegt im Sessel beobachte und 50 Zug und Rangierfahren in einer halben Stunde angucken kann, dann empfehle ich Videos). Man darf auch nicht vergessen dass das Rangieren zeitintensiv ist, d.h. diese Art von Szenarios kann sowieso nicht besonders lange werden und dann macht man halt ein Anschlussszenario und die Züge werden darin gleich abgefahren (die Kombination und dazu ein Werksverkehr ist doch sowieso das spannendste).
    Auch das Gejammre dass man kein Ablaufbetrieb machen kann, ja natürlich ist das limmittiert und eben Modellbahn pur statt Simulation, aber ich nehm mir meine 8-10 Güterwagentypen her, manipuliere die Bremsen (das dauert mit Klonen 3 Minute pro Wagen), baut sich ein Abrollberg (was einwandfrei geht und die Physik ist gar nicht so katastrophal), verzichtet auf irgendwelche Spielereien wie Gleisbremsen/Hemmschuhe, das geht sowieso alles nicht, dann stellt man sich einfach einen normalen "handgebremsten" Wagen ans Ende der Gleisharfe (oder Verbände natürlich) und spielt sich so lange mit der Höhe des Ablaufberges, gegebenenfalls mit den Wagengewichten dass es funktioniert. Man kann diese neugeblideten Züg auch abfahren (wenn alle Kollisionsboxen und Kupplungspunkte einigermaßen verbaut sind, schiebt man den Verband zusammen und kuppelt), auch wenn das Bremsverhalten ein anderes ist, trotzdem ist das immer noch die einfachste Methode und zum "Spielen" reichts. ("mehr" will ich persönlich nicht). Schön wenn das iregndwann alles viel besser im TSW läuft, aber wieder mindestens 5 Jahre warten, ich weiß nicht. Man kann ja beides parallel entwickeln (das geht eventuell wirtschaftlich nicht, ich weiß), aber den TS einfach so mal in die Tonne treten und bei Null anfangen wäre schlicht schade.

    Lieber @Fight43dom ohne mich da irgendwie rauszulehnen oder mich allzuviel einzumischen... Das ist erfreulich dass Ihr darüber nachdenkt, die Saarstrecke bietet doch einiges, mit 64 bit geht das auch. Ohne Frage wäre der Komplex Dillingen (mit Stahlwerk, Hafen und Ford Werk Saarlouis Meine Teststrecken: SDL, Lahn und Ehrang ), aber eben auch südwärts mit der Grube Ensdorf (direkt an der Hauptstrecke) und dem Heizkraftwerk Ensdorf direkt daneben (heute stillgelegt), Bous/Luisenthal sowie vor allem der Komplex Völklingen Ende der 80er Jahre (mit Riesenwalzwerk entlang der Nordausfahrt) ein extrem reichhaltiges Programm. Auf diesem engen Raum ist das einzigartig, dazu eine sehr reizvolle Strecke mit dem Mettlacher Tunnel, den engen Saarschleifen mit starker Überhöhung, langsame Durchfahrt durch die Industrielandschaft, schneller Abschnitte. Nicht zu vergessen die faszinierende östl. Einfahrt in den HBF Saarbrücken (gut da müsste man schon die Stränge und den RBf, Saardamm mit dazunehmen). Klingt natürlich alles sehr viel, es handelt sich aber ledignlich um rund 90km. Wenn man wirklich einmal die späten 80er anpeilen würde, dann gab es auch Fernverkehr auf der Saar, da fuhr immer der "Dortmunder" D-Zug, ab Koblenz mit 181, sehr oft verstärkt auf 10 Wagen, oft mit einem roten IC Wagen im Umlauf, später Interregios Trier-Bludenz/Feldkirch.


    Also ich bin ja kein kleines naives Kind mehr, aber wenn Ihr das macht, meldet Euch mal, ich habe so einiges gesammlt dazu, gibt aber auch genug andere Leute denke ich. Im Anschlauss an die Mosel (da könnte man aber auch mit vertretbarem Aufwand die Strecke erheblich verschönern, der Raum Trier ist von der Gestaltung, abseits der Gebäude, nach wie vor dürftig, klar Matzes Update bezieht sich ja vor allem auf die Signale), aber da könnte man mit überschaubarem Aufwand, gemeinschaftlich deutlich Verbesserungen erziehlen.



    Hier steht schon Dein Kalki in Taben-Rodt ;-)):


    Meine Teststrecken: SDL, Lahn und Ehrang

    Jupp bei allem Negativen, bei allen berechtigten und unberechtigten Kritiken, unnötigen persönlichen Anfeindungen muss ich auch sagen KövIII, V100, TVT, KLV, das sind genau die Fahrzeuge zu denen sich offenbar kein Payware Hersteller "herablässt", daher muss man auch Danke sagen für diese -wenn auch durchwegs unfertige- Modelle, die mir aus "Bundesbahnsicht" sehr am Herzen liegen.

    Naja machbar ist viel, 5 Jahre alt..


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    Es zählt aber nur die Strecke, also wenn man keine "schriftlichen" Stationshöhen hat muss man zur Not aus den "groben" Höhendaten die Werte entnehmen, aber Vorsicht, 10 m Unterschied sind bei der Eisenbahn sehr krass für Rampen auf Hauptstrecken, da muss man besser recherchieren, es gibt sicher für jede Station Höhenangaben in der Literatur. Diese sollte man verwenden, sprich erst Bahnhöfe im Gelände markieren, kleinräumig einplanieren, und dann von "Plateau zu Plateau" die Strecken verbinden. Die Ingenieure haben immer versucht die Steigungen so gering wie möglich zu halten. So kommt man Schritt für Schritt zu seiner Strecke, klar sind auch Unterwegshöhen wertvoll. Ja man kann ja das Gelände erstmal wegbraten (mit dem Anpassungsmagneten) und später jederzeit wieder unter dem Gleis anpassen. Die Bodentexturen muss man sowieso nachbearbeiten. Ob dann im Endeffekt an einer bestimmten Stelle 5 oder 6 Promill Steigung oder Gefälle steht ist irelevant, nur wenn in der Literatur steht "Strecke hat max. 10 oder 11 Promille Steigung" und man einen kurzen Abschnitt mit 15-16 hat, dann sollte man nacharbeiten, denn das tut für schwere Züge schon richtig weh ;-).

    Jupp geht leider nicht anders nur mit Fahrzeugtausch. Klar sollte man sehen das man nicht die aller fettesten Fahrzeuge und hohe Dicht nimmt, denke schon dass das auch an die Performance geht (ging). Eigentlich könnt man sich zu jeder Epoche und Region eigene Straßen basteln, nur wer kommt mit 1-2 Straßentypen aus, d.h. die Bin nicht nur einmal sondern vielleicht 10 mal klonen und verändern?! Ideal wären dazu natürlich Fahrzeugpakete, die gibts aber leider nicht, es fehlt immer iregndwas und es hat sich bisher auch niemen dgefunden der sowas mal bauen wollte. Also etwa für 70er (BRD/DDR), 10 Autos, 5 Transporter, 3 LKW, dazu ein paar Mopeds/Motorräder, Landmaschinen und das eben in einem Paket. Derzeit muss man sich das aus diversen Paketen zusammenkratzen und dann die bin halt individuell umschreiben ...

    Also nochmal, "TS als Kompromisshaufen und so ein Käse, wird immer teurere" ... ja für die Leute die alles kaufen müssen und für die Leute die halt nicht die Möglichkeiten sonden immer nur die Limitationen des TS sehen, konsumieren und maulen (dann zahlt für euren Flugkrempel 500 und werdet glücklich ;-)). Ich behaupt und ich bin mir sicher, alleine an Möglichkeiten ließe sich viel mehr umsetzten, vor allem was Strecken und deren Qualität angeht, durch die Leistungssteigerung lassen sich auch hinreichend genug Fahrzeuge aufstellen. Natürlich ist der TSW einerseits überfällig andererseits ist es nunmal so im digitalen Bereich, das ganze ist einfach kurzlebiger und verläuft in Zyklen von max. 10 Jahren, aber dass man sich nun gleich alles von TSW parallel kaufen müsste halte ich für Schwachsinn (da müsste dann schon alles sehr stimmig sein und ein erprobter Editor vorhanden sein, ja dann irgendwann klann man umsteigen).
    Also es ist lange nicht alles rausgeholt aus dem TS. Was würde ich mir noch kaufen: Echte highlights und Alltagskrempel früherer Epochen wie Vt11, Vt98, 515/ETA176, ET30, ... und dann Dampfer BR93, 78, 57, 92, (neben den "großen" die Niclas baut).. und jederzeit weitere PV und GV Wagen für DB und DR früherer Epochen. An Parallelentwicklungen kommt derzeit nur die 218 in Frage. Strecken? Alles was von seriösen heimischen Erbauern kommt, vielleicht endlich auch mal was aus einer oder zwei Vorgängerepochen, an Strecken ist das immer noch erbärmlich was es gibt und da jetzt nach TSW schreien eigentlich unangebracht. ZUm SChluß bleibt selber machen, auch wenn das natürlich die Leute die dafür Geld wollen vielleicht nicht gerne hören, andererseits kaufen gerade die Bastler immer wieder zu, also es sollte Platz für alle sein und bleiben.

    Da kam mir ein Gefunke... das gefällt mir schonmal, also... bei den neueren Fahrzeugen nehm ich nur noch wirklich neues, die Zeiten als man alles wo DE draufsteht haben musste sind vorbei, dazu etliche Parallelentwicklungen oder EL die nicht jeder für genau das Fahrzeug braucht und es sich gut überlegt.
    Was Stecken angeht wohl dem der selber bauen kann, das wird auch im TSW nicht einfacher. Die qualitativ guten DE Strecken sind an einer Hand abzuzählen, die sollte sich wohl jeder leisten können.

    Lieber Schuster,


    Zu den herrlichen Signalen gibt es ja ein DR- Anbau, einmal Zs1 als "Ersatzsignal" dann aber auch ein Zs1 + Ra12 (quasi ein Licht-R11 "W"artesignal), Trotz mehrfachem Einbau hab ich das noch nicht zum laufen gebracht, egal ob als Anbau mit Extrafahrtweg für die Rangierfahrt unb für diesen"eingeschränktes Signalbild" oder auch schlicht ganz isoliert (ich hab den 0-Link mal vor und mal hinter den HS Signallink verschoben, keine Änderung, es bleibt leider immer dunkel. Soweit ich das verstehe hat man ja bei der DR auf Sh (Form-)signale (an HS) weitgehend verzichtet und viel häufiger Ra11 verwendet. D.h. bei Rangierfahrt sollten einfach die zwei Lamperl brennen, als Ersatzsignal nur eine weiße schätze ich :P .


    Noch eine Frage die DR Signale unterscheiden sich nur durch die rote Gasflasche oder noch mehr? Die gibts ja nur mit LInk "1", d.h. dann kann man sich selber einfach mehr Signallinks dranbasteln, steht ja im Manual, dürfte ja mit clonen, uimbennen und BIN-Eintragsänderung funktionieren schätze ich.


    Vielen Dank *dhoch*


    EDIT: Ist gelöst, der Schmäh ist im Signalflayout für das RA12- Anbausignal (dessen link natürlich vor den des HS muss) im Buchstabenfeld die "0" einzugeben, dann funktioniert es reibungslos. Ihr müsst im Handbuch der alten Kuju Schuster-Formsignale nachschlagen, da es ja für die RLB Signale nur eine Objektliste als "Anleitung" gibt. Sorry!

    Sehr sehr schick, Licht hat Sie auch bekommen sehe ich. Sagt, gibt es einen Tastaturbefehl für die Standbremse (Wirbelwurfbremse) etwa die Raute-Taste?
    Da ich die andere Maschine auch nicht kenne für die Rene @Gainmaster mal ein Soundmod gemacht hat, wäre das natürlich Klasse wenn man das übernehmen könnte.

    Ich wünsch mir dass hier für den TS, so einfach ist das *frech* : Henschel DHG 500 & Okmm 38
    Warum: Weil Verschubgeräte der Kohle und Stahlindustrie absolute Mangelware sind (ich darf daran erinnern, eines der allerersten Merklinsets enthielt diese Lok). Ja ich weiß ein junger wilder Erbauer hat sich zwischenzeitlich daran gewagt.
    Denn wer braucht das derzeit schon im TSW...

    Ja aber dann muss man mal in einer Sicherungskopie in die tracks.bin reingucken und schon hat man das (Provider, verbaute track rules) ... in rw. tools unter verbauten Provideren bzw. Objekten müsste man auch erkennen wo der Hund begraben ist.

    Manchmal ist die Überlagerung der sich berührenden Innen-Bögen so ungünstig dass diese schlicht nur als vermurkste, isolierte Gleisstückchen zu sehen sind, dann muss man entweder track rule oder eben Winkel leicht ändern und schon passt es wieder.
    Was leider im TS nicht geht ist DKW/EKW im Bogen zu bauen (das geht nur mit einfachen Gleiskreuzungen), kommt doch immer mal wieder vor in der Realität dass zumindest ein Gleis in einem leichten Bogen liegt ...

    Richtig und je nach dem wie der Winkel zu einander ist und wie lang die Schenkel sind bietet er auch nur eine EKW also eine einfache Kreuzungsweiche an. In engen Weichenstraßen muss man sich spielen, teils vorher auiftrennen und wiederverschweißen. Es geht eigentlich "fast" alles, manchmal braucht man im TS etwas mehr Platz als in Wirklichkeit aber eigewntlich geht alles.