Das Problem ist nur folgendes: Eine Brennstoffzelle kann nicht extreme Mengen von Energie umwandeln, mehr ist es so, dass man die Bremsenergie zwischenspeichert, die Brennstoffzelle am laufen hat und so gerade so den Haushalt hält. Sprich es funktioniert auf Strecken, auf denen man viel bremst und vor allem steht. Auf Linien, auf denen man durchgehend nahe der Vmax fährt oder über längere Distanzen (5+ km) sich Steigungen hinaufquält wird man an die Grenzen stoßen.
Das ist auch der Grund, warum man noch nichts von Wasserstofflokomotiven hört, außer Versuche mit Otto-Motoren, die eben Wasserstoff als Treibstoff nutzen (Prototyp von Rangierlokomotiven).
Das sinnvollste ist das, was derzeit von Stadler in New-Mexico unterwegs ist: Flirt mit DiMo und Akku, zur Rückgewinnung der Bremsenergie, so ein Triebwagen noch mit "Bügel aufm Dach" währe wohl die aktuell beste Lösung, um Szenarien wie hier Rund um München zu vermeiden (Diesel unter Fahrdraht).
Zu beobachten ist die Technik, aber es ist wie jedes mal: Es ist ein Glücksspiel, wenn man als erster auf neue Technik setzt, denn heute ist ja der User der Tester.
Ich persönlich finde es schade und weniger schön, bin heute erst mit V100 und Umbauwagen als RB rund um Mühldorf unterwegs gewesen, mit unterwegs waren da heute 218 mit Silberlingen, 218 und Abteilwagen und Schienenbuse. Für mich war es ein Fest für Ohr und Nase.... Gibt nichts besseres, als den Geruch von frisch verbranntem Treibstoff 
mfg
FabiaLP