Beiträge von FabiaLP

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    @Tilmann Das Problem an der 218, was mich wirklich nervt: Die Lok beschleunigt mit einem "normalen" Zug (4-5 Dosto) wie eine Wilde auf eine Exakte Geschwindigkeit, am Berg wirds nicht langsamer und Bergab auch nicht wirklich schneller. Fühlt sich eben an, wie ein klassisches Getriebe mit Drehzahlgeregeltem Motor, nicht wie ein Wandlergetriebe mit Drehzahlgeregeltem Motor. Die Lok wird (real) am Berg langsamer und bergab schneller, weil sie eben keine Ziel-Drehzahl übermittelt, sondern ein Drehmoment von Motor auf Achsen überträgt. Das ist genau das, was fehlt, das Gefühl von Anstrengung und dieses leichte "anpeilen" einer Geschwinigkeit und eben kein "15-Stufen Tempomat".


    mfg


    FabiaLP

    Nachdem ich ja seit Ewigkeiten im stillen Kämmerlein an der 218 von Fopix bastel dachte ich mal, dass ich die Änderungen auf die vR-Lok übertrage....
    @Maik Goltz hat mich jetzt auch indirekt animiert das Video zu machen. :D


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    Zu beginn Original, ab 4:23 dann die Mod.


    mfg


    Fabi

    Wenn dann die Linie Hamburg - Ruhrgebiet - Rheintal noch auf ICE4 umgestellt wird

    Genau da ist ja ein Problem: Aktuell werden keine ICE 4 mehr geliefert, was sich wahrscheinlich noch Monate bis ein Jahr weiterziehen wird, jedoch sind im aktuellen Sommerfahrplan deutlich mehr ICE4 eingeplant, als vorhanden, weshalb man vielerorts auf Ersatzzüge zurückgreifen werden muss/die Züge ersatzlos ausfallen lässt. Die klassischen IC sind halt aktuell (damit auch noch die nächsten 3-5 Jahre) ein fester Bestandteil des Konzeptes, da IC2 eher ein "IR 2.0" ist und als Lückenfüller dient und der ECx bis jetzt nicht mal als Handmuster in H0 fürs Büro des Vorstandes entstanden ist, zudem weiß keiner wie der sich schlagen wird, ober ob es nicht auch so eine Zulassungshölle wie der neue Skoda MNE wird.


    Wie gesagt: Für mich ist es Dumm, etwas, was funktioniert, ohne gleichwertigen Ersatz auf dem Hof, zum Schrotter zu fahren. Dieser Ersatz war ja mal im Gespräch: Vectron, aber von der Front hab ich seit nem halben Jahr auch nix mehr gelesen oder gehört, zumindest nix außer wilde Spekulationen von verschiedenen Seiten.




    Diese Lok war die erste Lok mit Wechselstromtechnik auf unseren Gleisen, einerTechnik die Jahrzehntelang gar nicht möglich war.

    Ich nehme mal an, du meinst Drehstrom, aber auch dann liegst du Falsch. Vor der E120/120 gab es zwei Prototypenreihe (ME1500 und BR 202) und eine (zwar kleine) Serienproduktion (Henschel E1200) von anderen Loks.
    Aber ja, es war die erste Großserien Drehstromlokomotive, aber das wars. Wie sehr man Rücksicht auf "Erste ihrer Art" nimmt sieht man gut bei so manchen Triebzügen... Man sehe sich nur dien Zustand des 420 001 an, von daher: Im weiten Norden, bisschen Osten: Berlin nix neues.

    Wenn man sich den Zustand der meisten Maschinen ansieht ist das ganze eher ein Gnadenschuss, als eine Abschied. Das einzig bedenkliche ist es, dass Fernverkehr/der Konzern, kann man ja über ziemlich jeden Bereich sagen, (mal wieder) Fahrzeuge zum Schrotter schickt, ohne Ersatz zu haben. Man sagte mir mal: Wer einen Fehler zwei mal begeht, ist blöd, wer es drei mal macht ist einfach dumm.


    Fabi

    @Norweger Yes, it should happen, but it doesn´t shut down for me. The temps just keep rising and rising, no alarm, no warning light "Kühlwasser Übertemperatur" nothing.... And still it is getting Hotter, even when idling or under light load. As if the cooling fans would not start up.... The Engine also does not cool down after shutting it down.... at least on my side.

    @vR_Ulf ICh habe es gestern schon mal geschrieben: Die 218 neigt zum überhitzen, Real kann es vorkommen, dass die Lok und vor allem das Getriebe "das schwitzen bekommt", aber so extrem, dass das nach gut 40 km schon soweit ist, hab ich es noch nie mitbekommen.....


    Hier zwei Bilder: Das erste 218 kurz vor Westerland (ohne Heizung) und das andere kurz nach Niebüll (mit Heizung auf Stufe1)


    Wie man am Getriebe sieht, sind jetzt 4 Dosto + Wittenberger nicht sooo die riesen Herausforderung, aber der Motor bekommt ordentliche Hitzewallungen.


    Auch wird der Motor im Stand immer Wärmer, sprich im Leerlauf steigt die Temperatur langsam (so 40+ Minuten) auch auf über 100°C.
    Ist nur ne Kleinigkeit, aber kann man da am Kühlsystem noch etwas machen?


    mfg


    FabiaLP

    Kann mal einer von euch auf ner längeren Tour die Kühlwassertemperatur beobachten.....
    Getriebeöl ist bei mir um die 65-70°C, Motoröl um die 80°C aber Kühlwasser weit über 100°C.... hab die Lok schon rollen lassen, ZS ausgeschaltet und die H-Bremse nicht genutzt..... Aber die Temperatur klettert immer weiter.



    EDIT: Selbst bei abgestelltem Motor steigt die Temperatur.... also, mehr als ausmachen kann ich auch net. *ka*
    Hab auch schon den Trick mit Fahrstufe 11 ausprobiert... glaube das Mengenventil ist kaputt :ugly:


    mfg


    Fabi

    Mit der Sifa hab ich kein Problem.... nur erinnert mich die Fahrphysik sehr stark an eine Lok von Railtraction. Leider ist das dem geschuldet, dass man die Lok im TS als Diesel-Hydraulisch umgesetzt hat. Jedoch ist das Blueprint fehlerhaft, es ignoriert TEvsSP und TEvsTR. Die einzige Möglichkeit die Fahrphysik einiger Maßen realistisch zu machen (jetzt fühlt es sich an wie eine Mischung aus Doppelkupplungsgetriebe und Wandler Automatik) ist es die Lok als Diesel-Elektrisch umzusetzen und den Rest im Script zu lösen. Jedoch gehen dann solche Dinge wie Langsam und Schnellgang nicht mehr. :/


    Der Sound passt echt gut, aber die Fahrphysik macht für mich halt viel kaputt... :(

    Also wenn das verlinken von Zellen zwischen Dokumenten selbsterklärend ist, genau wie die Einbindung von Visual-Basic, dann zieh ich meinen Hut vor dir, denn um das anwenden zu können, hab ich länger gebraucht, als der Setup von Rocrail auf der Moba....

    Es gibt Leite die lernen Deutsch um Musik oder Schriftstücke in ihrer ursprünglichen Sprache lesen und verstehen zu können... von daher...

    @Railworker Blender ist echt nicht sooo hart, es ist erst ätzend, aber man findet sich rein, auch andere Software ist so, ob es nun Rocrail, Blender, Solidworks oder Mach3 ist, man kann alles lernen. Das eine Software einen verschiedene Möglichkeiten gibt, ist was gutes, du kannst ja real ein Gewinde nicht nur auf der Drehbank, sondern auch am Schraubstock mit dem Gewindeschneider schneiden. Genauso ist es auch bei 3D/CAT/CAM Software.


    mfg


    Fabi

    Mal ne Runde ETCS fahren...


    Macht mächtig Spaß, aber man muss erstmal etwas basteln, werde später noch beim 403 und beim 411 die MFD in den Führerstand einbauen, aktuell nur Zusi-Display vor dem Sim.


    EDIT: Die MFD sind bereits verbaut, nur ist Zusi Display aktuell in der Einbindung broken, Jens meint, das ein Update die Tage kommen soll

    Das das elektrifizieren von Nebenbahnen auch finanziell sinnvoll sein kann, zeigt die Strecke Dachau - Altomünster, jedoch musste man, um höhere fahrgastzahlen zu schaffen die Verbindungen attraktiver gestalten, denn ein 2-Stunden-Takt lockt heute keinen mehr hintern Ofen vor, ein halb-Stunden-Takt schon. Das bringt auch andere Vorteile: Erhöhung des Landwertes, Verbesserung der Anbindung des Hinterlandes,... Aber das geht auch Ohne Oberleitung, wie man es bei den Modernisierung der Strecke Mühldorf - Simbach gesehen hat, dort wurde der Takt verdoppelt und auf modernste, aber lokale Stellwerkstechnik gesetzt, und das jedoch, für Mühldorf typisch, Ohne Oberleitung.


    In meinen Augen wäre die Ideallösung für strecken, dessen Elektrifizierung finanziell nicht Sinnvoll erscheint ein Konzept aus Erneuerbaren Treibstoffen (Wasserstoff, Rapsöl... ) und Hybridtechnologien.


    mfg


    FabiaLP

    Die Kuppelwagen sind von mir und hier auf Rail-Sim verfugbar, die haben auf einer Seite eine Schaku Typ 10 und auf der anderen Seite normale UIC-Schraubenkupplung, der Kollege @rrpiti hat die Bremswagen gemacht, diese haben auf beiden Seiten Schraubenkupplungen und dienen, eben wie der Name es sagt, als Bremswagen, da die Überführten Fahrzeuge teilwese nicht Bremsen dürfen oder können.


    mfg


    FabiaLP

    Das Problem ist nur folgendes: Eine Brennstoffzelle kann nicht extreme Mengen von Energie umwandeln, mehr ist es so, dass man die Bremsenergie zwischenspeichert, die Brennstoffzelle am laufen hat und so gerade so den Haushalt hält. Sprich es funktioniert auf Strecken, auf denen man viel bremst und vor allem steht. Auf Linien, auf denen man durchgehend nahe der Vmax fährt oder über längere Distanzen (5+ km) sich Steigungen hinaufquält wird man an die Grenzen stoßen.


    Das ist auch der Grund, warum man noch nichts von Wasserstofflokomotiven hört, außer Versuche mit Otto-Motoren, die eben Wasserstoff als Treibstoff nutzen (Prototyp von Rangierlokomotiven).


    Das sinnvollste ist das, was derzeit von Stadler in New-Mexico unterwegs ist: Flirt mit DiMo und Akku, zur Rückgewinnung der Bremsenergie, so ein Triebwagen noch mit "Bügel aufm Dach" währe wohl die aktuell beste Lösung, um Szenarien wie hier Rund um München zu vermeiden (Diesel unter Fahrdraht).


    Zu beobachten ist die Technik, aber es ist wie jedes mal: Es ist ein Glücksspiel, wenn man als erster auf neue Technik setzt, denn heute ist ja der User der Tester.


    Ich persönlich finde es schade und weniger schön, bin heute erst mit V100 und Umbauwagen als RB rund um Mühldorf unterwegs gewesen, mit unterwegs waren da heute 218 mit Silberlingen, 218 und Abteilwagen und Schienenbuse. Für mich war es ein Fest für Ohr und Nase.... Gibt nichts besseres, als den Geruch von frisch verbranntem Treibstoff :D


    mfg


    FabiaLP