Wenn ich Essverhaltej wegen dem Klima ändere, dann BITTE erschieße mich einer auf der Stelle. Ich esse, was mir schmeckt, und wenn das nen halbes Pfund Mett auf Brötchen zu Abend ist. Mir auch egal, wenn ich nen Kilo Kohle verheize, um mir 1-2 Würste und nen Steak zu grillen. Ich fahr schon kein Auto mehr, weil unnötig in München. Vegetarisch gelebt habe ich auch einmal in meiner Jugend, teilweise sogar Bio-vegan, ich weiß, man macht dinge in der Jugend, die man später nicht mehr begreift. Ich bin jedoch am Ende bei Mischkost geblieben, weil es mir zu stressig war zu gucken, was wo drinne ist und vor allem hat mir der Geschmack von guter Wurst, vor allem Presssack und Rote, gefehlt.
Eine Einschränkung ist eben schon, weil man sich viele Dinge, die in alltäglichen Lebensmitteln Verwendung Finden ausschließt, wie soll man denn Kaaspatzen Ohne Ei und Käse essen? oder Wie soll ein Leberkäs ohne Fleisch aussehen? Oder was soll ich denn in meinen Kaffee kippen, was nicht in drei Minuten ausflockt, Mandel, Soja und Hafer machen das gerne. Lauter solche Dinge...
Ne du, mit dem Argument, es sei keine Einschränkung kriegste mich net, Dass es günstiger ist, weiß ich nicht, aber ist klar, dass es so ist, wenn ich beim Leberkäs mit Ei und Spinat erstere beiden weglasse. 
Und mit diesen Worten, guten Hunger, mein Cordon Bleu mit Kartoffeln ist fertig.