Eine kleine Anmerkung am Rande: Die Triebfahrzeugbezeichnungen sind teilweise ungewöhnlich bis falsch ausgesprochen worden.
1. Es gibt bei der ÖBB 1116 252-3 nicht umsonst, wie bei allen Triebfahrzeugen, einen Abstand zwischen der Prüfsumme und der Ordnungsziffer, anfangs ist es ziemlich verwirrend, wenn man "elf sechzehn fünfundzwanzig dreiundzwanzig" hört.
2. Es gibt keine Baureihe 218 456-2, sondern entweder eine Baureihe 218 oder eine 218 456-2.
Beim 4024 hat es meiner Meinung nach gut gepasst.
Beiträge von ice1234567890
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Wir reden hier aber von Rollreibung während der Fahrt. Haftreibung wirkt im Stillstand bzw. beim Anfahren.
Den Rest kann ich mir noch einmal anschauen.Edit: Es ist äußerst schwer, cw-Werte für 151er + Erzwagen zu finden.
Edit 2: Grob überschlagen mit einem geschätzten cw-Wert von 10, einer Querschnittsfläche von 10 m2 (Normierte Fahrzeugstirnfläche) und der Luftdichte von 1,4 kgm-3 komme ich bei einer Geschwindigkeit von 80 kmh-1, also 22,22 ms-1 auf ungefähr 34,5 kN, also immer noch bei weitem nicht genug, um den Zug bergab abzubremsen.
Für die Berechnung habe ich mich nach dieser .pdf gerichtet.
Edit 3: @143er auch die einzelne Betrachtung ändert nicht viel daran, dass die Reibungskomponente der Hangabtriebskomponente stark unterlegen ist.
Mag sein, dass alle Berechnungen ungenau sind, aber ungefähr ist trotzdem erkennbar, dass der Zug bergab schneller werden sollte, selbst wenn man die ganzen anderen auftretenden Widerstände auch noch einberechnen würde.
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Je schwerer der Zug, desto besser rollt er bergab. Nennt sich Trägheit.
Die Trägheit ist nicht dafür verantwortlich, das ein Zug besser bergab rollt, im Gegenteil, die Trägheit wirkt einer Beschleunigung entgegen. Das ist z.B. die Kraft, die einem beim Autofahren in den Sitz drückt.
Für das Abrollen ist die Hangabriebskraft oder Tangentialkraft verantwortlich.Ich habe die Kräfte mit meinen bescheidenen Mechanikkenntnissen grob durchgerechnet, bei einer Masse von 2432 t, einer Neigung von 14 Promille und den Rollwiderstand habe ich mit 0,002 angenommen:
Für die Hangabtriebskraft lautet mein Ergebnis 334 kN, die Reibungskraft hingegen beträgt lediglich 47,7 kN.Nicht berücksichtigt sind hierbei natürlich noch Luftwiderstand, Reibung in den Lagern und sonstige Kleinigkeiten, aber ich wage zu bezweifeln, dass sich die Lage dadurch noch so stark verändern würde.
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@Fyushi Neigung und Masse erfährt man beides im verlinkten Video.
Wenn ich mir das so anschaue, muss ich glaube ich auch mal wieder einen Blick ins Handbuch werfen und herausfinden, was Fahrdrahtsternchen sind. -
wir könnten auch einfach hier weiter über das Thema diskutieren und rummeckern.
Ist halt schwer, weil es nicht ausreichend war, den Thread zu sperren, man musste ja unbedingt auch alle Beiträge und damit sämtlichen Kontext löschen.
Für mich war das immer ein sehr großer Pluspunkt im Vergleich zum anderem Forum, dass man hier nicht ganz so hart durchgreift und auch Diskussionen, welche sich nicht um den TS drehen, solange sie nicht zu sehr ausarten, akzeptiert - offensichtlich ein schwerer Irrtum meinerseits.
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Ich habe oben in meinen Augen auch nichts anderes geschrieben, nur eben anders ausgedrückt. Vielleicht hätte ich noch dazu schreiben sollen, dass auch ein Atomkraftwerk in einen nicht mehr kontrollierbaren Zustand treten kann. Natürlich ist mir auch bewusst, dass die Kernspaltung auch außer Kontrolle geraten kann, aber ich dachte, dass würde durch das Beispiel mit dem Auto auch schon deutlich werden. Das Problem mit der Nachzerfallswärme ist mir ebenfalls bekannt. Auch was eine Konzentration ist, ist mir bekannt, da kann ich dich beruhigen. Die genauen Grundlagen, warum Borsäure und Cadmium die Anzahl der Neutronen regulieren, kenne ich zwar nicht, ich habe aber auch nie behauptet, ich würde es wissen.
Abgesehen davon läuft es auf das gleich hinaus, bei einem Ausfall der Kühlung kommt es auch bei eingefahrenen Steuerstäben zur Kernschmelze, ich wüsste nicht, wo ich sinngemäß etwas anderes geschrieben haben, maximal anders ausgedrückt oder Details nicht erwähnt.
Aber ich würde mich freuen, wenn du mich über meine Fehler aufklären würdest, man lernt ja nie aus

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Ja vielleicht, wenn man den PC vorher noch hochfahren muss oder nicht weiß, in welchem Verzeichnis sich die Manuals befinden

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Was heißt hier Anfang? Es gab schon zig Beiträge mit dem Hinweis auf das Handbuch und einen der die Lösung bereits hier niedergeschrieben hat, mittlerweile wurde das aber wieder ausgebessert zur Förderung der Eigeninitiative. Außerdem gehe ich davon aus, dass Stefan Barta die Lösung inzwischen selber gefunden hat.
Außerdem hat es mich maximal 30 Sekunden meiner Lebenszeit gekostet, die Tastenkombination im Handbuch zu finden, lange suchen halte ich da für stark übertrieben!Edit: Da war ich ein ganzes Stück zu langsam

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Solange man die Radioaktivität nicht beherrscht und das tut man nicht
Das würde ich so nicht behaupten, denn dank Borsäurekonzentration im Wasser und Cadmium-Steuerstäbe lässt sich die Neutronenanzahl und damit auch die Anzahl der Kernspalten und weiters die Entstehung der Wärme eindämmen, folglich ist die Kernkraft durchaus zu beherrschen, sonst müssten deutlich öfter Unfälle passieren.
Man kann es grundsätzlich auch mit dem Autofahren vergleichen. Normalerweise beherrscht man ein Auto auch, es kann aber z.B. auf einer spiegelglatten Fahrbahn sein, dass das Auto unbeherrschbar wird und man die Kontrolle darüber verliert. -
Ich weiß nicht genau, wie die KKW's in Belgien besetzt sind, Tschernobyl havarierte wegen der Fehlhandlung von zwei Mitarbeitern (einer war für die Regelung der Leistung, einer für die Kühlung verantwortlich) im Kontrollraum, bzw. hat einer davon auf die falschen Anweisungen seines Vorgesetzten vertraut, während Kommunikation der beiden nur mangelhaft vorhanden war. Das ganze geschah innerhalb von wenigen Minuten, zunächst auch mehr oder weniger unauffällig.
Wenn das Flugzeug groß genug ist, dass es den Kühlkreislauf beschädigt, tritt bei einem Siedewasserreaktor wie in Gundremmingen bereits unweigerlich radioaktives Wasser aus, was bei einem Einschlag ziemlich sicher der Fall wäre. Bei einem Druckwasserreaktor ist es aufgrund der zwei getrennten Wasserkreisläufe nicht ganz so wahrscheinlich, dass der radioaktive Primärkreislauf betroffen ist, das dieser normal auch besser geschützt ist. Würde der Reaktor selbst beschädigt werden, könnte man ihn überhaupt nicht mehr kühlen, sodass eine Kernschmelze unausweichlich wäre. Ich bezweifle aber, dass dieser Fall so leicht eintritt, da müsste man wohl mit einem großen Passagierflugzeug direkt genau schwarze treffen. Die sich aktuell noch im Betrieb befindlichen Reaktoren in Deutschland sind soweit ich informiert bin gegen Flugzeuge bis zur Größe eines Militärjets geschützt, die alten, mittlerweile überstürzt stillgelegten Reaktoren könnten selbst gegen ein Kleinflugzeug nicht widerstehen.
Der Absturz der GermanWings-Maschine hat aber auch gezeigt, dass es trotzdem nicht unmöglich ist, ein Flugzeug zu kapern. Und ob beim Personal von allen Fluggesellschaften, die in Deutschland unterwegs sind, nicht irgendwo ein Sympathisant des IS unterwegs ist, würde ich jetzt nicht einfach so ausschließen.
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@Fabischo Du glaubst gar nicht, wozu der gemeine Islamist teilweise fähig wäre. Angeblich hat über drei Jahre in einem belgischem AKW ein im Nachhinein als Jihadist identifizierter Mitarbeiter seinen Dienst verrichtet. Und zum Thema Luftraumüberwachung: Biblis z.B. ist nur eine Minute vom Frankfurter Flughafen entfernt. Gut, es ist inzwischen stillgelegt, aber aufhalten kann man es oft auch bei anderen Kraftwerken nicht einfach. Außerdem sollte man seine Feinde grundsätzlich nie unterschätzen, besser mehr erwarten und darauf vorbereitet sein, als z.B. nur mit einem Beben von 8,0 rechnen und dann die Folgen eines 9er tragen zu müssen

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Ja, sie birgt ein verhältnismäßig großes Risiko. Ein großes Problem dabei ist, wie ich finde, dass in vielen Anlagen in Europa technische Mängel akzeptiert werden und das Personal auch nicht super geschult ist (beides Ursachen für die beiden schlimmsten Unfälle, von denen einer dieses Jahr Jubiläum feiert). Außerdem musste man z.B. in Deutschland auf Terrorabwehrmaßnahmen gegen Flugzeuge verzichten, weil ein Richter in einem Dreipunkteplan (Rauch zum Verhüllen, Störsender, Abschussanlagen) der Meinung war, dass es gegen die Menschenrechte ist, wenn ein Flugzeug abgeschossen wird, das in einen Reaktor zu stürzen droht.
Andererseits ist für mich dieses Thema für mich unglaublich interessant, von den physikalischen und chemischen Grundlagen einer Kernspaltung bis zur technischen Konstruktion aller Maschinen und Geräte, die für einen (mehr oder weniger) reibungslosen Ablauf in der Kernspaltung sorgen, fasziniert mich dieses Gebiet, daher bin ich der Atomkraft auch nicht grundsätzlich abgeneigt, solange man die nötigen Sicherheitsvorkehrungen trifft, um ernst zunehmenden Unfälle so gut wie möglich vorzubeugen und die Wahrscheinlichkeit eines solchen zu minimieren. Nur wird es, wie bereits erwähnt, in meinen Augen teilweise grob fahrlässig verwendet, speziell wenn man nach Osten schaut, nicht einmal weit. Und wenn man weit in den Osten schaut, gibt es sogar noch drei Kraftwerke mit insgesamt 10 Reaktoren des Typs RBMK-1000 im Betrieb, worin dieser Typ beteiligt war, brauche ich wohl nicht explizit erwähnen. -
Die Atomkraft ist ja nicht schuld daran, wenn es so dämliche Leute gibt, die es unbedingt sprengen müssen
Das KKW in Zwentendorf soll mir der IS nicht wegsprengen, wenn es gut läuft will ich mir das nämlich nächsten Sommer anschauen, vorausgesetzt ich bekomme eine Platz für die heiß begehrten kostenlosen Führungen. -
Dank der Meldungen über die Kernkraftwerke als potentielle Ziele habe ich zum ersten Mal auch selber ein bisschen Angst vor Terroranschlägen bekommen. Nicht nur wegen der belgischen Kraftwerke, aber es gibt auch in anderen Ländern, darunter einige, welche ich als durchaus attraktive Ziele für den IS betrachte (D, FR, GB), viele nukleare Energieerzeugungsanlagen.
Ein Anschlag auf einen Reaktor und anschließender Austritt von Radioaktivität würde unter Umständen zum ersten Mal wirklich viele Menschen auch direkt betreffen. -
Es steht aber auch drin, dass man die Haft- und Reibungsverhältnisse beachten muss. Alles andere regelt die Lok wie jedes moderne Triebfahrzeug dank ausgereifter Elektronik eigenständig.
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CoD gibts normal sowieso immer für den PC, dann kannst du es dir ja zulegen

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Ein Repaint ist grundsätzlich schnell gemacht. Ein wirklich gutes Repaint benötigt aber speziell am Anfang wie fast jede Tätigkeit sehr viel Geduld und auch einiges an Zeit, weil man sich eben in die Materie einlernen muss. Die genaue Zeit kann man so schwer sagen, da nicht bei allen Leuten die gleiche Grundbegabung vorausgesetzt werden kann, außerdem sind die Texturen nicht bei allen Fahrzeugen gleich aufgebaut, also sind manche einfach schwieriger umzugestalten. Für meine ersten Versuche, ein paar fiktive Repaints für den HRQ-Taurus zu erstellen, bei denen es dann auch geblieben ist, habe ich gesamt ca. 10-15 Stunden benötigt. Vielleicht hast du aber mehr Talent als ich und bei dir geht es wesentlich schneller
Ich würde dir raten, es einfach auszuprobieren, indem du zuerst einmal etwas fiktives beginnen und dich damit in die Materie einzuarbeiten, dann wirst du ja sehen, ob es was wird. Einen ausführlicheren und genaueren Beitrag können aber sich einige der hiesigen Repaint-Ikonen verfassen 
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Dennoch sollte man Interesse haben die Sprache zu erlernen in dessen Land ich mich aufhalte. Auch wenns schwer fällt.
Da muss ich mich an mein Praktikum letzten Sommer zurückerinnern. Ich musste damals unter anderem mit zwei Kroaten zusammenarbeiten. Ansich wirklich nette Leute, da gibt es überhaupt nichts zu beanstanden, aber die beiden ehemaligen Kriegsflüchtlinge leben seit mehr als 20 Jahren bei uns und trotzdem war es speziell am Anfang äußerst schwer für mich, ihr Gestottere zu verstehen.
@ES64F4 Mein aufrichtiges Beileid für deinen tragischen Verlust sowie allen anderen Opfern der jüngsten Terroranschläge.
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Ich habe hier schon viele diskriminierende Aussagen gelesen. Aber da hat vielleicht jeder eine andere Definition von.
Alleine das Schubladendenken ist Diskrimierung und Rassismus.Man darf eben nicht gleich wegen jeder Kleinigkeit von anderen herumheulen wie ein kleines Mädchen. Ein Beispiel: Würde ich jede Aussage gegen Homosexuelle gleich extrem ernst nehmen, die man regelmäßig zu hören bekommt, hätte ich mir schon lange das Licht ausblasen müssen. Man ist im Leben aber immer gut beraten, wenn man sich einen dicken Mantel und Gummistiefel zulegt, weil einem halt gelegentlich von anderen ans Bein gepisst wird. Aber über sowas sollte man, solange es nicht ausartet, drüber stehen können, und ernsthafte Beleidigungen habe ich bis jetzt hier nicht gelesen.
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Ist gibt aktuell in Deutschland für kaum jemanden einen Asylgrund!
Wenn man schon bei anderen Rechtschreib- und Grammatikfehler kritisiert, sollte man derartige Patzer selber schon vermeiden

Abgesehen davon würde mich interessieren, warum Syrien für dich als sicherer Staat gilt. Bei den anderen stimme ich dir zu, dort herrschen keine für mich als Asylgrund identifizierbaren Zustände.