Hallo @Bahnfreak, dass ist die Waldbahn von Ruhpolding: https://de.wikipedia.org/wiki/…ing%E2%80%93Reit_im_Winkl
extra von @Erdnussbauer für die S 3/6 gebaut ![]()
Beiträge von bernd_NdeM
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...höchster Berg in Hamburg 116 Meter, in Blankeneese gibt es weitere vier über 80 Meter, wer jemals in Hamburg Radrennen geschaut hat, kennt die Stellen, wo es per Steigung richtig zur Sache geht. Der Mellenberg im Bezirk Wandsbeck ist 63 Meter hoch und ist damit nur an 15. Stelle der höchsten Hamburger Berge.
Am Rande notiert: Die Hafenbahn in Altona gehörte zu den steilsten Bahnstrecken in Deutschland und wurde deswegen kurz nach der Jahrhundertwende (1911) elektrifiziert (die sogenannte Verbindungsbahn). Diese war damit eine der ersten elektrifizierten Bahnstrecken in Deutschland. Dies als kleiner Ausflug in die Bahngeschichte und zum Thema, Hamburg ist "platt".Gruß Bernd
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Hallo @Baureihe 420. Du hast nur teilweise recht. Die realisierte S 3/6 ist eine sogenannte Nachbau-Serie, die die neue Deutsche Reichsbahn in Ermangelung neuer Lokentwürfe in 30 Exemplaren nachbauen ließ. Die ab 18.479 gebaute Serie wurde aber noch als grüne S 3/6 abgeliefert. Die Loks bekamen dann erst bei Reparaturen oder der fälligen HU ihre schwarz-rote DRG-Lackierung. Die 18 505 ist durchaus eine echte S 3/6, die es in Exemplaren noch im grünen bayerischen Länderbahn-Anstrich gegeben hat. Da es dazu die recht eigenständige Gruppenverwaltung Bayern innerhalb der Reichsbahn-Gesellschaft gab, liefen die ersten nachgebauten S 3/6 sogar noch mit bayerischer Beschriftung bis etwa 1928. Die von Fleischmann realisierte S 3/6 entspricht diesem Zustand. Also ist ein Repaint für die Zeit bis 1928 also durchaus richtig. Natürlich gehört die erhaltene Nördlinger S 3/6 zu einer anderen Bauserie, der letzten bayerischen, bzw. ist es die letzte für die Königliche.. gebaute Lok.
Gruß Bernd
PS: Als Ergänzung zur Sound-Diskussion, hier gibt es eine Reihe von Tonaufnahmen.
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Ich taste mich langsam an den Bremer Hauptbahnhof heran.

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So, zur Abwechslung gibt es wieder ein bißchen. Die fehlerhaften Schienen im AW Bremen sind getauscht, der Bahnhof Bremen-Sebaldsbrück hat noch die bisher fehlenden Gleise der Ladestraße bekommen und die fehlerhaften Anschlussgleise sind ebenfalls korrigiert. Dazu ist ein erstes Gebäude für das AW Bremen am Entstehen. Zwischen Sagehorn und Ottersberg habe ich im südlichen Bereich noch ein wenig Landschaft ergänzt.
Gruß Bernd
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Thanks for this wonderful view. It looks like the work is done already for the new TSW, That would be a fantastic start .....
Regards Bernd
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Man sollte bei der Sound-Frage nicht immer auf die englischen Loks verweisen. Die Struktur der historischen Vereine, deren Finanzierung und auch die gesellschaftliche Akzeptanz ist ganz anders und kommt den Erfordernissen von geeigneten Soundaufnahmen deutlich besser entgegen. Es gibt eine Reihe von Museumsstrecken, die Hauptstreckencharakter haben und wo auch die notwendigen Vollbahnloks noch im Einsatz sind. Dazu kommt, dass viele Bahnen regelmäßig fahren, geeignete Tonaufnahmen lassen sich im Rahmen dieser regelmäßigen Fahrten sehr viel einfacher realisieren. Schauen wir uns die Einsätze der S 3/6 an, oder die einer BR 86, einer BR 10, einer Neubaukessel BR 01 oder auch einer BR 03. Wo und wann sind diese Loks im Einsatz? Dann wird deutlich, warum es schwierig ist, in Deutschland einen optimalen Dampfloksound zu realisieren.
Gruß Bernd
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...so, auch ein wenig weitergebastelt. Texturen brauchen noch Feinschliff. Jetzt ist erst einmal Ambient Occlusion dran. Außerdem brauche ich noch Rolltore.
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Hallo @ubahnfan12, außerdem gehört neben dem Übergangsbogen aus meiner Erfahrung auch ein gerades Gleis vor den Übergangsbogen, das ebenfalls die Eigenschaft "Kurvenüberhöhung" bekommt. Ist nicht immer erforderlich, aber bei schärferen Kurven ist die Überhöhung nach dem Übergangsbogen nicht immer ausgeglichen.
Gruß Bernd
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..in Ergänzung zu @StS, sichtbere Türen sind auch immer ein guter Anhaltspunkt, zumindest bei den Gebäuden, die wir in der Regel nachbauen. Ich nehme eine Türhöhe immer mit pi x Daumen 2 Meter an. Über Google maps, Google earth oder bing maps bekommt man die Grund-, bzw. Dachfläche, hier den Durchmesser. Und schon kann's losgehen.
Gruß Bernd
Edit: Auf der Seite des heutigen Nutzers (Architekturbüro) ist eine Grafik vom Turm. Mit Wissen der Höhe, lassen sich die weiteren Maße dort abnehmen.
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Hallo @eisenbahn122015, die Sammeltextur ist der bessere Weg. Ansonsten, beliebter Standardfehler, den zweiten TrDiff nicht aus Liste ausgewählt, sondern händisch eingetippt?
Gruß Bernd
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Hallo @Stephan218, die bayerische S 3/6 ist ein sogenannter Vierling, also Vierzylinder-Antrieb, die wummert nicht.
Gruß Bernd
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Hallo @tom87, ich musste ein wenig suchen und antworte Dir daher noch einmal.
Ab 2000 fährt die Nordwestbahn Osnabrück-Oldenburg, Osnabrück-Delmenhorst-Bremen und Oldenburg-Wilhelmshaven/Esens. Zum Einsatz kommen in erster Linie die LNVG-LINTs, die Triebwagen, die der Nordwestbahn durch die Landesnahverkehrsgesellschaft zur Verfügung bestellt kommt. Da in NRW Talent fahren, sind die auch immer wieder im Raum Oldenburg zu sehen. Um 2003 kamen auch Desiro der Nordwestbahn zum Einsatz.
Nach Nordenham fuhren bis etwa 2004 die Züge mit 141 und n-Wagen. Danach kamen auch - ich meine 425 - zum Einsatz.
Bis 2002 kamen auf der Strecke noch Interregios zum Einsatz (IR 2581). Zum Einsatz kam zuletzt die BR 218.
Es gab auch einen D 1696 (Leipzig–Oldenburg), der mit 103 lief. Ich kann Dir nicht genau sagen bis wann der fuhr.
Der RB von Bremen fuhr mit Bügelfalte und n-Wagen.
Auch vor dem RE nach Emden fuhren die Bügelfalten.
Vor der S-Bahn-zeit gab es Verstärkerzüge/Schülerzüge von Oldenburg nach Hude.
Vor dem Intercity ab Oldenburg kam auch nach 2000 die BR120 zum Einsatz.
Vor 2010 fuhren auch Triebwagen der Reihe 425 zwischen Bremen und Oldenburg.
So ich hoffe, Du kannst damit etwas anfangen.Gruß Bernd
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Hallo @Jeux1994, ich denke, Du meinst das ehemalige Bundesbahn-Rot. Das macht bei der 294 keinen Sinn, da die Loks zu Bundesbahn-Zeiten anders aussahen. So hatten sie keine seitlichen Umlaufgeländer.
Bei der 264 funktioniert das nicht. Die 3d-datei ist so durch Texturen belegt, dass die typischen Trennlinien nicht funktionieren.Gruß Bernd
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Hallo @yellowdoor,
die 216 hatte einen anderen Aufbau wie 218/215 (war kürzer, andere Lüftungsgitter). Die 215 entspricht weitgehend der 218, hat allerdings aus meinem Kenntnisstand nie Hutzen gehabt.Gruß Bernd
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Hallo @tom87, Kursbuch von 1972 habe ich, ich schaue heute nachmittag, ob ich die Strecke nach Oldenburg auch in meiner Buchfahrplansammlung habe.
Ansonsten, kommt es auf den Zeitpunkt an, BR110, 141, 216 und 624 waren die überwiegenden Fahrzeuge.
Gruß Bernd
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.. das AW Bremen sieht etwas mehr nach AW Bremen aus. Allerdings, die Texturen sind noch nicht endgültig.
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Hallo @Purzel89 Bahnsteige gibt es hier:
http://rail-sim.de/forum/wsif/…y/882-Bahnsteigset-v-2-1/Dort wo Bebauung ist, sind die DEM-Daten in der Regel auch zu hoch. Als Orientierung nutze ich immer noch Topografische Karten TK25. Die haben Höhenlinien. Das hilft schon ein wenig weiter.
Der Bahnhof von Friedberg liegt auf rund 148 Meter Höhe. Das reicht als Info erst einmal, um die Gleisanlagen in Friedberg zu bauen.
Höhendaten findest Du hier auf der historischen Karte: http://www.landkartenarchiv.de…p?q=GermanyMaps_3127_high
Gruß Bernd