@BlackyTrains
Ich persönlich möchte Dir abraten, das Tool zu nutzen. Meine Erfahrungen sind nicht die Besten und ich habe dadurch schon seltsame Artefakte bekommen, nach deren Ursprüng ich dann mühsam suchen musste.
Viele Grüße
Bernd
@BlackyTrains
Ich persönlich möchte Dir abraten, das Tool zu nutzen. Meine Erfahrungen sind nicht die Besten und ich habe dadurch schon seltsame Artefakte bekommen, nach deren Ursprüng ich dann mühsam suchen musste.
Viele Grüße
Bernd
@BlackyTrains
dein Gleisabstand ist falsch eingetragen. Bei Dir steht 42, es muss aber 4.20 sein (paralleldistance)
Ich hänge Dir eine Trackrule an, die ich für mich zusammengestellt habe. Da kannst Du noch einmal Werte abgleichen. Ich benutze nur die DB-Tracks von Rail-Austria.
Viele Grüße
Bernd
@BlackyTrains
das ist eine Warnung im Blueprint-Editor und kein Fehler. Das passiert immer dann, wenn benutzte Objekte etc einen anderen Provider haben wie der eigene BP. Wenn Du eigene Schienen benutzen würdest, hättest Du die Warnung nicht.
Viele Grüße
Bernd
dann hast Du bei 20000m 28m Höhendiferenz, was einer gleichmäßigen Steigung von 1,4 Promille entspricht. Das kannst Du im Editor entsprechend einstellen. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, gibt es dort keine großen Steigungsänderung, die Strecke verläuft flach - hat auch etwas mit dem sehr frühen 'Bau der Strecke 1847 zu tun.
Viele Grüße
Bernd
Besorg Dir die Höhendaten der Bahnhöfe. Die stehen oft in Wikipedia bei den Streckenprofilen. Die Bahnhöfe liegen (in der Regel ) in der Ebene, um das Weglaufen von Wagons zu verhindern. Dann musst Du nach dem Streckenprofil suchen. Die Höhendaten von Niedersachsen - zum Beispiel - können helfen, liefern aber auch oft nicht korrekte Höhendaten für die Bahnlinie. Manchmal hilft auch Literatur zur Bahnstrecke weiter. In den Büchern befinden sich immer wieder auch die Höhenprofile. Es hilft auch bei "Drehscheibe-online" nachzufragen. Wenn man Glück hat, bekommt man die entsprechenden Daten. Ansonsten hilft, Streck abfahren - mit dem Zug, parallel auch mit dem Fahrrad - oder für Hartgesottene - was ich aber regelmäßig mache - zu Fuß ablaufen. Das habe ich bisher bei den meisten von mir bearbeiteten Strecken gemacht. Auf die Weise bekomme ich dann auch Fotos/Daten der entsprechenden Brücken.
Aber oft reicht es auch, ein Gefühl für die Strecke an Hand der Landschaft über Google zu bekommen, aber, wie schon gesagt, bei Wäldern und auch bei Bebauung sind die Geländedaten oft zu hoch. Auf den älteren Topografischen Karten gibt es Geländepunkte mit Höhendaten und vor allem Höhenlinien. Wenn man sich das ein wenig erarbeitet, bekommt man auch darüber gute notwendige Informationen. Dort findet man beispielsweise die Höhenpunkte von Flüssen, auch das kann wichtig sein. Eine Reihe der Länderportale - zum Beispiel Bayern - haben ihre alten topografischen Karten online.,
Ansonsten, viel Spaß beim Bauen. Um welche Strecke geht es denn. Vielleicht habe ich dann auch noch einen speziellen Tipp für Dich.
Viele Grüße
Bernd
Ich baue regelmäßig Gebäude, die nicht mehr existieren. Insofern habe ich Strategien entwickelt, wie ich die Gebäude trotzdem gebaut bekomme. Wie RoterStein schon beschrieben hat, die Grundmaße bekommst Du über Google Earth. Dort kann man gut und halbwegs passend nachmessen. Zunehmend haben auch die Länder, Städte und Kreise Luftbilder in ihren Geoportalen. Es lohnt zu scahuen, was dort existiert.
Texturen bekommst Du über eigene Fotos, auch in Deiner Umgebung lässt sich einiges Fotografieren, was man später benutzen kann: Fenster, Türen, Putz, Ziegel etc.
Außerdem gibt es Lizenzfreie Texturen im Netz. Ich nutze diese Seite:
Textures for 3D, graphic design and Photoshop!
Fang mit kleinen Objekten an, um eine Routine zu entwickeln.
Viele Grüße
Bernd
PS: Ein Gebäude als Beispiel, was es schon lange nicht mehr gibt, entstanden nach einem unscharfen Luftbild.
.....nächster Ort der Baukolonne: Roding
..einfach zur Erinnerung, da es möglicherweise eine 01.10 geben wird: die waren hier unterwegs - Rollbahn in den 60ern:
So, zum Jahresabschluss ein paar Eindrücke aus Neubäu, fast im finalen Status....und natürlich allen hier die besten Wünsche für 2023. ![]()
...ja, vielen Dank. Das war immer mein Reden, aber ganz stimmt es doch nicht, es ist auch ein wenig Eigengewächs dabei und es kommt noch etwas dazu.
Viele Grüße
Bernd
Oberpfalz zu DB-Zeiten - ca. 1980
...mal ein kleiner Blick auf die Baustelle "Oberpfalz"
Hier der Bahnhof "Neubäu" - noch fehlen ein paar Kleinigkeiten. Aber der Abschnitt von Neubäu bis Roding befindet sich in der Fertigstellung.
Viele Grüße
Bernd
... also, richtig sollte der Ordner "Scenery" heißen. Wenn ein Objekt nicht richtig angezeigt wird, ist einer der Fehlermöglichkeiten ein Fehler in der Pfad-Struktur.
Viele Grüße
Bernd
Frage an die Signalexperten,
kann man den TS dazu bringen, dass bei einem Kreuzungsgleis/Überholgleis bei HP0 die Wewichenstellung der Schutzweiche in den abzweigenden kurzen Gleisstrang zeigt?
Vielen Dank schon einmal für mögliche Antworten.
Viele Grüße
Bernd
... und Nebenbahn im Westen ist auch die Rodachtalbahn.
Viele Grüße
Bernd
Ich halte sehr viel von Ordnung. Deshalb kann ich Dir nur empfehlen, mach das auch bei Deiner Ordner-Struktur zum Erstellen von Objekten.
Ich habe einen Ordner "Blender". In diesem Ordner gibt es einen Ordner "Objekte" für die Blender-Objektdatei, einen "Texturen" für die benutzten Textur-png-Dateien und einen Ordner "TS-Objekte" mit den igs-Exporter Dateien, wo ich dann die zu exportierenden IGS-Dateien abspeichere.
In den Ordnern "Objekte" und "Texturen" habe ich eine sehr ähnliche Struktur angelegt, wie im "Source"-Ordner von Railworks. So behalte ich auch bei der großen Anzahl an selbst erstellten Objekten immer den Überblick.
Deine Fehlermedlung deutet, wie schon Schienenbus" andeutet, darauf hin, dass etwas mit der exportierten igs-Datei nicht stimmt. Bei der igs-Datei ist noch eine log-Datei dabei, die man mit einem einfachen Texteditor öffnen kann. Dort kannst Du auch fehlerhfte Pfade erkennen.
Viele Grüße
Bernd
DB-Bauzugwagen (3yg): schöne Überraschung. Die waren Jahrzehnte aus den Bahnhöfen nicht wegzudenken. Da füllt sich eine richtige Lücke - also sowas wie eine Vorab-Weihnachtsüberraschung. Da muss ich mich noch mächtig ins Zeug legen.
Viele Grüße
Bernd
Auftrennen in der Kurvenüberhöhung ist ein Problem. Aber es gibt eine Lösung. Du hast eine Track-Rule für 120km/h und eine für 100km/h, die sich in Bezug auf Gleisradius und Überhöhung unterscheiden. Du musst dann eine Trackrule für 120km/h nehmen und lediglich die Geschwindigkeit ändern, also quasi eine Trackrule 100/120km/h machen. Das kann man sogar mit etwas Geduld auch nachträglich ändern. Hat bei mir immer geklappt.
Viele Grüße
Bernd