Beiträge von bernd_NdeM

Discord Einladung
Trete unserem Discord-Server bei (klicke hier zum Beitreten).

    Hallo @Interplayer, ganz NRW ist abgeflogen und dabei vermessen worden. Dadurch lagen auch Gebäude-Modelle vor. Man kommt da allerdings nicht so ohne weiteres dran. Allerdings ist in verschiedenen Kommunen Opendata politisch beschlossen worden. Also wird es perspektivisch entsprechende Daten geben. Bekannt ist mir zum Beispiel diese Seite aus Bielefeld: Die 3D-Daten sind genau über diesen Weg erzeugt worden. :http://owl.3d-map.net/


    Aus dieser Anwendung heraus habe ich vor einiger Zeit experimentiert. Ich hatte einen kompletten Straßenzug nach Blender exportiert bekommen. Leider ist das anschließende Texturieren sehr aufwändig.


    Gruß Bernd

    Hallo @Schoenbiehl, nur zur Info. Es gibt Geländemodelle mit einer Genauigkeit bis 50 cm (und korrigiert). Leider sind diese nicht in den TS importierbar. Ist kein wirkliches Problem der Schnittstelle, sondern der Datenmenge und sie nützen mir mit der Kachelgröße des TS auch nichts. Mit der UE4 bekommt man exaktere Daten hin.
    Fast alle Geodienste der Länder bieten mittlerweile entsprechende Daten an. In NRW gibt es in einigen Kommunen sogar einfache Häusermodelle.


    Gruß Bernd

    Das ist dann aber eine Steilstrecke, hier ein paar Vergleichsdaten: Höllentalbahn rund 57 Promille, Erkrath-Hochdahl 33 Promille, Freilassing-Berchtesgarden rund 41 Promille, Murgtalbahn 50 Promille.


    .,...und @Schoenbiehl, nach welchen Höhendaten? Die DEM-Daten haben wenig mit der Gleislage zu tun. Schau Dir die passende topografische Karte mit Höhenlinien an.


    Der ehemalige Bahnhof Posthalde an der Höllentalbahn liegt weitgehend in der Ebene, da ist es vorher steil und danach wieder.


    Gruß Bernd


    Edit: Hier kann man das gut sehen:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    ab Minute 3:45

    Hallo @Schoenbiehl, ich hatte zwar in anderem Zusammenhang geschrieben, keine Regel ohne Ausnahme. Trotzdem, ich baue die zentralen Bereiche der Bahnhöfe immer mit einer einheitlichen Höhe. Es wäre mir zu nervige, beim Erstellen von Weichen in den Gleiseinstellungen immer von Gefälle auf Steigung zu Wecheseln, je nachdem, wie die Weiche eingebaut wird. Ich habe eine Reihe von Gleisplänen, die auch Steigungsdaten beinhalten. Die Steigungen/ bzw. Gefälle beginnen in der Regel erst nach den Ausfahrsignalen. macht ja auch Sinn, dadurch wird die Gefahr des Wegrollens eines nicht richtig gesicherten Wagens verhindert. In der Regel arbeite ich dann aus dem Bahnhof heraus mit festeingestellten Steigungen, Veränderung jeweils in 0,5 Promille Stücken beispielsweise je 20 Meter, bis ich die gewünschte Streckensteigung habe. Die Länge der Gleisstücke ist abhängig von der Geschwindigkeit. Die mittlere Steigung kann man oft über den Abstand der Bahnhöfe berechnen.


    Gruß Bernd

    Hallo @Schoenbiehl, es hängt immer vom Anspruch an die Realität ab. Im übrigen, die Regeln der Bahntechnik helfen im Detail oft nicht weiter, denn auch hier gilt, keine Regeln ohne Ausnahme. Gerade beim sich ständig ändernden Bahnsystem ist das so. Ich habe schon manche Überraschung erlebt, etwas gebaut, was stimmig wirkte und den Regeln entsprach. Dann sah es vor Ort komplett anders aus. Es gibt bei Bahnhöfen eben noch die Bahnhofsordnungen, die diese Sonderfälle festgehalten haben. Nur ein ganz kleines Beispiel, nach Overlay liegt in einem Abzeig eine 190er Weiche für 40 km/h. Im Decal sieht das schon nicht mehr so stimmig aus. Vor Ort liegt dann da tatsächlich eine Y-Weiche, wo der eine Abtweig mit 60 km/h befahrbar ist, also ein 500m Radius vorhanden ist. Das war im Overlay nicht zu erkennen, im Decal zu erahnen.


    Gruß Bernd

    Hallo @Schoenbiehl, das hängt von der Geografie der Landschaft ab. Wenn ich durch Flusstäler baue, werden diese öfter eng. Wenn dann noch Wald vorhanden ist, muss ich mich regelrecht eingraben. Auch dort, wo Strecken durch ausgedehnte Waldgebiete führen, liegen Gleise plötzlich in einem Einschnitt, wo keiner ist. Ich habe das vor einiger Zeit einmal beim Mulde-Tal in Sachsen gezeigt.


    Gruß Bernd

    Hallo @Schoenbiehl, also, ich muss ein wenig widersprechen, was die Qualität des Google-Overlay angeht. Ich habe bei meinen Projekten oft genug Ecken gehabt, wo das Overlay keine gute Auflösung/Qualität hatte. Es kommt also darauf an, wo Du Deine Strecke umsetzen möchtest. Für mich speziell bietet das RWdecal eben auch die Möglichkeit, ältere Luftaufnahmen zu nutzen. Ich habe auch schon Decals durch alte SW-Luftaufnahmen ersetzt. Und den Gleisverlauf sehe ich mit Decals, zumindestens dort, wo ich baue, immer noch deutlich besser, bis hin zu Signalen, Indusi-Magneten und teilweise KM-Steinen. Die Bilder zeigen ein Beispiel, wenn auch ein extremes. Das erste Bild mit Decal, das zweite mit Overlay.


    Zu den DEM-Daten: Ich kann dort nur empfehlen, sich eine topografische Karte mit Höhenlinien zu besorgen. Bei Wald oder Bebauung sind die Höhendaten zu hoch. Das kann gut auch mal 10 Meter werden.


    Gruß Bernd

    Sehr gut Rudi,
    also 3d-Cursor genau auf den Null-Punkt setzen. Dann im Objekt-Modus


    Strg + A-> Rotation & Scale weiter unter Object-Tools->Origin 3d-Cursor.


    Aber Du musst darauf achten, dass Dein Objekt wirklich auf der Null-Linie sitzt, wie Rudi beschrieben hat.


    Gruß Bernd

    Zeige bitte einmal ein Bild von Deiner UV-Map. An der Dicke kann es nicht liegen, ich habe Wege als Loft, die keine Dicke haben. Die funktionieren alls korrekt. Ich tippe in die gleiche Richtung wie Kollege Holzlaender. Denke bitte auch daran, dass dein Mapping exakt bis auf den letzten bzw. ersten Pixel Deiner Textur geht.


    Gruß Bernd

    Hallo Niclas @BR03_1010-2, Du hast da mit dem 3D-Modell eine wunderbare Arbeit abgeliefert, dass liegt im Niveau der Pressnitztalbahn. Erinnert mich auch daran, dass ich auch noch ein wenig zu bauen habe (darum, lass Dir ruhig noch Zeit... :D - gut Ding will Weile haben - dem ist nichts hinzuzufügen.


    Gruß Bernd

    Hallo @Holzlaender, wieder wunderschön gestaltete Situationen. Man sieht aber auch eine Entwicklung von Dir zu noch mehr Stimmigkeit. Du hast ein wunderbares Händchen für stimmungsvolle Detailgestaltung. Da kann man sehen, dass bei kleinen überschaubaren Strecken der TS doch sehr große Möglichkeiten hat, trotz 3...GB Limit. Geschickter Objektbau, der auf die "Macken" des TS eingeht, ergänzt das noch.


    Gruß Bernd

    ..dann nimmst Du eben zwei, eine vorne eine hinten. Das war weltweit bei steilen Bergstrecken Standard. :D


    Das habe ich auch schon gemerkt, dass man auf Deiner Strecke kaum was an die Tu 47 dranhängen kann, noch schlimmer ist die Reihe U-Dampflok, da muss man aller Augenblicke Dampf kochen.


    Gruß Bernd

    Hallo @RobZen58, Du hast da mehrere komische Einträge drin; korrigiere Deine trackgauge bitte von 100 auf 1435mm, parallel distance sollte mindestens 3.50 sein, (3,50 Meter war der mindestabstand bei der Reichsbahn, 4 Meter bei der frühen Bundesbahn, dann 4,20 Meter)


    Dann hast Du nach DTG bei Provider eine Zeilenschaltung drin, die nimm bitte raus, und Du hast keinen Eintrag unten bei der Bezeichnung bei German, sondern nur bei Englisch


    Das ist mir auf die Schnelle aufgefallen.


    Gruß Bernd