Beiträge von bernd_NdeM
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Rollbahn .... ohne das es rollt....
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Sorry @AbsolutesChaoz, aber genau so ist es nicht. Ein großer Teil meiner Weiterbildung läuft in der Freizeit - nicht bezahlt vom Chef. Und bei denjenigen, die freiberuflich arbeiten - weil es in einem Sektor keine Arbeitsverträge mehr gibt - haben eine Arbeitszeit, bei denen andere dann schon gemütlich zu Hause sitzen. Ich kenne beide Bereiche nur zu gut. Alternativen - um dem zu entgehen - gibt es in einigen Branchen nicht.
Gruß Bernd
Aber das wird jetzt zuviel OT - zurück zum Thema
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Hallo @Berliner079, Du kannst mich dabei auch ansprechen. Ich gehöre zu denjenigen, die auch in der Distanz noch relativ detailliert bauen. Ob das geht oder von Nachteil ist, hängt von vielen Faktoren ab. ich fahre mittlerweile die Strategie, dass ich versuche mit möglichst wenig Objekten auszukommen. Wenn ich nur vier Baumtypen nutze, dann spielt das keine Rolle, ob die direkt neben dem Gleis oder in 1,5 km Entfernung stehen. Mein Testfall ist immer, der Blick aus der Frontscheibe, der Blick aus dem Seitenfenster und einmal der Blick vom Dach. Das muss passen. Du hast diverse Stellen - gerade auch bei Freiburg-Basel - wo Du sehr weit in die Entfernung gestalten musst, damit es stimmig bleibt. Fahr mal von Weil auf den Katzenberg-Tunnel zu, dann verstehst Du, was ich meine. Und in der Tat, wenn ich ein hochauflösendes Haus am Gleis habe, kann ich das in Entfernung auf der gleichen Kachel noch einmal benutzen. Die Auflösung der Texturen ist deren Erscheinungsbild im TS. Wenn es mit niedriger Auflösung geht, dann realisiere ich das. Aber bereits der Blick schräg auf Texturen ändert deren Erscheinungsbild. Die Optimierung der einzelnen Kacheln ist ein zusätzlicher Arbeitsschritt, der ähnlich aufwendig ist, wie die Ausgestaltung. Ich gestalte erst, so wie ich denke, dass es aussehen muss und dann optimiere ich nach den unterschiedlichsten Kriterien. Man kann von vornherein auf Details verzichten, ist dann aber auch nicht wirklich schneller, weil man dann anders herum nachbessern muss. Und das Problem bei allem ist dann, das noch in einem verträglichen Zeitaufwand hinzubekommen. Ich mache beispielsweise bei meinem eigenen Projekt seit rund 7 Monaten nichts anderes als Optimieren. In der Zeit hätte ich größere Bereiche der fehlenden Ausgestaltung machen können.
Gruß Bernd
Edit: @ice, deine Anmerkung zu den Folien kann ich bestätigen, sollten nur sehr maßvoll eingesetzt werden.
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Hallo @Broflugo gewöhn Dir mal einen anderen Ton an. Für gewöhnlich mische ich mich in derartige Diskussionen nicht ein. Aber Du bewegst dich mitllerweile auf einer Ebene, die absolut nicht mehr akzeptabel ist. Scheinbar hast Du keinen blassen Schimmer von der Software und den Konflikten, die der TS mit seinem 32bit-System zur Verfügung stellt, bzw eben nicht bietet. Unterlasse es bitte, in einer derartigen wenig respektvollen Weise mit Personen hier im Forum umzugehen, die einen großen Teil ihrer Lebenszeit in den TS investieren bzw. investiert haben.
Gruß Bernd
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..in Erinnerung an die schweren Erzzüge in Niedersachsen: 2x BR44
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Ich kann @Markus Schöbel nur zustimmen. Ich schätze die @SAD-Strecken für ihre Kreativität und bespielhaften Objekte. Hier hat jemand seinerzeit mit viel Engagement den TS weiter gebracht. Aber auch ich habe mit dem Durcheinander bei den unterschiedlichen Strecken-Objekten meine Probleme. Die haben dazu geführt, dass ich nach und nach die Objekte von SAD ausgetauscht habe - schweren Herzens, denn der Ersatz bedeutet Eigenbau.
Es gibt in der Tat ein Flussloft, mit dem ich Probleme hatte, nach einer gewissen Länge schmierte mir der Rechner ab, und es war nicht die 3GB-Grenze. Der Fluss mit dem ausgestalteten Ufer, meine ich, wäre es gewesen.
Fehlende Bodentexturen dagegen haben bei mir nie Abstürtze verursacht, es gibt dann eben ein "missing texture" auf dem Boden.Viele Grüße
Bernd -
..sehr schönes Modell, danke!



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Hallo @'Cotten Eye Joe und @'Schuster'', vielen Dank für die Diskussion, die könnte mit bei zwei Problemen in Rotenburg auch weiterhelfen.
Eine andere Frage in die Runde, ich habe bei den Kuju-Signalen "Missing Texture". Ich habe schon alles abgeglichen, kann den Fehler aber nicht finden. Hat jemand eine Idee?
Gruß Bernd
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...im Kandertal hat es wohl Zuwachs gegeben. Schönes Fahrzeug und vielen Dank an den Erbauer!
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...fehlt nur noch der Kollege mit Säge

Gruß Bernd und einen schönen Sonntag
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Hallo @Engelbert, deswegen übt @Holzlaender auch schon für den TSW. Da gibt es dann eine Aufgabe: "Die Strecke für den Nachmittagszug ist durch einen umgestürzten Baum blockiert. Gehe mit Deinem Kollegen und einer Säge zum Km 23 und beseitige das Hindernis!"
Gruß Bernd
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..na, dem Jägerzaun fehlt aber noch etwas Patina, bei der Qualität muss es auch im Detail stimmig sein

Gruß Bernd
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So, es ist Zeit, einmal wieder zu berichten. Abgesehen davon, dass ich nur wenig Zeit zur Verfügung hatte. Habe ich vor allem nach Informationen der Strecken Rotenburg - Verden und Rotenburg -Zeven - (Bremervörde) gesucht. Inzwischen bin ich auch fündig geworden, bedeutet nur, dass die Bahnhöfe in den 60ern komplett anders waren von den Gleisanlegen als auch nur ansatzweise vermutet. Es bedeutet, die Gleisanlagen gründlich umzubauen. Zwischendurch ist auch Blendern angesagt. Seit langem bin ich umzufrieden mit den Straßen, die es im TS gibt. Die passen kaum zu meiner Epoche und stimmen auch kaum von der Farbe. Der Asphalt ist viel zu dunkel, der Alpharand mit ausgefranster Textur gefällt mir auch nicht unbedingt. Ich versuche, für Duisburg zumindest die Bahnhöfe Rotenburg, Waffensen und Unterstedt zu zeigen.
Erster Straßenversuch unten: Landstraße (hier mit Randlinie - war allerdings in den 60ern noch untypisch) 5 Meter breit.
Gruß Bernd
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..man merkt es, die Baukünste von @Holzlaender werden mit jedem Gebäude besser ....(Übung für den TSW
)Gruß Bernd
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Hallo @Prelli und @Holzlaender, im Bild einmal die Gesamtsituation, die beiden Hauptgleise sind überhöht, das Gleis 3 erlaubt 60 km/h, die vordere Weiche liegt im Übergangsbogen (ohne Überhöhung), hinten ist die andere Weiche (die nicht wollte wie ich), befahrbar mit 40 km/h, der Bogen hinter dieser Weiche ist hat jetzt keinen Übergangsbogen mehr. Bei Hauptgleisen und 60 km/h mache ich das recht konsequent, es sei denn, es ist zu aufwändig.
Gruß Bernd
PS: Der ausholende Bogen ist auch real vorhanden, nur eigentlich läuft der Bogen sanfter aus (wenn denn die Weiche gewollt hätte). Aber da Nebengleis, bleibt das jetzt so.
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Hallo @120, danke für die Rückmeldung. Genau das habe ich an anderer Stelle gemacht und es hatte funktioniert, nur leider hier nicht. Auftrennen und mit andere TR verschweißen mache ich auch für gewöhnlich und hilft auch.
Gut, hier habe ich jetzt eine andere Lösung gefunden. Das mit der Trackrule ist aber wichtig, wenn man Bahnhöfe hat, wo viele Gleise im Bogen liegen.
Gruß Bernd
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Hallo @StS, danke für die Rückmeldung. Hatte ich alles versucht. Die Weiche war einfach widerspenstig und wollte nicht, dass was ich wollte. Ist jetzt umgebaut und sieht immer noch akzeptabel aus.
Gruß Bernd
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Hallo @Marcel Kühne, ohne Kevin vorgreifen zu wollem, ich vermute ganz stark, dass das ein Versehen war. Bei einem derartigen Projekt mit diversen Beteiligten übersieht man dann auch einfach einmal etwas - das ist ganz normal.
Gruß Bernd