Du kannst doch nach Duisburg kommen, da findest Du dann auch einige Forums Mitglieder:
Einladung zum 11.Train-Sim-Treffen in Duisburg am 30.03.2019 (Achtung, neue Lokalität!)
Gruß Bernd
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Gruß Bernd
Ist kein Hexenwerk. Blueprint vom gewünschten Wagen kopieren - umbenennen in XYZ_statisch. Dann ein Blueprint von einem statischen Objekt(Wagen) öffenen und spicken. Man erkennt sehr schnell, was man löschen muss, weil man es nicht braucht. Darauf achten, dass im geänderten Blueprint auch die Wagenbezeichnung geändert wird und den Ort(Verzeichnis) anpassen, in dem der Wagen auftauchen soll.
Gruß Bernd
@Lix,
Hat @Holzlaender schon richtig beschrieben. Ich versuche im Moment auch mit möglichst wenigen Fremdassets auszukommen. Von daher baue ich dann oft auch selber. habe im Herbst extra eine Serie Bilder gemacht, um passende sächsische Häuser bzw. Erzgebirgshäuser zu bauen. Bei der langsamen Schmalspur ist das sehr wichtig. Da hat man viel Zeit zum schauen und sieht dann ganz viel, was einem bei 160 km/h nicht auffällt.
Gruß Bernd
Kann man so machen. Führt aber unweigerlich zu Fehlern. Ich habe gerade über 10 Kilometer Strecke korrigiert, die ich mit einer durchgehenden Steigung angelegt hatte. Auf einer mir mittlerweile zur Verfügung stehenden Führerstandsmitfahrt erkennt man deutlich mehrere Steigungswechsel. Die Täler werden richtig ausgefahren, es geht deutlich runter und dann deutlich wieder hoch. Jetzt passen auch meine Dammhöhen und Brückendurchfahren und ein BÜ leigt nicht mehr unmotiviert auf einem Bahndamm. ![]()
Gruß Bernd
@Holzlaender, ich übrigens auch.... ![]()
@Lix hilfreich sind die historischen topografischen Karten. Dort hast Du Höhenpunkte und Höhenlinien, an denen Du Dich orientieren kannst. Nach mehreren Versuchen, ich mache mittlerweile erst den Fluß/Bach und lege dann die Schienen in der entsprechenden Höhe. Danach modelliere ich das Tal aus.
http://www.deutschefotothek.de…messtischblaetter-alt.xml
Gruß Bernd
@bahnjan eine schöne Idee den Verein "Historische S-Bahn" zu unterstützen. ![]()
![]()
Das ist schon Grund genug, die Strecke zu erwerben.
Gruß Bernd
Sicherung auf einer externen Festplatte.
Gruß Bernd
...viel mehr habe ich bei meinen beiden Schmalspurstrecken auch nicht
.
Gruß Bernd
Hallo @hansdampff, ich muss Dir widersprechen, zu mindest in Teilen. Wir reden hier von einer sächsischen Strecke, d.h. viele Kurven, diverse Geschwindigkeitsunterschiede. Ich habe bei den Oberpfälzer Strecken mittlerweile um die 30 Trackrules und musste gerade wieder eine ergänzen. Jede Geschwindigkeit hat ihre eigene Überhöhung und Überhöhungsrampe und entsprechenden zulässigen Radius. Wenn ich dann selbst auf einer Hauptstrecke 80, 90, 100, 110, 120 als Geschwindigkeit habe, für jeden Bereich auch rechte und linke Weichen und mechanische Stellwerke, sind das schon alleine 10 Regeln. Dann gibt es die Stellen, wo Geschwindigkeisänderungen in einer Überhöhung stattfinden, von 110 nach 100, von 100 nach 80, von 80 nach 60. Also habe ich wieder entsprechende Regeln festzuhalten. Das nachträgliche Ändern der Geschwindigkeit mache ich nicht mehr. Damit habe ich mehr als einmal Probleme gehabt. Wenn dann noch eine ausgebaute Nebenbahn dazu kommt, habe ich noch einmal 60, 50, 40, 30 und sogar 20, wenn ein ungünstiger BÜ dabei ist. Kommt noch ein Industrieanschluss dazu, habe ich noch 5, 10, 15 zusätzlich. Nachdem ich mittlerweile deutlich über 500 km-Gleise im TS verlegt habe in unterschiedlichen topografischen Bedingungen ist mein Fazit in der Tat, für jede Geschwindigkeit in der Regel zwei Track-Rules (wegen rechter und linker Weicher, DKWs und Bogenweichen nicht vergessen). Dieses Vorgehen hat auch den Vorteil, dass ich mir im Vorfeld genau Gedanken mache, wie ich was verlege.
Gruß Bernd
..im übrigen, die beiden sich quasi kreuzenden Hochspannungsleitungen - fehlen nur die Blitze dazwischen
- habe ich verbrochen
. Bei nur einer Masthöhe geht das dann nicht besser. Ist schon ein verbesserter Kompromis. Besser so, da die an der Stelle schon mächtig auffallen, als sie wegzulassen - so, jetzt dürft ihr mich in die Mangel nehmen..... ![]()
Gruß Bernd
Ich hatte die vR 111 vor einiger Zeit ausprobiert, auf der Schwarzwaldbahn und auf der Tharndter Rampe. Ich wollte damals wissen, wie realistisch die Lok funktioniert. Die Kenndaten entsprachen ziemlich dem, was auf der Schwarzwaldbahn zugelassen ist. Beim Fahrverhalten ist das ähnlich, ebenso beim Anfahren in der Steigung. Man braucht allerdings ein bißchen Übung und muss den Strom im Auge behalten. Ich meine mich zu erinnern, dass es auch weitgehend ohne Sand ging.
Gruß Bernd
..zu Bayern gehört einfach die E18...
Kann ich auch so bestätigen, Sachsen ohne DEM geht nicht. Die sächsischen Täler sind ja gerade das Besondere, wo sich dann bald in jedem Tal eine Eisenbahn wiederfand.
Gruß Bernd
Das sieht schon einmal sehr gut aus. Schön, dass noch mehr sächsische Schmalspurstrecken entstehen. Ich wünsche gutes Durchhaltevermögen.
Gruß Bernd
Hallo @Amisia, das müssen keine Umleiter gewesen sein. Von Nordenham werden/wurden auch andere Kohlekraftwerke beliefert. Ich meine, ich hätte erst vor einem halben Jahr einen HHPI-Zug bei Bohmte gesehen.
Gruß Bernd
Hallo @Amisia, bei den HHPI-Zügen bin ich mir relativ sicher, dass die aus Richtung Norden beladen waren. In Nordenham wird Kohle u.a. aus Kolumbien umgeschlagen, HHPI liefert(e) Kohle nach Lahde-Petershagen. Die kam auch aus Nordenham.
Die Tankcontainer werden in der Tat in Rehden-Welschen umgeschlagen. Dort ist auf/neben dem Autodepot eine entsprechende Umschlagmöglichkeit. Hier:
http://www.btr-transportlogist…ahn-terminal/kv-terminal/
Schreib denen doch einfach eine Mail. Vielleicht bekommst Du eine Antwort.
Gruß Bernd
@Panzermann4, probiere, Deinen Rechner neu zu starten. Das liegt manchmal scheinbar auch am TS.
Gruß Bernd
Rhätische Bahn (1000mm), Pressnitztalbahn (750mm), Durango -S ilverton (914mm), Cleer Creak (914mm), SAR-Linien (Kapspur u.a. Outeniqua - Choo Tjoe)
Gruß Bernd
Hallo @Schuster, Du brauchst nicht ..."leider".. schreiben. Vielen Dank für Deine wertvolle Arbeit und immer schnellen Fehlerbehebung.
Gruß Bernd