Beiträge von bernd_NdeM

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    @Lix, danke für die Bilder. Erinnert mich daran, dass ich noch Brückpfeiler für die Talbrücke in Mulda bauen muss. :D
    Ich freue mich immer wieder, wenn ich Bilder aus Schönheide Süd sehe. Es ist schon beachtlich, was der Verein auf die Beine stellen konnte. Schade, dass es wahrscheinlich mit dem Brückenbau nach Schönheide Mitte nichts mehr wird. Das wäre schon eine beeindruckende Anlage, dass gleiche gilt für die Brücke in Richtung Carlsfeld - aber wer weiß...


    Gruß Bernd

    Doch, es gibt ein Problem, das aber auch im 32bit-Modus.
    Bisher bin ich die Strecke mit einer Lok abgefahren und habe nach Fehlern Ausschau gehalten. Bei einem Fehler bin ich direkt in den "Editor-Modus" und danach über "sichern" in die Lok zurück. Das ging früher ohne Probleme. Ich habe mir gestern damit einen Teil der Höhenlage der Gleise verschoben. Der Fehler war im Prinzip reproduzierbar, mit etwas anderer Auswirkung.
    Deswegen empfehle ich ausdrücklich, nicht den Editor aus dem fahrenden Zug öffnen und dann wieder durch Sichern in den Zug zurück. Das kann Fehler produzieren.


    Gruß Bernd

    @Lix, im Prinzip ja, kannst aber auch vom rechnten Gleis bis zum rechten Gleis messen oder nimmst das Abstandstool. Allerdings wird beim Abstandstool quasi die Trackrule vom Ausgangsgleis genommen. Ich nehme daher ofte nur ein kurzes Stück und verlege dann mit dieser Bezugsgröße und der gewünschten Trackrule. Kann in Kurven allerdings Probleme bereiten. War Thema an anderer Stelle.


    Gruß Bernd

    @Cotten Eye Joe, ja, ja, ich weiß, war ein wenig provokant ;) . Aber wer Streckenbau betreibt, für den macht es eigentlich Sinn, wenigstens kleine Objekte auch selber bauen zu können - eben um nicht für jede Kleinigkeit eine neue Strecke freischalten zu müssen. Leider sind die TSC-Videos nicht mehr verfügbar. Damit war ein recht einfacher Einstieg nach Blender möglich.


    Im übrigen, die Abstände, wie im Beispiel oben, mache ich immer mit Maßband aus dem Editor. So genau sind die Abstände in der Realität auch nicht. Da gibt es schon einmal Abweichungen. Das kann man manchmal sogar im Overlay erkennen (wenn die Sonne entsprechend stand).


    Gruß Bernd

    Hallo @Lix, scheint so zu passen. Allerdings @Holzlaender hat es angedeutet, die Gleispläne sind fast immer gestaucht dargestellt von der Längenentwicklung - auch die amtlichen Pläne. Du brauchst deshalb Referenzpunkte, an denen Du Dich orientieren kannst. Ich habe bei meinen Schmalspurstrecken auch das Problem, selbst mit Google Overlay wird es bei nicht mehr existierenden Bahnstrecken schwierig. Bei Hetzdorf - Eppendorf bin ich an drei Stellen überhaupt nicht weiter gekommen. Erst der Besuch vor Ort, und dann das zweimalige Erlaufen der Lokalität brachte eine gute Auflösung der Probleme. Nun bastele ich an einem micht mehr existierenden Werkskomplex, von dem es kaum Bilder gibt, um den mit der Bahn passend zu bekommen. Also wirklich der dringende Rat - nimm Google Overlay - und nimm Dir die Zeit, die Situation vor Ort zu begutachten. Sonst gibt es noch einen weiteren Neuanfang :D . Das möchte ich Dir eigentlich ersparen, denn Du scheinst ein ganz gutes Händchen für den Streckebau zu haben.


    Gruß Bernd

    @wuffi @Lix


    Ist kein Hexenwerk. Blueprint vom gewünschten Wagen kopieren - umbenennen in XYZ_statisch. Dann ein Blueprint von einem statischen Objekt(Wagen) öffenen und spicken. Man erkennt sehr schnell, was man löschen muss, weil man es nicht braucht. Darauf achten, dass im geänderten Blueprint auch die Wagenbezeichnung geändert wird und den Ort(Verzeichnis) anpassen, in dem der Wagen auftauchen soll.


    Gruß Bernd

    @Lix,
    Hat @Holzlaender schon richtig beschrieben. Ich versuche im Moment auch mit möglichst wenigen Fremdassets auszukommen. Von daher baue ich dann oft auch selber. habe im Herbst extra eine Serie Bilder gemacht, um passende sächsische Häuser bzw. Erzgebirgshäuser zu bauen. Bei der langsamen Schmalspur ist das sehr wichtig. Da hat man viel Zeit zum schauen und sieht dann ganz viel, was einem bei 160 km/h nicht auffällt.


    Gruß Bernd

    Kann man so machen. Führt aber unweigerlich zu Fehlern. Ich habe gerade über 10 Kilometer Strecke korrigiert, die ich mit einer durchgehenden Steigung angelegt hatte. Auf einer mir mittlerweile zur Verfügung stehenden Führerstandsmitfahrt erkennt man deutlich mehrere Steigungswechsel. Die Täler werden richtig ausgefahren, es geht deutlich runter und dann deutlich wieder hoch. Jetzt passen auch meine Dammhöhen und Brückendurchfahren und ein BÜ leigt nicht mehr unmotiviert auf einem Bahndamm. :D


    Gruß Bernd

    Hallo @hansdampff, ich muss Dir widersprechen, zu mindest in Teilen. Wir reden hier von einer sächsischen Strecke, d.h. viele Kurven, diverse Geschwindigkeitsunterschiede. Ich habe bei den Oberpfälzer Strecken mittlerweile um die 30 Trackrules und musste gerade wieder eine ergänzen. Jede Geschwindigkeit hat ihre eigene Überhöhung und Überhöhungsrampe und entsprechenden zulässigen Radius. Wenn ich dann selbst auf einer Hauptstrecke 80, 90, 100, 110, 120 als Geschwindigkeit habe, für jeden Bereich auch rechte und linke Weichen und mechanische Stellwerke, sind das schon alleine 10 Regeln. Dann gibt es die Stellen, wo Geschwindigkeisänderungen in einer Überhöhung stattfinden, von 110 nach 100, von 100 nach 80, von 80 nach 60. Also habe ich wieder entsprechende Regeln festzuhalten. Das nachträgliche Ändern der Geschwindigkeit mache ich nicht mehr. Damit habe ich mehr als einmal Probleme gehabt. Wenn dann noch eine ausgebaute Nebenbahn dazu kommt, habe ich noch einmal 60, 50, 40, 30 und sogar 20, wenn ein ungünstiger BÜ dabei ist. Kommt noch ein Industrieanschluss dazu, habe ich noch 5, 10, 15 zusätzlich. Nachdem ich mittlerweile deutlich über 500 km-Gleise im TS verlegt habe in unterschiedlichen topografischen Bedingungen ist mein Fazit in der Tat, für jede Geschwindigkeit in der Regel zwei Track-Rules (wegen rechter und linker Weicher, DKWs und Bogenweichen nicht vergessen). Dieses Vorgehen hat auch den Vorteil, dass ich mir im Vorfeld genau Gedanken mache, wie ich was verlege.


    Gruß Bernd