Hallo Benjamin,
vielleicht hilft Dir der alte Plan ein wenig weiter: http://www.stadtmuseum-ibbenbu…nbueren_1970_2000_467.gif
Und schau auf Open Railway Map nach. Für Ibbenbüren sind Signale eingetragen: https://www.openrailwaymap.org/
Gruß Bernd
Hallo Benjamin,
vielleicht hilft Dir der alte Plan ein wenig weiter: http://www.stadtmuseum-ibbenbu…nbueren_1970_2000_467.gif
Und schau auf Open Railway Map nach. Für Ibbenbüren sind Signale eingetragen: https://www.openrailwaymap.org/
Gruß Bernd
Hallo @Schuster,
da es sich um Objekte von Matthias handelt, stelle ich die Frage direkt hier. Bei den Gleissperren habe ich ganze Reihe von Einbausituationen, wo ich eigentlich mehrere Links bräuchte, da nach der Einbausituation gleich eine ganze Glesiharve aufgeht. Ist es möglich, der Gleisperre die Funktionalität von SH-Signalen zu verpassen? Das würde eine Reihe von nicht so schönen Klimmzügen vermeiden. Im Bild sieht man die Einbausituation einer Gleissperre, auf dem linken Nachbargleis gehört auch eine hin, dort ergibt sich eine ähnliche Situation.
Schon einmal vielen Dank.
Gruß Bernd
...sehr schön, auf dem zeiten Link kann man gut den Unterschied zu den neueren Einheitslampen sehen, die die 55 am Tender hat.
Gruß Bernd
Es ist komplett richtig, man kann eine Strecke grundsätzlich nicht passend abbilden. Deshalb gibt es für mich drei Grundregeln, die Eisenbahntechnik sollte so passend wie möglich sein - damit meine ich Gleise, Gleislagen und Signale, die bahntypischen Gebäude sollten vorhanden sein, Bahnhöfe, Güterschuppen, Stellwerke, Bahnwärterhäuser und es sollten für die Gegend markante Gebäude vorhanden sein. Das alleine zu realisieren, ist schon ein enormer Aufwand. Dazu ist aber noch ein weiterer Aspekt wichtig, jede Region hat ihre typischen Baustile. Dazu sollten die Häuser schon passen. Einer ansich schlüssigen deutschen Strecke kann man mit englischen Häusern ihr Erscheinungsbild komplett nehmen. Bei Ko-Vi ist die typische Umsetzung sehr gut (hervorragend) gelungen. Bei der Allgäubahn ist das nur bedingt möglich, wenn man nicht zusätzliche neue Häuser bauen will. Für die Erweiterung der Schwarzwaldbahn nach Hausach ist das dann wieder quasi Pflicht, da der Schwarzwald gerade auch von der Architektur der Häuser lebt. Aber es ist nicht so schlimm, wie man im ersten Moment vielleicht meint. Die typischen Häuser bekommt man mit einer überschaubaren Anzahl recht gut hin. Ich bin da jedenfalls optimistisch, das wir eine sehr gut und schlüssig passende Strecke bekommen.
Gruß Bernd
@FabiaLP,
liegt wahrscheinlich daran, dass die Gleissperre keine Mehrfach-Links kann. Steht auf meiner Liste und wollte dazu @Schuster fragen, ob man der Gleissperre nicht Skripte geben kann, die einem SH-Signal entsprechen, bei denen dann die Linkssetzung auf mehrere Gleise möglich wird. Ich habe ein paar Situationen (Amberg, Schwandorf, Weiden) in größeren Bahnhöfen, wo ich das gebrauchen könnte.
Alibi-Bild
Na, keine Ahnung?
Was gibt es bei der Bahn?
Den guten alten Eilzug, ach ja, heißt heute NV=Nahverkehr
Was haben wir noch? Ja, den D-Zug, also FV=Fernverkehr
Und dann haben wir den guten alten Personenzug mit Halt an jeder Milchkanne: heute zu Neudeutsch: RB=Regionalbahn
Fehlt dann noch der Zug, der die Milchkannen transportiert, na ja, sind ja eher Blechbüchsen in Form von Containern zum Beispiel: Fracht, besser GV= Güterzug
In dem Sinne
Gruß Bernd
@Lokomotive
Wenn Du direkt danach fragst, nicht wirklich. Vermutlich nutzt Du nur einen Rot-Ton. Schau Dir einmal ein Farbbild an, wo Du scheinbar ein flächiges Rot hast. Du wirst bei einer Vergrößerung bemerken, dass der Rot-Ton aus verschiedenen Farben (Farbpunkten) besteht. Wenn Du ein wirklich gutes Ergebnis erzielen willst, musst Du mit verschiedenen Rot-Tönen arbeiten. Experimentier einfach ein bißchen damit. Der Farbspray bei den unterschiedlichen Fotobearbeitungsprogrammen läßt da viel zu.
Alibi-Bild
..und vor allem, ein Gebäude ist nicht mal so eben gebaut. Details zusammensuchen, Pläne erst einmal finden, zum Gebäude fahren, Fotos machen - da ist der 3d-Bau noch das Wenigste. Dann kommt die Texturierung, wo man in der Regel keine passenden Texturen hat, also wieder Suche und im Extremfall zum Objekt hinfahren.
Wir alle, sind beim Objektbau einmal klein angefangen, also zunächst ein Schild bauen und dann nach und nach mehr.
Ich habe aktuell um die 100 Objekte auf meiner Liste, also sicher ein Jahr Arbeit. Das dürfte anderen Objektbauern, die für Streckenprojekte bauen, kaum anders gehen.
Das sollte man bei derartigen Anfragen bedenken - und, nur als Info, ich habe auch schon für andere Objekte erstellt....
Gruß Bernd
..ein bißchen Detailarbeit, kleiner Bahnübergang bei Bodenwöhr (Strecke: Schwandorf - Furth i.W.)
Hallo @TrainsimTV, Deine Farben sind gruselig. Kannst Du das bitte einmal ändern. So kann man kaum etwas sinnvoll bewerten. Ansonsten, bei den diversen Bodentexturen gibt es dunklen Waldboden, den würde ich immer sofort mit unter den Wald pinseln. Dann leuchten da auch keine hellen Stellen seltsam durch.
Gruß Bernd
Hallo @TrainsimTV, schreib mir bitte, welche Vegetation Du benutzt. Du müsstest in das Gras noch etwas anderes hineinsetzen, damit es nicht so langweilig ist. Die Natur ist abwechslungsreich. Wenn Du Assetblöcke machst, kannst Du die Höhe varieren. Im Flyout im oberen Teil das Feld mit den vielen Pfeilen, ändere das bitte einmal auf beispielsweise 0.3. Dann kannst Du sehen, dass die Höhe Deiner Bäume variiert.
Gruß Bernd
@TrainsimTV
Das war nur ein Vorschlag. Du musst nicht so bauen. Jeder muss letztlich seine eigene Arbeitsweise finden.
Gruß Bernd
...wie wäre denn so etwas hier - nach dem Motto: Bauen kann man überall!
@TrainsimTV
Ich arbeite mittlerweile etwas anders. Ich habe zunächst eine überschaubare Anzahl an Assets. Die kann man sich dann gut merken. Dann mache ich die Waldflächen mit Asset-Blöcken. Dann sieht das schon einmal ein bißchen nach Lanschaft aus. Anschließend geht es an die Detailarbeit. Allerdings arbeite ich nicht wie @bahnjan. In der Tat denkt man dann so wie @Amisia bemerkte, Nimmt das denn kein Ende?. Ich springe und habe dadurch mehr Abwechslung. Trotzdem komme ich weiter, mal sehr schnell, manchmal dauert es eben. Ich würde Dir eher empfehlen, nimm zunächst einen Abschnitt, wo Du nicht zuviel Details machen musst - Strecke durch den Wald. Dann kommst Du schneller zum Erfolgserlebnis, nimm einen kleineren Bahnhof dazu und erarbeite Dir so die notwendige Erfahrung und Routine.
Gruß Bernd
..und eine von 1971 auch!
Gruß Bernd
Hallo @Otaku Gaming das hängt vom Grad der Verengung ab. Möglicherweise hilft nur der Selbstbau. Wenn genügend Platz ist, jeweils einen schmalen Bahnsteig dem Schienenverlauf nach ausrichten. In der Verengung gibt es dann eben eine Überlappung. Ich habe gerade keinen TS zu Verfügung, sonst könnte ich Dir ein Beispiel zeigen.
Gruß Bernd
Mal zu Erinnerung und um die Spekulationen ein wenig anzuschmeißen.... ![]()
BW Weimar:
E04, E18, E 42, E44, E44.5, E251, E11, E94, also Kompetenz in Sachen historische Ellok-Technik
V200 DR, 218; V180, V60 DR, V36 und Kö DR (BR 100), V23
Bw HalleP:
E18, E11, E42, E44, E95
DR 130, DR 131, Kö DR, V23, DR 108, VT135, V180, V100 DR, DR 102
die Dampfloks lasse ich außen vor.
Sooo..... ![]()
Gruß Bernd
..der 614 wird kommen!
Gruß Bernd
Der Bahnhof liegt nicht im Wald. Schaut Euch die Gebäude im Hintergrund an. Das ist wahrscheinlich ein zugewucherter Bahndamm.
Gruß Bernd
..ein bißchen schränkt das doch die Möglichkeiten ein.
Wir wissen Bergland, und es gibt Windmühlen (das gibt es nicht überall) und nach dem Bild geht es irgendwie auch ein bißchen höher
Nur seltsam, dass den Bahnübergang keiner kennt....
Gruß Bernd