Beiträge von bernd_NdeM

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    Hallo Dirk,


    ich habe noch einmal ein paar kleine "Fehler" gefunden. Da ich auch in Tharandt wie der "Weltmeister" rangiert habe, ist mir folgendes aufgefallen.
    - Die Gleise zum Lokschuppen kann man auch mit El-Lok befahren, obwohl keine Oberleitung hängt (Track-Rule?)
    - Das Anschlussgleis zum Schuppen hat beim Übergang von Beton auf Holz eine Lücke
    - Bei dem vorher abzweigenden Gleis fehlt ein Stück Oberleitung über der Weiche.
    (siehe auch Bilder)


    Viele Grüße Bernd

    Hallo lzb,
    ich habe mir zu dem Thema auch schon Gedanken gemacht, da bei meinem Projekt zwei Strecken dabei sind, die im Zuleitbetrieb betrieben werden Man müsste irgendetwas bauen/skripten können, dass als unsichtbares Signal wirkt, eventuell auch mit der Tab-Funktion. In jedem Bahnhof muss gehalten werden und anschließend für das unsichtbare Signal die Freigabe geholt werden. Wenn noch ein KI-Zug auf der Strecke, gibt es die Freigabe nicht. Wenn man ohne Tab-Taste losfährt gibt es eine Zwangsbremse. Irgendwie so, zunächst einmal sehr ins Unreine gedacht. Das ist dann zwar kein echter Zugleitbetrieb aber kommt dem Betriebsablauf zumindestens nahe (andere Dinge im TS kommen der Realität auch nur nahe ;)). Der Scenario-Bauer muss dann die Komunikation mit dem Zugleiter (FDL) nachbilden.


    Gruß Bernd

    Hallo Dirk,
    ich bin wieder ganz hin und weg. Du hast ein phantastisches Händchen für den Flair der Region. *klatschen*
    Ja Küchwald wäre schön ... aber Du hast selbst einmal geschrieben: ...irgendwann baut man ganz Sachsen.
    Ich für meine Strecke habe das gelöst in dem ich entschieden habe: Version 1 ist zum lernen, Version 2 mit den wichtigsten Erweiterungen die ich gerne hätte, Version 3 mit den anderen Erweiterungen, Version 4 usw.


    Kleiner Fehler in Klingenberg-Colmnitz:
    An der EKW zwischen Gleis 5 und Ziehgleis 18 ist eine Gleislücke. Die ist in "echt" da, nicht nur als bildlicher Fehler. Mir war das aufgefallen, weil die Loks beim Drüberfahren mehr am Rumpeln waren als gewöhnlich (siehe Bild). Aber ich persönlich würde das nicht ändern, wegen der sowieso schwierigen Gleislagen. Eine Langsamfahrstelle mit 40 km/h machen und gut ist. Auch das gehört zur Eisenbahn.


    Nach den zahlreichen Fahrten über die Tharandter Rampe kann ich mir jetzt vorstellen, warum im Bahnhof Klingenberg-Colmnitz nur EKWs verbaut sind. Diese Weichenverbindung diente dem Schubbetrieb. So konnte eine Schublok aus jedem Gleis abbiegen nach Gleis 18 und anschließend auf jedem beliebigen Gleis die Rampe wieder herunterfahren. Das war auch der einst dichten Belegung der Strecke geschuldet. Für eine Fahrt aus Richtung Flöha gab es daher keine Notwendigkeit.


    Viele Grüße
    Bernd

    Bei meinen Probefahrten auf der Tharandter Rampe hatte ich nach dem Umsetzen und Ankuppeln meiner benutzen Falns das Problem, dass es einen riesen Schlag gab und die Lok fast vom Gleis geschmissen hat. Bei genauerem betrachten ist mir aufgefallen, dass die Lok in die Puffer des Falns hineinfährt (siehe Bilder). Wenn ich korrekt stehen bleibe, wird auch korrekt gekuppelt.
    Diese Info als Hinweis an die Nutzer der entsprechenden Falns.


    Viele Grüße
    Bernd


    PS: Passiert mit unterschiedlichen Lokmodellen

    So, nachdem ich die vR 111 ausgiebig im Schwarzwald getestet habe - hier (Post 296) bin ich noch einmal mutig gewesen. Mittlerweile habe ich eben viel Erfahrung mit der Lok und ihrem Fahrverhalten auf Steigungen gesammelt.
    Ich habe also einen IC mit 8 Wagen gefahren, entspricht 336 Tonnen. Der Zug läßt sich in der Steigung gut fahren, die 111 hält auch die Geschwindigkeit. Das Anfahren ist mir allerdings nicht mehr gelungen. Es liegt an der Grenze dessen, was möglich ist.
    Als nächstes bin ich mit einem IC mit 10 Wagen gefahren, also 420 Tonnen. Der Zug lässt sich auch noch fahren, allerdings muss man in Kauf nehmen, dass der Zug sich nur noch schwierig mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit fahren lässt.
    Dann bin ich mutig geworden. Immerhin hat die 111 auf der Geislinger Steige auch IC mit 12 Wagen gezogen, also immerhin 504 Tonnen). Also, wenn man weiß, wie man mit derhttp://rail-sim.de/forum/index…ldbahn-KBS-720/?pageNo=15111 fahren muss, dann geht es. Wer seine Fahrkünste mit der vR 111 einmal ausprobieren möchte und das Freiberg-Add-On hat, darf das gerne ausprobieren.
    Das Geheimnis liegt in dem echten Fahrbetrieb der 111, Dauerzugkraft ist 28kN, kurzzeitig sind 45kN möglich. Man muss zunächst aus Tharandt heraus Schwung holen. Aber auch hier nur kurzzeitig bis 60kN (wenige Sekunden) und keinesfalls über 400 A (das Handbuch spricht von 420A). Anschließend darf die Zukraft zwischen 28kN und 45kN stehen, der Strom sollte aber um 300A liegen. Wenn er ansteigt, eine Fahrstufe zurück. Die beiden flachen Stücke ausnutzen (HP "Edle Krone" und ehemaliger BK "Seerenteich"). Auf dem letzten Anstieg geht die Lok richtig in die Knie. Also hier auch den Mut aufbringen, nur noch mit 30 km/h nach Klingenberg-Colmnitz hochfahren. So funktioniert es.


    Für Scenarien-Bauer würde ich von daher folgende Empfehlung für Freiberg Add-On aussprechen:
    vR 111 mit 4 Doppelstockwagen (Halt auf Steilstrecke möglich), ansonsten vR 111 mit 5 Doppelstockwagen (jeweils mit Halt im HP "Edle Krone"
    vR 111 mit 8 IC/IR-Wagen ( wenn es etwas schwieriger sein soll), ansonsten 7 IC/IR-Wagen (dann Halt in Steilstrecke denkbar, aber Anfahrt mit viel Gefühl und braucht Zeit)



    Als nächstes sind vR 151 und vR 120 (alte Version) dran.


    Gruß Bernd

    Hallo Prelli,


    schönen Dank, dass ich Deine Schwarzwaldbahn testen durfte. Die Gleise liegen wirklich super und die Signale für den Gleiswechselbetrieb - ein Gedicht. Ich bin in den 90er Jahren bestimmt jedes Jahr mehr als 100mal die Schwarzwaldbahn gefahren. Man kann fast jede Stelle auch ohne Vegetation gut erkennen. An einigen Stellen, das ist dann aber auch den Geländedaten geschuldet, gibt es ein paar Abweichungen. Neben Gleis 3 in Triberg gab es früher noch ein Ladegleis, ich glaube der Güterschuppen steht noch. Da geht eine Straße unter Gleisen und Bahnsteigen hin. Das Gleis wurde noch lange als Baugleis benutzt im Falle von Tunnelsanierungen. Auch in St. Georgen liegt der Hang weiter vom Gleis weg. Ich meine mich zu erinnern, dass auch dort früher noch ein Gleis lag. Auf der Seite lag ein Holzbetrieb, der irgendwann in den 70ern abgebrannt war. Dabei wurden auch Eisenbahnwagen zerstört.
    Der Gleiswechselbetrieb wurde im übrigen eingerichtet, um für den Betrieb relativ einfach Arbeiten in den Tunnels durchführen zu können. Das passiert relativ oft.
    Hier einmal Grenzlasten für den Schwarzwald, ich hoffe ich hatte das alles richtig mitgeschrieben:
    101: 1040t
    103: 530t (bin mir nicht ganz sicher, da die Lok eigentlich nicht im Schwarzwald gefahren ist)
    110: 420t
    111: 380t (ursprünglich auch 420t, nach Überlastungsschäden aber abgesenkt)
    120: 1000t
    143: 465t
    146: 1020t
    151: 940t
    185/189: 1040t
    218: 405/600t (Schnellgang/Langsamgang)
    221: 475t
    232: 740t
    290: 365/400t


    Mit der vR 111 habe ich die Steigungsstrecke zwischen Hornberg und Somerau ausprobiert, jeweils mit Halt in Triberg.
    Mit einem InterRegio mit 7 Wagen (war lange die Regelbespannung) gab es überhaupt keine Probleme. Man konnte sehr gut die Fahrzeit halten. Anfahren am Berg war möglich, brauchte aber etwas Geduld.
    Mit einem InterRegio mit 8 Wagen (Regelbespannung der ersten Jahre) gabe es auch keine Probleme. Allerdings war das Anfahren in der Steigung schon deutlich schwieriger. Aber wenn man sich daran hält, möglichst nicht in der Zugkraft über 45kN zu gehen, schaltet die Lok nicht ab - aber dann gibt es eine kleine Verspätung. ;)


    Ich habe die vR 111 auch noch mit einem 6-Wagen Regionalexpress ausprobiert (294t). Man merkt die Wagen schon, aber die Lok meistert das gut, auch wenn man gefühlvoll fahren muss. Das Optimum sind sicher eher 5 Wagen. Das Anfahren in der Steigung mit den 6 Wagen erfordert bereits einiges ab Fingerspizengefühl, etwas für anspruchsvolle TS-Lokführer. ;)


    Beides - Lok und Strecke haben mir viel Spaß gemacht - vielen Dank für die beiden Bauer/Entwickler! :thumbup::thumbsup:


    Gruß Bernd

    Hallo Vannipo,


    an die Lüfter der 111 habe ich natürlich gedacht. Ich bekomme aber eine Abschaltung mit der Meldung "Fahrmotorenüberhitzung, FML einschalten". Das ist so nicht korrekt. Aber bei geeigneter Fahrweise kann man das verhindern. Wenn ich Prellis Schwarzwaldbahn ausprobiert habe, mache ich auch noch eine Info zum Fahren auf einer Steigungsstrecke. Das kann vR dann mit in sein Manual übernehmen.


    Ich finde die Testfahrten mittlerweile selber hoch interessant. Man lernt gut das Fahrverhalten an der Leistungsgrenze. Ich möchte neben den im ersten Thread erwähnten Loks noch die Expertline vR-Loks 120 und 243 testen. Da ich den Schwarzwald mit einbauen kann, nehme ich die vR 103 vielleicht noch dazu. vR-BR232 und 132 sind, glaube ich, identisch.


    Viele Grüße Bernd

    Hallo Zaunpfahl,
    ich hatte mir Donnerstag vorgemerkt. Die Entscheidung wird aber erst nächste Woche Mi oder Do fallen. Ich will dort etwas erfahren (TS2016/Strategie) und einmal die Kenntnisse über deutsche Eisenbahn abfragen (DTG). Etwas anders interessiert mich nicht wirklich.
    Dafür ist Besuch bei DTG in England ;)


    Gruß Bernd

    So, ich hatte gestern Zeit mich nochmal mit meinen Testfahrten zu beschäftigen.


    vR 151mit 6 Falns und Begleitwagen, also dann 569 Tonnen am Zughaken.
    Wie zu erwarten, überhaupt keine Probleme. Man merkt die Steigung kaum. Also hier werde ich dann die Grenze austesten, müsste irgendwo bei 1000 Tonnen liegen.


    vR 111
    Nachdem auch der zweite Versuch mit Lastabschaltung gescheitert war, habe ich einen 460 Tonnen Schnellzug auf Hagen-Siegen gefahren und auf der Rampe zwischen Kirchhundem und Welschen-Ennest eine Anfahrt aus dem Stand probiert. Die Lok lässt sich wunderbar fahren. Man werkt die Last und das Anfahren braucht ein wenig Fingerspitzengefühl, aber die Lok beschleunigt den Zug in der Steigung wieder auf 80 km/h.


    Noch einige Ausführungen zur realen BR 111.
    Meiner Erinnerung nach fuhren die ersten IC im Schwarzwald mit 8 Wagen mit der BR 111. Das wurde aber sehr schnell auf 7 Wagen gekürzt. Die BR 111 hat für die Geislinger Steige nach alten Aufzeichnungen (war Gespräch mit 111-Lokführer) 620t Grenzlast, im Schwarzwald aber nur 420t. Das wurde dann, als man Überlastungsschäden bei den im Schwarzwald eingesetzten 111 feststellte auf 380t abgesenkt. Daher wurden die IR eine Weile durch 139 von Hausach nach St. Georgen nachgeschoben. Schließlich fuhr der IR nur noch mit 6 Wagen. Das Problem liegt in der langen Steigung im Schwarzwald. Die Lok hat eine Dauerzugkraft von 28kN und eine kurzzeit Zugkraft von 45kN. Die Fahrt über die Geislinger Steige dauert nur etwa 5 Minuten. Da wird die Lok mit der hohen Zuglast nicht überlastet.


    Ich habe mir das dann zu Nutze gemacht und bin der Reihe nach folgende Zugzusammenstellungen auf der Tharandter Rampe gefahren:
    RE mit 4 Wagen und 164 Tonnen
    RE mit 5 Wagen und 205 Tonnen
    Beide Züge ließen sich im Rahmen der realen Fahrplanzeiten fahren. Anfahrt in der Steigung nach Halt war möglich, beim leichten Zug kein Problem, beim 5 Wagen-Zug mit etwas Fingerspitzengefühl.
    IC mit 6 Wagen und 252 Tonnen
    IC mit 7 Wagen und 294 Tonnen
    Auf der Rampe konnte man bin Fahrstufe 17 hochschalten, dann lag man etwa bei 28kN. Das Anfahren in der Steigung ging noch, war aber beim 7 Wagen-Zug schon heikel.
    Im Grundsatz wäre eigentlich eine leichte Korrektur der Simulation der Abschaltung durch vR erforderlich. Aber alle realistischen Züge lassen sich sowohl auf Ha-Si als auch Projekt Freiberg wunderbar fahren (nochmal dickes Lob) an vR. Bei der Schwarzwaldbahn von Prelli muss man dann mal sehen, wie sich die 111 verhält. Nach der ersten Einschätzung dürften sich die IRs auch vorbildgerecht fahren lassen.


    Demnächst gehts weiter.

    Hallo Andi,
    erst einmal vielen Dank für Deine Arbeiten an der OEBB 1144.
    Ich habe leider ein grundlegendes Problem mit der Lok. Ich wollte Sie in einem "Freien Scenario" verwenden. Dazu hatte ich die Lok auf die Gleise gestellt und an einen Zug - IC-Wagen - angekuppelt. Als ich die Lok dann auswählen wollte, bekam ich die Meldung über einen entgleisten Zug.
    Dann habe ich die Lok alleine plaziert und bin nahe an die Lok herangegangen. Beim Auswählen konnte man deutlich sehen, dass die Lok wackelte. Ich bekam dann die Meldung, dass der Zugverband umgekippt sei.
    Ich habe noch nicht weiter geforscht - andere Strecke, normales Scenario usw.


    Viele Grüße
    Bernd

    Also es gibt den zweiten Teil:
    Als erstes habe ich die Dampflok BR 52 getestet. Da habe ich von vornherein gerechnet, dass das nicht funktioniert.
    Aber ab Block "Breiter Grund" ging es zügig bergauf, so bis 35 km/h. Allerdings war kurz vor dem Haltepunkt "Edle Krone" Schluss, der Kessel hatte seinen Dampfvorrat aufgebraucht.
    Nach dem "Wasserkochen" war es nicht möglich, mit der Last von 479t wieder anzufahren, erst mit 299t konnte die Lok in der Steigung anfahren. Das liegt auch etwa im Rahmen der Realität.


    Die nächsten beiden Kandidaten können unterschiedlicher nicht sein, die Class 66 - Eine "Hebel-vor-Lok" und die 111 von vR als Expert-Lok mit einem ausgetüftelten realen Fahrverhalten.


    Class 66 mit 5 Falns und 479t.
    Die Lok hatte überraschend Probleme beim Anfahren und brauchte ewig, um auf Touren zu kommen. Zudem war in der Steigung bei 37 km/h Schluss.
    Obwohl man nur den Hebel nach vorne Schieben musste, zeigte die Lok weniger Leistungsvermögen als die BR 132.
    Positiv war zu vermerken, der Bremsweg im Gefälle kam mit 700m Länge und deutlichen Lastwechselreaktionen an der Lok der Realität schon näher.


    vR 111 im Expert-Modus.
    Hier hatte ich damit gerechnet, dass die Schnellzuglok ihre Probleme haben wird. Das Anfahren musste mit viel Gefühl passieren, um nicht den Abschaltpunkt der Lok zu erreichen. Aber, einmal nicht aufgepasst, waren beim Hochschalten mehr als 420 A auf der Anzeige mit der Folge, dass der Hauptschalter heraus flog (sehr schön - denn auch bei den bisher gefahrenen Loks dürfte dieser Punkt bei der angehängten Leistung bereits erreicht gewesen sein). Bis zum Abschalten hatte die Lok erst 27 km/h erreicht, dass war bisher das wenigste - aber bei der Schnellzuglok zu erwarten.
    Der Versuch wird in den nächsten Tagen noch einmal wiederholt werden.

    Also liebe Leute,
    ich gehörte ja auch zu denjenigen, die die Diskusion etwas OT geführt haben (Ich werde mich trotzdem bei der DTG-Dame entschuldigen, dass ich Sie etwas durch den Kakao gezogen habe).
    Aber einmal ernsthaft: Wir sind für DTG doch nur ein kleiner Kundenkreis, und dann noch einer, der überkritisch ist (weil wir den TS trotzdem lieben, und das ist gut so!).
    Wenn ich ernstgenommen werden will mit meinen Anliegen dann funktioniert nur eins: DTG so respektieren, wie sie arbeiten, Gespräch suchen, Ihnen verdeutlichen, dass das was wir wollen von Vorteil für sie ist. Alles andere, nach meiner langen Erfahrung in der Industrie, funktioniert nicht.
    Ich halte in der Tat nur einen Weg für wirklich erfolgsversprechend: Termin in England!
    Auf der Gamescom wird der Spielermarkt bedient. Dort spielen unsere Anmerkungen und Hinweise keine Rolle, das muss man realitisch so sehen.
    Aerosoft auf der Innotrans ist eine andere Nummer. Dort stellt die Bahnbranche aus. Dort muss ich auch ein ernsthaftes Produkt vorstellen. Dort könnte man viel stärker über nicht funktionierende Bahnfunktionen diskutieren, weil die Realität genau um die Ecke ausstellt.
    Insoweit ist eine Liste gut, aber eher in Hinblick auf TS 2016 (Unreal) und nicht hinschicken, sondern vor Ort diskutieren und eventuell auch Eisenbahn erklären!


    Mehr werde ich jetzt hier nicht dazu diskutieren. Ich werde mir - wenn es zeitlich möglich ist - DTG auf der Gamescom anschauen. Auf der Innotrans bin ich beruflich sowieso.


    Gruß Bernd