Beiträge von bernd_NdeM

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    Ich bin für eine Bangladesch-Strecke:

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    oder Indien mit der Pamban Brücke:

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    oder die Teufelsnase in Ecuador:


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    :D:D



    Gruß Bernd

    Ich habe ja auch zwei eingleisige Streckenabschnitte, die in großen Teilen bereits fertig gestaltet sind. Amberg - Irrenlohe und Schwandorf bis kurz vor Cham. Die sind überhaupt nicht langweilig, denn als Hauptstrecke ist da zum Teil auch gut Verkehr drauf - mehr als aktuell auf der Vogelfluglinie. Da die die Signalisierung vor der EStW-Zeit in Bodenwöhr haben, geht da auch Verkehr von Dampflok über 218, Ludmilla bis zum Regioshuttle, 612 und Alex.


    Gruß Bernd

    Also, ich verstehe GBE nicht. Es gibt Bereiche nach dem Video, die sehen durchaus ordentlich aus. Aber ein Signal direkt neben das Gleis zu setzen - das ist schon dreist. Das richtig zu plazieren kostet keinen Handschlag mehr. Das wird ein wenig ausgeblendet. In vielen Fällen kann man Dinge ordentlich machen, ohne das man dadurch mehr Zeit braucht. Erst das Korrigieren kostet dann zusätzlichen Aufwand. Das konnte man bei der Marschbahn sehen und auch bei der Eifelbahn. Eine ordentliche Vorplanung spart bei der Umsetzung dann auch Zeit. Aber das kenn ich vin vielen Projekten, nicht nur im TS!
    Schon die ersten von mir genannten Fehler hätte man ohne Aufwand vermeiden können - eine passende Textur für die Hafenfläche - einen etwas farblich abgesetzte Textur für den Fährenboden - die Fähre etwas zurückgesetzt, das Gignal mit Abstand plaziert und die Brücke etwas höher gesetzt und am Bahnsteig eine Ecke abgeflacht - alles kein wirklich zusätzlicher Aufwand und der Ersteindruck wäre besser gewesen...... *ohman*


    Die Gleislage ist eigentlich ordentlich - bis auf ein paar Gleislagefehler im Bereich der Sundbrücke. Die bekommt man aber korrgiert - ohne wirklich großen Aufwand. Dann gibt es eine Reihe schwebender Objekte - Bäume, Sträucher, Gräser und Straßenlofts - auch nicht wirklich Aufwand. Bei der Länge der Strecke wahrscheinlich zwei bis drei Tage. Es hängt ein wenig davon ab, was bei den Lofts nachzuarbeiten ist. Was mir dann fehlt, ist das Grün in der Tiefe (Bäume, Büsche, Wald). Das kann man aber im Workflow optimieren und bedeutet auch nicht wirklich mehr Aufwand. Die Ausgestaltung haben offensichtlich verschiedenen Personen gemacht - einige Abschnitte sind recht passable, auch was die Auswahl der Vegetation angeht, andere entsprechen nicht meinem Geschmack. Da wäre Optimierungspotentiel - aber auch nicht unbedingt Mehraufwand. Was allerdings zeitlich zu Buche schlägt, die Gebäude sind extrem simple. Da besteht Optimierungsbedarf. Das geht besser, bedeutet dann aber auch deutlich mehr Zeitaufwand - in dem von Maik angesprochenen Sinne. Es fehlen diverse markante Gebäude, vor allem etwas besser durchgestaltet als der Standard.


    Fazit aus der Sicht eines Streckenbauers, der zudem sehr detailverliebt ist. Diverse Fehler müssen nicht sein, es geht an verschiedenen Stellen in Bezug auf Ausgestaltung besser (Workflow abstimmen und optimieren) ohne wirklich mehr Aufwand betreiben zu müssen. Es fehlen ein paar gut detaillierte Highlights, das hätte die Fähre sein können, die Sundbrücke und einige Gebäude entlang der Strecke. Dieser Aufwand sollte sein - dann wäre die Strecke auch akzeptabel. Es ist ein wenig wie bei einem Film. Man braucht in gewissen Abständen die Wow-Effekte.


    Gruß Bernd

    Mit dem 100 km/h Schild war aus meiner Erinnerung her richtig. Es durfte auf der sehr gut und neu trassierten B207 teilweise 120 km/h gefahren werden. Seitdem es die Tankstelle wenige Kilometer vor der Brücke gibt, mit 80 km/h Begrenzung, ist das mit den 120 km/h zur Brücke schon länger nicht mehr aktuell.
    Wegen der Brückenschäden gilt schon längere Zeit 80 km/h, für Lkw sogar nur 50 km/h.


    Gruß Bernd

    Ja, ja, die Deutschen sind die einzigen, die bei Hitze die Heizung anmachen :lolx2:


    Aber, ich liebe alte Traktoren und da gibt es auch etwas von Petutschning Hans

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    Das ist das Aktuellste, was ich aus Polen gefunden habe:

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    Ich habe einen guten ponisch stämmigen Bekannten. Den lasse ich in Polen anfragen.


    Gruß Bernd

    Egal wie man es macht, es ist Fummelei und braucht Routine und dann kommt der TS mit seinen Tücken dazu. Ich kenne mittlerweile alles von "geht wie Butter" ohne Probleme und auf Anhieb bis hin "geht garnicht" mit komplettem Neuverlegen der Gleise und Ändern der Geometrien. Ich habe zwei Stellen bei meinen Projekten, wo ich den Versatz nicht wegbekommen habe und froh bin, dass ich die Gleise überhaupt verbinden konnte. Holzlaenders-Methode funktioniert - fast immer, aber eben nur fast und bei Prellis Arbeiten ist es ähnlich. Übung macht den Meister aber manchmal muss man akzeptieren, dass es nicht geht.


    Viele Grüße
    Bernd

    @Winpit


    der Ölfilter links an der Motorhaube, der Luftfilter, das Schild für die WLE Nummer. Positioniert habe ich von dem gemessenen Mittelpunkt der Lok mit den so ermittelten Daten. Passte auch fast und ich musste nur einmal korrigieren.


    Edit: Das Bild zeigt die Anbauteile (als Child-Objekt), da sind auch Beschriftungsschilder dabei.


    Gruß Bernd

    @CMD.Cornflakes
    Sorry, das war ein gedanklicher Aussetzer von mir, natürlich hast Du mit 4 Meter recht, wahrscheinlich sind es sogar 4,20 Meter oder eventuell noch etwas mehr. Siehe hier: https://www.flickr.com/photos/143157232@N03/29726311668/
    Die Tür vorne beim Büroanbau hat etwa 2 Meter. Das Lichtraumprofil ohne Oberleitung liegt bei 4,28, in der Breite bei 3,15. Dazu kommt jeweils der Sicherheitsraum, das Tor müsste also fast quadratisch sein. https://www.saechsische.de/habema-waechst-3733171.html



    Gruß Bernd

    Das ist ja noch WIP. Da sind die Dimensionen noch nicht ganz stimmig. Die Tore dürften 3 Meter in der Höhe haben. Die sind jetzt viel zu hoch. Das Tor ist aber auch gute Referenz für die andern Höhenmaße. Aber ist schon auf einem ganz guten Weg. Schön, dass Ihr das markante Gebäude neu macht.


    Gruß Bernd

    Zum Thema Elbe:
    Die Elbe hat ein hohe Fließgeschwindigkeit und ist deshalb eher tief eingegraben. Auenwälder gibt es im Elbtal in der Sächsischen Schweiz (bis auf ein Wäldchen westlich der Sachsenbrücke in Pirna - aber das ist schon nicht mehr sächsische Schweiz) nicht. Dazu meandert der Fluß viel zu wenig und das Tal ist zu eng. Außerdem, bei normalen Wasserstand gibt es auch kaum Kiesablagerungen am Ufer. Die kommen lediglich dort vor, wo ein kleiner Bach oder Flüßchen mündet. Insoweit gibt es auch wenig zu machen. Dazu kommt, arbeitet man mit Wasserfolie, dann sieht das aus der Nähe gut und stimmig aus, geht man weiter weg, sieht man die Ränder der Folie. Das ist nur sehr schwer zu kaschieren oder hinzubekommen - ein TS-Problem.


    Gruß Bernd