Beiträge von Engelbert

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    @nobsi
    Ok, danke. Den Pfad werde ich versuchen zu korrigieren.


    Ist ja doch recht komplex alles. Man kann sich durch das Wiki und einige Threats schon ganz gut durchhangeln, aber manchmal sind die Zusammenhänge nicht ganz klar.
    Also ich wäre da jetzt ohne euch nicht weitergekommen!


    Gruß

    Hallo,



    ich bräuchte mal wieder euren Support. Ich bin sicher bei meinem Problemchen fehlt nur der letzte "Klick".
    Folgendes: Ich habe die Strecke mit einem eigenen Streckenordner nach dieser Anleitung angelegt :
    RWTools Route Setup


    Nun wollte ich brav eigene Trackrules anlegen. Dazu habe ich mir in diesen Ordner die Trackrule .bins der DB-Tracks kopiert:
    C:\Program Files (x86)\Steam\SteamApps\common\RailWorks\Assets\Die Pfaffenwinkelbahn\RailNetwork\TrackRules


    Wenn ich jetzt im Editor bei „Die Pfaffenwinkelbahn\RailNetwork“ den Haken setze kommen im unterern Flyout die DB-Tracks TrackRules.


    Dafür kann ich die DB-Tracks selbst nicht verlegen weil dazu auch bei RWA der Haken gesetzt werden muss.
    Wenn ich dass allerdings tue, sind im unterern Flyout die DB-Tracks TrackRoules doppelt mit gleichem Namen vorhanden.
    Ich schliesse daraus dass ich meine kopierten Trackrules umbenennen muss um sie im Editor identifizieren zu können.


    Und dort liegt der Hund begraben.
    Wie benenne ich die kopierten DB-Tracks Trackrules um damit ich sie im Flyout von den Originalen unterscheiden kann?


    Gruß


    EDIT:
    Ich habe mir jetzt die restlichen Ordner aus dem RWA Verzeichnis herauskopiert und in mein RailNetwork kopiert. Damit werden mir die Gleise sowie die Trackules angezeigt auch wenn ich den Haken nur bei meiner Strecke setze. Habe ich damit das Problem gelöst oder verschieße ich mir grad was? Dann müsste der Haken bei RWA nicht mehr rein

    @120
    Vielen Dank für die Hinweise!
    Ich werde dann also so vorgehen:
    Die Gleise die ohne abzweigende Weiche in den Bahnhof führen mit Streckengeschwindigkeit bis zum ASig.
    Bei den Gleisen die über abzweigende Weichen führen erkenne ich über den Weichenradius der mit dem Google-Overlay übereinstimmt und Anhand der Geschwindigkeitsliste die zulässige Geschwindigkeit.


    Nähere Angaben zu den realen Geschwindigkeiten habe ich bisher nicht. Die spärlichen Angaben die ich habe sind aus dem Stredax...


    Gruß

    Hallo Freunde,


    wie ihr vielleicht schon gesehen habt, hab ich mich Dank eurer Ermutigung an einen kompletten Neubau der Strecke gewagt.
    Begonnen habe ich bei dem für mich schwierigsten Punkt: in Weilheim.
    Ich nutze die Trackrules der DB-Tracks weil ich mich ansonsten überfordern würde.


    Im Video von TSC wurde gesagt man soll immer ein Gleis nehmen dessen Geschwindigkeitsvorgabe über dem ist was man als Streckengeschwindigkeit hat und man reguliert dass später über die Signale.
    Trotzdem bin ich mir beim Bahnhof Weilheim unsicher welche Geschwindigkeiten ich in die Gleiseigenschaften übernehmen soll.
    Anbei der Gleisplan, sowie der Link zum Original-Gleisplan.
    Fangen wir links an:
    Von Tutzing/Geltendorf kommend ist 120 vorgegeben. Diese würde ich ziehen bis zum ASig auf Gleis 3 und 4.
    Ab dem ASig gilt für alle Gleise 60. d.h. Gleis trennen und wieder verschweißen wg. Geschwindikeitswechsel (richtig?)
    Soweit so gut.
    Was gilt jetzt allerdings für Gleis 5-7 und 12-14? Da wird man ja wohl nicht mit 120 reinrauschen (Weichen)


    Selbiges gilt von Garmisch kommend. Da kommt man mit 160 rein. Gleis 1 ist klar, aber der Rest?


    Welche Geschwindigkeiten soll ich hier in der Trackrule angeben ohne später Schwierigkeiten zu bekommen?
    Oder ist es auch hier im Moment irrelevant und ich passe die Geschwindiigkeiten später an?


    Gruß und Dank im Vorraus


    http://www.mittenwaldbahn.de/plan/gleisplan-weilheim.jpg

    Und zum Thema Sympathie. Ob ich in Foren gemocht werde oder nicht, ist mir an erster Stelle egal.
    Sympathien und Freundschaften finden bei mir außerhalb der virtuellen Welt statt.

    Servus,


    nun ja. Du repräsentierst hier eine Firma. Da spielt Sympathie schon eine Rolle.
    Ist ja quasi die einzige Möglichkeit euer "Image" zu präsentieren. Du bist eine Art "Pressesprecher"


    Und euer "Pressesprecher" hat durchaus einige Problemchen...


    Gruß

    @Heiko
    Vielen Dank für dein Angebot.
    Ich wühle mich momentan ja noch durch den Urschleim, deshalb möchte ich nichts versprechen.
    Aber sobald ich ein bißchen was vorzuzeigen habe, komme ich gerne auf dein Angebot zurück.
    Ich würde die Strecke auf jedem Fall im Hinblick auf eine Rückdatierung entwerfen.


    @Masterpiece


    Ich versuche halt so gut es geht jeden gröberen Fehler von Grund auf auszuschließen.
    Bin ich aus der Arbeit so gewöhnt...


    Zu den Gleisen:
    Ich würde Muc-Gar mit Trainworks-Update zur Grundlage nehmen. Da wären die DB-Tracks schon am Start und ich würde auch erstmal versuchen mit den DB-Track Trackrules auszukommen (Übergangsbögen, Überhöhungen...)


    Zu den Signalen:
    Auch hier sind doch im TW-Update Schuster-Signale verbaut, oder?


    Wenn meine Behauptungen stimmen, ist die Ausgangslage mit der vorhandenen Strecke doch gar nicht so schlecht, oder?


    Wichtig für die letztgültige Entscheidung (Startschuss) wären mir noch die Punkte wie mit der restlichen Strecke verfahren wird (Abriss) und ob ich die Strecke problemlos verlängern kann.


    Aber ich fürchte dass werde ich probieren müssen... :D


    Gruß

    @Masterpiece


    Danke für die Rückmeldung!


    Generell bin ich gestern abend folgendermaßen vorgegangen:
    -DEM-Gelände importiert
    -Google Overlay erstellt
    -Bahnhof Weilheim platziert (Mein Startpunkt)


    Dann habe ich probeweise einige DB-Tracks im Bahnhof Wilheim verlegt. Insgesamt habe ich dort feststellen müssen dass dort an der Hauptstrecke natürlich erstmal alle Dinge kommen die ich vorerst vermeiden wollte:
    -Komplexe Signale
    -Unterschiedlichste Trackrules nötig
    -Oberleitungen
    ...


    Deshalb nochmals Frage in die Runde:
    wo liegen konrekt die Nachteile wenn ich mich dazu entschliessen sollte die Strecke MUC-GAR als Grundlage zu nehmen und zu erweitern?(Beispiel Marseille-Martigue)


    Ich sehe folgende Vorteile:
    1.Bahnhof Weilheim ist voll funktionsfähig
    2.mein Abzweig ist bereits ca. 1km ausgebaut
    3.Rückdatierung und Verschönerung der Strecke durch Veränderung der Ausgestaltung trotzdem möglich
    4.Ein großer Schritt wäre bereits getan (Motivation)


    Unklar:
    1.Trackrules des Abzweiges
    2.Am Ende des Abzweiges befindet sich das "Portal Peissenberg". Kann ich dass einfach so löschen und die Strecke fortführen? Was muss bei der Verlängerung beachtet werden? Marker?
    3.Erweiterung der Strecke mit einfügen DEM-Gelände möglich (muss ich probieren)
    4.Kann (Muss?) ich den Rest der Strecke Muc-Gar abreißen und wenn ja, was ist der einfachste Weg?


    @Heiko
    Dass habe ich durchaus in Betracht gezogen.
    Allerdings war die Strecke bis Anfang der 80iger von Weilheim bis Peissenberg noch elektrifiziert.
    Dass wollte ich mir zu Beginn einfach nicht antun. Also entweder man denkt hier Teilfiktiv (OL schon in den 70igern abgebaut), oder man stellt einen Zustand Anfang der 80iger her...


    Gruß und Dank im Vorraus