Allerdings muss man sagen, das gerade E Loks mit Drehstrommotoren wirklich sehr laufruhig sind und lange ausrollen können. Das ist auch soweit richtig. Kommt natürlich auch immer auf die Schwere des Zuges an-
Bei Dieselloks, wo natürlich die Hydraulik noch mitspielt, der Dieselmotor sozusagen mitdreht, sieht es eben anders aus. Ist in Realität genau so. Da rollt es eben nicht so lange, daher sit es gut, wenn man bei Dieselloks ne Stufe hat, wo man die Kiste auf Geschwindigkeit halten kann. Geht nicht bei jeder Lok.
Also ich meine das der Fahrwiderstand bei den meisten Fahrzeugen, die ich gefahren bin so stimmig sind. Hier muss wirklich eher die Kraftübersetzung eine andere sein. Zudem muss man daran denken, bei den neuen Maschinen, wie BR 193 von RSSLO, das man zwar die Tonnen einstellen kann und so weiter, aber denke mal, das die Lok trotzdem dann die Volle Leistung bringt, sobald man aufschaltet. Normal nimmt die Lok ja die Angaben der LZB Werte um sowas zu verhindern. Ist hier dann schlecht zu simulieren. Da müsste die Lok die Wagen auswerten und damit die Bremsberechnung machen und das ganze noch Auswerten und in dem Leistungswert einarbeiten, sobald man aufschaltet. In wie fern das umsetzbar wäre, ohne zu großen Zeitaufwand zu betreiben?! Keine Ahnung.