Beiträge von Matze L

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    Ich möchte mal anmerken, das man mit dem begriff "Eisenbahner" nicht Eisenbahner im Betriebsdienst meint.


    Jemand der bei DB Netz planungen macht, und mit Herzblut bei der sache ist (oder jemanden der in einem Eisenbahnverein Tätig ist), ist z.b. auch ein Eisenbahner, auch wenn dieser niemals EiB Gelernt hat. Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun.



    @SebastianO. Diese 90 tage Ausbildung ist genauso eine richtige Fdl Ausbildung. Ist genauso wie bei den TF's.


    Eine EiB Ausbildung hat noch viel mehr Themenbereiche als nur diese des Fdl oder TF seins, man hat auch sehr viele Fortbildungsmöglichkeiten, welche man ohne die EiB Ausbildung nicht hat.


    Z.b. ist der Lehrstoff, und die menge des Lehrstoff für TF beim EiB L&T nicht mehr und nicht weniger als bei einer 9 Monats Ausbildung eines TF's. Der EiB L&T lernt halt noch andere sachen, und kann z.b. später in der Fahrplanplanung eingesetzt werden. (Und hat entsprechend mehr Zeit um zu lernen, also weniger stress)

    @LukaAs Das kommt eher daher dass der so hochgelobte Schweizer Integrale Taktfahrplan in deutschland nur in einzelnen kleinen Regionen anwendbar ist.


    @yellowdoor ich schimpfe immer auf Rennradfahrer, weil die zu 98% a.löcher sind die jegliche Regeln, gesetze, und vor allem auch mitmenschen komplett ignorieren, und sich und andre gefährden.

    @lol515


    Nicht wirklich. Durch LZB erhöht sich nicht die erlaubte VMax im betreffenden Tunnel bereich, und auch nicht die sehr kurze entfernung zwischen den Haltestellen. Der Abstand und lage von Signalen würde sich bei LZB ebenso wenig ändern. LZB würde demnach absolut keinen vorteil gegenüber der momentanen situation bringen, vor allem auch keinen Fahrzeitgewinn zwischen den Bahnhöfen, und wenn wäre es nur im nichtssagenden Sekundenbereich.

    @Trainchef007
    Genau, man sitzt in der Kabine beim fahren, und neber der gewissheit dass das äußere einfach nur unansehnlich ist, kommt dazu noch das das Fahrpult genauso unansehnlich ist mit seinem komplett falschen Proportionen.



    @Patrick260284
    Der allgemeine Rail-Sim User erwartet zuallererst einmal ein brauchbares Produkt.
    Und das erstellen einer GBE Addons für TS ist in der tat kaum mit aufwand verbunden. Immerhin schmeißt man einfach nur seine 08/15 scripts drauf. Das Modell wurde schon vor vielen vielen Jahren zusammengeschustert für MSTS und PTP.

    @Robstobs Bitte wirf nicht China produkte in die Kategorie billig. Die Chinesen können sehr gute Qualität Liefern. Es ist nur so das Amerikanische und Europäische Firmen keine hohe Qualität von den Chinesen wollen. Den die kostet auch in China Geld, und der Kunde will halt kein Geld für ein produkt Zahlen. Deshalb muss es alles schön billig sein.



    Außerdem gab es in der vergangenheit unmengen an Konstruktiver kritik, die allesamt Ignoriert wurde, und die User wurden niedergemacht welche Konstruktive Kritik gegeben haben. Es ist einfach so das bei GBE keinerlei Kritik erwünscht ist. Ist so wie bei Trump und Erdogan, bei denen ist ja auch keine kritik erwünscht, weil in ihrer kleinen welt ist alles ganz toll und so.

    Da hat man vielleicht auch schon den TSW so ein wenig im Augenwinkel. Da dürfte der RSSLO Taurus auch schon son bissl darauf hinzielen. Da muss man nicht mehr so viel am Modell Arbeiten, ob der sich im TS RAM technisch ausgeht mag ich allerdings bezweifeln.

    @p530 Eine Harmlose entwicklung. die 100 km jedes Jahr braucht man Heute nicht mehr. Weil die Bundesbahn in den 60gern, 70gern, und 80gern alle Strecken geschlossen hat weswegen man diese gebraucht hätte.


    So viel kann die DB AG gar nicht stillegen das sie an die Stillegungs Zahlen der Bundesbahn kommen würde.


    @lol515 Dankesehr. :)


    Bei Hamburg SPiele ich da im übrigen eher an den enormen anteil von Fracht an. Das ist ja schon nicht mehr normal da oben. Und soll ja weiterhin deutlich Steigen.

    @Safter
    Die Quellen könnte man sich auch mal selber suchen, soll ich ja auch immer machen wenn ich etwas hinterfrage. (Was selten vorkommt, da ich mir die Quellen eben selbst zusammen suche.)


    Mmhm, und ja super fakten, wir könne ja auch davon ausgehen dass die SBB bei den Zugbewegungen das Meterspurnetz mit dazu rechnet, damit sich die Statistik besser anhört.


    Und da man bei der Bahn gar nicht erst Montag bis Freitag explicit aufzählt bei den Zugbewegungen Pro Tag wird man die Züge an Samstagen und Sonntagen gleich mit Zählen.


    Aber wenn dir diese Zahlen nicht gut genug sind muss halt jemand ran und die Züge zählen.




    Es hinterfragt ja auch niemand, das es den Leuten hier vorkommt das die SBB deutlich pünktlicher wäre als die DB.
    Aber egal, SBB geil, DB rotze ist doch immer so.

    @Safter


    Damit es dich Beruhigt: 10478 Züge waren zwischen Montag und Freitag pro tag in der Schweiz unterwegs. Davon übrigens nur 1853 Güterzüge. Quelle dafür ist SBB Zahlen und Fakten 2015.
    Das entspricht laut SBB im Durchschnitt 160 Züge/Strecke/Montag-Freitag. Es ist leider nicht ersichtlich ob da auch Fahrten auf dem Meterspurnetz mit dazu gezählt werden, wobei das ja mittlerweile "ausgegliedert" ist. Aber ich gehe einfach mal davon aus dass es sich dabei nur um das Normalspurnetz Handelt.




    Die DB Spricht von rund 40000 Zugbewegungen pro Tag im Jahr 2015. Wobei bei der DB allem anschein nach auch die Wochenendtage mit einbezogen werden bei der Berechnung der Durchschnitts. Somit lassen sich die zahlen also nicht hundertprozentig Miteinander vergleichen.


    Bei gleicher berechnung dürfte es sich bei der DB Erhöhen, wenn man nur Mo-Fr Berechnet. Oder eben weniger bei der SBB wenn man Samstag + Sonntag mit einbezieht.



    Vielleicht kommt es mir aber auch nur so vor als hätten wir Prozentual mehr Verkehr auf dem Streckennetz.


    Aber wenn es mir so vorkommt ändert das dan aber weiter nichts daran, das wir mehrere Nadelöhre haben die einfach deutlich mehr Verkehr aufweisen. Und gegen die man nicht mal so mir nichts dir nichts etwas tun kann.


    Nehmen wir die Rechte Rheinstrecke im Rheintal zwischen Wiesbaden und Koblenz, hier kommen wir auf einen durchschnitt von 250 Güterzügen pro Tag, und da fehlt der SE10 und etwaige Umleiter der Linken Rheinstrecke die man auch noch dazu rechnen muss. Da fährt man übrigens teilweise im Blockabstand.


    Dan können wir uns auch noch anschauen was so in und um Hamburg herum passiert, nach Amsterdam und Rotterdam der Hafen mit dem dritthöchsten Güterumschlag Europas. (Übrigens geht auch der Großteil der Güter die in Rotterdam und Amsterdam anlanden durch Deutschland.)




    Und es bleibt auch weiterhin ein fakt, das man bei einem so kleinen Streckennetz weiterhin deutlich weniger Probleme haben wird.