Jo, jemand aus der Gegend Stuttgart, Ravensburg oder NRW wird kaum ein Treffen in Laptsch oder Berlin planen.
Beiträge von Matze L
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Wow, ja DTG ist schon super. sie machen die Marker kaputt und nach ca. 5 Wochen sind sie schonwieder repariert. Was ein Service! Unschlagbar. Das sind einfach Dinge, die beim teuersten Spiel auf Steam nicht vorkommen müssen. Man macht Monatelang Hype um das "neue" Hauptspiel und "Extreme" und haut dann einer der Paradestrecken mit völlig falschen Markern raus. Sowas ist einfach schlampig und höchst peinlich. Das traut sich kein anderer Entwickler.
Was hat den DTG mit den Call of Duty Spielen zu tun?
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Mahlzeit, bei mir war das eine Woche nach dem Gespräch.
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In der Praxis sind sie eher selten im Vorteil, und wenn dann nicht so dermaßen das es wirklich auffällt.
Hier besteht im übrigen eine Problematik: Die Treiber von AMD sind für den 3D mark Optimiert, so wie auch die Nvidia Treiber.
Unterschied ist nur, das die Nvidia Treiber für sehr viel mehr Spiele Optimiert sind, als die AMD Treiber. Wodurch man dann in der Regel schlechtere Performance bei Spielen hat.
Viel ausschlaggebender als die Hardware, sind da die Treiber, und das Problem ist da, das AMD nicht so viel wert auf Treiber legt. (Treiber müssen eben für jedes Spiel optimiert werden, um die maximale Leistung aus der Grafikkarte für das Spiel heraus zu bekommen.)
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Das war vor einigen Jahren.
Roco ging pleite, und wurde von der Modelleisenbahn Holding übernommenen, die später dann auch noch Fleischmann kauften.
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Das Vorstellungsgespräch ist ein ganz normales Gespräch. Also so alla, wie stellen sie sich das vor, was denken sie müssen sie machen, was wissen sie über uns?
Und eben ein wenig kennen lernen.
Danach kommt es allerdings nochmal einen Test, wenn sie dich nehmen wollen. Der ist aber zu einem Späteren Zeitpunkt. Da geht es dann um Logisches Denken, Auffassungsvermögen, Multitasking, Reaktionsgeschwindigkeit, und natürlich Medizinische Untersuchung.
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Tja, kann man nichts machen bei Fleischmann, wird Roco auch noch passieren.
Sind ja schon teilweise eine Apotheke. Wenn ich gebeten werde, 80 bis 90 Euro für einen Steuerwagen in Spur N zu zahlen, muss ich eh erstmal kotzen ob des Preises.
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Tja, die Regierung ist aber für ein Gewinn Orientiertes Unternehmen. Je größer die Bahn ist, und umso mehr Logistik Firmen die kaufen, desto höher die gewinne, und desto höher die Dividende die der Staat fordern kann.
Was ich allerdings nicht verstehe, ist warum man wohl an denkt einen Investor für die Arriva zu finden. Der kauf von Arriva refinanziert sich spätestens 2016.
Zudem kommt ja auch, das die Bahn eh generell nicht genug erwirtschaftet, um die Infrastruktur wirklich in stand zu halten, selbst Ohne Zukäufe an Ausländischen Unternehmen, würden hier sehr viele Milliarden fehlen.
Fehler gab es auch damals schon, als das ganze Deutsche Bundesbahn hieß. Da hat man Milliarden für ICE und Dazugehörige Strecken aus gegeben, aber hat den Güterverkehr komplett Vernachlässigt, weil es vom Staat eben so gewollt war. Das ende vom Lied war dann ja, extreme Überalterung der Fahrzeuge, und nun eben die enorme Beschaffung von Traxx Fahrzeugen, das geht natürlich alles erst mal ins Geld.
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Seit einigen Jahren gehört Fleischmann eigentlich der Modelleisenbahn Holding GmbH, zu der auch Roco gehört.
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Warum sollte man? Schließlich hat man die Aktien nicht einfach so aus Spaß gekauft.
Man hat die Aktie ja nie gekauft.
In fact: Die Aktie stand noch nie zum Verkauf.
Die DB AG war schon immer Eigentum des Bundes.
Und ja, man sollte mal darauf verzichten, Vor allem wenn es um Arbeitsplätze geht.
Und wie bereits erwähnt, Kerngeschäft ist halt nicht so einfach wie man sich das Vorstellt. Vor allem weil schon zu Bundesbahn Zeiten Investitionstau auf lief.
Wenn die DB AG nicht zukaufen würde, würde sich bei uns auch kaum was Ändern, Die Beträge die die bahn da Ausgibt, würde man bei Instandhaltung des Innerdeutschen Netzes gar nicht merken, so winzig ist der Betrag, im Vergleich zu dem was Investiert werden müsste.
Hätte es solche Zukäufe nicht gegeben, würde man wahrscheinlich immer noch Großteils auf 140gern 110ern etc rumgurken. Weil man darf nicht vergessen, diese Zukäufe haben den Gewinn gesteigert. Und damit auch mehr Gewinn für Investitionen geschaffen, aber vor allem auch, hat man dann eine Firma A und B, auf die man Kredite aufnehmen kann.
(Mann muss auch etwas langfristig denken) -
Bei Roco ist man wohl von China nach Rumänien umgezogen: http://wirtschaftsblatt.at/hom…-und-fertigt-in-Rumaenien
Bahncard20, die fertigen nicht nur da.

Hmm ja Märklin, gut da hat man wohl wirklich zurück Gerudert, und wohl sogar ein zweites Werk vor ein paar Jahren in Ungarn geöffnet. Über kurz oder lang wird man sich aber auch irgendwo nach Rumänien und ähnliches Wuseln.
Die Personalkosten sind in AT und DE ja nicht gerade gut für Günstigere preise. (Und Leute wollen halt immer alles billig, Wobei die preise auch teilweise deftig sind.) Und wenn HU sich da irgendwann mal ran tastet, wird aus dem Gewinn auch schnell mal ein Verlust.Muss man also sehen ob die Produktion nicht vielleicht doch wieder in Fernost landet. Da gibt es ja auch durchaus Hersteller, die auch Qualität können. (Siehe die Firma die die Auftragsarbeiten für L.S. Modells macht) Gut, aber die sind auch durchaus ein wenig teurer als die Billigheimerz wo Märklin und Roco (zumindest noch vor ein paar Jahren) haben fertigen lassen.
Ich glaube was die beiden Hersteller eh machen müssen, ist einiges von ihren Modellen Neu auf zu legen, Also komplett Neuentwicklung. Das würde z.b. den Roco Eurofima sehr gut tun.

Weil viele Modellbahner wollen mittlerweile einfach mehr. Und da gibt es eben Firmen wie A.C.M.E. und L.S. Modells, die zeigen was für den selben Preis möglich ist. (Man stelle einen L.S. Modells Bpmz neber einen Roco Bpmz z.b. Viel Spaß beim Kotzen wenn man sich den Roco neben dem L.S. anschaut.)
Wobei ich mache es mal etwas leichter: Bild von Uli Reyer (Wer es nicht gleich Gemerkt hat, der Linke ist der L.S. der rechte ist der Roco)
Das Bild stammt aus folgendem Beitrag: Blub
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Ich versuche ja immer noch in Erfahrung zu bringen, ob der Vram bei DX9 zusammen mit dem normalen Ram vom Programm adressiert wird. Was dann durchaus den früheren Blubb erklären würde, und man würde es im Task Manager auch nicht sehen.
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Tja, es gäbe da in der tat auch andres Einsparpotenzial.
Z.b. wenn die Bundesregierung mal auf ihre Dividende jedes Jahr verzichten würde.
Problem übrigens: Das kaufen von anderen Gesellschaften ist im Endeffekt günstiger und einfacher, als in Deutschland das Schienennetz gescheit in stand zu halten. (Vor allem kann man das besser Abschreiben, und bekommt einfacher einen Kredit dafür, weil das Unternehmen wirft ja Profit ab. Bei Strecken Instandhaltung ändert sich am Profit erst mal nichts, der bleibt gleich, also sind Kreditgeber da eher schwer von zu überzeugen, vor allem wenn die DB nicht die allerbeste Kreditwürdigkeit hat.)
Die DB nimmt ja sogar mehr Geld in die Hand für Instandhaltung, als die DB-Netz durch Trassengebühren einnimmt (Man glaubt es kaum, ein bekannter der bei DB Netz Arbeitet erklärte mir das mal).
Wobei das Haupt Problem ja generell ist, das der Bund da nicht genug zuschüße btw gar keine gibt, für die Instandhaltung gibt. Während sie bei Neubauten von Bahnstrecken das Geld regelrecht in den Arsch der DB schieben.
In NRW hat man ja so ein Ähnliches Problem mit U_bahn Tunnel, die wurden mit 90% Bezuschusst beim Bau. Also nur 10% der Kosten kamen von der Stadt, und mit den Abschreibungen dieser 10% hat man halt nicht genug Geld, um den ganzen Klumpen instand zu halten. Und vom Bund bekommt NRW nicht genug Kohle um die Instandhaltungen zu Finanzieren. Das selbe problem hats man auch bei der Vollbahn, und unsrem so tollen zerfallenen Straßensystem.
Oder man hätte nicht so viel Streiken dürfen von Seiten der Dingens Anfang des Jahres, das trägt bei den Stellenstreichungen enorm zu bei. Aber bei den oberen Etagen der DB in Berlin, fliegt ja auch so mancher dieser tage, was ungewöhnlich ist.
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Naja, so ganz glaube ich Märklin nicht, wenn sie sagt das sie nicht mehr in China produzieren.
Anfangs hieß es ja auch mal bei Märklin, das man nie und nimmer in China Produzieren lassen würde. Aber irgendwann hatte man dann doch nachgegeben und es zugegeben. Container Lieferungen nach Göppingen aus dem guten alten China konnte man halt schlecht verheimlichen, auch wenn man es versuchte.

Ich weiß gar nicht bei wem Roco gerade in China fertigen lässt, ich weiß aber noch, das es vor einigen Jahren bei der Selben Firma war, wo auch Bachmann fertigen lässt.
Aber ich entsinne mich auch, das man zur selbigen zeit bei Roco einen Andren Vertragspartner zur Fertigung in China gesucht hatte.Meine Omm55 kommen ja z.b. aus China, erkennt man bei Roco Modellen meist an fehlendem Weichmacher im Plastik, das bricht dann auch gerne mal wenn man die Wagen zur Superung und Erhöhung des Gewichtes auseinander nimmt. Andres Indiz bei Roco, wenn das Plastik extremst von Lacken und Kleber angegriffen wird. (Weshalb man bei den Roco Strabas einige Umbauten und Umlackieren nicht mehr so machen kann, wie das noch vor über 10 Jahren möglich war, als die Straßenbahnen noch nicht in China gefertigt wurden.)
Nachtrag: Wobei mir auch einfällt, das bei den Strabas selbst durch Füller, also Spachtel das Plastik angegriffen wurde.
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Roco Produziert ebenfalls in China, Märklin/Trix ebenso. Und ja, in Slowakei wird ebenfalls für Roco Produziert. Märklin/Trix hat da noch was in Ungarn.
L.S. ist auch Made in China, aber da steht es wenigstens drauf.
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Einfach mal SLI deaktivieren, und den TS auf 1080p einstellen, und schauen wie es dann mit dem Blub klappt.
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Die Sache ist nur die, das es eben auch die passenden gibt. Und die Produktion in China spart eh schon jede menge Geld. Also sollte das kein Thema sein.

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Wow Stromabnehmer falsch... Du bist sicher so einer der sich darüber aufregt wenn bei einem Güterwagen der Unterboden nicht detailgetreu ist...
Ne, aber es regt mich auf wenn man die Heutigen Möglichkeiten der Technik nicht nutzt, vor allem wenn man dann mit der Ausrede "Aber die kosten!" kommt. Und es ist echt nicht schwer den richtigen Panto drauf zu setzen. Imemrhin ist es ja eine Modellbahn die versucht das Vorbild wieder zu geben, und keine Fantasiebahn.
Ob das Modell nun hoch Detailliert ist, oder schlecht detailliert macht bei den Kosten der Herstellung, und auch bei den Kosten des Werkzeugs gar keinen Unterschied.
Und ich rege mich auch auf bei Reisezugwagen und Eurofima von Roco, da diese noch aus den 70gern stammen, und da so viel Falsch dran ist, das es einfach nur noch weh tut, vor allem bei einem Preis eines L.S: Modell Wagens.
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Ich kaufe in der regel das was besser ist von den details.
Mit einer Ausnahme: Brawa G10.. die sind viel zu teuer.. Anfangs 15 Euro.. mittlerweile 40 bis 50 Euro...
Dann lieber Märklin G10, und die etwas verfeinern.