Beiträge von StS

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    Hallo Markus,
    Du hast bisher alles mit Trackrules gebaut, die keine Kurvenüberhöhung haben und keine Übergänge eingebaut.
    Übergänge waren in RW schon immer möglich, damit der Modellbahneffekt vermieden wird. Gerade, dann ruckartig um die Ecke. Nur haben das wenig Streckenbauer verstanden und berücksichtigt.
    Auch wenn Du die verwendeten Trackrules mit Überhöhung ausstattest, kannst Du dann zwar die Kurvenüberhöhung einschalten, aber an der Stelle wo die Gerade Schiene in Kurve übergeht, wirds füchterlich. Da gibts genug Bilder am Anfang dieser Diskussion.
    Jetzt kannst Du nur die komplette Kurve (mein Bild A-D) rausreissen und dann neu Übergang, Kurve, Übergang mit entsprechender Trackrule neu einbauen und die Überhöhung einschalten.
    Dann hast Du flach bis A, ab A langsam ansteigende Überhöhung bis B, konstante Überhöhung B-C, dann abfallende Überhöhung von C nach D, wenn gerade wieder flach.
    In bestehende Kurven kriegste das nicht rein, da der Übergang eine andere Kurvengeometrie haben muss, damits funktioniert. Übergänge sind mathematisch keine Kreise oder Bögen mit konstantem Radius sondern Evolventen oder noch fiesere mathematische Definitionen. RW kann das nicht in die Strecke reinrechnen. Die Gleise liegen danach woanders, ausserdem bräuchste für sowas ein Wahnsinnsprogramm.


    Da kann RW nix für, warum haste so früh angefangen und dass nicht hellgesehen, dass Überhöhung kommt? *lach*


    Jetzt bleibt Dir nur zu entscheiden, abreissen und neu bauen oder flach lassen.
    StS.

    In der neusten Crafter ist das Plugin zum Export ins Railworksformat in der Payware Version integriert, Ist aber nicht sofort sichtbar, muss irgendwo nach Anleitung in den Ortionen aktiv geschaltet werden. Keine große Sache, aber wenn man es nicht weis, sucht man sich blöd.
    Wenn Du englisch kannst, gibts für Crafter tolle Tutorials bei UKTRainSim.
    StS

    Nö, nicht auskennen, das Englische Genuschel versteh ich auch nicht. Aber ich hab die Maus auf dem Stopp-Knopf, denn den Schieber hin und her und dann findet man schon raus wo der Typ gedrückt hat.
    Sorry, wer kauft mir einen Highend Rechner? dann gibts auch deutsche Videos.
    mit Geduld und Spucke, wirds schon.
    StS

    Zu 1) in den Assets-Ordnern nach Trackrules fahnden, die Ordner ausserhalb Assets parken.
    wenn der Provider im Objektfilter nicht freigeschaltet ist, kannste die auch liegen lassen.
    Zu den Überhöhungs-Rules gibts hier einen eigenen Thread und Hinweise in unserer Wicki, schau bitte mal bei Streckenbau.
    Zu 2) HL ist (noch) Glump, voerst vergessen, bei Formsignale nicht die DE-Sem verwenden sondern die überarbeiteten DEs-Sem hier im Download. "Deutsche Formsignale V3", Beschreibung und Demostrecke dabei, bitte vorher studieren, da geht alles das was Du wünscht (z.T. per Option einstellbar).
    zu3 ) gibts bis dato nicht. Schlauer Objektbauer vor, Skript dazu macht das Signalteam.
    So dann viel Spass.
    StS

    Das riecht mehr danach, dass Du ein Route template zum Streckenstart benutzt, das Material verwendet, da Du nicht hast, bzw im Objektfilter nicht freigeschaltet ist.
    Schauen was in der Route-Properties steht und schauen ob der Weg dazu frei oder überhaupt vorhanden ist.
    In der Wicki gibts eine gute Anleitung zum Streckenstart.
    StS

    Es gibt nochwas:
    Inder Routeproperties ist etliches für die Strecke freigeschaltet eingetragen, was aber in der Strecke nicht gebraucht wird, z.B: Rollmaterial. Der Haken im Objektfilter dazu gehört raus und im jeweiligen Szenario-Editor gesetzt.
    Denn das was freigeschaltet ist, wird in den Arbeitsspeicher geladen, ob es gebraucht wird oder nicht. Rollmaterial, das geladen wird, aber in dem Szenario nicht mitspelt, macht keinen Sinn, belastet nur den Rechner.
    StS

    Klar, das ist einfaches Beispiel, damit das Prinzip verstanden wird. Das dann die Feinheiten erst das Salz in der Suppe ist, ist auch klar. Ich hoffe aber dass dann die Fragen fundierter kommen.
    Ich hab das rein theorethisch geschrieben, wenn die Zahlen absoluter Blödsinn sind, gib mir bitte einfache passende, das Versuche danach auch zum Erfolg führen.
    Ich glaub viele sind erstmal froh, wenn sich auf einer Teststrecke ein Zug in die Kurve legt. Und wenn das mal verstanden ist, kann man dran gehen, das auch zu planen und in größeren Schritten zu bauen.
    Mein Bauchgefühl: Eisenbahngrundwissen ist oft nicht oder nur rudimentär vorhanden, aber lernen wollen alle.
    StS

    Wir machen das mal wie unsere Altvorderen, die am Reissbrett standen, hatten ein Messtischblatt der Gegend, ein Lineal, einen Zirkel und ein Kurvenlineal.
    Die haben die Strecke in Kurven, Gerade und Übergangsbögen zerlegt und sich Stützpunkte geschaffen.

    Diese Skizze könnte man sich auch als Decal in der Landschaft denken und das Landschaftsdecal überlagern. Man muss sich nur klar sein wo die Stützpunkte liegen.
    Die Altvorderen sind mit Theodolit und Messlatten in die Gegend gegangen und haben Pflöcke eingeschlagen. Wir können Marker setzen oder Pappeln hinstellen, egal, wir müssen nur erkennen, was ist wo.


    Um reinzusteigen, reichen zwei Trackrules.
    Eine für die gerade Strecken: nennen wir die mal "Haupt-Gerade-160 kein SE", Hauptstrecke nur gerade, max. 160km/h. keine Kurvenüberhöhung.
    Die zweite nennen wir "Haupt-Kurve-MR500-120-SE" da sind alle Kurvenüberhöhungs-Daten drin, die für eine Hauptstrecke mit 120Km/H max. Geschwindigkeit und den Kurven-Mindestradius 500m zuständig sind.
    Erster Schritt von A und D ausgehend, legen wir mit der Trackrule "Haupt-Gerade-160 kein SE" die geraden Teile, hier schwarz.
    Dann Trackrule "Haupt-Kurve-MR500-120-SE" aktivieren, aber noch keinen Übergangsbogen einschalten.
    Einen Kreis oder Kreisbogen mit dem Bogenradius 500 (unten im Editor beobachten!) durch die Punkte B und C erzeugen. Hier Orange. ggf mit der Maus so drehen und verschieben, dass der Bogen durch B und C geht.
    Wir können jetzt weiter die Trackrule "Haupt-Kurve-MR500-120-SE" verwenden , da der "Radius" des Übergangsbogens von 500m bis unendlich = gerade geht.
    Aber jetzt Übergangsbogen einschalten, bei A ansetzen und das Gleis bis in die Gegend von B ziehen, einrasten lassen.
    Das gleiche, bei D ansetzen und das Gleis bis in die Gegend von C ziehen, einrasten lassen.
    Überflüssige Gleisteile löschen.
    Den Bogen B-C markieren, SE einschalten.
    Geschwindigkeitsschilder setzen, fahren.

    Wenn man sich klar ist, aus welchen Grund-Bögen = Kurvenradien die Altvorderen die Strecke gebaut haben, kommt man mit wenig Trackrules für seine Strecke aus.
    Die waren auch faul, und haben sowenig Varianten eingebaut wie möglich und die Lokführer mussten sich wenig Geschwindigkeiten merken.
    StS

    Mindestradien stehen in der Trackrule, da kannste kleinere Werte eintragen. Aber ich verstehe die Frage nicht, wenn der Hauptbogen z.B. 500m Radius hat, muss sich der Übergangsbogen von gerade (unendlich) auf 500m Radius allmählich verringern. Wenn Du da einen kleineren Radius nimmst, hast Du den Modellbahneffekt, da fahren die Züge praktisch von gerade ruckartig gleich um die Ecke. Das vermeidet der Übergangsbogen, der wird allmählich enger. So wird auch in der Realität verlegt.
    Siehe hier: Der rote Bogen in dem Bild rechts oben.
    Ausserdem bei Kleinen Radien ist kleine Geschwindigkeit angesagt, da mach Überhöhung schlicht keinen Sinn.
    StS

    Ich weis nicht mehr, wann mal was an den Weichener- oder darstellungen gedreht wurde, aber dass ist sicher.
    Reparaturmöglichkeit: richtige (Erstellungs-)Trackrule einstellen, schauen ob Weichenhebel dran ist oder nicht (Kringel im Hebelsymbol oder keiner) dann Weiche an der Wurzel (rotes Dreieck) trennen (der gelbe Pfeil rastet ein!) und wieder verschweissen, dann wird die Weiche nach den neuesten Grafikregeln neu erzeugt.
    Ich hoffe dass geht auch mit Deinen Uralt Weichen.
    StS

    Im Ordner ..\Steam\steamapps\common\railworks\Install gibts eine PhysX_9.10.0513_SystemSoftware.exe , diese bitte ausführen, kann sein, dass das nicht richtig installiert ist.
    Wenns nicht hilft, bei Nivida nach einer neueren fahnden.
    Viel Glück
    StS

    Hast Du mal mit den Grafik-Optionen rumgespielt, wie stehen die Szenerie Details?
    Immer wenn man Grafik-Optionen umstellt, ändert sich der Wert. Also immer dann Benutzer und die Datails auf 10.
    Der Schwachsinn mit den Szenerie Details ist, dass alles geladen ist, aber nicht sichbar geschaltet. D.h Der Arbeitsspeicher ist trotzden voll, nur der Grafikprozess muss nicht so viel tun. Beweis mit der Maus drüber, Anzeige wie ein Schachtelteufel: Ich bin doch da! Soll vermutlich verhindern, das man dort noch was hinstellt.
    Wos praktisch ist: Beim Signalsetzen, die Details auf 1, da stört kein Gemüse und freie Sicht zum Linksetzen.
    Zum Würfel, ist ja in England erfunden worden, der springt dann immer auf Meereshöhe. *lach*
    Versuch mal: anklicken und J tippen, das sollte immer das Objekt auf die aktuelle Oberfläche setzen.
    Weiterhin viel Spass
    Aktuelles Helau und Alaaf.
    StS

    Im Welteditor, da musst Du den ersten Würfel, den Du gesetzt hast (der auf dem Gleis) Selektieren und dann den ganzen Bahnübergang löschen.
    Vor allem schalt die Tontürme nicht sichtbar. Da geht das Selektieren etwas besser.
    Andreaskreuz und Schranke kann man einzeln selektieren, verschieben oder löschen.
    StS