Hallo,
nun bin ich also geläutert und aus Erfahrung lernt man ja. Was mich wundert an der ganzen Geschichte, dass nicht gänzlich alle Signale geschrottet werden. Ich habe wohl 5% an Signalen, die nach Speicherung im 64bit Mode ihre Links behalten und nach Prüfung korrekt funktionieren. Gleiches auch mit allen Anderen gleisgebundenen Objekten, ich erkenne da keine Logik nachdem die Einträge in der Tracks.bin zerstört werden.
Abgesehen von reinen Scenery Objekten und Terrainarbeiten, sollte man im Moment die Finger von den Editoren im 64bit Mode lassen. Das gilt sowohl für den Strecken- und Scenariobau. Das Ende vom Lied ist in meinen Fall kompletter Neubau der Gleisabschnitte in denen gleisgebundenen Objekte liegen , die zerstört wurden. Ich habe auch versucht aus einer gesicherten Tracks.bin die zerstörten Einträge zu ersetzen in der Aktuellen - ohne Ergebnis - man kommt um einen Neubau in diesen Fall nicht herum.
Die letzten 4Tage war ich also beschäftigt den Gleisbau in Osnabrück - Lüstringen auch vom Streckenbeginn von Wissingen her kommend und den kompletten Osnabrück Rbf herzustellen und konnte die Gleismarker neusetzen, womit ich durch bin, z.Zt. sind nun die defekten Signale dran und bin in der Höhe des Stellwerks Orn (für den der sich in Osnabrück auskennt).
Ich kann mich nur wiederholen, immer im 32bit Mode bleiben und die Scenerie- und Wasser- sowie Schattenqualität unter 50% einstellen und im Fenstermodus arbeiten, so bleibt der Editor weitgehend stabil und nach jeder spätestens 3. Aktion einmal mit F2 abspeichern oder das Autosave Tool nutzen, welches gute Dienste leistet, ich stelle dort 1Minute und Automatik ein. Bitte dann nicht wundern, wenn es ausschaut als wenn der Editor hängt oder eingefroren scheint, dann wird im Hintergrund vom Tool die Speicherung ausgeführt, dann halt kurz warten und weiterarbeiten. 