Beiträge von einMonster

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    wichtige Probleme, wie den Klimawandel

    Ja. Der Klimawandel ist durchaus ein Problem und ich denke auch, man braucht ihn nicht leugnen.
    Ob er menschengemacht ist oder naturbedingt oder beides, ist auch eigentlich völlig egal.
    Denn wir können ihn nicht stoppen und wer etwas anderes glaubt, ist meine ich sehr naiv.
    Deutschland oder Europa alleine schonmal überhaupt nicht und wenn Länder wie USA, Russland, China oder Indien mitmachen würden, könnten wir ihn allenfalls verlangsamen. Wenn überhaupt.


    Jeden Tag werden 1 Millionen neue Menschen auf diesem Planet geboren, die Rohstoffe verbrauchen möchten und indirekt CO2 ausstoßen. Und jetzt möge mir jemand erklären, wie man das nicht nur ausgleichen, sondern sogar noch umkehren soll, ohne dass ein Mensch dadurch Schaden nimmt?


    Anstatt unsere aller Leben mit immer mehr Steuern, Abgaben, (sinnfreien) Verboten und mehr für ein unerreichbares Ideal zu erschweren, das Problem in andere Länder auszulagern, um sich was von "öko" auf die Fahne schreiben zu können und alle, die das anders sehen zu diskerditieren, sollte man eher darin investieren, eine bessere Zukunft MIT dem Klimawandel zu ermöglichen.
    (Natürlich sollte man ihn auch nicht unnötig beschleunigen.)


    Beispiel Stromerzeugung: Mit Luft, Sonne und Wasser können nichtmal jetzt und nichtmal ansatzweise unseren Verbrauch decken. Und dann sollen wir noch alle mit E-Autos fahren. Der Neubau von Kraftwerken ist in unserem extrem dicht besiedelten Land eine Herkulesaufgabe, zumal natürlich keine die Dinger vor der Haustür haben.
    Ergo müssen wir Strom importieren - aus Ländern, wo er ggf. noch mit Kohle oder mit Atomenergie erzeugt wird. Das Problem ist also nicht gelöst, sondern ausgelagert.


    Übrigens könnten wir eigentlich auch stolz sein, was für effiziente Verbrennungsmotoren wir inzwischen auf unseren Straßen fahren haben und z.B. in die Verbessung unserer Kraftstoffe investieren, anstatt zwanghaft teure E-Autos in die Bevölkerung zu pumpen.


    Wahrscheinlich wird jetzt ein Shitstorm über mich hereinbrechen, aber macht doch mal die Augen auf. Wie soll die stetig und schnell wachsende Anzahl an Menschen den Klimawandel stoppen?


    Ach ja - und wer jetzt meint, Deutschland müsse mit gutem Beispiel vorangehen, der vergisst, wie sehr das andere Nationen interessiert. Die machen das wenn dann nicht wegen uns, sondern weil sie sich davon Geld für die Witschaft und den Staatshaushalt versprechen. (Ist in DE ja auch so --> CO2-Steuer)


    Gute Nacht!

    Welche Schattenseiten?

    Ich bin mir nicht sicher, ob der Brexit wirklich die beste Lösung für GB ist.
    Wenn es sich als der richtige Weg herausstellen sollte, dann chapeau.
    Es wird jetzt aber auch darauf ankommen, was man im Laufe des Jahres noch so aushandelt.



    Was die Briten gemacht haben, war eine Sternstunden der Demokratie, denn sie haben das Ergebnis einer direkten demokratischen Grundsatzentscheidung umgesetzt.

    Dem muss ich aber auf jeden Fall uneingeschränkt zustimmen. Man hat eine wichtige Entscheidung dem Volk auferlegt. Wie gesagt, hoffe ich, dass es sich richtig entschieden hat.

    Direkte Demokratie finde ich auch gut.
    Aber an den Briten sieht man wiederum ihre Schattenseiten. Wobei ich da noch gespannt bin, wie sich GB außerhalb der EU hinentwickelt. Ich wünsche ihnen von Herzen viel Erfolg!


    @Cirno kann ich zustimmen. Wir haben sehr hohe Abgaben, aber die Gegenleistungen lassen stark zu wünschen übrig. Besonders gut sieht man das immer bei unserer "tollen" Infrastruktur. Straße ebenso wie Schiene.
    Vollkatastrophe! Naja.


    Eigentlich lebe ich gerne in Deutschland, aber einige Entwicklungen machen mir das echt schwer.
    "Bessere" Länder gibt es aber gewiss weniger als ein Dutzend auf der Welt.

    Die Deutschen besitzen die widerliche Art lhre Lebensweise und Glauben anderen Völkern auf zuzwingen.

    Ein bissen muss ich ice sogar beipflichten, wobei seine Aussage natürlich bewusst zugespitzt ist.


    Tatsächlich finde ich es auch dämlich, dass wir immer davon ausgehen, das beste politische System zu haben und immer so tun, als sei jede andere Art der politischen Führung böse.
    Auch maßen wir uns zum Beispiel an, zu denken, den Bürgern Nordkoreas gehe es schlecht, nur weil sie verglichen mit uns teilweise mittelalterliche Standards haben und unter einer strengen Diktatur leben.
    Nicht bedacht wird dabei, dass viele vermutlich kein anderes Leben kennen und auch gar nicht die Chance dazu bekommen. Ergo fehlen Anreize, die zu Begehren, Neid und somit zu Missmut oder Ünglücklichsein führen könnten.
    Anders gäbe es längst Unruhen in dem Land.


    Grundsätzlich kann eine Diktatur z.B. auch sehr stabil und sicher sein. Wir verurteilen sie trotzdem immer, weil wir 1933-1945 eben einen der schlimmsten Diktatoren überhaupt an der Macht hatten und davon geprägt sind.


    Und wer jetzt glaubt, ich würde eine Diktatur für das bessere politische System halten, der muss seinen Verstand nochmal schärfen und hat vielleicht wirklich zu viel TV geschaut. ;)
    Ich möchte nur darauf aufmerksam machen, dass eine Pauschalverurteilung anderer politischer Systeme, wie sie in unseren Medien tendenziell zu beobachten ist, Müll ist.

    Wie gesagt kannst du mit Schatten, Wasser und Effekten wie Bloom spielen.
    Theoretisch könntest du vlt. sogar die Kantenglättung geringfügig reduzieren, je nachdem, ob du lieber viele FPS oder gute Optik hast.
    Wenn ich jedenfalls so manchen Pixelbrei und einzelne Reaktorkatastrophen im Screen-Thread sehe, holst du schon ganz gut was aus dem System heraus. *dhoch*

    hat du dann ein anderes differenziertes Bild?

    Nicht von jedem einzeln alleine. Würde man sich sich aber alle unvoreingenommen zu Gemüte führen, schon.
    Aber das wäre natürlich zu viel des Guten.
    Einfach versuchen, die andere Seite der Medallie zu Erkennen. Bei den Medien muss man dazu halt wissen, wer "aus welchem Loch pfeift" (linkes/rechts/mitte).


    @alias203 Warum nicht auch mal vom "Bimbo" schreiben? ;)

    Neee, RT ist doch schon zum Teil nochmal eine andere Hausnummer. Es ging mir nur um den Kontrast.
    Die ÖR vertreten wie wohl so ziemlich alle Medien ein bestimmtes Meinungsbild.
    Deswegen kann man mit nur Tagesschau gucken auch nur schwer ein differenziertes Bild erhalten.
    Darum ging es mir.


    Was ich übrigens schon mitbekommen habe und was ganz interessant sein kann, ist es, mal z.B. Schweizer Nachrichten zu lesen, um eine andere Sichtweise zu erfahren.
    Das muss ich mir aber selbst noch angewöhnen.

    @pascal1
    Das halte ich leider für Wunschdenken. Ja, so ist es gedacht. Aber unabhängig sind die ÖR auch nicht.

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    Umso schlimmer finde ich es, dafür bezahlen zu müssen.

    Naja, ist ja auch ein TS-Forum.
    Für alles weitere gibt´s ausreichend andere Plattformen.
    Das sind Zoffereien, die man sich hier eigentlich sparen kann.

    Naja, jedes Medium will ein bestimmtes Meinungsbild nach außen tragen.
    Wer nur Tagesschau guckt, ist genauso einseitig informiert, wie einer, der nur Russia Today anschaut.
    Differenzieren und Hinterfragen ist nur leider anstrengend, vor allem nach einem langen Arbeitstag. Deswegen macht sich halt kaum einer die Mühe.



    Schlimm finde ich, dass Begriffe wie "Rassismus" heute teilweise verwässert werden und dass es auch mit der Demokratie nicht immer so genau genommen wird, damit Andersdenkende möglichst dumm dastehen.


    Eine gute Demokratie zeichnet sich meiner Meinung nach auch dadurch aus, dass sie Meinungen, die vlt. nicht gerade ins Bild passen, gleichberechtigt zulässt.
    Und das fehlt uns auch immer mehr, wodurch Rechte wie Linke erst recht gestärkt werden.

    Irgendwie sucht man sich gerne einen Virus, den medial ausschlachten kann.
    Es ist ja gut, dass man informiert und davor gewarnt wird.
    Aber muss denn dann immer so getan werden, als drohe uns allen hinter jeder Ecke Tod und Verderben?