Beiträge von einMonster

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    Leute, ich bin schockiert, wenn ich in den Bewertungsthread schaue.
    Da wird die 146 auf GBE-Niveau bewertet.
    Man sieht, dass mit zweierlei Maß gemessen wird, wobei sich jeder gewinnorientierte Entwickler die Frage stellen muss, ob so viel Aufwand eigentlich erforderlich/sinnvoll ist.
    (Ich gehe davon aus, Niclas verdient seine Brötchen aber sowieso anderweitig.)


    Ja, es gibt Bugs, auch gravierende. Aber wir bewegen uns hier auf einem ganz anderen Grundniveau. Und das kann man nicht mit der schlechtesten Bewertung quittieren. *ohman*

    Ja, aber Hallo, 2000 hat ein Golf IV (1,1 Tonnen) mit 75PS noch 7 Liter Super verbraucht, heute sind es bei einem Golf VII (1,2 Tonnen) mit 86PS nur noch 7,5 Liter. Der 3-Liter-SUV ist quasi zum greifen nah.

    Wo hast du denn bitte die Zahlen für den Golf VII her? Nichtmal der GTI braucht 7 Liter und das hat schon was zu heißen! Dem kleinen Motor mit 86 PS reichen gerade mal 4,9l. Und ja, das ist die Herstellerangabe und die Realität könnte darüber liegen. Von meinem eigenen Golf (VI) weiß ich aber, dass man sie im Pendelbetrieb ohne Autobahn locker einhalten kann.
    Ob E10 wirklich der bessere Kraftstoff sein soll, lasse ich mal dahingestellt.


    Das tun wir doch gerade.

    Hm, wir investieren in Elektromobilität und dass wir unseren allgemeinen Strombedarf nicht mehr decken können. Man hätte die vielen Milliarden €, die das bloße Abschalten von Atom- und Kohlekraftwerken kosten, vielleicht lieber darin investieren sollen, diese zu verbessern und effizienter zu machen.
    Wir investieren in Fahrverbote und die Verbreitung von E-Autos, damit an einzelnen Messpunkten die Zahlen stimmen. Stattdessen könnte man das Geld auch in die Verbesserung von Kraftstoffen und Verbrennungsmotoren stecken können.


    Mit welchem Geld sollen wir dann eigentlich in eine bessere Zukunft mit Klimawandel investieren?

    Deutschland ist durchaus ein reiches Land. Wir leisten uns eine „schwarze Null“ in einer Niedrigzinsphase und nehmen trotzdem Geld von den Bürgern, um erstmal darin zu investieren, deren Lebensqualität zu verschlechtern. Dabei wundern wir uns noch über den zunehmenden Populismus.
    Wenn ich von meinen Bürgern mehr Geld verlange, muss ich ihnen auch etwas dafür zurückgeben. Wenn ich das schaffe und gleichzeitig das Klima schonen kann, mache ich es richtig.


    vollkommen irre Aussage "Die Nordkoreaner sind im groben und ganzen schon irgendwie zufrieden

    Ich weiß, dass die Aussage erstmal „irre“ erscheint. Ich weiß auch, dass Regimefeinde weggesperrt und misshandelt werden. Das ist eigentlich in jedem totalitären Land so.
    Edit: Ich glaube, das liest sich wie eine Relativierung. Deswegen will ich klarstellen, dass das nicht so gemeint ist. Ich will wirklich nur sagen, dass mir das bekannt ist. *achtung*


    Echte Hungersnot z.B. ist kein Zustand, der "ertragbar" wird, wenn dein Nachbar auch am verhungern ist.

    Jetzt wirst du mich endgültig hassen, weil ich sage, dass es das tatsächlich zumindest ertragbarer macht. Der Spruch „geteiltes Leid ist halbes Leid“ kommt nicht von ungefähr.


    Bei einer Gewalttat wie Vergewaltigung sieht das aber wieder anders aus.


    Es gibt auch an beidem völlig selbstverständlich nicht gut- oder schönzureden. *achtung* Um Gottes Willen! *achtung*


    Aber wenn sich mein Lebenshorizont kaum über mein Dorf hinausstreckt und darin alle hungern, kann ich zwar unzufrieden sein, jedoch fehlt mir dann auch das Wissen, dass es mir unter einem anderen politischen System besser gehen könnte. Die meisten Nordkoreaner werden gar nicht mal wissen, dass es echte Demokratie gibt oder propagandabedingt nur die negativen Seiten.



    Ein Lehrer von mir sagte mal sehr überspritzt: „Glück ist dumm sein und Arbeit haben“. Wenn man aber darüber nachdenkt, wird man zu der Erkenntnis kommen, dass da doch sehr viel Wahres dran ist.


    Je mehr man weiß, desto mehr zerbricht man sich den Kopf über Sachen und desto unglücklicher ist man, weil man sieht, wie schlecht die Welt ist.


    Ist man aber dumm oder dank Propaganda allenfalls sehr einseitig gebildet, weiß man auch nichts von irgendwelchem Leid und macht sich auch keine Gedanken um Dinge, die außerhalb des eigenen Lebensradius liegen.
    Und die Situation in der DDR war eine ganz andere als in der DRK. Das halte ich für sehr schwer vergleichbar.


    Liebe Grüße
    einMonster

    wichtige Probleme, wie den Klimawandel

    Ja. Der Klimawandel ist durchaus ein Problem und ich denke auch, man braucht ihn nicht leugnen.
    Ob er menschengemacht ist oder naturbedingt oder beides, ist auch eigentlich völlig egal.
    Denn wir können ihn nicht stoppen und wer etwas anderes glaubt, ist meine ich sehr naiv.
    Deutschland oder Europa alleine schonmal überhaupt nicht und wenn Länder wie USA, Russland, China oder Indien mitmachen würden, könnten wir ihn allenfalls verlangsamen. Wenn überhaupt.


    Jeden Tag werden 1 Millionen neue Menschen auf diesem Planet geboren, die Rohstoffe verbrauchen möchten und indirekt CO2 ausstoßen. Und jetzt möge mir jemand erklären, wie man das nicht nur ausgleichen, sondern sogar noch umkehren soll, ohne dass ein Mensch dadurch Schaden nimmt?


    Anstatt unsere aller Leben mit immer mehr Steuern, Abgaben, (sinnfreien) Verboten und mehr für ein unerreichbares Ideal zu erschweren, das Problem in andere Länder auszulagern, um sich was von "öko" auf die Fahne schreiben zu können und alle, die das anders sehen zu diskerditieren, sollte man eher darin investieren, eine bessere Zukunft MIT dem Klimawandel zu ermöglichen.
    (Natürlich sollte man ihn auch nicht unnötig beschleunigen.)


    Beispiel Stromerzeugung: Mit Luft, Sonne und Wasser können nichtmal jetzt und nichtmal ansatzweise unseren Verbrauch decken. Und dann sollen wir noch alle mit E-Autos fahren. Der Neubau von Kraftwerken ist in unserem extrem dicht besiedelten Land eine Herkulesaufgabe, zumal natürlich keine die Dinger vor der Haustür haben.
    Ergo müssen wir Strom importieren - aus Ländern, wo er ggf. noch mit Kohle oder mit Atomenergie erzeugt wird. Das Problem ist also nicht gelöst, sondern ausgelagert.


    Übrigens könnten wir eigentlich auch stolz sein, was für effiziente Verbrennungsmotoren wir inzwischen auf unseren Straßen fahren haben und z.B. in die Verbessung unserer Kraftstoffe investieren, anstatt zwanghaft teure E-Autos in die Bevölkerung zu pumpen.


    Wahrscheinlich wird jetzt ein Shitstorm über mich hereinbrechen, aber macht doch mal die Augen auf. Wie soll die stetig und schnell wachsende Anzahl an Menschen den Klimawandel stoppen?


    Ach ja - und wer jetzt meint, Deutschland müsse mit gutem Beispiel vorangehen, der vergisst, wie sehr das andere Nationen interessiert. Die machen das wenn dann nicht wegen uns, sondern weil sie sich davon Geld für die Witschaft und den Staatshaushalt versprechen. (Ist in DE ja auch so --> CO2-Steuer)


    Gute Nacht!

    Welche Schattenseiten?

    Ich bin mir nicht sicher, ob der Brexit wirklich die beste Lösung für GB ist.
    Wenn es sich als der richtige Weg herausstellen sollte, dann chapeau.
    Es wird jetzt aber auch darauf ankommen, was man im Laufe des Jahres noch so aushandelt.



    Was die Briten gemacht haben, war eine Sternstunden der Demokratie, denn sie haben das Ergebnis einer direkten demokratischen Grundsatzentscheidung umgesetzt.

    Dem muss ich aber auf jeden Fall uneingeschränkt zustimmen. Man hat eine wichtige Entscheidung dem Volk auferlegt. Wie gesagt, hoffe ich, dass es sich richtig entschieden hat.

    Direkte Demokratie finde ich auch gut.
    Aber an den Briten sieht man wiederum ihre Schattenseiten. Wobei ich da noch gespannt bin, wie sich GB außerhalb der EU hinentwickelt. Ich wünsche ihnen von Herzen viel Erfolg!


    @Cirno kann ich zustimmen. Wir haben sehr hohe Abgaben, aber die Gegenleistungen lassen stark zu wünschen übrig. Besonders gut sieht man das immer bei unserer "tollen" Infrastruktur. Straße ebenso wie Schiene.
    Vollkatastrophe! Naja.


    Eigentlich lebe ich gerne in Deutschland, aber einige Entwicklungen machen mir das echt schwer.
    "Bessere" Länder gibt es aber gewiss weniger als ein Dutzend auf der Welt.

    Die Deutschen besitzen die widerliche Art lhre Lebensweise und Glauben anderen Völkern auf zuzwingen.

    Ein bissen muss ich ice sogar beipflichten, wobei seine Aussage natürlich bewusst zugespitzt ist.


    Tatsächlich finde ich es auch dämlich, dass wir immer davon ausgehen, das beste politische System zu haben und immer so tun, als sei jede andere Art der politischen Führung böse.
    Auch maßen wir uns zum Beispiel an, zu denken, den Bürgern Nordkoreas gehe es schlecht, nur weil sie verglichen mit uns teilweise mittelalterliche Standards haben und unter einer strengen Diktatur leben.
    Nicht bedacht wird dabei, dass viele vermutlich kein anderes Leben kennen und auch gar nicht die Chance dazu bekommen. Ergo fehlen Anreize, die zu Begehren, Neid und somit zu Missmut oder Ünglücklichsein führen könnten.
    Anders gäbe es längst Unruhen in dem Land.


    Grundsätzlich kann eine Diktatur z.B. auch sehr stabil und sicher sein. Wir verurteilen sie trotzdem immer, weil wir 1933-1945 eben einen der schlimmsten Diktatoren überhaupt an der Macht hatten und davon geprägt sind.


    Und wer jetzt glaubt, ich würde eine Diktatur für das bessere politische System halten, der muss seinen Verstand nochmal schärfen und hat vielleicht wirklich zu viel TV geschaut. ;)
    Ich möchte nur darauf aufmerksam machen, dass eine Pauschalverurteilung anderer politischer Systeme, wie sie in unseren Medien tendenziell zu beobachten ist, Müll ist.

    Wie gesagt kannst du mit Schatten, Wasser und Effekten wie Bloom spielen.
    Theoretisch könntest du vlt. sogar die Kantenglättung geringfügig reduzieren, je nachdem, ob du lieber viele FPS oder gute Optik hast.
    Wenn ich jedenfalls so manchen Pixelbrei und einzelne Reaktorkatastrophen im Screen-Thread sehe, holst du schon ganz gut was aus dem System heraus. *dhoch*

    hat du dann ein anderes differenziertes Bild?

    Nicht von jedem einzeln alleine. Würde man sich sich aber alle unvoreingenommen zu Gemüte führen, schon.
    Aber das wäre natürlich zu viel des Guten.
    Einfach versuchen, die andere Seite der Medallie zu Erkennen. Bei den Medien muss man dazu halt wissen, wer "aus welchem Loch pfeift" (linkes/rechts/mitte).


    @alias203 Warum nicht auch mal vom "Bimbo" schreiben? ;)

    Neee, RT ist doch schon zum Teil nochmal eine andere Hausnummer. Es ging mir nur um den Kontrast.
    Die ÖR vertreten wie wohl so ziemlich alle Medien ein bestimmtes Meinungsbild.
    Deswegen kann man mit nur Tagesschau gucken auch nur schwer ein differenziertes Bild erhalten.
    Darum ging es mir.


    Was ich übrigens schon mitbekommen habe und was ganz interessant sein kann, ist es, mal z.B. Schweizer Nachrichten zu lesen, um eine andere Sichtweise zu erfahren.
    Das muss ich mir aber selbst noch angewöhnen.

    @pascal1
    Das halte ich leider für Wunschdenken. Ja, so ist es gedacht. Aber unabhängig sind die ÖR auch nicht.

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    Umso schlimmer finde ich es, dafür bezahlen zu müssen.

    Naja, ist ja auch ein TS-Forum.
    Für alles weitere gibt´s ausreichend andere Plattformen.
    Das sind Zoffereien, die man sich hier eigentlich sparen kann.