Dann würde ich mal auf Sorgono tippen
Beiträge von FraPre
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kannst Du für diese Thematik, bzw. für allgemeine Elektro- und Dieselloktechnik weiterführende Literatur empfehlen?
Schwierig, da meine Literatur entweder aus älteren Zeiten von Transpress ist, oder aber dienstlicher Natur sind.
Aus Transpress Zeiten gibt es ein Buch "Technik der elektrischen Triebfahrzeuge", aus neueren Zeiten das "Lexikon der Triebfahrzeuge" (deine Eingangsfrage hättest du da beantwortet gefunden).
Oft ist auch google gar nicht so schlecht.
Einfach mal im gut sortierten Bahnhofsbuchhandel und Fachgeschäften nach entsprechenden Bücher á la "Technik der ...." suchen, oder bei ebay.
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Oberstrom ist der Strom, welcher im Oberstromkreis sprich im Kreis Unterwerk - Fahrleitung - Lok - Fahrschiene - Unterwerk durch die Lok fliesst. Andere relevante Kreise sind dann z.B. noch der Fahrmotorstrom, Heizstrom, welche dann z.B. in den Kreisen von der jeweiligen Trafowicklung - Schaltwerk - Fahrmotor - Trafowicklung fliessen. Hier gibt es Obergrenzen, welche durch Überstromrelais überwacht werden, und welche den Hauptschalter und damit den Stromfluss ausschalten, wenn diese überschritten werden.
Bei der BR 110 sind dies >420 A, bei der BR 103 >720 A. Der Lokführer ist bei seiner Fahrweise angehalten, die Anzeigen diesbezüglich im Auge zu behalten, und beim Aufschalten diese Grenzen einzuhalten.
Es gibt Lokomotiven mit einem Anfahrüberwachungsgerät (z.B. BR 151) welches je nach Bauform (gab 3) diese Grenzwerte selber überwacht und z.B. ein weiteres Aufschalten verhindert, bis ein Schwellwert wieder unterschritten ist.
Beim Anfahren ist bis etwa 50 Km/h nur der Fahrmotorstrom / Zugkraft relevant. Ein Blick auf die Zugkraftanzeige(n) ist hier beim Aufschalten von Stufe zu Stufe unerlässlich, um die Fahrmotoren nicht zu überlasten. Hier gibt es für das Anfahren auch zeitliche Grenzwerte für die maximale Zugkraft, um die Fahrmotoren ansich nicht zu überlasten. Mit zunehmender Beschleunigung wird sich bei eingestellter Fahrstufe der Fahrmotorstrom / Zugkraft dann aber nicht weiter erhöhen, sinkt dann wieder ab. Hier spielt dann nur noch die Dauerzugkraft eine Rolle. Das Überschreiten eines zulässigen Fahrmotorstroms führt anders als beim Oberstrom nur zum Abschalten des jeweiligen Fahrmotors.
Beim Oberstrom muss man ab etwa 50 Km/h den Oberstrommesser im Auge behalten, da beim Beschleunigen und somit größeren Fahrstufen jetzt in diesem Kreis die Grenzwerte erreicht werden, vorher bewegen wir uns im unkritischen Bereich, Auch hier nimmt der Oberstrom dann bei konstanter Fahrstufe mit weiter steigender Geschwindigkeit wieder ab, so dass mit wechselseitigem Blick Motorstrom / Zugkraft und Oberstrom stufenweise höhergeschaltet werden kann.
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Man sieht ja Teile einer Fahrleitungsanlage, also war hier mal deutlich mehr los.In dem Kursbuch, welches ich mir jetzt gegriffen hatte, ist der Bahnhof tatsächlich als elektrifiziert zu erkennen.
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Ich bin "Bilderpleite", wer möchte,darf übernehmen.
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Das ist beeindruckend richtig! So viele eingleisge, elektrifizierte Strecken gibt es wohl in Sachsen auch nicht.

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ob Frank sich wieder ärgert, wenn ich ohne auch nur mal auf der Karte zu prüfen direkt löse…
Nun, wenn du löst nicht, nur wenn du wieder vorzeitig hilfst
Du liegst aber bestimmt richtig!Ich bewundere immer die Experten, die sofort sagen, dass ist eine DDR Fahrleitung, eine DB Fahrleitung, eine ......
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Ich gebe ab, wer möchte darf!
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Das sollte Grütschalp sein
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Also in der Realität führt das dann bei Überfahren eines wirksamen 500 Hz Magneten zu einer PZB Zwangsbremsung. Vielleicht ist der Simulator hier ja besser als man denkt!
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Ist das dann bei jeder Strecke, jedem Zug, jedem Halt zeigendem Signal?
Befreist du dich vorher aus der 1000 Hz Überwachung?
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Ich gebe ab, wer möchte darf.
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Schade, dann bin ich raus.
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Atomic Train?
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Also Derrick oder der Alte?